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Ismaels erste Liebe Kelly entschwindet für das neue Schuljahr ins Ausland - und das nach dem ersten Kuss! Sein Freund Razza sieht da kein Problem und verkuppelt Ismael mit Cindy. Doch ihr Kuss bietet nicht das, was dem verträumten Ismael gefällt. Kurz darauf findet er sich in den Armen von Razzas Freundin Sally wieder - aber das tut man in einer echten Freundschaft nicht. Die beiden Jungs haben bald wieder jede Menge Spaß miteinander, bei den Diskussionen über die großen Fragen der Menschheit und den Wettbewerben in der Schule. Und dann kommen die Sommerferien, und mit ihnen kommt Kelly zurück…mehr

Produktbeschreibung
Ismaels erste Liebe Kelly entschwindet für das neue Schuljahr ins Ausland - und das nach dem ersten Kuss! Sein Freund Razza sieht da kein Problem und verkuppelt Ismael mit Cindy. Doch ihr Kuss bietet nicht das, was dem verträumten Ismael gefällt. Kurz darauf findet er sich in den Armen von Razzas Freundin Sally wieder - aber das tut man in einer echten Freundschaft nicht. Die beiden Jungs haben bald wieder jede Menge Spaß miteinander, bei den Diskussionen über die großen Fragen der Menschheit und den Wettbewerben in der Schule. Und dann kommen die Sommerferien, und mit ihnen kommt Kelly zurück - Ismaels große Liebe. Mit Wortwitz und Augenzwinkern erzählt dieses Jugendbuch vom ganz normalen Chaos, das das Erwachsenwerden mit sich bringt.
Autorenporträt
Michael Gerard Bauer, geboren 1955, lebt mit seiner Familie in Brisbane. Sein Debüt Running Man (2007) wurde für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert und mit dem Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis 2008 ausgezeichnet. Bei Hanser erschien außerdem 2008 Nennt mich nicht Ismael!, 2009 Ismael und der Auftritt der Seekühe und schließlich 2012 Ismael - Bereit sein ist alles. Ebenfalls 2012 erschien Mein Hund Mister Matti. 2015 folgte die 3-bändige Reihe um Rupert Rau in der Reihe Hanser bei dtv. Und 2018 das Jugendbuch Die Nervensäge, meine Mutter, Sir Tiffy, der Nerd & Ich. 2021 folgte sein Jugendbuch Dinge, die so nicht bleiben können.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Mit dem nun unter dem Titel "Bereit sein ist alles" erschienenen letzten Band aus Michael Gerard Bauers amüsanter Ismael-Trilogie ist Rezensentin Eva-Maria Magel nicht ganz so zufrieden. Allzu voll gepackt erscheint ihr dieser Teil, in dem der Autor Ismael und seine Freunde nicht nur die letzten beiden Schuljahre durchqueren lässt, sondern auch Prognosen für ihre zukünftigen erwachsenen Leben abgibt. Nichtsdestotrotz freut sich Magel auch in diesem Band wieder über die humorvoll und charmant erzählten Geschichten über Schulschwierigkeiten, Liebesverwicklungen, Wettbewerbe und Freundschaften.

© Perlentaucher Medien GmbH
"Unabsichtlichkeit und größtmögliche Verwirrung, blühender Witz und ein ernsthafter Charme sind Ismaels Markenzeichen als Ich-Erzähler. ... Davon haben ... nicht nur Jungs profitiert, die in Ismaels Schulschwierigkeiten, Liebesverwicklungen und großen Freundschaftstaten sich selbst wiederfinden konnten: Für Mädchen bieten Ismaels Abenteuer eine seltene und dabei höchst amüsante Gelegenheit, Einblick in die Nöte und Beweggründe ihrer oft so rätselhaften grölenden und pickligen Klassenkameraden zu gewinnen." Eva-Maria Magel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.01.13

"Eine herrliche Schulgeschichte für die Ferien." Imma Wick, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 07.07.12

"Eine der besten Roman-Reihen, die für Jugendliche in den letzten Jahren erschienen sind. ... Komik und Fabulierkunst schlagen auch im dritten Band wilde Salti. ... Bauer läuft zu Höchstform auf. ... Die Peinlichkeiten der Pubertät, das Verhältnis von Jungen und Mädchen, der Wert von Freundschaft, die Frage, wie es weitergeht nach der Schule - das ganze Leben an der Schwelle zum Erwachsenwerden steckt in diesem wie auch den beiden anderen Ismael-Büchern. Ein absoluter Lektüre-Glücksfall also. ... möglichst schnell den Buchdeckel aufschlagen und lesen, lesen, lesen." Birgit Müller-Bardorff, Augsburger Allgemeine, 21.07.12

"Dieses Buch überzeugt mit einer feinfühligen und witzigen Sicht auf die Welt eines pubertierenden Jungen." Neue Luzerner Zeitung, 28.07.12

"Die deutsche Übersetzung von Ute Mihr ist kongenial - sie hält den manchmal nachdenklichen, manchmal herrlich ironischen Ton mit großer Leichtigkeit. Ein Lesevergnügen der besonderen Art!" Dorle Neumann, Westfälische Nachrichten, 04.09.12…mehr