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James Krüss zum Abheben!
Der kleine Doppeldecker hat es satt, tatenlos im Schuppen herumzustehen. Und so löst er eines Tages seine Halteleine und fliegt los, dröhnt, knattert und schlägt Purzelbäume. Bis die Menschen, die ihn vom Boden aus beobachten, so begeistert sind, dass sie den alten Doppeldecker kurzerhand gelb anmalen und zum neuen Postflugzeug erklären.
Einfache, lustige Verse für die Kleinsten mit nostalgisch-zeitlosen Illustrationen
Der Klassiker als Pappbilderbuch - ideal für kleine Kinderhände
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Produktbeschreibung
James Krüss zum Abheben!

Der kleine Doppeldecker hat es satt, tatenlos im Schuppen herumzustehen. Und so löst er eines Tages seine Halteleine und fliegt los, dröhnt, knattert und schlägt Purzelbäume. Bis die Menschen, die ihn vom Boden aus beobachten, so begeistert sind, dass sie den alten Doppeldecker kurzerhand gelb anmalen und zum neuen Postflugzeug erklären.

Einfache, lustige Verse für die Kleinsten mit nostalgisch-zeitlosen Illustrationen

Der Klassiker als Pappbilderbuch - ideal für kleine Kinderhände
  • Produktdetails
  • Krüss
  • Verlag: Boje Verlag
  • Artikelnr. des Verlages: 82542
  • 1. Aufl.
  • Seitenzahl: 26
  • Altersempfehlung: ab 3 Jahren
  • Erscheinungstermin: März 2019
  • Deutsch
  • Abmessung: 192mm x 190mm x 20mm
  • Gewicht: 338g
  • ISBN-13: 9783414825421
  • ISBN-10: 3414825422
  • Artikelnr.: 54464893
Autorenporträt
James Krüss wurde am 31. Mai 1926 auf der Nordseeinsel Helgoland geboren und wuchs dort auf. Er absolvierte anschließend auf dem Festland eine Lehrerausbildung, war aber nie in diesem Beruf tätig. Als James Krüss mit seinem Buch "Mein Urgroßvater und ich" dann 1960 den Deutschen Jugendbuchpreis gewann, bedeutete dies gewissermaßen den Durchbruch. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, Lesungen, Fernsehsendungen und Preisverleihungen folgten und sorgten für große Popularität. Seit 1966 lebte James Krüss auf Gran Canaria. Er starb am 2. August 1997.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Benedikt Erenz schwelgt in der Erinnerung an den Sommer anno 1959. Für Winzer und Poeten war es ein gleichermaßen glückliches Jahr, meint der Rezensent, denn damals dichtete James Krüss "mit leichter Hand, ein bisschen blöd, ein bisschen heiter, listig, schnurrig" das Kinderbuch über den kleinen Doppeldecker. Aus der Versenkung gehoben, mit neuer Orthographie versehen und den alten Bildern von Liesl Stich belassen, durchkreuzt der Postflieger den Himmel über der deutschen Provinz und darin erschöpft sich auch schon die harmlose Handlung des possierlichen Büchleins. "Es gibt keine Moral von der Geschicht?", vermeldet der beglückte Rezensent und empfiehlt fast wehmütig die drolligen Verse den Großeltern und Enkeln, die sich gemeinsam im Gedenken an den Sommer des Jahres '59 berauschen wollen.

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