Benutzer
Benutzername: 
hapedah

Bewertungen

Insgesamt 736 Bewertungen
Bewertung vom 21.11.2019
Czerny, Theresa

Donnernde Hufe / Die Pferde von Eldenau Bd.3


ausgezeichnet

Spannende Pferdegeschichte
Der Sommer beginnt für Frida mit einem Unfall in der Ponybox, und plötzlich ist alles anders. Nicht nur, dass sie sich schonen muss, während alle anderen auf dem Hof so viel zu tun haben, auch Fridas Zutrauen zu ihren Fähigkeiten und ihren Pferden ist verschwunden. Jannis hat viel Arbeit auf dem Pferdehof und Frida glaubt, dass sie weder mit ihm noch mit ihrer Familie über ihre Angst sprechen kann. Deshalb zieht sie sich immer öfter ins Naturschutzgebiet zurück, wo sie sich mit einem der Koniks anfreundet. Doch als einige der Wildpferde krank werden, müssen Frida, Jannis und ihre Freunde zusammenhalten um die Koniks zu retten.

"Donnernde Hufe" von Theresa Czerny ist der dritte Band der Buchreihe "Die Pferde von Eldenau". Wie auch bei den Vorgängerbänden wird die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Frida und Jannis erzählt, was dem Leser Einblick in die Perspektive beider Protagonisten gewährt. Auch ohne die vorangegangenen Bücher zu kennen, war ich beim Lesen schnell in Eldenau angekommen und habe mich in der Welt von Frida, Jannis und ihrer Familien wohl gefühlt. Wunderbar warmherzig geschrieben, hat mich die abenteuerliche Pferdegeschichte schnell in ihren Bann gezogen und begeistert. Es ging um Freundschaft, Familie und natürlich um Pferde, die Ereignisse haben mich beim Lesen gefesselt und mir einige angenehme Lesestunden beschert. Das Buch ist ein Muss für alle Pferdefans, noch schöner ist es natürlich alle drei Bände der Reihe nach zu lesen.

Fazit: Die Geschichte ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend geschrieben und an alle, die gern über Pferde lesen gebe ich eine unbedingte Leseempfehlung.

Bewertung vom 19.11.2019
Diechler, Gabriele

Schokoladentage


ausgezeichnet

Warmherzige Geschichte voller Schokoladenduft

Nachdem Alwys langjährige Beziehung gescheitert ist, nimmt sie das Angebot ihrer Freundin Tina an, in deren Patisserie in Salzburg einzusteigen. Mit viel Freude stürzt sich Alwy in die neue Herausforderung und bringt ihre Liebe zum Beruf und ihren Ideenreichtum in das kleine Geschäft ein. Auch Tina blüht wieder auf, nachdem sie die unternehmerische Last nicht mehr alleine tragen muss, kann auch sie ihre Kreativität wieder besser entfalten. Schon bald lernt Alwy den smarten Leon kennen, der es schafft, ihr Herz zu erobern. Doch kaum geht es geschäftlich aufwärts, wird das Haus, in dem sich die Patisserie befindet und in dem die Frauen auch eine zauberhafte Wohnung haben, verkauft und Tina und Alwy müssen um ihre berufliche Existenz fürchten. Und auch Leon hat Alwy nicht seine ganze Vergangenheit offenbart......

Mit "Schokoladentage" hat Gabriele Diechler einen wunderbar warmherzigen Roman über Liebe und Freundschaft geschrieben, der mich beim Lesen in die zauberhafte Stadt Salzburg entführt hat. Beinahe meinte ich, die herrlichen Düfte aus Alwys und Tinas Backstube zu riechen, die Geschichte hat mich in Geborgenheit eingehüllt wie eine warme Decke. Die Protagonistin Alwy und auch ihre Partnerin Tina sind sympathische Frauen, die mit beiden Beinen im Leben stehen und auch Leon ist eine liebevoll ausgearbeitete Figur. Im Lauf der Geschichte lernen alle Beteiligten, dass nicht jeder Tag ein Schokoladentag sein kann, dass man diese aber unbedingt genießen soll. Umrahmt ist die Handlung von Lebensweisheiten, die Alwys verstorbenen Tante Helene in ihrem Backbuch liebevoll geschrieben und dekoriert hat, Dadurch ist Helene immer nahe bei Alwy und vermittelt ihr immer noch Geborgenheit und Nähe. Für mich ist die Geschichte eine der schönsten, die ich in diesem Jahr lesen durfte und hat mir dabei einige Schokoladentage beschert.

Fazit: Die Geschichte ist warmherzig und liebevoll geschrieben, beim Lesen hat sie mich in Schokoladeduft gehüllt und ins bezaubernde Salzburg entführt. Daher gebe ich eine unbedingte Leseempfehlung für dieses wunderbare Buch!

Bewertung vom 18.11.2019
Lyons, Jenn

Der Untergang der Könige / Drachengesänge Bd.1 (eBook, ePUB)


ausgezeichnet

Fantastisches Abenteuer mit vielschichtiger Handlung
Das Ungeheuer Klaue, das Kihrin in seinen Kerker bewacht langweilt sich und fordert den Gefangenen auf, zu erzählen, wie er in diese Lage geraten ist. Doch Kihrins Geschichte beginnt nach Klaues Meinung zu spät und beginnt das Ungeheuer selbst zu erzählen, ebenfalls die Erlebnisse des jungen Kihrin, nur von einem früheren Zeitpunkt an beginnend. Abwechselnd erzählen nun Kihrin und Klaue die Geschichte in zwei verschiedenen Zeitebenen, erst spät im Buch treffen beide Erzählstränge für die Entwicklung des Finales aufeinander.
Der junge Kihrin wächst in den Elendsvierteln der Hauptstadt von Quur auf, sein Adoptivvater, ein blinder Musiker und die ehemalige Sklavin Ola, der das Samthaus gehört in dem Kihrin und sein Vater wohnen, erzählen unterschiedliche Geschichten, wie der Junge seinerzeit gefunden wurde. Inzwischen hat sich der Junge einer Bande von Dieben angeschlossen, bei einem Einbruch beobachtet er zwei Männer, die einen Dämon beschwören. Nur wenige Tage später, nachdem Kihrin von dem beschworenen Dämon angegriffen wurde, erhebt einer der Männer Anspruch auf den Jungen, Kihrin sei sein erstgeborener Sohn. Von nun an muss sich der junge Dieb mit den Intrigen in seiner neuen Adelsfamilie auseinandersetzen. Doch was führte dazu, dass Kihrin später auf dem Sklavenmarkt verkauft wird? und wer ist er wirklich, dass er einen unfassbar hohen Preis rechtfertigt, der für ihn geboten wird?
"Der Untergang der Könige" von Jenn Lyons hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Ehe ich das Buch gelesen habe, sind mir bereits sehr verschiedene Meinungen darüber begegnet, so dass meine Neugier geweckt war. Als ich nur mal schnell reinlesen wollte, um den Anfang kennen zu lernen, konnte ich mich nicht wieder los reißen und habe die umfangreiche Geschichte innerhalb weniger Tage gelesen. Die beiden Zeitstränge, in denen die Geschichte abwechselnd von Klaue und Kihrin erzählt wurden, haben die Spannung erhalten, mir fiel es nicht schwer, den unterschiedlichen Zeitebenen zu folgen. Umrahmt wurde die Geschichte von einem dritten Erzähler, der die Aufzeichnung von Kihrins und Klaues Gesprächen für seine Königin niederschreibt, dabei fügt er zusätzliche Fußnoten ein, die seine Meinung dazu wieder geben. Bei dem E-book waren die Texte zu den Fußnoten ganz hinten angefügt, so dass ich sie im Lesefluss nicht nachgeschlagen habe, sondern erst nach Beendigung der Geschichte las. Das hat mir keine wesentlichen Informationen vorenthalten, ich kann verstehen, dass andere schrieben, die Fußnoten hätten sie am Beginn des Buches zusätzlich verwirrt..... Als sich die beiden Erzählstränge trafen, hat das spannenden Finale die Geschichte wunderbar zum Abschluss gebracht. Für die angekündigten zwei Folgebände sind noch genügend Fragen offen geblieben, dennoch könnte man das Buch auch alleine so stehen lassen. Für mich war dieser Roman ein fantastisches Leseerlebnis, die Welt, die Jenn Lyons entwickelt hat, fand ich sehr fesselnd.
Fazit: Für mich war dieses Buch eines der Lesehighlights des Jahres, die Fantasy-Geschichte hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und ich gebe eine unbedingte Leseempfehlung. Allerdings ist es keine Geschichte für schnell mal zwischendurch, man taucht beim Lesen tief in die fantastische Geschichte ein, die dem Leser wegen der vielschichtigen Handlung volle Konzentration abverlangt.

Bewertung vom 07.11.2019
Rahaus, Markus

Soko Sandbank


ausgezeichnet

Auf einem Segelboot, das auf einer Sandbank aufgelaufen ist, werden zwei Leichen gefunden, was das Ermittlerteam Arne Olofsen und Martin Greiner auf den Plan ruft. Das Verbrechen gibt Rätsel auf, denn einer der Toten ist in einer Art grausigen Inszenierung in der Kajüte festgebunden, zwischen seinen Beinen liegt ein verkohltes Holzscheit. Da die Kennung des Schiffs entfernt worden ist, dauerte es eine Weile, bis die Besitzer ermittelt und als die beiden Toten identifiziert worden sind. Doch schon am nächsten Tag gibt es neue Opfer, wieder liegt ein Schiff auf einer Sandbank und wieder wurde das Besitzerehepaar ermordet. Sehr zu Olofsens Unmut verlaufen die Untersuchungen eher schleppend, da das Team reihum krank wird. Ist das Zufall, oder wurden die Ermittler gezielt infiziert?

"Soko Sandbank" von Markus Rahaus ist der zweite Fall für die Kommissare Olofsen und Greiner. Ohne den Vorgängerband zu kennen, habe ich mich dennoch schnell in die Geschichte hineingefunden und konnte bald gar nicht mehr aufhören zu lesen. Den etwas grantige Olofsen habe ich als einen sehr originellen Protagonisten schätzen gelernt, auch andere Figuren im Buch haben mir gut gefallen. Frank Pall, der die Spurensicherung leitet, steht Olofsen in puncto Grantigkeit in nichts nach und so ist es immer wieder nur eine Frage der Zeit, bis die beiden Dickschädel zusammen krachen. Die neue Gerichtsmedizinerin Dr. Osamente hingegen besticht durch ihre Schlagfertigkeit und liefert sich ab und zu witzige Dialoge mit dem Ermittler. Der Spannungsbogen zieht sich konstant über die gesamte Länge des Romans, durch witzige Dialoge oder kleine amüsante Nebenereignisse wird das Ganze etwas aufgelockert und macht das Leseerlebnis zum Vergnügen.

Fazit: Der spannende Krimi mit regionalem Bezug zum Cuxhavener Land glänzt durch originelle Figuren und hat mir einige schöne Lesestunden beschert.

Bewertung vom 03.11.2019
Keil, Lisa

Bleib doch, wo ich bin


ausgezeichnet

Als Kayas Nichte Milly Ärger in der Schule hat, weil sie im Praktikum Laborratten gerettet hat und seitdem das Praktikum geschwänzt, fürchtet sie, von ihrer strengen Mutter auf ein Internat geschickt zu werden. Um das zu vermeiden, überredet Milly Kaya, sich in der Schule als ihre Mutter auszugeben und mit dem Lehrer zu sprechen. In den Sachen ihrer Schwester, inklusive der sehr starken Brille, geht Kaya zum Elterngespräch. Einige Tage später trifft Kaya auf einer Scheunenparty den einsamen Lasse und entgegen ihren sonstigen Gewohnheiten ist er für sie mehr als ein One-Night-Stand. Was sie zu dem Zeitpunkt noch nicht ahnt: Lasse ist Millys Lehrer, den sie beim Elterngespräch wegen der Brille ihrer Schwester nicht richtig sehen konnte. Lasse hingegen hat Kaya sofort erkannt und fühlt sich unwohl bei dem Verhältnis mit der vermeintlichen Mutter seiner Schülerin, dennoch kann er der lebenslustigen Kaya nicht widerstehen. Doch hat ihre Liebe unter diesen Vorzeichen eine Chance?
"Bleib doch, wo ich bin" ist der erste Roman von Lisa Keil. Der Schreibstil ist flüssig und ich war beim Lesen schnell in das beschauliche Landleben der Geschichte eingetaucht. Mit der fröhlichen Kaya hat Lisa Keil eine sympathische Protagonistin geschaffen, mit der ich während der Handlung mitgefühlt habe. Auch Lasse habe ich sehr gemocht, obwohl er sich an manchen Stellen des Buches selbst etwas im Wege gestanden hat. Doch da er kurz vor seinem Umzug aufs Land eine Beziehung zerbrochen ist, in der er betrogen und sehr verletzt worden ist, kann ich seine plötzlich auftretenden Unsicherheiten gut nachvollziehen. Das Leben auf dem Land ist realitätsnah beschrieben, darin sind die eigenen Erfahrungen der Autorin zu spüren.
Fazit: Die Liebesgeschichte hat mir gut gefallen und das Landleben war lebendig dargestellt, das Erstlingswerk von Lisa Keil hat mich überzeugt und ich freue mich auf einen weiteren Roman, der in diesem Buch schon als Leseprobe angekündigt ist.

Bewertung vom 01.11.2019
Elston, Ashley

10 Blind Dates für die große Liebe (eBook, ePUB)


ausgezeichnet

Als ihre Eltern weg fahren, um ihre Schwester zu besuchten, freut sich Sophie auf Zeit alleine mit ihrem Freund Griffin. Doch der ist von dieser Überraschung wenig begeistert und es kommt zur Trennung. Tieftraurig fährt Sophie zu ihren Großeltern um die Weihnachtstage im Kreis ihrer großen Familie zu verbringen. Ihrer Großmutter "Nonna" bricht es das Herz, Sophie so unglücklich zu sehen, daher organisiert sie mit Hilfe der anderen Familienmitglieder zehn Blind Dates um ihre Enkelin von ihrem Kummer abzulenken. Sophie erlebt lustige und weniger lustige Dates und während dieser turbulenten Tage steht plötzlich Griffin vor der Tür und möchte sie zurück gewinnen.....
Mit "10 Blind Dates für die große Liebe" hat Ashley Elston einen wunderbar warmherzigen Roman über Liebe und Familie geschrieben, der mir beim Lesen viel Spaß gemacht hat. Der flüssige Schreibstil und die abwechslungsreiche Geschichte haben mich schnell in ihrem Bann gezogen und ich hatte das Buch in kurzer Zeit durchgelesen. Die Protagonistin ist 17 Jahre alt, dieses Alter entspricht der Zielgruppe des Romans, doch auch ältere Leser werden ihre Freude an diesen Buch haben.
Fazit: Ashley Elstons wunderbar warmherzige Geschichte über Liebe und Familie hat mir schöne Lesestunden bereitet und ich empfehle den Roman mit Freude weiter.

Bewertung vom 29.10.2019
Sara C. Schaumburg

Bernstein


sehr gut

Emma ist fünfzehn Jahre alt und damit ihrer Meinung nach zu groß, um mit den Eltern in den Urlaub zu fahren. Also verbringt sie ihre Sommerferien bei ihrem Onkel an der Nordsee, wovon sie am Anfang wenig begeistert ist. Sie träumt von einer gemeinsamen Reise ins Ausland mit ihren Freundinnen und möchte gern einmal einen Jungen kennen lernen und sich verlieben.

Kurz nachdem Emma am Strand einen wunderschönen Bernstein gefunden hat, sieht sie einen geheimnisvollen Jungen, der dann plötzlich wieder verschwunden ist. Als sie den gut aussehenden Mario trifft, der ebenfalls in dem beschaulichen Dorf seine Ferien verbringt, scheint alles perfekt zu sein. Doch Emma bemerkt bald, dass ihre Gefühle für Mario nicht so tief sind, wie der es sich wünscht.

Viel mehr fühlt sie sich zu dem geheimnisvollen Jungen Thamar hingezogen, der sie zuerst per Flaschenpost um Hilfe bittet und sich später auch mit Emma trifft. Obwohl diese Treffen immer statt finden, wenn keine anderen Menschen in der Nähe sind, dauert es eine Weile, bis Emma klar wird, das Thamar nicht wie andere Jungen ist. Doch in ihn hat sie sich verliebt und erlebt schöne Stunden, in denen Thamar ihr oft die Schönheit der Natur am Strand und in der Nordsee zeigt. Doch was ist Thamars Geheimnis und wird Emma im helfen können, wie sie es ihm versprochen hat?

Mit "Bernstein" hat Sara C: Schaumburg einen Roman für Jugendliche geschaffen, der die erste Liebe mit mystischen Ereignissen verknüpft. Nach dem etwas langgezogenen Einstieg wird die Geschichte spannend und hat mich beim Lesen mit an die Nordsee genommen. Emma ist eine sympathische Protagonistin, auch die anderen Figuren waren gut dargestellt, so dass sie mir schon bald vertraut schienen. Die Geschichte mit ihrem mystischen Hintergrund hat mir sehr gut gefallen, die Spannung wurde bis zum Schluss aufrecht erhalten, daher gebe ich für das Buch eine Leseempfehlung.

Fazit: Das Erstlingswerk von Sara C. Schaumburg ist eine spannende Geschichte, die von erster Liebe und geheimnisvollen Ereignissen handelt. Mich hat das Buch schnell in seinen Bann gezogen und so empfehle ich es gern weiter.

Bewertung vom 28.10.2019
Peters, Julie

Der kleine Weihnachtsbuchladen am Meer / Friekes Buchladen Bd.3 (eBook, ePUB)


ausgezeichnet

Als die Adventszeit beginnt, ist Frieke bereits im letzten Drittel der Schwangerschaft und schmückt ihr Haus und ihre Buchhandlung festlich. Nur ihren Freund Bengt scheint sie mit dieser Begeisterung nicht anstecken zu können, ihm ist die Dekoration zu viel, als er von seiner Dienstreise zurück kommt. Auch auf Friekes spontane Frage, ob sie nicht heiraten wollen, reagiert er sehr abweisend. Damit ist sich Frieke sicher, dass die geheimnisvollen Briefchen, die sie seit einigen Tagen erhält, keine romantische Geste von Bengt sein können. Doch wer sonst sendet ihr diese Zettelchen im Stil eines Adventskalenders? Friekes Freundinnen streiten ab, etwas davon zu wissen.....
"Der kleine Weihnachtsbuchladen am Meer" von Julie Peters ist der dritte Band der Reihe um Frieke und ihren Buchladen auf Spiekeroog. Die Geschichte hat mich beim Lesen sofort in Weihnachtsstimmung versetzt und obwohl ich die beiden vorangegangenen Bücher nicht kenne, habe ich mich schnell in der Welt der sympathischen Frieke und ihrer Freunde zuhause gefühlt. Nicht nur die Protagonistin Frieke, auch die anderen Figuren im Buch sind so liebevoll beschrieben, dass beim Lesen der Eindruck entsteht, sie schon ewig zu kennen. Wie im wahren Leben trägt dabei jeder seine Sorgen und Probleme mit sich, doch wie es sich für eine gute Weihnachtsgeschichte gehört, wird vieles wieder gelöst, ehe der heilige Abend anbricht.
Fazit: Die warmherzige Weihnachtsgeschichte nimmt den Leser mit auf die winterliche Nordseeinsel Spiekeroog und verbreitet wohlige und entspannte Stimmung.

1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.