Wuschelbär. Druckschrift - Korschunow, Irina

EUR 5,95
Portofrei*
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
0 °P sammeln

  • Broschiertes Buch

1 Kundenbewertung

Benjamin und sein Wuschelbär sind unzertrennlich. Doch eines Tages fischt Wuschelbär ein weißes Ding aus dem Bach, einen völlig durchnässten Teddybären. Benjamin sorgt sich um ihn und schon bald hat er ihn ebenso lieb wie seinen Wuschelbär. Aber Wuschelbär will keinen Bruder haben!
Eine Eifersuchtsgeschichte, wie viele Kinder sie selbst erleben, von Reinhard Michl liebevoll illustriert.…mehr

Produktbeschreibung
Benjamin und sein Wuschelbär sind unzertrennlich. Doch eines Tages fischt Wuschelbär ein weißes Ding aus dem Bach, einen völlig durchnässten Teddybären. Benjamin sorgt sich um ihn und schon bald hat er ihn ebenso lieb wie seinen Wuschelbär. Aber Wuschelbär will keinen Bruder haben!

Eine Eifersuchtsgeschichte, wie viele Kinder sie selbst erleben, von Reinhard Michl liebevoll illustriert.
  • Produktdetails
  • dtv Taschenbücher Bd.7598
  • Verlag: Dtv
  • 22 Aufl.
  • Seitenzahl: 56
  • Altersempfehlung: ab 4 Jahren
  • 2001
  • Ausstattung/Bilder: 56 S. Illustriert von Reinhard Michl. 191 mm
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 121mm x 7mm
  • Gewicht: 89g
  • ISBN-13: 9783423075985
  • ISBN-10: 3423075988
  • Best.Nr.: 03866748
Autorenporträt
Irina Korschunow stammt aus einer deutsch-russischen Familie. Sie wurde am 31. Dezember 1925 in Stendal geboren und ist auch dort aufgewachsen. Sie studierte Germanistik in Göttingen und lebt heute in der Nähe von München. Neben zahlreichen Kinderbüchern, die in viele Sprachen übersetzt und vielfach mit Preisen bedacht worden sind, veröffentlichte sie auch Jugendromane und Romane für Erwachsene.
Bei ihren Kinderbüchern arbeitet Irina Korschunow gern mit dem renommierten Illustrator Reinhard Michl zusammen.
Für ihr Gesamtwerk erhielt sie die Roswitha-Gedenkmedaille, den Literaturpreis der Stadt Gandersheim.
Irina Korschunow über ihr künstlerisches Selbstverständnis: "Autorin, ganz einfach Autorin. Unter anderem deshalb, weil dann den Leuten, die sich theoretisch mit mir zu befassen haben, die Einordnung meiner schreibenden Person leichter fiele. Denn es gibt von mir neben Büchern für Kinder auch Bücher für Erwachsene, Grund für mancherlei Schwierigkeiten offenbar. Als Kinderbuchautorin und Schriftstellerin' hat man mich schon bezeichnet, in säuberlichem Kästchendenken, und sogar hin und her überlegt, ob ich vielleicht ein bisschen schizophren sei. Worüber sämtliche Schichten in mir, das Kind, der junge Mensch, der ältere, immer ältere, all das, was sich so übereinander schiebt im Laufe eines Lebens, nun wirklich lachen mussten." Irina Korschunow verstarb 2013.