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  • Format: ePub


Von 1643 bis 1648 tagte in Münster und Osnabrück ein völlig neuartiger Friedenskongress. Es gelang, drei der vier eng miteinander verzahnten langjährigen Kriege zu beenden, was bereits von den Zeitzeugen als «Weltwunder» bezeichnet wurde. Der Westfälische Frieden besteht aus zwei komplementär aufeinander bezogenen Friedensschlüssen. Zum einen verhandelten der Kaiser, die Reichsstände und Schweden in Osnabrück das Friedensinstrument vom 6. August 1648, zum anderen der Kaiser, die Reichsstände und Frankreich in Münster das Friedensinstrument vom 24. Oktober 1648. In diesem Band wird auch der…mehr

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Produktbeschreibung
Von 1643 bis 1648 tagte in Münster und Osnabrück ein völlig neuartiger Friedenskongress. Es gelang, drei der vier eng miteinander verzahnten langjährigen Kriege zu beenden, was bereits von den Zeitzeugen als «Weltwunder» bezeichnet wurde. Der Westfälische Frieden besteht aus zwei komplementär aufeinander bezogenen Friedensschlüssen. Zum einen verhandelten der Kaiser, die Reichsstände und Schweden in Osnabrück das Friedensinstrument vom 6. August 1648, zum anderen der Kaiser, die Reichsstände und Frankreich in Münster das Friedensinstrument vom 24. Oktober 1648. In diesem Band wird auch der komplexe Prozess bis zum Friedensschluss geschildert, der jahrzehntelang parallel zum Dreißigjährigen Krieg verlief. Als größter Erfolg kann sicher der Religionsfrieden angesehen werden, der einen weiteren Religionskrieg im Reich verhinderte. Der Westfälische Frieden steht damit für eine deutsche Friedenstradition, die weitgehend in Vergessenheit geraten ist.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GB, GR, HR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Beck C. H.
  • Seitenzahl: 128
  • Erscheinungstermin: 01.09.2015
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783406683039
  • Artikelnr.: 43711798
Autorenporträt
Siegrid Westphal ist seit 2004 Professorin für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Osnabrück und Direktorin des dortigen Interdisziplinären Instituts für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit (IKFN). Ihre Forschungsschwerpunkte sind zum einen die Geschichte des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, insbesondere die Verfassungsgeschichte und die Geschichte der höchsten Gerichtsbarkeit in vergleichender europäischer Perspektive, und zum anderen die kulturhistorische Friedensforschung. Ihre zahlreichen Publikationen befassen sich darüber hinaus mit der Reformation und der Konfessionalisierung, der Frauen- und Geschlechtergeschichte sowie der Adelsforschung und der Landesgeschichte.
Inhaltsangabe
I. Prolog

II. Krieg und Frieden von 1618 bis 1645

1. Rahmenbedingungen und verfassungsrechtliche Voraussetzungen

2. Verlauf der Friedensprozesse

1619 bis 1629

1629 bis 1635

Der Prager Frieden von 1635

1635 bis 1641

1640/41

1641

1641 bis 1645 III. Der Kongress beginnt

1. Verhandlungsstädte

2. Verhandlungsparteien: Die Gesandtschaften

3. Verhandlungsmodus

4. Kriegsziele und Friedensvorstellungen IV. Die zentrale Verhandlungsphase 1645 bis 1648

1. Der Krieg im Hintergrund

2. Verhandlungsziele

3. Die Verhandlungen

November 1645 bis Juli 1647

Juli 1647

August 1647 bis Oktober 1648

Die letzten Hürden V. Die Friedensinstrumente

VI. Reaktionen, Wirkungen und Wahrnehmungen

Anhang

Zeitleiste

Auswahlbibliographie

Personenregister