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  • Format: ePub


Seit 1925 wurde Paris zur wichtigsten Stadt in Joseph Roths Leben: Hier fand er zu seinem unverkennbaren Stil, hier verbrachte er, nachdem Frankreich für ihn zum Exilland geworden war, die letzten anderthalb Jahrzehnte seines kurzen Lebens, und hier wurde er am 30. Mai 1939 beigesetzt. Als er im Auftrag der «Frankfurter Zeitung» zum ersten Mal in die französische Hauptstadt kam, wirkte diese auf ihn wie eine Offenbarung. Er schrieb: «Wer nicht hier war, ist nur ein halber Mensch und überhaupt kein Europäer.» In Paris fühlte sich Roth schlagartig von seinen Sinnkrisen befreit. Die Stadt…mehr

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  • Größe: 2.52MB
Produktbeschreibung
Seit 1925 wurde Paris zur wichtigsten Stadt in Joseph Roths Leben: Hier fand er zu seinem unverkennbaren Stil, hier verbrachte er, nachdem Frankreich für ihn zum Exilland geworden war, die letzten anderthalb Jahrzehnte seines kurzen Lebens, und hier wurde er am 30. Mai 1939 beigesetzt. Als er im Auftrag der «Frankfurter Zeitung» zum ersten Mal in die französische Hauptstadt kam, wirkte diese auf ihn wie eine Offenbarung. Er schrieb: «Wer nicht hier war, ist nur ein halber Mensch und überhaupt kein Europäer.» In Paris fühlte sich Roth schlagartig von seinen Sinnkrisen befreit. Die Stadt forderte ihn in ihrer Modernität und überwältigenden Vielfalt heraus. Das unmittelbare Ergebnis war eine Reihe von Briefen und Feuilletons, mit denen sich Roth als ein radikaler Chronist der flirrenden M


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  • Produktdetails
  • Verlag: Beck C. H.
  • Seitenzahl: 144
  • Erscheinungstermin: 28.08.2018
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783406726323
  • Artikelnr.: 53364098
Autorenporträt
Joseph Roth, geboren 1894 in Brody, Ostgalizien, gestorben 1939 im Pariser Exil, war einer der innovativsten Journalisten seiner Zeit und wurde mit den Romanen «Hiob» (1930) und «Radetzkymarsch» (1932) zu einem Klassiker der Literatur des 20. Jahrhunderts. Wenige deutschsprachige Autoren haben solche internationale Bekanntheit erlangt wie er.

Jan Bürger, geboren 1968, ist Literaturwissenschaftler und Schriftsteller. Er arbeitet seit 2002 im Deutschen Literaturarchiv Marbach. Bei C.H.Beck liegen von ihm vor: «Der Neckar. Eine literarische Reise» (2013) und ein weiterer, sehr erfolgreicher Band mit Reportagen von Joseph Roth «Reisen in die Ukraine und nach Russland» (Hrsg. 2015).

Rezensionen
"In Paris gelangen Joseph Roth etliche Reportagen und einzelne Romane, die zum Besten gehören, was je gedruckt wurde (...) Ein Rausch erfasst das lesende Hirnareal, versprochen." Neues Deutschland, Ewart Reder "'Ich sitze gern am Rand': Der größte Feuilletonist aller Zeiten über die wichtigste Stadt der Welt." Die Zeit, Adam Soboczynski "In einer Reihe von Briefen und Feuilletons, geschrieben in den letzten Jahres seines Lebens in Paris, fasziniert Joseph Roth noch einmal." Buchkultur, Konrad Holzer "Jan Bürger hat Roths Paris-Feuilletons (...) anhand von Typoskripten und Erstdrucken überprüft und zu einem schönen Band vereinigt" Neue Zürcher Zeitung, Beatrice von Matt