Gerechtigkeit - Höffe, Otfried
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Diese kulturen- und epochenübergreifende Einführung in Begriff und Geschichte der Gerechtigkeit reicht von der Frühzeit des Menschen bis in das heutige Zeitalter der Globalisierung. Höffes historisch und systematisch kompetente Darlegung behandelt einen zentralen Grundsatz des menschlichen Zusammenlebens.…mehr

Produktbeschreibung
Diese kulturen- und epochenübergreifende Einführung in Begriff und Geschichte der Gerechtigkeit reicht von der Frühzeit des Menschen bis in das heutige Zeitalter der Globalisierung. Höffes historisch und systematisch kompetente Darlegung behandelt einen zentralen Grundsatz des menschlichen Zusammenlebens.
  • Produktdetails
  • Beck'sche Reihe Bd.2168
  • Verlag: Beck
  • 5., durchges. Aufl.
  • Seitenzahl: 126
  • Erscheinungstermin: Februar 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 179mm x 119mm x 8mm
  • Gewicht: 120g
  • ISBN-13: 9783406447686
  • ISBN-10: 3406447686
  • Artikelnr.: 09815844
Autorenporträt
Otfried Höffe, geboren 1943, ist Professor für Philosophie und Leiter der Forschungsstelle Politische Philosophie an der Eberhard Karls-Universität Tübingen, ist einer der produktivsten und einflussreichsten Denker der Gegenwart.
Er ist Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina und erstes ausländisches Mitglied der Teheraner Akademie für Weltweisheit und Philosophie. Er ist Ehrendoktor der Universität (PUCRS) in Porto Alegre/Brasilien und Träger des Karl Vossler-Preises für wissenschaftliche Werke von literarischem Rang.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Noch keine Gesellschaft, leitet der Rezensent (Kürzel lx.) seine Notiz ein, ist ohne einen Begriff der Gerechtigkeit ausgekommen - und doch hat man sehr Verschiedenes darunter verstanden. Der schmale Band versucht die Geschichte und die Gegenwart des Begriffs darzustellen, er tut das nach Meinung des Rezensenten "kurz und prägnant", ohne dabei auf die "notwendige historische und systematische Breite" zu verzichten. Die aktuellen "Vertrags-, Fairness- und Tauschmodelle" werden ebenso vorgestellt wie ältere Vorstellungen, etwa die drei in Justinians Rechtssammlung versammelten, die da lauten: Lebe ehrenhaft, tue niemandem unrecht, gewährleiste jedem das Seine.

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