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Die alten Griechen und Ägypter stehen in jedem Geschichtsbuch, aber was ist mit dem sagenhaften Goldland Punt oder dem paradiesischen Dilmun? Viele Kulturen sind heute nur noch in Sagen von exotischen Ländern oder archäologischen Zeugnissen greifbar. Harald Haarmann nimmt in seinem kurzweiligen Buch 25 dieser Stiefkinder unter die Lupe und zeigt, was uns bisher entgangen ist.
Manche Kulturen werden für immer vergessen bleiben, andere haben zumindest Spuren hinterlassen, denen wir folgen können. Harald Haarmann entdeckt steinzeitliche Siedlungen am Baikalsee, geht dem Rätsel der Pelasger
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Produktbeschreibung
Die alten Griechen und Ägypter stehen in jedem Geschichtsbuch, aber was ist mit dem sagenhaften Goldland Punt oder dem paradiesischen Dilmun? Viele Kulturen sind heute nur noch in Sagen von exotischen Ländern oder archäologischen Zeugnissen greifbar. Harald Haarmann nimmt in seinem kurzweiligen Buch 25 dieser Stiefkinder unter die Lupe und zeigt, was uns bisher entgangen ist.
Manche Kulturen werden für immer vergessen bleiben, andere haben zumindest Spuren hinterlassen, denen wir folgen können. Harald Haarmann entdeckt steinzeitliche Siedlungen am Baikalsee, geht dem Rätsel der Pelasger nach, der vorindoeuropäischen Bevölkerung Griechenlands, findet einen historischen Kern in den Geschichten von den Amazonen-Kriegerinnen vom Schwarzen Meer, erklärt die seltsame Kultur der Osterinsel, die durch hausgemachte Umweltprobleme unterging, und beschreibt die jüngst entdeckten Reste von Großsiedlungen in der südlichen Amazonas-Region, wo man bisher nur Jäger und Sammler im unberührten Urwald vermutet hat. Insgesamt zeigen die 25 Stiefkinder, dass die Menschheit mehr Optionen hatte, als wir denken. In einer Zeit, in der uns die Schattenseiten unserer eigenen Kultur bewusst werden, sollten wir uns an die verlorenen Pfade erinnern. Mit 52 Abbildungen und Karten.

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  • Produktdetails
  • Verlag: Beck C. H.
  • Seitenzahl: 224
  • Erscheinungstermin: 14.02.2019
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783406734113
  • Artikelnr.: 54903179
Autorenporträt
Harald Haarmann gehört zu den weltweit bekanntesten Sprachwissenschaftlern. Er wurde u. a. mit dem Prix Logos der Association européenne des linguistes, Paris, sowie dem Premio Jean Monnet ausgezeichnet. Seine Bücher wurden in viele Sprachen übersetzt
Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 19.06.2019

Am Ende reden nur noch die Steine

Die Trümmer von Mauern, die Fundamente von Häusern oder die geborstenen Säulen von Tempeln sind im Wortsinn versteinerte Vergangenheit. Wer genügend Phantasie hat, kann sie auferwecken - und damit sogar die Gegenwart von Land und Leuten einordnen. Dazu ist es nützlich, ein wenig Bescheid zu wissen über das, was sich hier und da vor Tausenden von Jahren ereignet hat und wie es geschehen konnte, dass blühende Staaten und hochentwickelte Zivilisationen für immer verschwunden sind. Hier springt Harald Haarmann in die Bresche: mit einem nicht sonderlich dicken Buch, das aber übervoll ist mit aufregenden Nachrichten aus der Vergangenheit. Diese Spurensuche auf fünfundzwanzig "verlorenen Pfaden der Menschheit" führt den Autor in alle Erdteile mit sehr verschiedenen Ergebnissen. An manchen Stellen wie in Palmyra, in Angkor oder auf der Osterinsel ist noch eindrucksvoll sichtbar, was frühe Menschen geschaffen haben, anderswo hingegen halten nur ein paar Museumsstücke die Erinnerung wach, und manchmal muss man sich mit Vermutungen zufriedengeben. Aber Harald Haarmann findet einen gemeinsamen Nenner, um die versunkenen Welten zu erklären: durch eine mit wissenschaftlicher Klarheit formulierte Deutung mancher Mythen und Legenden sowie eine umfassende Bestandsaufnahme dessen, was Archäologie und Quellenforschung zusammengetragen haben - mit der Erkenntnis, dass deren Arbeit noch lange nicht am Ende angekommen ist. Das macht dieses Buch so spannend: Es ist eine Art historischer Krimi und zugleich ein Leitfaden, unsere Gegenwart etwas neugieriger zu betrachten.

tg

"Vergessene Kulturen der Weltgeschichte" von Harald Haarmann. Verlag C.H. Beck, München 2019. 224 Seiten, 52 Abbildungen, Karten. Gebunden, 18 Euro.

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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"Ein sehr schöner Überblick über die weltweit sensationellsten archäologischen Entdeckungen." Archäologie in Deutschland, Niklot Krohn "Unter Einbezug der neusten Erkenntnisse aus Archäologie, Sprachwissenschaft und Humangenetik fasst der Autor den Stand unseres Wissens und, dies vor allem, unseres Nichtwissens zusammen - knapp und klar." Neue Zürcher Zeitung, Kathrin Meier-Rust "Eine Art historischer Krimi und zugleich ein Leitfaden, unsere Gegenwart etwas neugieriger zu betrachten." Buch-Magazin "Faszinierend!" PM History "'Vergessene Kulturen der Weltgeschichte' ist ein Buch mit hohem Erkenntnisgewinn, das neugierig macht und uns lehrt, die Geschichte mit anderen Augen zu sehen." Spektrum der Wissenschaft, Theodor Kissel "Souverän jongliert er mit dem Fachwissen unterschiedlicher Disziplinen und regt den Leser an, seine Sicht auf die Weltgeschichte zu überdenken. Kann man mehr von einem populären Sachbuch erwarten?" Deutschlandfunk Kultur, Günther Wessel "In seinem neuen Buch ,Vergessene Kulturen der Weltgeschichte' macht sich der international bekannte Sprachwissenschaftler Harald Haarmann auf die Suche nach dem geheimnisvollen Volk." Die Welt, Dr. Berthold Seewald