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Spannende und berührende Freundschaftsgeschichte um die Rettung eines Delfinbabys Kara liebt das Meer. Wenn sie mit ihrem Vater zum Fischen rausfährt, sind die Delfine oft ihre Begleiter. Doch die Idylle wird gestört durch den skrupellosen Doughie Evans, der vor den Riffen riesige Schleppnetze auswirft. Als Kara und ihr Freund Felix ein gestrandetes Delfinbaby finden, das sich darin verfangen hat, wissen sie, dass sie handeln müssen - und zwar schnell!…mehr

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Produktbeschreibung
Spannende und berührende Freundschaftsgeschichte um die Rettung eines Delfinbabys Kara liebt das Meer. Wenn sie mit ihrem Vater zum Fischen rausfährt, sind die Delfine oft ihre Begleiter. Doch die Idylle wird gestört durch den skrupellosen Doughie Evans, der vor den Riffen riesige Schleppnetze auswirft. Als Kara und ihr Freund Felix ein gestrandetes Delfinbaby finden, das sich darin verfangen hat, wissen sie, dass sie handeln müssen - und zwar schnell!

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  • Produktdetails
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Originaltitel: White Dolphin
  • Seitenzahl: 256
  • Altersempfehlung: ab 10 Jahre
  • Erscheinungstermin: 23.04.2015
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783423419161
  • Artikelnr.: 37593294
Autorenporträt
Schon als Kind betrieb Gill Lewis im elterlichen Gartenschuppen ein Tierkrankenhaus, in dem sie Mäuse, Vögel und andere Kleintiere verarztete. Später studierte sie Tiermedizin und war als Tierärztin tätig. Heute ist sie freischaffende Autorin und lebt mit ihrer Familie in Somerset. Ihr erster Roman, ›Der Ruf des Kulanjango‹, erschien auf Anhieb in 20 Sprachen. Mehr über die Autorin auf www.gilllewis.com

Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 05.06.2013

TERMINE.

Abenteuer: Am Freitag können abenteuerlustige Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren mit Ronja Räubertochter und ihrer Bande im Wildpark "Alte Fasanerie" in Hanau auf Schatzsuche gehen. Beginn ist um 15 Uhr. Anmeldung unter 0 61 81 / 61 83 30 10 erforderlich.

Bauwerkstatt: Mit galaktischen Gewächshäusern beschäftigt sich die Bauwerkstatt im Deutschen Architektur Museum in Frankfurt am Samstag von 11 bis 15 Uhr: Gewächshäuser entstehen im Kleinen, Kuppeln überdachen Topfpflanzen. Wer dabei sein will, kann sich per E-Mail anmelden: bildung.dam@stadt-frankfurt.de.

Luftfahrt: Am Wochenende laden die deutschen Flughäfen zum "Tag der Luftfahrt". Auch in Frankfurt gibt es deshalb am Samstag und Sonntag eine Menge Programm auf dem Flughafengelände. Man darf hinter die Kulissen schauen und das Geschehen auf dem Vorfeld beobachten. An den Start- und Landebahnen im Süden des Flughafens sind viele faszinierende Geräte und Fahrzeuge in Ausstellungen und Vorführungen rund um das Thema Luftfahrt zu besichtigen. Es gibt eine Schau der Hundestaffel des Zolls und Ausstellungen zu Schmuggelfunden, Informationsstände zu Ausbildungsmöglichkeiten, viel Musik und eine Spiel- und Erlebniswelt mit Bungee-Trampolin, Kistenklettern, Kletter-Mobil, Aero-Trim, Bike-Looping und manchem mehr.

cp.

BUCH.

Am Strand findet Kara ein weißes Delfinbaby, das sich in einem Schleppnetz verfangen hat. Dabei ist das Schleppnetzfischen in der Bucht verboten: Nicht nur, weil sich Delfine darin verfangen können, sondern auch, weil es den Meeresboden zerstört. Doch der rücksichtslose Dougie Evans setzt sich dafür ein, dass die Massenfischerei erlaubt wird. Und sein Sohn Jake macht Kara das Leben schwer. Aber dann schafft sie es mit ihrem neuen Freund Felix, die Presse auf das verletzte Delfinbaby aufmerksam zu machen. Kara gibt den Kampf für das Leben nie auf.

steff.

Gill Lewis: "Im Zeichen des weißen Delfins". Dtv junior Verlag. 268 Seiten, 12,95 Euro. Ab 10 Jahre.

WITZ.

Im Park fragt Lisa ihren Freund Tim: "Weißt du, was das für ein Denkmal ist?" - "Hau ihm doch die Nase ab", schlägt Tim vor: "Dann kannst du es morgen in der Zeitung lesen!"

Von Mara Malisius (9 Jahre) aus Bad Soden

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 12.07.2013

Magische
Geschöpfe
Der Kampf um das Leben
eines Delfins
Wenn Kara und ihre Mutter Delfine beobachten wollten, mussten sie manchmal stundenlang warten. „Wie magische Geschöpfe“ aus einer anderen Welt tauchten die Tiere endlich auf. „Das Sonnenlicht schimmerte auf ihrem Rücken, und wenn sie aus dem Wasser emporschnellten und ausatmeten, explodierte förmlich die Luft.“ Solche besonderen Erlebnisse sind Vergangenheit. Die Mutter ist seit einem Jahr spurlos verschwunden, der Vater wird seine Arbeit verlieren. Nun soll auch noch das selbstgebaute Segelschiff verkauft werden, das so etwas wie ein Symbol für ihre Dreisamkeit war.
  Wut brodelt in der elfjährigen Kara. Sie bricht einem Jungen, der sie provoziert hat, die Nase, zerfleddert eine Schulbibel, steht kurz vor einem Schulverweis und fühlt sich überhaupt hundeelend. Verzweifelt hält sie Ausschau nach Zeichen, dass ihre Mutter zurück kommt, dass sie ihre Hoffnung nicht begraben muss. Als ein Albino-Delfinkalb strandet, wird der Kampf um das Überleben dieses „Engels des Meeres“ zu Karas Obsession.
  Gill Lewis erzählt von Anfang an mitreißend und dramatisch. Sie verbindet Karas Geschichte mit ökologischer Aufklärung, denn die Probleme des Mädchens haben auch eine Ursache in der drohenden Umweltzerstörung vor ihrer Haustür: Das Schleppnetzverbot soll aufgehoben werden, um mehr Jakobsmuscheln zu fangen. Ein seltenes Unterwasserriff, das sich im Lauf von Tausenden Jahren entwickelt hat, würde binnen Minuten zerstört werden. Das Verschwinden der Mutter – einer radikalen Meeresbiologin – hat sehr wahrscheinlich mit diesen Vorgängen zu tun. Als Kara sieht, wie zäh die Delfinmutter um das von ihr getrennte Junge kämpft, kann sie sich eingestehen, dass ihre Mutter gestorben sein muss. Auch sie hätte ihr Kind niemals im Stich gelassen.
  In ihrem ersten auf Deutsch erschienenen Kinderroman Der Ruf des Kulanjango (2012) projizierte die Autorin den Verlust eines geliebten Menschen auf den besessenen Einsatz für ein bedrohtes Lebewesen. Ein Motiv, das in ihrem neuen Buch Im Zeichen des weißen Delfins wiederkehrt. Ihr, die außerdem Tierärztin ist, liegt aber nicht nur der Schutz gefährdeter Lebensräume und Wildtiere am Herzen, sie ist auch eine versierte Erzählerin. Das zeigen ihre Beschreibungen spektakulärer Tauchgänge und Segeltörns, berührender Freundschaftsszenen und das fulminante Showdown am Ende.
  Man meint die Pfeiflaute der Delfine zu vernehmen und Salzwasser, Gischt und Sonne zu spüren. Obwohl die Engländerin die Natur mitunter poetisch beschreibt oder den Tieren eine Stimme gibt, entgeht sie der Gefahr des Ökokitschs. Das suggestive Coverbild von Joachim Knappe und die geschliffene Übertragung ins Deutsche von Siggi Seuß runden den Lesegenuss ab. Ein echtes Ferienbuch. (ab 10 Jahre)
VERENA HOENIG
Gill Lewis: Im Zeichen des weißen Delfins. Aus dem Englischen von Siggi Seuß. dtv 2013. 272 Seiten, 12,95 Euro.
DIZdigital: Alle Rechte vorbehalten – Süddeutsche Zeitung GmbH, München
Jegliche Veröffentlichung und nicht-private Nutzung exklusiv über www.sz-content.de
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»Man meint die Pfeiflaute der Delfine zu vernehmen und Salzwasser, Gischt und Sonne zu spüren.«
Verena Hoenig, Süddeutsche Zeitung 12.07.2013