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Ein Leben gegen die Ungerechtigkeit - Das magische Gefühl, unverwundbar zu sein.
1953 begibt sich Ernesto Guevara auf seine zweite Reise durch Lateinamerika, fest entschlossen, sich auf ein neues Abenteuer einzulassen. Was er in den folgenden drei Jahren erlebt, wird nicht nur seine politischen Überzeugungen prägen - es wird Geschichte machen.…mehr

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Produktbeschreibung
Ein Leben gegen die Ungerechtigkeit - Das magische Gefühl, unverwundbar zu sein.

1953 begibt sich Ernesto Guevara auf seine zweite Reise durch Lateinamerika, fest entschlossen, sich auf ein neues Abenteuer einzulassen. Was er in den folgenden drei Jahren erlebt, wird nicht nur seine politischen Überzeugungen prägen - es wird Geschichte machen.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, CY, D, DK, EW, E, FIN, F, GR, IRL, I, L, M, NL, P, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch GmbH
  • Seitenzahl: 160
  • Erscheinungstermin: 7. Oktober 2021
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783462302394
  • Artikelnr.: 61769997
Autorenporträt
Ernesto »Che« Guevara wurde am 14. Mai oder Juni 1928 im argentinischen Rosario geboren. Nach einem Medizinstudium und ausführlichen Reisen durch Lateinamerika traf er 1954 eine Gruppe kubanischer Revolutionäre, die in Mexiko im Exil lebten. Nach zweijährigem Guerillakrieg als Commandante, an der Seite Fidel Castros, trat er 1959 in die Revolutionsregierung auf Kuba ein. 1964 trat er von allen Ämtern zurück und ging 1966 nach Bolivien, um die Revolution weiterzutragen. Dort wurde er ein Jahr später erschossen.

Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur FR-Rezension

Che Guevaras Tagebuch seiner Lateinamerika-Reise 1953-1956 hat Rezensentin Karin Ceballos Betancur nicht hundertprozentig überzeugt. Etwas ungeordnet erscheinen ihr Guevaras Aufzeichnungen, die er während seiner großen Reise durch Lateinamerika notierte. Die Handlung springe, häufig fehlten ganze Passagen, Personen tauchten unvermittelt auf, andere würden aufwendig eingeführt, um anschließend nie wieder erwähnt zu werden, moniert die Rezensentin. Zudem stößt sie sich an "Redundanzen" und "ungelenken Formulierungen" - in anderen Texten stelle Guevara sein schriftstellerisches Talent besser unter Beweis. Aufschlussreich findet sie, wie Che Schwerpunkte setzt. So spreche er nur in Nebensätzen über seine erste Ehefrau und die Geburt seiner Tochter, während er sich seitenlang über Maya-Ruinen auslasse. Für gelungener als die Tagebuchaufzeichnungen hält Betancur die im Anhang veröffentlichten Briefe, die Ernesto an seine Familie in Argentinien geschrieben hat. Generell hat ihr Guevaras Tagebuch seiner ersten transkontinentalen Reise ("Latinoamericana") besser gefallen. Letzteres legt sie dann auch denen ans Herz, die kein "semi-wissenschaftliches" oder "wenigstens intensives Interesse" an Che und seinen Reisen haben.

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