Grammatik ohne Grauen - Mackowiak, Klaus
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Der schulische Grammatikunterricht, jene schlimme Geißel der Kindheit, derer man sich zeitlebens mit einem leisen Grauen erinnert, hat bei vielen wohlempfindenden Menschen einen chronischen Abscheu vor der Beschäftigung mit Grammatik hinterlassen. Grammatik sei lebensfeindlich und staubtrocken, kurzum ein vorzügliches Terrain für Oberlehrer. Andererseits möchte sich mancher trotz solch traumatischer Erfahrungen um korrektes Deutsch bemühen. Aus dieser Not hilft das vorliegende Buch. Es bietet eine alltagstaugliche Grammatik für Beruf und für privaten Bedarf. Eine solche Grammatik gibt…mehr

Produktbeschreibung
Der schulische Grammatikunterricht, jene schlimme Geißel der Kindheit, derer man sich zeitlebens mit einem leisen Grauen erinnert, hat bei vielen wohlempfindenden Menschen einen chronischen Abscheu vor der Beschäftigung mit Grammatik hinterlassen. Grammatik sei lebensfeindlich und staubtrocken, kurzum ein vorzügliches Terrain für Oberlehrer. Andererseits möchte sich mancher trotz solch traumatischer Erfahrungen um korrektes Deutsch bemühen. Aus dieser Not hilft das vorliegende Buch. Es bietet eine alltagstaugliche Grammatik für Beruf und für privaten Bedarf. Eine solche Grammatik gibt praktische Hilfestellungen bei den kleinen oder großen Hindernissen im Schreiballtag. Sie legt Wert auf verständliche Darstellung, ohne auf theoretisches Niveau zu verzichten, und wartet mit unterhaltsamen, bisweilen witzigen Beispielen auf. Sie wendet sich an alle Menschen, die regelmäßig schreiben.
  • Produktdetails
  • Beck'sche Reihe Bd.1286
  • Verlag: Beck
  • 1999.
  • Seitenzahl: 241
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 143mm x 17mm
  • Gewicht: 280g
  • ISBN-13: 9783406420863
  • ISBN-10: 3406420869
  • Artikelnr.: 07939291
Autorenporträt
Klaus Mackowiak, geb. in Oberhausen (Rhld.), Sprachberater, Journalist, hat Philosophie, Germanistik und Architektur studiert. Einige Jahre hat er wissenschaftlich an der RWTH Aachen gearbeitet. Bis 1989 war er in einem Projekt zur Ethik von Wissenschaft und Technik, von 1990 bis 1995 am Grammatischen Telefon und von 1993 bis 1997 mit der Walter-Hasenclever-Werkausgabe beschäftigt.