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Das literarische Tagebuch der russischen Revolution Erstmals auf deutsch liegt mit »Verfluchte Tage" das Tagebuch Iwan Bunins aus der Zeit des russischen Bürgerkriegs vor. Durch Rückgriffe auf die vorrevolutionäre Zeit und die Tage der Februarrevolution entsteht ein bedeutendes - und in seiner Vehemenz singuläres - Zeitzeugnis, in dem Bunins ablehnende Haltung gegenüber der Revolution unverhüllt zum Ausdruck kommt. »Verfluchte Tage" ist kein Tagebuch im üblichen Sinne, sondern ein streng durchkomponiertes literarisches Werk. Es fußt auf den Notizen, die Bunin unter dem unmittelbaren Eindruck…mehr

Produktbeschreibung
Das literarische Tagebuch der russischen Revolution Erstmals auf deutsch liegt mit »Verfluchte Tage" das Tagebuch Iwan Bunins aus der Zeit des russischen Bürgerkriegs vor. Durch Rückgriffe auf die vorrevolutionäre Zeit und die Tage der Februarrevolution entsteht ein bedeutendes - und in seiner Vehemenz singuläres - Zeitzeugnis, in dem Bunins ablehnende Haltung gegenüber der Revolution unverhüllt zum Ausdruck kommt. »Verfluchte Tage" ist kein Tagebuch im üblichen Sinne, sondern ein streng durchkomponiertes literarisches Werk. Es fußt auf den Notizen, die Bunin unter dem unmittelbaren Eindruck der Ereignisse 1918/19 in Moskau und Odessa gemacht hat. Ereignisse, die nicht nur für sein Heimatland, sondern auch für sein persönliches Schicksal entscheidend waren und dazu führten, daß er 1920 Rußland für immer verließ. »Okajannye dni" erschien in Buchform erstmals 1935 bei Petropolis in Berlin und gilt als ein Schlüssel zum Verständnis Bunins.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GB, GR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Dörlemann eBook
  • Seitenzahl: 260
  • Erscheinungstermin: 12.06.2014
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783908778561
  • Artikelnr.: 41017402
Autorenporträt
Iwan Bunin, geboren 1870 in Woronesch, emigrierte 1920 nach Paris. Am 10.12.1933 erhielt er als erster russischer Schriftsteller den Nobelpreis für Literatur. Er starb am 8. November 1953 im französischen Exil.
Rezensionen
Besprechung von 19.10.2005
Was nützt Hegel dem gequälten Pfau?
Das Revolutionstagebuch Iwan Bunins / Von Stephan Wackwitz

Iwan Bunin war der erste russische Schriftsteller, dem (es war 1933) der Nobelpreis zuerkannt wurde. Er trat schon mit seinen ersten Veröffentlichungen, vor allem dem Roman "Das Dorf" 1910 als Skeptiker, fast als Ketzer, in die moderne russische Literaturgeschichte ein. "Diese ,ruchlosen' Arbeiten lösten leidenschaftliche Diskussionen unter unseren russischen Kritikern und Intellektuellen aus", schrieb er in seiner Autobiographie. "Diese idealisierten das Volk, aufgrund verschiedener Umstände, die mit den Gegebenheiten der russischen Gesellschaft zu tun haben - und dann später mit schlichter Unwissenheit."

Unter den "erfundenen Traditionen" der slawischen Nationalromantik ist am folgenreichsten das Phantasma des "Volkes" geworden, des "guten Bauern" vor allem, in dessen Leben und Wesen sich die "gesunden" Instinkte naiv, fromm, arbeitsam und kernig verkörpern, eine Ressource, aus der die nationale Wiedergeburt schöpfen kann. Volkskunst und Russenkittel, Filzstiefel, -hüte und -bärte wurden idealisiert; das Verachtete wurde in den Salon verpflanzt; das Niedrige verklärte sich und erwies sich einer angeblich "tieferen" Betrachtung als das "eigentlich" Hohe und Kostbare, als ein "großer Glanz von innen" (Rilke).

Bunins Werk ist im Gegensatz zu seinem zeitweiligen Freund und Rivalen Maxim Gorki in Deutschland nie recht heimisch geworden, vielleicht weil er sich gegenüber dem Mythos der Volksmasse immer als ein erfrischend realistischer Spielverderber gezeigt hat. Die von Dorothea Trottenberg in ein schönes und lesbares Deutsch übertragenen und behutsam mit Anmerkungen versehenen Tagebuchnotizen aus dem russischen Bürgerkrieg (Bunin erlebte ihn hautnah als entsetzter Zeitungsleser, Spaziergänger und Ohrenzeuge in Moskau und Odessa) geben Einblick in das Innenleben eines tief verzweifelten, sich in (angesichts der allgegenwärtigen Geheimpolizei tunlichst geheimgehaltenem) Wüten verzehrenden Konservativen, dem sein Land und seine Bildungswelt buchstäblich um die Ohren flogen. Ernst Bloch etwa wollte damals scheinen, daß "alle Wachträume Iwan Karamasows, der an Gott glaubte, aber seine Welt ablehnt, werden von Rußland aus die Wirklichkeit durchdringen".

Dem Konservativen Bunin, der genauer hinsah, Rußland wirklich kannte und vor allem vor Ort war, gelingen realistischere Momentaufnahmen vom Eintritt des russischen Volks- und des revolutionären Weltgeistes in die Wirklichkeit: "Vom Bahnhof her kam mir ein wildes Automobil entgegengerast, und darin, inmitten einer Horde von Genossen, ein völlig wildgewordener Student mit einem Gewehr in der Hand: ganz Flug, die weit aufgerissenen Augen starr nach vorn gerichtet, tödlich mager, die Gesichtszüge unwahrscheinlich dünn und scharf, über den Schultern flattern die Enden einer roten Wollkapuze." Aber auch gegenüber der idealistischen Verklärung des kommunistischen Terrors, der in Deutschland zum Beispiel noch in den Siebzigern unbestritten jugendkulturelle Mode war, nimmt Bunin Partei für das konkrete Leiden.

Dessen Bild sind zum Beispiel die Pfauen im Park eines durch revolutionäre Truppen verwüsteten Gutshofs. Ihnen rissen die angeblichen Verwirklicher der Wachträume Iwan Karamasows "zum Spaß die Federn aus und ließen sie dann frei, blutig wie sie waren, und die Vögel flatterten, rannten mit durchdringendem Geschrei umher und schlugen überall an." Die Symbole der nutzlosen Schönheit und des feudalen Wohllebens werden geschändet, zugleich wird die Untat durch deutsche Philosophie verklärt: "Pawel Juschkewitsch versichert, daß man ,an die Revolution keine strafrechtlichen Maßstäbe anlegen darf', daß es ,Spießertum' ist, Mitleid mit diesen Pfauen zu empfinden. Selbst Hegel führt er an: ,Nicht umsonst spricht Hegel über die Vernunft alles Wirklichen: Es gibt Vernunft, es gibt Sinn auch in der Russischen Revolution. Ja, ja, sie schlagen und befehlen, nicht zu weinen.' Was nützt das dem Pfau, der von Hegels Existenz nicht einmal etwas ahnt? Und welchen Maßstab, wenn nicht einen strafrechtlichen, können all jene Geistlichen, jene Gutsbesitzer, Offiziere, Kinder und Alten, deren Schädel der siegreiche Demos spaltet ,an die Revolution anlegen'? Doch was interessieren Pawel Juschkewitsch derart ,spießige' Fragen?"

Bunins Tagebücher aus der Oktoberrevolution, die in den zwanziger Jahren in Pariser Exilzeitschriften erschienen, in Rußland allein von 1989 bis 1991 fünfzehn Auflagen erlebt haben und nun zum erstenmal auf Deutsch vorliegen, können einen immunisieren gegen die Faszination, die hohe Ideen entfalten, wenn sie sich mit dem niedrigen Ressentiment verbünden und mit diesem Bündnis "ihre Zeit gekommen" sehen. Der Heroismus dieser Aufzeichnungen besteht darin, daß sich ihr Autor (dessen Ansichten man nicht teilen muß) in angeblich großen geschichtlichen Zeiten die einfachen Dinge nicht hat ausreden lassen: Mitleid, moralisches Augenmaß, Sinn für Kunst, Schönheit und Tradition, Hoffnung auf die Herrschaft des Rechts.

Iwan Bunin: "Verfluchte Tage". Ein Revolutionstagebuch. Aus dem Russischen übersetzt und mit Anmerkungen versehen von Dorothea Trottenberg und mit einem Nachwort von Thomas Grob. Dörlemann Verlag, Zürich 2005., 259 S., geb., 19,80 [Euro].

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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Besprechung von 02.02.2006
Bis die Erstarrung einsetzt
Iwan Bunin verfluchte die Tage, die die Welt erschütterten
Revolutionen sind nichts für zarte Seelen. „Eine Revolution”, lehrte Mao Zedong, „ist kein Gastmahl, kein Aufsatzschreiben, kein Bildermachen oder Deckchensticken; sie kann nicht so fein, so gemächlich und zartfühlend, so maßvoll, gesittet, höflich, zurückhaltend und großherzig durchgeführt werden.” Aber nur der Teufel weiß, warum im vergangenen Jahrhundert dennoch ganze Heerscharen von Aufsatzschreibern, Bildermachern und Deckchenstickern, von Dichtern, Schriftstellern und Intellektuellen das Hohelied der Revolution anstimmten und Heldengesänge auf Lenin, Stalin und Konsorten fabrizierten.
War es das Verlangen nach einem neuen Epos, dem man leibhaftig beiwohnen wollte? Dann wäre es klüger gewesen, einer poetischen Anweisung Anton Tschechows zu folgen, die Iwan Bunin in dem schönen Buch über seinen literarischen Vorgänger (Cechov. Erinnerungen eines Zeitgenossen, Friedenauer Presse, 2004) überliefert: „Meiner Meinung nach sollte man, wenn man eine Erzählung geschrieben hat, den Anfang und den Schluss streichen. Da reden wir Belletristen den meisten Unsinn . . .”
Epos und Mythos der Russischen Revolution sind mit einem Augenzeugenbericht verknüpft, der mit Lenins Vorwort in Millionenauflage um die Welt ging: „Zehn Tage, die die Welt erschütterten” nannte der amerikanische Journalist John Reed sein Buch über den Roten Oktober. „Sehr wenige Augenzeugen der Revolution” habe es gegeben, urteilte Lenins Frau Natascha Krupskaja im Vorwort zur russischen Ausgabe dieses „Epos eigener Art”. Wenig Aufmerksamkeit war einem anderen Augenzeugenbericht beschieden, der sich im Titel zum „Anti-Reed” erklärte: „Verfluchte Tage” überschrieb Russlands erster Literaturnobelpreisträger Iwan Bunin seine Schilderung, die er nach der Flucht in den Westen als Feuilletons in einer Pariser Exilzeitschrift veröffentlichte. Bunin war bis zur Revolution einer der meistgelesenen russischen Autoren. Seine Werke erscheinen seit einigen Jahren auch wieder im Westen, zumeist in kleinen Verlagen wie dem Zürcher Dörlemann Verlag, der sich des „Revolutionstagebuchs” angenommen hat und es so vorbildlich übersetzen und kommentieren ließ, dass mit dem Zeitzeugenbericht auch ein funkelndes, mit allen poetischen Wassern gewaschenes literarisches Kleinod sichtbar wird.
Bunin, dieser aufgeklärte und freisinnige Geist aus dem verarmten russischen Landadel, war ein eher unpolitischer Mensch. Doch dafür war er mit einem wachen, ideologisch ungetrübten Auge und mit feinen Aufnahmeorganen ausgestattet, die ihn alle äußeren Veränderungen geradezu somatisch wahrnehmen ließen. Und was die Revolution, die vorzugsweise auf Lastwagen anrollte, tatsächlich umwälzte, das waren aus seiner Sicht die menschlichen Beziehungen und die Gesetze der Menschlichkeit. Während die Revolution durch Terror „vertieft” wurde, nahm Bunin als größte Umwälzung eines war: „Wie schnell der Mensch sinkt!” Und wenn ihm aus Lautsprechern und Megaphonen der Slogan „Die Revolution ist eine Elementargewalt” entgegendröhnte, dann konterte er: „Erdbeben, Pest und Cholera sind auch Elementargewalten. Doch niemand preist sie, kanonisiert sie, man bekämpft sie.”
Bunins „Revolutionstagebuch”, gleichwohl es einer kunstvollen und beinahe lyrischen Komposition gehorcht, verzichtet auf alle epischen Momente und unterläuft gleich mehrfach die von den neuen Machthabern verordnete Chronologie der Ereignisse: Ohne einen vermeintlich geschichtsträchtigen Anfang und auch ohne dramatischen Schluss - getreu der Maxime seines Lehrmeisters - lässt Bunin den Roten Oktober einfach aus und setzt seine erste Eintragung unter das Datum des 1. Januar 1918 - aber nach dem alten russischen Kalender, den die Bolschewiki abgeschafft hatten.
Indem Bunin seine Aufzeichnungen und Erinnerungen aus Moskau und Odessa literarisch bearbeitete und sie in die Form eines Tagebuchs goss, folgte er einem weiteren Rat von Tschechow: „Zum Schreiben hinsetzen soll man sich, wenn man sich kalt fühlt wie Eis.” Darin bestand Bunins Akt des Widerstands, auch wenn er sich beim Schreiben verzweifelt über den Rücken schaut: „Fast hundert Zigaretten geraucht, der Kopf glüht, eiskalte Hände.” Oder dies: „Auch meine Aufzeichnungen sind eigentlich wahllos, ich notiere weiß der Teufel was, wie ein Wahnsinniger . . . Aber ist es nicht ohnehin egal?” Nein, egal war es nicht, und auch nicht wahllos, was Bunin beschrieb, als er mit wenigen Worten „das ganze höllische Geheimnis der Bolschewiki” und aller totalitären Systeme ausplauderte: Es bestand darin, „die Sensibilität abzutöten”, indem man nicht nur sieben, sondern möglichst gleich siebenhundert Menschen auf einmal aufhängte: „Und da setzt die Erstarrung ein”, weil die Vorstellungskraft nachlässt.
Zur poetischen Feinstruktur dieses Kleinods von doch so großer ästhetischer wie politischer Sprengkraft gehört, dass eine jede Eintragung eine ganze Novelle birgt. Von boccacciesker Art allerdings nur insofern, als Bunin - wie einst der Florentiner - vor dem geflohen war, was er für die Pest hielt: Den roten Terror, der die Straßen und die Häuser, den Alltag und die Seelen, die Sinne und die Körper der Menschen ergriffen hatte. Im Vergleich zu den selbsternannten proletarischen Heldendichtern ist er ein radikaler Miniaturist. Dem scharfen Blick seiner „petites perceptions” entging nichts. Wie entlarvend für die neuen Machthaber war allein diese Nachricht: „Es heißt, Trotzki sei nun doch gekommen. ‚Man empfing ihn wie einen Zaren.‘” So rollte und rollte die Revolution. VOLKER BREIDECKER
IWAN BUNIN: Verfluchte Tage. Ein Revolutionstagebuch. Aus dem Russischen übersetzt von Dorothea Trottenberg und mit einem Nachwort von Thomas Grob. Dörlemann Verlag, Zürich 2005. 259 Seiten, 19,80 Euro.
„Wie schnell der Mensch sinkt!” Iwan Bunin im Baum
Foto: Dörlemann Verlag
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Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

Für Volker Breidecker ist die deutsche Ausgabe des Augenzeugenberichts über die Russische Revolution von Iwan Bunin ein "literarisches Kleinod", das vorzüglich übersetzt und kommentiert wurde. Der aus verarmtem Adel stammende Bunin, der bis zur Revolution einer der am meisten gelesenen Schriftsteller seines Landes war und später der erste russische Nobelpreisträger wurde, veröffentlichte die "Verfluchten Tage" nach seiner Flucht zuerst in einer Pariser Exilzeitschrift. Als "kunstvolle und beinahe lyrische Komposition" durchkreuzen die Aufzeichnungen die offizielle Chronologie der Ereignisse, indem der Autor, auf gloriosen Anfang und Schluss verzichtend, mit dem alten, von den Revolutionären abgeschafften russischen Kalender einsetze. Die in Tagebuchform literarisch aufgearbeiteten Erinnerungen des Exilanten zeugen von einem einsamen, "verzweifelten Akt des Widerstands", dem angesichts trotzkistischer Gräueltaten die Vorstellungskraft versage. Die "ästhetische und politische Sprengkraft" der buninschen Schriften liege in der Form novellistischer Einträge, die Bunin zum "radikalen Miniaturisten" werden lassen, so der angetane Rezensent.

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