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    Buch mit Leinen-Einband

Im Tagebuch gibt sich der Autor von Tag zu Tag und, insofern er, wie Jünger das tut, seine Träume als wesentliche autobiographische Elemente einbezieht, von Nacht zu Nacht Rechenschaft; er läßt den Leser an seiner Entwicklung teilnehmen. Notiert werden Begegnungen mit Menschen, Büchern und Bildern, mit Tieren, Pflanzen und Landschaften. Oft werden diese Begegnungen lediglich in einem kurzen Aphorismus fixiert, oft setzen sie auch Ketten von Reflexionen und Assoziationen in Bewegung, die bei aller thematischen Vielfalt auf überraschende Weise stets von neuem konvergieren. Es entsteht eine teils…mehr

Produktbeschreibung
Im Tagebuch gibt sich der Autor von Tag zu Tag und, insofern er, wie Jünger das tut, seine Träume als wesentliche autobiographische Elemente einbezieht, von Nacht zu Nacht Rechenschaft; er läßt den Leser an seiner Entwicklung teilnehmen. Notiert werden Begegnungen mit Menschen, Büchern und Bildern, mit Tieren, Pflanzen und Landschaften. Oft werden diese Begegnungen lediglich in einem kurzen Aphorismus fixiert, oft setzen sie auch Ketten von Reflexionen und Assoziationen in Bewegung, die bei aller thematischen Vielfalt auf überraschende Weise stets von neuem konvergieren.
Es entsteht eine teils soghafte Sprache aus der für Jünger so charakteristischen Mischung aus Tagebuchnotaten, Briefen, Reflexionen und Kommentaren. Dieser Band umfasst dabei die Tagebücher der Jahre 1971 bis 1980.
  • Produktdetails
  • Verlag: Klett-Cotta
  • 1981.
  • Seitenzahl: 641
  • Erscheinungstermin: 6. Februar 2001
  • Deutsch
  • Abmessung: 216mm x 148mm x 29mm
  • Gewicht: 738g
  • ISBN-13: 9783129043219
  • ISBN-10: 3129043217
  • Artikelnr.: 01843677
Autorenporträt
Ernst Jünger, geb. in Heidelberg am 29. 3. 1895, war Soldat in der Fremdenlegion, dann in der Reichswehr und der Wehrmacht. Er ist der Bruder von Friedrich G. Jünger. Seine Schriften 'In Stahlgewittern' (Tageb., 1920), 'Der Kampf als inneres Erlebnis' (Essay, 1922) und 'Feuer und Blut' (En., 1925) gelten als Verherrlichung von Soldatentum und Krieg. Später Schriften gegen Gewalt und Macht. Jüngers Teilzeitideologien sind bis heute ebenso umstritten wie seine literarischen Werke.
Rezensionen
»Die Sammlung von Aufzeichnungen und Zeugnissen, Erinnerungen und Briefen ist ein literarisches Dokument von beachtlichem Rang, eine Schatzkammer von Entwürfen und Analysen unserer Zeit, gerade dadurch eine spannende und anregende Lektüre.« Saarländischer Rundfunk »Die sorgfältigen Aufzeichnungen Jüngers atmen die Freiheit seines Geistes ...« Focus