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"Dann fliege ich eben nach Kolumbien...". Eine Entscheidung, ganz spontan aus einem Trotzgefühl heraus getroffen, es sich und vor allem ihrem Ehemann einmal zu zeigen, der sie kurz zuvor verlassen hat. Sie wählt dafür ein Reiseziel, das bei uns eher für negative Schlagzeilen bekannt ist, die mit Drogenkriminalität, Guerillakämpfen oder Entführungen zu tun haben. Nur bruchstückhaft des Spanischen mächtig, ausgestattet mit einer nicht funktionierenden Geldkarte und einem ebenso wenig funktionierenden Handy, gelingt es ihr vor allem mit Hilfe entfernter Verwandter, unter allerlei…mehr

Produktbeschreibung
"Dann fliege ich eben nach Kolumbien...".
Eine Entscheidung, ganz spontan aus einem Trotzgefühl heraus getroffen, es sich und vor allem ihrem Ehemann einmal zu zeigen, der sie kurz zuvor verlassen hat. Sie wählt dafür ein Reiseziel, das bei uns eher für negative Schlagzeilen bekannt ist, die mit Drogenkriminalität, Guerillakämpfen oder Entführungen zu tun haben. Nur bruchstückhaft des Spanischen mächtig, ausgestattet mit einer nicht funktionierenden Geldkarte und einem ebenso wenig funktionierenden Handy, gelingt es ihr vor allem mit Hilfe entfernter Verwandter, unter allerlei Missverständnissen und Schwierigkeiten, die Etappen der Reise zu bewältigen und sich zugleich zunehmend mit den landestypischen Besonderheiten und der Mentalität der Kolumbianer vertraut zu machen.
Die Faszination des wunderschönen und zugleich kulturell hochinteressanten Landes nimmt sie während ihres Aufenthaltes zunehmend gefangen. Sie berichtet von versunkenen, rätselhaften Kulturen und vom Alltag der heutigen Kolumbianer. Dabei nimmt sie den Leser mit auf wagemutige Motorradtouren und Geländeritte zu archäologischen Stätten, auf Tauchausflüge zwischen Haien und Walen, an paradiesisch schöne Strände, in entlegene Andenregionen und alte Kolonialstädte. Sie berichtet von der enormen Gastfreundschaft, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Kolumbianer, schwärmt von herrlicher Musik oder exotischen Früchten und von Tieren wie Papageien, Kondoren, Kolibris und Affen. Am Ende ist sie sicher, hierher so bald wie nur möglich wieder zurückkehren zu wollen.
  • Produktdetails
  • Verlag: Books On Demand
  • Seitenzahl: 168
  • Erscheinungstermin: 21. Januar 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 222mm x 159mm x 14mm
  • Gewicht: 275g
  • ISBN-13: 9783739227528
  • ISBN-10: 3739227524
  • Artikelnr.: 44471557
Autorenporträt
Fennel-Stüber, Marion
Marion Fennel-Stüber, Jahrgang 1951, beginnt zum Überwinden einer tiefen Lebenskrise mit dem Schreiben. Dabei handeln ihre Bücher immer vom Reisen und dem Verbinden von Menschen- über Generationen und über Distanzen hinweg. So begibt sie sich auf eine Zeit- und Erinnerungsreise in die deutsche Nachkriegsepoche der 50er- und 60er-Jahre, die sie selbst in Heidelberg verlebt hat. Zugleich reist sie auch in der Gegenwart. Dazu begibt sie sich in die Ferne und entdeckt die Vorzüge des Single- und Alleinreisens. Sie bewegt sich dabei abseits gängiger Routen, ist ohne Zeitdruck, immer mittendrin im Geschehen und im direkten Kontakt mit den Menschen, die sie vor Ort an ihren Reisestationen trifft. Sowohl ihre Zeit- als auch ihre Gegenwartsreisen bewirken eine weitere Reise - den Aufbruch in eine neue Zukunft. Auch davon handeln ihre Bücher. So bewahrheitet sich für sie der Satz des Dichters Jean Paul: "Reisen ist Leben, wie umgekehrt Leben Reisen ist". Als Geografie-, Geologie- und Biologielehrerin ist sie bereits beruflich dazu prädestiniert, sich für andere Zeiten, Lebensräume und Kulturen zu interessieren. Ehrlich, ernsthaft und zugleich humorvoll berichtet sie von ihren Erlebnissen, liefert viel Detailwissen und sorgfältig recherchierte Hintergrundinformationen und versteht es, dem Leser anhand ihrer vielen kurzweiligen Anekdoten den Eindruck zu vermitteln, als sei man gerade mit ihr zusammen unterwegs. Ihre Neugier auf Fremdes und Unbekanntes ist ansteckend. Als erstes Fernziel sucht sie sich Kolumbien aus, Dort reist sie auf eigene Faust herum und entdeckt dabei ein Land, seine atemberaubend schöne Natur, seine hochinteressante Kultur und seine liebenswerten Bewohner. Dabei verschweigt sie aber nicht die immer noch nicht überwundenen Probleme des Landes wie Drogenkriminalität, soziale Ungerechtigkeiten oder Guerillakämpfe. Und doch will man nach dem Lesen am liebsten gleich die Koffer packen und es der Autorin gleichtun, indem man sich selbst auf eine eigene Entdeckungsreise dorthin begibt.