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Die Staatsverschuldung hat in den meisten westlichen Industrieländern mittlerweile so hohe Ausmaße erreicht, dass ihre Beherrschung zum größten Thema und zur schwierigsten Aufgabe der Politik geworden ist – und es auf lange Zeit bleiben wird. In klaren, für Leser ohne ökonomische Vorbildung verständlichen Worten erläutern Hanno Beck und Aloys Prinz in diesem Band die wichtigsten Begriffe, Fakten und Zusammenhänge, die man über Staatsverschuldung wissen muss. Die Autoren stellen die maßgebenden Argumente für und wider Staatsverschuldung vor und erklären, wie es zu den hohen Schuldenständen in…mehr

Produktbeschreibung
Die Staatsverschuldung hat in den meisten westlichen Industrieländern mittlerweile so hohe Ausmaße erreicht, dass ihre Beherrschung zum größten Thema und zur schwierigsten Aufgabe der Politik geworden ist – und es auf lange Zeit bleiben wird. In klaren, für Leser ohne ökonomische Vorbildung verständlichen Worten erläutern Hanno Beck und Aloys Prinz in diesem Band die wichtigsten Begriffe, Fakten und Zusammenhänge, die man über Staatsverschuldung wissen muss. Die Autoren stellen die maßgebenden Argumente für und wider Staatsverschuldung vor und erklären, wie es zu den hohen Schuldenständen in Deutschland und anderen Ländern kommen konnte, und welche Auswirkungen das auf unsere Wirtschaft hat. Der Politik bleiben immer weniger Möglichkeiten, die Schulden zu begrenzen und die aktuelle Euro-Krise zu überwinden.
  • Produktdetails
  • Verlag: C.H.Beck
  • Seitenzahl: 128
  • Erscheinungstermin: 07.02.2013
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783406633027
  • Artikelnr.: 37347134
Autorenporträt
Hanno Beck lehrt Volkswirtschaftslehre als Professor an der Hochschule Pforzheim. Aloys Prinz lehrt Finanzwissenschaft als Professor an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
Inhaltsangabe
Vorwort I. Grundlagen: Das Einmaleins der Staatsverschuldung 1. Interne und externe Staatsverschuldung

2. Die Messung von Staatsverschuldung

3. Offene und versteckte Staatsverschuldung

4. Anleihen, Obligationen, Schatzbriefe

5. Organisation der Staatsverschuldung

6. Die Rating-Agenturen

II. Warum lebt der Staat auf Pump?

1. Rentabilität und Dringlichkeit

2. Konjunkturpolitik

3. Staatsverschuldung im politischen Betrieb

III. Die Entwicklung der Staatsverschuldung in Deutschland

IV. Die Folgen der Staatsverschuldung

1. Staatsverschuldung und Gesamtwirtschaft

2. Wachstum und Wohlstand

3. Staatsverschuldung und Einkommensverteilung

4. Inflation

5. Staatsbankrott

6. Staatsverschuldung in einer Währungsunion

V. Auf der Suche nach Auswegen

1. Staatliche Schuldengrenzen

2. Entschuldung

3. Entschuldung in Staatengemeinschaften und die Krise der
Europäischen Union

4. Der Euro-Rettungsschirm um EFSM, EFSF und ESM

VI. Schlussfolgerungen

Quellen und Anmerkungen
Literaturempfehlungen

Index
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Zufrieden zeigt sich Felix Ekardt mit Hanno Becks und Aloys Prinz' Buch über Staatsverschuldung. Er attestiert den Autoren, das undurchsichtige und komplexe Thema auf dem aktuellen Wissensstand sehr verständlich darzustellen. Die Ursachen von Staatsverschuldung findet er gut erklärt, ebenso die Tendenz der Politik zur Aufnahme neuer Schulden und die Mechanismen der sogenannten Schuldenbremse. Allerdings missbilligt Ekardt, dass die Autoren dem Gedanken des ewigen Wirtschaftswachstums verpflichtet bleiben, statt ihn kritisch zu reflektieren. Zudem moniert er, dass sie verschweigen, dass die Schuldenschübe der Finanzkrisen durch eine bessere Regulierung der Finanzmärkte hätten verhindert werden können. Nichtsdestoweniger kommt der Rezensent zu einem positiven Schluss: ein "wichtiges Buch".

© Perlentaucher Medien GmbH