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Everett
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Barsinghausen

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Insgesamt 702 Bewertungen
Bewertung vom 21.02.2009
Adrian, Lara

Geschöpf der Finsternis / Midnight Breed Bd.3


ausgezeichnet

Im dritten Teil um den Orden der Vampirkrieger geht der Kampf gegen mutierte Stammes-vampire, den Rogues, und deren Anführer weiter.
Elise, die ihre Familie durch die Rogues verloren hat, will Rache. Bei einer ihrer Aktionen trifft sie auf Tegan, dem unnahbaren Einzelgänger der Vampirkrieger.
Tegan trägt seine schmerzhafte Vergangenheit mit sich, die er durch Kälte und Gefühllosigkeit zu überwinden glaubt. Doch in Elises Gegenwart funktioniert das nicht ganz.
Natürlich weiß man, wie es endet. Doch der Weg dahin ist toll geschrieben. Voller Erotik, den inneren Kampf der beiden Hauptpersonen, die erst nicht daran glauben die Liebe zu treffen. Dazu eine vernünftige Handlung, wo es um den Kampf der „guten“ Krieger gegen den Bösen Anführer der Rogues geht und mit einem Versprechen auf einen ganz großen Kampf endet.
Dieses Buch habe ich innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Mir gefällt es fast noch besser als die ersten beiden Teile. Gut finde ich auch, dass die Bücher in sich geschlossen sind.
Mehr über das Buch zu schreiben, würde viel zu viel verraten

3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 01.02.2009
Hein, Jakob

Vor mir den Tag und hinter mir die Nacht


gut

Durch Zufall, oder auch nicht, betritt Rebecca den Laden von Boris, die Agentur für verworfene Ideen. Rebecca findet ihn und seine Agentur schräg, ist aber so interessiert, dass sie wieder kommt, was Boris nicht erwarten kann. Sie haben eine tolle Unterhaltung und Boris erzählt ihr von seinen verworfenen Romananfängen und der einen Geschichte, die nicht nach dem Anfang endet.
Der Geschichte von Sophia und Heiner und dem Sinn des Lebens.

Ein schönes kleines Buch, das meiner Meinung nach auch nicht umfangreicher sein müsste. Mir blieb als besonders gelungen die Erzählung von Rebecca über die Zubereitung von Tee und dem Unsinn von Teebeuteln im Gedächtnis. Sehr gelungen, wie sich die Geschichte von Boris entwickelt, wohin sie führt. Die Sprache, die eigentlich kurz gehaltenen Erzählstränge haben mir gefallen. Eigentlich, weil ich es dann während der Geschichte um Heiner dann streckenweise etwas zu viel fand. Beeindruckt haben mich die verschiedenen Geschichten, die sich durch den Sturz von Sophia entwickelt haben und wohin sie führen. Ich dachte da spontan an einen verzweigten Baum. Man kommt schon ins Grübeln, über den Wahnwitz unseres Daseins. Würde ich jetzt mehr schreiben, würde ich zu viel über das Buch verraten.
Am Ende hätte ich mir mehr von der Unterhaltung zwischen Boris und Rebecca gewünscht.