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Peary gilt trotz einiger Ungereimtheiten als Entdecker des Nordpols. Dieses Buch beschreibt die Entdeckung des Nordpols. Nachdruck des Originals von 1910.

Produktbeschreibung
Peary gilt trotz einiger Ungereimtheiten als Entdecker des Nordpols. Dieses Buch beschreibt die Entdeckung des Nordpols. Nachdruck des Originals von 1910.
  • Produktdetails
  • Verlag: Salzwasser-Verlag
  • Nachdr. d. Ausg. v. 1910
  • Seitenzahl: 500
  • Erscheinungstermin: 25. Januar 2012
  • Deutsch
  • Abmessung: 210mm x 148mm x 34mm
  • Gewicht: 692g
  • ISBN-13: 9783864443190
  • ISBN-10: 3864443199
  • Artikelnr.: 34642422
Autorenporträt
Robert E. Peary (1856 - 1920) entstammte einer alten Holzhändlerfamilie und begab sich schon früh auf die Suche nach dem Unbekannten und opferte jede freie Minute für seine Expeditionstrips in unerforschte Gebiete. Ein Forschertraum erfüllte sich bereits zu Jugendzeiten: Er entdeckte Eagle Island in der Casco Bay an der Küste von Maine. Nachdem er 1877 vom College abging, erfüllte er sich seinen Wunsch und kaufte Eagle Island von seinen Ersparnissen, um sich anschließend ganz der Erforschung Grönlands und des Pols zu widmen. Peary war eigentlich Hoch- und Tiefbauingenieur, arbeitete als Küsten- und als Landvermesser und trat 1881 in die US-Marine ein. Im April des Jahres 1909 erreichte Peary nach einer gefährlichen Expedition durchs ewige Eis endlich sein großes Ziel: The Pole at last!!! notierte Robert E. Peary am Morgen des 6. April in sein Tagebuch. Wie kein anderer war Peary geradezu besessen, den Nordpol als Erster zu erreichen. Dank Unterstützung konnte er sich seinen langgehegten Traum erfüllen und die amerikanische Flagge am nördlichsten Punkt der Erde aufstellen. Die Welt feierte ihn als den ersten Menschen am Nordpol.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Rezensent Philipp Felsch, seines Zeichens Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wissenschaftsforschung der ETH Zürich, begrüßt außerordentlich, dass dieser Bericht des amerikanischen Ingenieurs und vermeintlichen Nordpolentdeckers anlässlich des 100. Jubiläums seiner angeblichen Entdeckung wieder aufgelegt worden ist. Dabei geht der Rezensent auch ausführlich auf den Streit Robert Pearys mit seinem ehemaligen Schiffsarzt Frederick Cook ein, der seinerseits ebenfalls behauptet hatte, als erster den Nordpool erreicht zu haben. Wahrscheinlicher sei aber, so Felsch, dass weder der eine noch der andere diesen Ort wirklich erreicht habe. Die Geschichte des Nordpoleroberers Peary (Felschs Dafürhalten zufolge ein Betrüger und Lügner) sei voller Bosheit, Besessenheit und Tragik, und der Rezensent hat sich mit außerordentlicher Lust noch einmal in die Abgründe dieser absurden Jagd nach dem phantomhaften Pol begeben, den er als "Hirngespinst" ohne geografische Relevanz beschreibt.

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