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Meggie
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Bewertungen

Insgesamt 1183 Bewertungen
Bewertung vom 02.02.2014
Terrill, Cristin

Die Jägerin / Zeitsplitter Bd.1


ausgezeichnet

Marina wünscht sich nichts sehnlicher, als endlich mit James zusammen zu sein. Und er scheint endlich ihre Gefühle zu erwidern. Und da ist noch Finn, den sie unausstehlich findet, der aber leider James bester freund ist.
Em wünscht sich nichts sehnlicher, als James zu töten. Und dafür reist sie in der Zeit zurück. Zusammen mit Finn, den sie über alles liebt.
Marina und Em sind jedoch die selben Personen. Es trennen sie jedoch vier Jahre. Nur was genau ist passiert?

Allein der Klappentext macht unheimliche Lust auf dieses Buch, verspricht es doch eine rasante Geschichte mit der Aussicht auf Verwirrungen, Spannung und einer typischen Liebesgeschichte unter Jugendlichen, gepaart mit Science-fiction-Elementen.

Und dieses Versprechen wird auch eingehalten. Ist man am Anfang wirklich sehr verwirrt, wird häppchenweise aufgelöst, was genau geschehen ist. Marina und Finn sind sehr sympathische Figuren, die durch Freundschaft und Liebe in eine Situation hineinschlittern, die nichts anderes zulässt, als den besten Freund zu töten.

Die Autorin erzählt mit einem spannenden Schreibstil die Geschichte von Marina. Dabei wird kapitelweise (teilweise sogar absatzweise) zwischen Marina und der zukünftigen Em abgewechselt und aus deren Sicht erzählt.
Ich dachte erst, dass mich diese Vorgehensweise bestimmt verwirren wird, doch fand ich mich erstaunlich schnell mit der Situation zurecht.

Verwirrend waren nur die kleine Häppchen, die einem zugeworfen wurde. So stellte man sich immer wieder Dinge vor, die dann letztendlich von der Autorin über den Haufen geworfen wurden und sich letztendlich ein ganz anderes Bild ergab. Dies hat mir sehr gut gefallen.

Diese „Verwirrtaktik“ ist der Autorin sehr gut gelungen. Die Spannung blieb aufrecht und zog sich dadurch wie ein roter Faden durch das Buch.

Das Ende dagegen war wirklich verwirrend und ich musste mich nochmals intensiver damit auseinandersetzen. Letztendlich hatte ich es jedoch verstanden, bin aber auch gespannt, ob die Autorin einen zweiten Teil in Erwägung zieht. Leider konnte ich dazu nichts genaues finden, aber es wird öfters im Internet erwähnt, dass es sich bei dem Band um den ersten Teil handelt.

Teilweise geht es in dem Buch auch sehr emotional zu. Marina bzw. Em sind in einem Zwiespalt gefangen, den sie nur mit Vernunft niederlegen könnten. Doch die Emotionen schaukeln sich teilweise sehr hoch. Man kann Marina bzw. Em sehr gut verstehen und wünscht sich nur, dass sie endlich glücklich wird.

Fazit:
Spannend, emotional und vor allem: mal was anderes.

1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 01.02.2014
André, Martina

Das Geheimnis des Templers / Die Templer Bd.0


ausgezeichnet

Gero von Breydenbach ist noch fast ein Kind, als sein Vater von einem Kreuzzug nach Hause kommt und schwört, seinen Sohn zu den Templern zu schicken. Gero findet dies erst aufregend, doch hat er nicht damit gerechnet, dass ihn die Liebe daran hindern wird, dem Schwur seines Vaters nachzukommen. Doch ein schwerer Schicksalsschlag führt ihn auf den von seinem Vater gewünschten Weg und für Gero beginnt eine sehr abenteuerliche Zeit, in der er auch merkt, was Freundschaft bedeutet.

Martina André hatte mich mit "Das Rätsel der Templer" und "Die Rückkehr der Templer" schon mit zwei historischen Romanen fasziniert, die sich auch mit dem Thema Zeitreise befassen.
Nun legt sie nochmal nach und präsentiert die Vorgeschichte zu den beiden obigen Romanen, in welcher sie Gero's Weg zu den Templern beschreibt.

Gero ist für mich eine sehr faszinierende Persönlichkeit. Er hat das gewisse Etwas, was vielleicht auch etwas an Verliebtheit grenzt.

Die Autorin beschreibt sehr realistisch, wie es sich zur damaligen Zeit zugetragen haben könnte und lässt auch geschickt ein paar kleine Fantasy-Elemente einfließen, die dann auf die Nachfolgeromane schließen lassen. Doch trotzdem bleibt alles sehr glaubwürdig und detailgetreu.

Der Schreibstil ist wunderbar fließend und so fliegt man förmlich durch die Geschichte. Man lacht, man weint, man könnte manche Figuren einfach nur schütteln und versuchen, ihnen auf die Finger zu hauen. Diese realitätsnahe Beschreibung ist für mich sehr wichtig, den so hat mein Kopfkino wunderbar etwas zu tun und ich fühle mich auch in die Geschichte hineinversetzt.

Gero's Weg ist sehr steinig. Er muss mehrere Schicksalsschläge hinnehmen, bevor er sich ein wenig Ruhe gönnen darf. Doch hat er Freunde, die ihm helfen, darüber hinwegzukommen. Allen voran sein schottischer Freund Struan, dem in dem Buch auch ein besonderes Kapitel gewidmet ist.

Da ich das Buch zusammen mit der Autorin in einer Leserunde lesen durfte (hier nochmals herzlichen Dank an Martina André) habe ich Hintergrundinformationen erhalten, die so normalerweise nicht bekannt wären. Dies macht es natürlich nochmals zu etwas Besonderem. Das Verständnis wird noch intensiver und man kommt natürlich von einer Frage in die andere.

So erfährt man dann auch, dass ein vierter Teil der Templer-Reihe geplant ist, in dem es wieder um Gero und seine Freunde gehen wird. Hierauf freue ich mich natürlich sehr.

Fazit:
Faszinierend, abenteuerlich und sehr viel Gero von Breydenbach. Absolut empfehlenswert.

6 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 25.01.2014
Martin, George R. R.

Sturm der Schwerter / Das Lied von Eis und Feuer Bd.5 (eBook, ePUB)


ausgezeichnet

Der Bürgerkrieg tobt, die Intrigen gehen weiter, das Spiel um den Thron ist noch lange nicht fertig. König Joffrey versucht, den Thron zu halten. Hier hat er Hilfe von seinem Großvater und seiner Mutter. Robb Stark hofft auf die Hilfe seiner Verbündeten, um König des Nordens zu bleiben. Und Daenerys will sich die Krone zurückerobern. Dafür kauft sie sich eine Armee von Unbefleckten, die keine Schmerzen kennen.

Der fünfte Teil ist grausamer und gleichzeitig emotionaler als seine Vorgänger. Gerade durch die wechselnden Perspektiven der einzelnen Kapitel – jedes Kapitel wird aus Sicht einer anderen Figur erzählt – bekommt man einen guten Einblick in die Gefühle und Gedanken der einzelnen Charaktere.

So hat mich diesmal Jaime positiv mit seinen Gedanken überrascht. Fast wächst er einem ans Herz, wenn nicht doch immer wieder das Schlechte überwiegen würde.
Meine Lieblinge sind jedoch immer noch Tyrion Lennister, Jon Schnee und Daenerys Targaryen.
Jon und Daenerys entwickeln sich zu zwei sehr selbständigen Personen. Dany wird sehr selbstständig, während Jon sein Ehrgefühl entdeckt.

Viele Kämpfe werden ausgefochten und diese auch im Detail beschrieben. Und diese Detailtreue zeigt sich auch bei anderen Dingen. Kleider, Landschaften, Emotionen – gerade dies ist mir wieder positiv aufgefallen.

Faszinierend finde ich, dass der Autor bei den gefühlt 1000 verschiedenen Namen nicht den Überblick verliert. Seine Notizen über die einzelnen Personen müssen allein ein paar Bücher füllen.

Besonders erwähnenswert ist in diesem Band Samwell Tarly, ein Mann der Nachtwache. Er stellt sich seinen Ängsten – von denen er nicht wenige hat. Durch gewissen Umstände muss er Mut beweisen und wird so zu meinem persönlichen Helden. Hier bin ich gespannt, wie es mit ihm in den Folgebänden weitergeht.

Fazit:
Die Reihe wird einfach immer besser.

Bewertung vom 14.01.2014
Martin, George R. R.

Die Saat des goldenen Löwen / Das Lied von Eis und Feuer Bd.4 (eBook, ePUB)


ausgezeichnet

Noch immer liegen die Sieben Königreiche im Streit. Jeder will König sein und verteidigt sein Reich bzw. macht sich auf, neue Reiche zu erobern. So auch Joffrey, der Sohn des verstorbenen Königs Robert Baratheon. Doch Gerüchte gehen um. Er sei nicht Roberts Sohn, sondern entstanden aus dem Inzest seiner Mutter Cersei mit deren Zwillingsbruder Jaime.
Robb Stark, der König des Nordens leistet heftigen Widerstand und möchte Gerechtigkeit.
Doch auch Daenerys Targaryen, die Drachenmutter möchte den verloren gegangenen Thron wieder für sich und ihre Familie erobern. Und sie hat die Hilfe von drei Drachen.

Band 03 hat spannend aufgehört, Band 04 geht genauso spannend weiter und endet damit, dass man sich regelrecht nach dem nächsten Buch sehnt.
Wie auch in den Rezensionen zu den Vorgängerbänden gehe ich wieder auf den herrlichen Schreibstil des Autors ein. Die Detailliebe nimmt meiner Meinung sogar noch zu und so findet man sich in den wundersamsten Gesprächen, Racheplänen, Strategieplanungen und Gedanken der Charaktere vor.

Noch immer habe ich meine Lieblinge wie Tyrion Lennister, Jon Schnee und Daenerys Targaryen und es kommen auch immer noch Charaktere hinzu, denen ich am Anfang nicht so nahe war und nun mittlerweile auch mehr um sie bange oder ihnen Böses wünsche.

Neu hinzugekommen ist Osha, eine Wildlingsfrau, die sich um Bran und seinen Bruder Rickon kümmert. Sie hat immer einen „coolen“ Spruch auf den Lippen, weiß Rat und versucht, das Leben der beiden Kinder zu retten.

Oder aber auch Bronn, ein Söldner und – meiner Meinung nach – bester Freund von Tyrion. Er hat auch immer einen passenden Spruch auf Lager und sagt seine Meinung, auch wenn diese nicht immer ankommt. Aber gerade diese Ehrlichkeit finde ich sehr gelungen.

Die Reihe hat sich in mein Herz geschlichen und ich werde mir diese sicherlich noch als Printausgabe ins Regal stellen, auch wenn sie als ebook zu lesen sicherlich praktischer ist (aufgrund des Gewichts der Bücher).

Meine Begeisterung für die Reihe kennt keine Grenzen. Auch die TV-Serie „Game of Thrones“ hat mich gepackt.
So finde ich es wahnsinnig faszinierend, wie detailgetreu auch an den Büchern drangeblieben wurde.
Die Schauspieler sind meiner Meinung nach sehr gut gewählt und so hat man auch von jedem beim Lesen ein Bild im Kopf, was alles für mich noch realer macht.

Fazit:
Ich kann es nur wiederholen: Unbedingt lesen! Es lohnt sich.

1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 07.01.2014
Martin, George R. R.

Der Thron der Sieben Königreiche / Das Lied von Eis und Feuer Bd.3 (eBook, ePUB)


ausgezeichnet

Nach dem Tode des Königs Robert Baratheon und dessen rechter Hand Lord Eddard Stark von Winterfell zerfallen die Sieben Königreiche zusehends. An allen Ecken lassen sich Männer zu neuen Königen ausrufen und ziehen in den Krieg, um ihre Herrschaft zu sichern.
Am Himmel erscheint ein Komet, den viele für ein Omen halten. Auch Daenerys Targaryen, die den wahren Anspruch auf den Thron inne hat. Doch ist sie zu weit entfernt von Westeros und hat auch keine Armee. Jedoch hat sie drei Drachen, von denen jeder dachte, diese seien ausgestorben.

Auch der dritte Teil der Reihe Das Lied von Eis und Feuer verliert nicht an Faszination. Im Gegenteil: gerade bei mir ist diese noch gestiegen. Dies schaffen nur wenige Autoren, aber George R.R. Martin ist dies mit Bravour gelungen.

Die Spannung, die Intrigen, der Kampf um den wahren König ist einfach mitreißend. Man ist gefangen auf dem fiktiven Kontinent Westeros und kann nur schwer wieder entkommen.

Durch den sehr bildhaften Schreibstil hat man auch keine Probleme, sich alles sehr gut vorzustellen. Das Kopfkino hat also einiges zu tun.
Der Autor schont einem auch nicht. Brutale Szenen werden ebenso genau beschrieben, wie auch die Landschaft oder das Essen vorm Lagerfeuer.

Gerade dieser Stil wirkt auf mich eine Anziehungskraft aus, der ich mich nicht entziehen kann oder gar will.

Figuren, die mir in den ersten beiden Teilen die Liebsten waren, sind auch weiterhin meine Favoriten. Insbesondere Tyrion Lennister und Jon Schnee. Andere Figuren, denen ich anfangs skeptisch gegenüberstand, haben sich nun klammheimlich in mein Herz geschlichen. Daenerys Targaryen gehört dazu.
Es gibt jedoch auch Charaktere, denen ich freundlich gesinnt war, jetzt aber eher dazu geneigt bin, ihnen den Hals umzudrehen.

Dieses Wechselbad von Gefühlen ist dem Autor meiner Meinung nach großartig gelungen. So wirken die Figuren nicht flach und es kommt Farbe ins Spiel.

Das Einbringen von Fantasyelementen erfolgt immer nur schubweise und steht nicht im Vordergrund. Doch weiß man genau, dass es hier irgendwann zum Showdown kommt und damit die Geschichte noch fantastischer werden wird, als sie eigentlich schon ist.

Fazit:
Das Lied von Eis und Feuer hat mich in den Bann gezogen und wird mich so schnell nicht mehr loslassen.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 30.12.2013
Bertram, Gerit

Das Gold der Lagune


ausgezeichnet

Cristin wohnt mit ihrem Mann Baldo in Hamburg und ist dabei, ihre Goldspinnerei aufzubauen. Nach einer Reise nach Polen zu Königin Jadwiga, machen sich Cristin und Baldo auf den Weg nach Venedig, um dort ihre Handelsbeziehungen auszuweiten. Eine beschwerliche Reise steht ihnen bevor.
Doch in der Heimat drohen Gefahren, denn jemand aus Cristins Vergangenheit schwört Rache an Cristin und ihrer Familie.

Wie auch bei Teil 1 „Die Goldspinnerin“ hatte ich das Glück und das Vergnügen dieses Buch zusammen mit dem Autorenpaar in einer Leserunde genießen zu können. So wurden manche Dinge klarer und der Hintergrund mancher Szenen waren besser verständlich.

Die Autoren sind ihrem Schreibstil, der auch im ersten Buch schon detailgetreu und blumig war, treu geblieben. Man konnte sich sehr gut die einzelnen Szenen vorstellen und Cristin und ihre Freunde auf der Reise begleiten.

Dennoch hat mir der erste Band besser gefallen. Dies liegt vor allem daran, dass manche Szenen schnell abgehandelt wurden, wo im ersten Teil noch mehr drauf eingegangen wurde.

Trotz allem ist das Buch farbenfroh und besonders erwähnenswert ist das wunderschöne Cover.
Das Autorenpaar hat auch viele Fragen offengelassen, so dass man sich einen dritten Teil um Cristin, Baldo und ihre Freunde (und Feinde) wünscht.

Besonders gut gefallen haben mir die einzelnen Fäden, die letztendlich alle zusammengeführt haben.
Man hat viel über Cristin und Baldo sowie die anderen Charaktere (wie Cristin's Zwillingsbruder Piet und seine Frau Marianka) erfahren

Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und hoffe, noch weitere Bücher aus der Feder der Autoren zu lesen.

Herzlichen Dank an Iris und Peter für die schöne Zeit miteinander.

Fazit:
Eine Reise nach Polen und Venedig, die Lust auf einen Besuch des Landes bzw. der Lagunenstadt macht.

0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 30.12.2013
Leue, Alf

Der Fluch des Mechanicus


ausgezeichnet

Im Auftrag des Erzbischofs Uriel von Gemmingen befindet sich Wolf Besigheim in Frankfurt, um dort zu beobachten, wie sich der Aufstand gegen die Juden entwickelt. Kaum dort angekommen, lernt er den jungen Greger Cramer kennen, dessen Vater Jokoff mehr schlecht als recht ein Kontor leitet und sich - um an Geld zu kommen - in zwielichtige Geschäfte eingelassen hat.
Und Wolf merkt bald, dass sich alles um ein Dokument dreht, das angeblich verflucht sein soll - und eine Bauanleitung für eine Maschine, die Gold herstellt.

Ich hatte Glück, dieses kleine Juwel in einer Leserunde zusammen mit dem Autor zu lesen und sage auch hiermit nochmals herzlichen Dank für die gedulige Beantwortung aller aufkommenden Fragen und Bemerkungen.

Für mich faszinierend war der Schreibstil des Autors. Ich hatte richtiges Kopfkino und konnte mir sämtliche Charaktere und Orte sehr deutlich vorstellen. Gerade die Schreibweise hat mich sehr beeindruckt.

Die Geschichte an sich war spannend und - was auch im Nachwort des Autors nochmals erläutert wird - sehr gut recherchiert.
Ein Glossar am Ende hat einem auch noch sehr geholfen, da im Roman italienische und lateinische Wörter verwendet werden.

Das Ende lässt einen zweiten Teil vermuten, was ich auch sehr hoffe, denn ich möchte wissen, wie es mit Wolf Besigheim weitergeht, denn er sowie einige andere Charaktere, allen voran Greger Cramer, sind mir ans Herz gewachsen und ich möchte wissen, was sie noch so alles erleben.

Fazit:

Ein Roman, den ich jedem ans Herz legen möchte, der gerne historische Geschichten liest.