Sokrates - Figal, Günter
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In der Reihe Denker erscheinen Einführungen in Leben und Werk der wichtigsten Philosophen der Welt. Die Bände sind von renommierten Hochschullehrern verfaßt. Auf eine Biographie folgen ausführliche Werkanalysen, Grundzüge der Wirkungsgeschichte, eine Zeittafel, eine inhaltlich gegliederte Bibliographie sowie Namen- und Sachregister. Alle Bände sind Originalausgaben.
Die Reihe Denker wird herausgegeben von Otfried Höffe.
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Produktbeschreibung
In der Reihe Denker erscheinen Einführungen in Leben und Werk der wichtigsten Philosophen der Welt. Die Bände sind von renommierten Hochschullehrern verfaßt. Auf eine Biographie folgen ausführliche Werkanalysen, Grundzüge der Wirkungsgeschichte, eine Zeittafel, eine inhaltlich gegliederte Bibliographie sowie Namen- und Sachregister. Alle Bände sind Originalausgaben.

Die Reihe Denker wird herausgegeben von Otfried Höffe.
  • Produktdetails
  • Beck'sche Reihe Bd.530
  • Verlag: Beck
  • 3., überarb. Aufl.
  • Seitenzahl: 147
  • Erscheinungstermin: 19. September 2006
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 124mm x 14mm
  • Gewicht: 158g
  • ISBN-13: 9783406547478
  • ISBN-10: 3406547478
  • Artikelnr.: 20894671
Autorenporträt
Günter Figal, geb. 1949; Studium der Philosophie und der Germanistik in Heidelberg; 1976 Promotion; 1987 Habilitation; seit 1989 Professor für Philosophie an der Universität Tübingen. Arbeitsgebiete: Klassische Antike mit Schwerpunkt Platon, Philosophie des 19. und 20. Jahrhunderts (Nietzsche, Heidegger, Kritische Theorie). Systematische Schwerpunkte: Hermeneutik und Phänomenologie, Zeit- und Geschichtsphilosophie, Kunstphilosophie, politische Philosophie. Mitherausgeber der Internationalen Zeitschrift für Philosophie.
Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 21.11.1995

Hinweis

SOKRATES. Bekanntlich hat er seine Lehre nicht niedergeschrieben. Einen ersten Zugang zu seinem Denken vermittelt jetzt eine erhellende Studie von Günter Figal, Tübinger Professor für Philosophie und den Lesern dieser Zeitung als Rezensent vertraut. Figal legt seinem Porträt vor allem Platons Dialoge, aber auch Aristoteles, Xenophon und Aristophanes, der Sokrates in den "Wolken" verspottet hat, zugrunde. Dabei hält er sich lange nicht mit der vieldiskutierten Frage auf, wie man den echten und den platonischen Sokrates unterscheiden könne. Statt dessen leitet ihn die in der Ausführung überzeugende These, daß, "je genauer man sich an Platon hält, man desto mehr über Sokrates erfährt". Der Königsweg zu Sokrates' Philosophie ist für Figal seine Verteidigungsrede, die Apologie. Von hier aus erschließen sich ihm so wichtige Themen wie Atheismus und fromme Praxis, Wissen und Dialog, Politik und Leben nach dem Tod. Es entsteht eine Skizze von Sokrates' einzigartigem Gedankenleben, das an der Schwelle von der mündlichen zur schriftlichen Kultur noch vom Gespräch geprägt war. (Günter Figal: "Sokrates." Beck Verlag, München 1995. 144 S., br., Abb., 19,80 DM.) hub

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