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Schlechte Laune hat der Bärbeiß am liebsten. Er mag die Sonne nicht, denn er könnte schwitzen. Regen kann er auch nicht leiden, da wird man ja nass. Und Besuch mag er sowieso nicht. Aber davon lassen sich die freundlichen Wesen in der Nachbarschaft nicht beeindrucken. "Dann werden wir das Besuchen eben üben", meint das Tingeli. Es ergreift die Initiative, und am Ende entsteht eine fröhliche Gemeinschaft, in der alle den größten Spaß haben: die Familie Graureiher mit ihrer überbesorgten Mutter, der Königspinguin, die Hasenfamilie, das Mädchen Maria und sogar der Bärbeiß. Ein Kinderbuch über Freundschaft mit witzigen Illustrationen von Jutta Bauer.…mehr

Produktbeschreibung
Schlechte Laune hat der Bärbeiß am liebsten. Er mag die Sonne nicht, denn er könnte schwitzen. Regen kann er auch nicht leiden, da wird man ja nass. Und Besuch mag er sowieso nicht. Aber davon lassen sich die freundlichen Wesen in der Nachbarschaft nicht beeindrucken. "Dann werden wir das Besuchen eben üben", meint das Tingeli. Es ergreift die Initiative, und am Ende entsteht eine fröhliche Gemeinschaft, in der alle den größten Spaß haben: die Familie Graureiher mit ihrer überbesorgten Mutter, der Königspinguin, die Hasenfamilie, das Mädchen Maria und sogar der Bärbeiß. Ein Kinderbuch über Freundschaft mit witzigen Illustrationen von Jutta Bauer.
  • Produktdetails
  • Bärbeiß Bd.1
  • Verlag: Hanser
  • Artikelnr. des Verlages: 545/24307
  • 4. Aufl.
  • Seitenzahl: 87
  • Altersempfehlung: ab 8 Jahren
  • Erscheinungstermin: 26. August 2013
  • Deutsch
  • Abmessung: 244mm x 172mm x 13mm
  • Gewicht: 412g
  • ISBN-13: 9783446243071
  • ISBN-10: 3446243070
  • Artikelnr.: 38143405
Autorenporträt
Pehnt, Annette§Annette Pehnt, 1967 geboren, studierte und arbeitete in Irland, Schottland, Australien und den USA . Sie lebt mit ihrer Familie in Freiburg und leitet seit 2018 das Literaturinstitut der Universität Hildesheim. Für ihre Bücher erhielt sie bereits zahlreiche literarische Auszeichnungen, u.a. Italo Svevo-Preis, Solothurner Literaturpreis, Hermann Hesse-Literaturpreis. Bei Hanser erschienen die beiden von Jutta Bauer illustrierten Bände Der Bärbeiß (2013) und Der Bärbeiß - Herrlich miese Tage (2015) und 2016 das Kinderbuch Alle für Anuka. 2017 folgte die nächste Geschichte rund um den grummeligen Bärbeiß: Der Bärbeiß - Schrecklich gut gelaunt. Im Frühjahr 2021 erscheint ihr neues Kinderbuch Hieronymus oder Wie man wild wird.
Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 04.03.2015

TERMINE.

Steinzeit: Am Samstag, 7. März, können Kinder im Wildpark "Alte Fasanerie" in Hanau-Klein-Auheim mit Wildparkführerin Saskia Radloff und viel Phantasie von 10 bis 13 Uhr zurück in die Steinzeit reisen. Wie gefährlich war die Jagd auf Wisente? Und wie groß waren die Riesenhirsche der grauen Vorzeit? Bei der Steinzeittour erleben Familien, wie hart der Steinzeit-Alltag war. Zum Abschluss versucht die Sippe, Feuer zu machen. Anmeldung per E-Mail an: sabine.scholl@forst.hessen.de.

Forscherzeit: Im Frankfurter Mitmach-Museum Experiminta an der Hamburger Allee gibt es ein neues Experimentierfeld mit vielen Stationen. Sie bieten die Möglichkeit, anzupacken, zu drehen, zu kurbeln und verschiedene Blickwinkel einzunehmen, um die Auswirkungen und Zusammenhänge besonderer Effekte zu beobachten.

Osterfreizeit: Das Frankfurter Schullandheim Wegscheide bietet in der ersten Woche der Osterferien Kindern von acht bis 14 Jahren die Möglichkeit, ihre Zeit mit Gleichaltrigen zu verbringen. Auf dem Programm stehen Aktivitäten wie Geländespiele, Fußball und Lagerfeuer. Jede Gruppe wohnt mit erfahrenen Betreuern in einem eigenen Haus. Außerdem gibt es für Kinder von der vierten Klasse bis zum Alter von 14 Jahren eine Sprachfreizeit, in der sie Englisch lernen können. Informationen können per E-Mail an kontakt@wegscheide.org angefordert werden.

cp.

BUCH.

Der Frühling ist dem Bärbeiß zu hell. Die Vögel zwitschern ihm zu laut. Am Schlimmsten findet er, dass alle ständig gute Laune haben. Der Sommer ist dem Bärbeiß zu heiß. Und es sich im Herbst und Winter gemütlich zu machen, findet er lächerlich. Gut, dass der schlechtgelaunte Bär so fröhliche Nachbarn hat: Vor allem das Tingeli, aber auch den Königspinguin, Familie Graureiher und die kleinen Hasen. Sie lassen sich das ganze Jahr über nicht von seiner Miesepetrigkeit beeindrucken. Sie lieben ihn trotzdem. Ein Buch, das schlechte Laune schnell vertreibt.

steff.

Annette Pehnt/Jutta Bauer: "Der Bärbeiß. Herrlich miese Tage". Hanser Verlag. 84 Seiten, 10 Euro. Ab 8 Jahre.

WITZ.

Die Maus und der Elefant wollen zusammen ins Theater gehen. Neben dem Eingang hängt ein Zettel: "PROGRAMM ein Euro". Da dreht sich der Elefant um und will wieder gehen. "Was ist los?", fragt die Maus. Elefant: "Du kannst dir das vielleicht leisten, aber ich kann das nicht: pro Gramm einen Euro zahlen".

- Von Jeremia (9 Jahre) aus Frankfurt

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 15.11.2013

Schlechte Laune
Aus dem Alltag eines Griesgrams
„Kein guter Tag, ich wusste es.“ Es gibt nichts Schöneres für den muffeligen Bärbeiß, als sich in sein kaputtes Bett zurückzuziehen, im wohligen Glauben daran, dass dies die beste Möglichkeit ist, den Zumutungen des Lebens zu entgehen. Das bärenähnliche, struppige Wesen ist ein Meister der schlechten Laune. Die zu bewahren ist gar nicht so einfach, ist er doch gerade an einen idyllischen Ort inmitten von Gärten und Wiesen gezogen. Dort muss keiner arbeiten; wer Hunger hat, holt einfach beim „Doppelbäcker“ – der eine Hälfte seiner Ware immer verschenkt – sein Brot ab. Darum baut sich der Bärbeiß ein großes Haus mit tiefbraun gestrichenen Wänden und vermeidet jede Begegnung mit seinen neuen Nachbarn, einer Familie von Graureihern, vielen Hasen und einem Königspinguin. „Gieriges Pack, alle sind nur hinter meinem Kuchen her, dabei kann ich gar nicht backen.“ Doch ein alter Grantler wäre nichts ohne einen freundlichen Gegenpart. Karlsson vom Dach hätte nicht so herrlich krank und leidend sein können ohne Lillebror, der ihn gutmütig mit Süßigkeiten füttert. Die Autorin Annette Pehnt – für ihr Kinderbuch Rabea und Marili und ihre Erwachsenenliteratur vielfach ausgezeichnet (unter anderem mit dem Bachmann-Preis in Klagenfurt), hat ihrem Bärbeiß das Tingeli gegenübergestellt. Ein mausgesichtiges, vergnügtes Wesen, das es sogar schafft, seinen Nachbarn zu sich einzuladen. Illustratorin Jutta Bauer lässt das Tingeli bunt und leicht wie einen Schmetterling durch die Bilder schweben.
  In verschiedenen Episoden zeigt die Autorin, wie durch Fröhlichkeit und Freundlichkeit auch der größte Bärbeiß aus der Reserve zu locken ist. Gräbt dieser vor Ärger ein Loch in seinen Garten, freut sich das Tingeli über das neue Schwimmbad und bald zieht sogar der Bärbeiß seine Schwimmflügel an. In jedem Kapitel wird unaufdringlich und humorvoll ein anderer Aspekt der Alltagswelt und vor allem der Emotionen der kleinen Leser aufgegriffen, zum Beispiel neue Nachbarn kennenlernen, Streit mit den Eltern. Dabei zeigt sich, dass sich Vergnügtheit und Missmutigkeit manchmal perfekt ergänzen – auf dem Titelbild sind sowohl bunte Konfetti als auch eine düstere Gedankenwolke über dem Kopf des Bärbeiß zu finden. Manchmal wird es aber auch schwierig, als es der Griesgram übertreibt und sogar das Tingeli verprellt. Ob er bereit ist, für eine Freundschaft über seinen Schatten zu springen? (ab 6 Jahre)
ANJA HERKENRATH
Annette Pehnt: Der Bärbeiß. Mit Illustrationen von Jutta Bauer. Hanser 2013. 96 Seiten, 10 Euro.
DIZdigital: Alle Rechte vorbehalten – Süddeutsche Zeitung GmbH, München
Jegliche Veröffentlichung und nicht-private Nutzung exklusiv über www.sz-content.de
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Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Ramona Lenz weiß den Wert dieses Buches für Kinder und Eltern zu schätzen. Wenn Annette Pehnt und ihre Zeichnerin Jutta Bauer wiederum den Bärbeiß loslassen, damit er schön Trübsal blasend und grummelig die Jahreszeiten kommentiert und ihn das quirlige Tingeli dennoch liebhat, spürt Lenz, welchen Wert so eine Geschichte für ein Kind haben kann. Nicht nur, dass die Autorin mit ihrer Figur nah am Leben dran ist, wie Lenz erläutert, die Katalysatorwirkung der Bärbeiß-Figur, in der sich irritierende Empfindungen und Widersprüche des Kindes spiegeln, schätzt die Rezensentin als äußerst wertvoll ein. Und dann kommt das Tingeli und beruhigt alle, meint Lenz, Bärbeiß und Kind.

© Perlentaucher Medien GmbH
"Ein ganz süßes und tolles Buch. Es macht viel Spaß, es zu lesen. Die Figuren sind richtig witzig, auch der grimmige Bärbeiß selbst, der immer motzt, aber trotzdem auch manchmal hilft." Charlotte Nixdorf, Der Kinderspiegel, 08.08.15

"So erleben Lachende und Bissige, dass Freundlichkeit das Leben erleichtert, Schwierigkeiten aber auch dazu gehören." Hans ten Doornkaat, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 20.10.13

"Kinder werden an diesem mit Witz und guten Fragen gespickten Buch viel Spaß haben." Der Tagesspiegel, 17.11.13

"Zwei preisgekrönte Meisterinnen ihres Faches präsentieren uns diesen ungewöhnlichen Kinderbuchhelden mit so humorvoller wie einfühlsamer Sympathie für den streitlustigen Außenseiter: Von Jutta Bauer stammen die ausdrucksstarken Illustrationen, Annette Pehnt erzählt die Geschichte bei aller Leichtigkeit tiefgründig und überraschend." Britta Sebens, Cicero, Heft 2/2014

"Das Buch bietet alles, was man sich von einem Buch wünschen kann: eine einmalige Geschichte, tolle Bilder und ein großes Lesevergnügen." Stadtbibliothek Nordhorn, Grafschafter Nachrichten, 04.04.17