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Baerbel82

Bewertungen

Insgesamt 992 Bewertungen
Bewertung vom 18.11.2018
Conrad, J. P.

Veranda


ausgezeichnet

Der schmale Grat zwischen Menschen und Monstern

„Veranda“ von J.P. Conrad startet mit einem mysteriösen Prolog. Suspense pur! Wie konnte es dazu kommen?
Anschließend lernen wir David Snow kennen. Er ist ein erfolgreicher Londoner Psychiater. Eines Tages erhält er eine erschreckende Nachricht auf sein Smartphone:
›DAVID, GEHEN SIE NICHT INS HAUS. BLEIBEN SIE AUF DER VERANDA!
DAS IST KEIN SCHERZ! BLEIBEN SIE, WO SIE SIND, ODER IHRE FRAU WIRD STERBEN!‹
Jemand hat seine Frau Madeleine entführt. Aber der Täter will kein Geld. Er verfolgt einen viel perfideren Plan…
Erzählt wird die Geschichte in der Ich-Perspektive aus Sicht von David. Das schafft Nähe. Und so fiebert und leidet man mit ihm mit, ob er es wohl schafft, seine Frau lebendig wiederzusehen.
J.P. Conrad ist ein psychologisch raffinierter Thriller gelungen. Die Geschichte punktet mit vielen unvorhersehbaren Twists & Turns, mit denen der Autor die Handlung voran und die Spannung in die Höhe treibt. Nur schrittweise wird enthüllt, wohin das Ganze führen soll.
Die Figurenzeichnung ist glaubhaft und durchdacht. Über das Wiedersehen mit Inspektor Macintosh und seinem jungen Kollegen Highsmith habe ich mich sehr gefreut. Auch David und seine Schwester sind mir sofort ans Herz gewachsen.

Fazit: Ein kompakter und kurzweiliger Thriller über die dunkle Seite der menschlichen Seele.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 04.11.2018
Theurillat, Michael

Lenz / Kommissar Eschenbach Bd.6


sehr gut

Eine Frage der Perspektive

Was für ein Prolog. Sehr mysteriös. Der Biologe Walter Habicht diktiert einen Brief an einen Freund. Handelt es sich um Ewald Lenz? Danach wird eine Nobelpreis-Medaille versteigert. Warum hat der Besitzer, James Watson, sie verkauft? Und was hat Lenz mit der Sache zu tun?
Etwa ein halbes Jahr später erhält Lenz einen Anruf von Habicht, der ihn um einen Gefallen bittet: Lenz soll ein Päckchen zu Isabel nach Freiburg bringen.
„Lenz“ von Michael Theurillat ist bereits der 6. Fall für den Leiter der Zürcher Kriminalpolizei, Kommissar Eschenbach (ohne Vornamen). Nichtsdestotrotz hatte ich als Neueinsteiger keine Verständnisprobleme.
Zwei komplexe Handlungsstränge, zeitlich versetzt, gilt es zu verfolgen. Zum einen der Besuch von Lenz bei Isabel. Eine Reise in die Vergangenheit. Es geht unter anderem um ihre Rolle im Syrienkonflikt. Zum anderen die Ermittlungen von Eschenbach. Denn Habicht wurde inzwischen tot aufgefunden und sein Freund Lenz steht nun unter Terrorverdacht.
„Lenz“ ist ein unblutiger Kriminalroman, der Terrorismus und den Syrienkrieg thematisiert. Auch eine wertvolle und seltene Münze spielt eine Rolle. Ein bisschen Politthriller, anspruchsvoll und inhaltlich vertrackt mit einem dramatischen Ende. Gelungener Mix aus Fakten und Fiktion. Ein Krimi, der für meinen Geschmack etwas spannender hätte sein können.

Fazit: Band 6 der Kommissar Eschenbach-Reihe. Empfehlung an alle, die es gern komplexer mögen.

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Bewertung vom 04.11.2018
Gerwien, Michael

Wolfs Killer


sehr gut

Vom Opfer zum Killer

„Wolfs Killer“ von Michael Gerwien ist der dritte und abschließende Teil einer Thriller-Trilogie. „Schattenkiller“ hatte mich überzeugt („Schattenrächer“ hatte ich verpasst) und auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht. Worum geht es?
Journalist Wolf Schneider, der sich Peter Müller nennt, und der korrupte US-amerikanische Politiker Arthur Smith, sind vor der Polizei nach Kuba geflohen. Arthurs Frau Jane dagegen ist nach Mexiko geflüchtet, in die Arme des obskuren Geschäftsmanns Alejandro Gonzales. Währenddessen mordet Auftragskiller Dario munter weiter.
Wie schon in Band 1, sie sterben wie die Fliegen. Aber, ich mag das ja, ein Heer von Protagonisten, exotische Schauplätze. Dass Wolf jetzt auch noch kokst, gefällt mir nicht. Wenigstens wird er in Deutschland nicht mehr als Mörder gesucht. Es geht noch immer um Waffenpläne für eine Laserkanone, die sich in Wolfs Besitz befinden.
Und dann ist Arthur plötzlich tot und Wolf erneut auf der Flucht…
Michael Gerwien hat seinen Thriller packend und actionreich in Szene gesetzt. Kurze Kapitel mit wechselnden Protagonisten und Perspektiven sorgen für Dynamik. Wie schon in Band 1 geht es um Gier nach Macht, Geld und Sex - und um schnöde Rache.
Alles etwas konstruiert. Skurrile Figuren, viel Klamauk. Nichtsdestotrotz habe ich mich kurzweilig unterhalten gefühlt.

Fazit: Abschluss und Höhepunkt der Wolf Schneider-Trilogie. Rasantes Popcorn-Lesekino.

Bewertung vom 27.10.2018
Sten, Viveca

Flucht in die Schären / Thomas Andreasson Bd.9 (eBook, ePUB)


gut

Die Macht der Männer über die Frauen

Auf das Wiedersehen mit Nora Linde und Thomas Andreasson habe ich mich sehr gefreut. Denn ich bin ein großer Fan der Autorin und habe alle Bücher dieser Reihe begeistert verschlungen, doch diesmal wurde ich enttäuscht. Worum geht es?
Es geht um häusliche Gewalt bzw. Gewalt in der Ehe. Wir lernen Mina kennen. Sie hat einen kleinen Sohn und wird von ihrem Mann Andreis immer wieder verprügelt. Wird es Mina gelingen, sich von Andreis zu lösen?
Nora versucht schon seit längerer Zeit, Andreis, der als Kopf der Stockholmer Drogenszene gilt, dingfest zu machen. Eine Aussage Minas würde da sehr helfen.
Währenddessen hat Thomas Stress mit seiner Frau Pia. Als ein Mord geschieht, wird Thomas in Noras Fall hineingezogen. Es eskaliert…
„Flucht in den Schären“ von Viveca Sten ist bereits der neunte Fall für das schwedische Duo Nora und Thomas. Doch die Geschichte ist ganz anders als die Vorgängerromane. Denn der erste Mord passiert nach über 300 (von ca. 500) Seiten.
Zwischendurch sind immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit eingestreut, aus Bosnien in den 90er Jahren. Sie erzählen die Geschichte des kleinen Andreis. Voll das Klischee. Denn natürlich hatte er eine schlimme Kindheit. Schließlich herrschte damals Krieg.
Anfangs fand ich diese Rückblenden ganz interessant. Aber zunehmend haben sie mich nur noch genervt, weil sie zu Lasten der Spannung gehen.
Kapitel 73, letzter Satz: „Wegen deinem Vater werden wir noch alle sterben.“ *kreisch* Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod :-(

Fazit: Deprimierender Thriller mit schockierendem Ende.

Bewertung vom 25.10.2018
Kleindl, Reinhard

Stein / Anja Grabner Bd.1


sehr gut

Das Grauen lauert überall

Die Baumgartner-Reihe von Reinhard Kleindl hatte mich begeistert und auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht. Worum geht es?
Banker Bert Köhler wurde entführt. Alle Lösegeldforderungen sind gescheitert. Obwohl nur einzelne Körperteile wieder aufgetaucht sind, wurde Köhler nach 5 Jahren für tot erklärt. Frau und Tochter zeigen sich seltsam unberührt. Der Fall ist bis heute ungeklärt.
Jetzt scheint es neue Hinweise zu geben. Und so rollt Anja Grabner auf Bitten ihres ehemaligen Wiener Kollegen Kaspar Deutsch den Cold Case wieder auf. Sie kennt Stein und seine Bewohner. Denn bereits vor 5 Jahren hatte sie hier ermittelt.
Wo ist Köhler? Ist er noch am Leben? Doch die Steiner schweigen…
Reinhard Kleindl hat mit „Stein“ einen wirklich packenden Thriller geschrieben. Stein ist ein Dorf. Der zunächst beschauliche Ort entwickelt sich zunehmend als Bedrohung. Eine verschworene Gemeinschaft mit einem furchtbaren Geheimnis. Nichts ist, wie es scheint, keiner so unschuldig, wie er tut.
Kapitel in Kursivschrift, erzählt in der Ich-Perspektive, verleiten zu unterschiedlichen Spekulationen und Deutungen. Unerbittlich dreht der Autor an der Spannungsschraube. Die Geschichte nimmt viele dramatische und auch brutale Wendungen bis zum überraschenden Ende.
Die Figurenzeichnung ist glaubhaft und durchdacht. Nur mit Anja bin ich bis zum Schluss nicht wirklich warm geworden. Sie macht es dem Leser schwer, sich mit ihr zu identifizieren. Männern gegenüber ist sie ein bisschen naiv und ihre Alleingänge bringen sie unnötig in Gefahr.

Fazit: Auftakt einer neuen Reihe mit einer ungewöhnlichen Heldin. Düster und beklemmend!

Bewertung vom 24.10.2018
Haller, Elias

Leid und letzter Tag


ausgezeichnet

Hart und gnadenlos

„Leid und letzter Tag“ von Elias Haller ist bereits der sechste Fall für den sächsischen Kult-Kommissar Erik Donner, den man Monster nennt. Zugleich sein schwierigster und auch persönlichster. Dennoch handelt es sich um eine eigenständige, in sich abgeschlossene Geschichte, die ohne Vorkenntnisse lesbar ist. Worum geht es?
Ein krasser Einstieg: Hart und gnadenlos. Ein echter Haller.
Anschließend gibt es ein Wiedersehen mit Kommissar Monster, zurück bei der Kripo. Seine Freundin Annegret Kolka, ist nun seine Chefin. Nachdem er einen Anruf bekommen hatte, macht Donner in seinem Schlafzimmer einen grausigen Fund: In seinem Bett liegt eine Frau. Mit einem Handy im Bauch. Währenddessen hat Anne es mit anonymen Anrufen und einem Mann mit einem Aktenkoffer zu tun, der sich Peter Peschel nennt.
14 Jahre zuvor: Donners Vater jagt einen Mann, der ein perfides Spiel mit ihm spielt. Es handelt sich um Johnny Herzig, genannt der Spielmann. Franz Donner gelingt es irgendwann, Herzig hinter Gitter zu bringen.
Wie sich herausstellt, befinden sich in Peschels Koffer 5 Mobiltelefone. Ist der Spielmann zurück? Will er sich nun an Erik Donner rächen? Kurz darauf sind Donner, Anne und 3 weitere Polizisten mit den 5 Handys „im Spiel“…
In Elias Hallers neuem Thriller geht so richtig die Post ab. Wechselnde Perspektiven, sorgen für Dynamik. Es geht um den Umgang mit dem Internet, Fake News, FB & Co. Wie schnell man sich mit der Anmeldung bei einer App zum Spielball eines Durchgeknallten machen kann.
Auch wenn der Leser der Polizei oft einen Schritt voraus ist, wird dennoch Spannung aufgebaut - und gehalten. Nur schrittweise wird enthüllt, wohin das Ganze führen soll. Je näher man der Wahrheit zu kommen scheint, desto undurchsichtiger wird sie - bis sie mit voller Wucht zuschlägt.
Dass der Autor im Finale nochmal richtig Gas gibt, steigert das Lesevergnügen. Denn einige Überraschungen gegen Ende des Thrillers hält Elias Haller für seine Leser noch bereit. Erst ganz am Ende schließt sich dann der Kreis. Ich hoffe, Donner macht weiter!?

Fazit: Fall Nr. 6 für Erik Donner. Ein absoluter Knaller, eben ein echter Haller!

Bewertung vom 22.10.2018
Stricker, Sven

Sörensen fängt Feuer / Sörensen Bd.2


ausgezeichnet

Der schmale Grat zwischen Menschen und Monstern

„Sörensen fängt Feuer“ ist bereits der zweite Fall für den ehemaligen Hamburger Kommissar und Wahl-Nordfriesen Sörensen. Dennoch handelt es sich um eine eigenständige, in sich abgeschlossene Geschichte, die ohne Vorkenntnisse lesbar ist. „Sörensen hat Angst“ hatte mich begeistert und auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht.
„Sörensen fängt Feuer“ ist ein packender Kriminalroman, der gefährliche Sekten thematisiert. Fundamentalisten. Es geht um Macht und Kontrolle. Dabei hatte man sich in Katenbüll gerade erst von einem Missbrauchsskandal erholt.
Eines Nachts läuft die blinde Jette dem jungen Ole vors Auto. Als Sörensen ihren Vater erstochen im Wohnzimmer auffindet, stößt er auf eine Mauer des Schweigens. Doch nach und nach kommt der Kommissar einem furchtbaren Geheimnis auf die Spur.
Nichts ist wie es scheint. Niemand ist, wer er zu sein scheint. Die Spannung wird langsam, aber nachhaltig aufgebaut. Es wird ermittelt, manch falsche Fährte begangen, überraschende Nebenwege tun sich auf. Aber am Ende ist alles stimmig aufgelöst.
Sven Stricker erzählt die Geschichte mit einer genau dosierten Prise Humor und selbst das Privatleben des Helden wird eher am Rande ausgebreitet, ohne dabei an Eindringlichkeit zu verlieren. Jedenfalls knistert es gewaltig zwischen ihm und Kollegin Jenni. So kann es weitergehen.

Fazit: Sörensen kämpft nicht nur gegen religiösen Fanatismus, sondern auch mit seinen eigenen Dämonen. 5*plus!

Bewertung vom 17.10.2018
Fischer, Claus C.;Petermann, Axel

Die Elemente des Todes


sehr gut

Die morbiden Taten eines Psychopathen

Was für ein krasser Einstieg: Die Selbstbeschreibung des Serienkillers D.B. Hier heißt er Daniel Becker.
Zitat: „Ich bin kein Mörder. Ich kann Menschen verschwinden lassen, das ist alles. Ich kann dafür sorgen, dass sie in Rauch aufgehen oder im Wasser versinken. Ich betrete ihre Köpfe, und sie wollen nicht mehr leben. Aber ein Mörder bin ich nicht. Ich spüre es nur, wenn jemand sterben will.“
Sommer 1996. Lothar ist tot, ermordet. Da hat der Täter offenbar einen Mitwisser beseitigt. Wie sich herausstellt, ist er nicht das erste Opfer. Nun hat die Polizei Angst um Nicole.
Frühling 1996. Einen Monat vorher. D.B. will ein Krematorium bauen. Wie krank ist das denn? Nicole, Susanne und Sandra. Der Killer scheint auch ein Frauenheld zu sein.
Hauptkommissar Kiefer Larsen ist mir sofort ans Herz gewachsen. Er verbeißt sich in den Fall. Aber er kämpft auch mit den Dämonen seiner Vergangenheit.
„Die Elemente des Todes“ basiert auf wahren Begebenheiten. Die Autoren lassen uns in die tiefen menschlichen Abgründe eines Psychopathen blicken, wobei wiederum alle Klischees bedient werden, weil der Täter selbst Opfer ist und eine verkorkste Kindheit hatte.
Zitat: „Bei jemandem wie Becker ging es immer um Macht und Kontrolle. Der klassische Psychopath und Narzisst. Einerseits selbstbewusst, eloquent und sogar charmant, andererseits manipulativ, skrupellos und ohne jegliche Empathie.“
Axel Petermann und Claus Cornelius Fischer schildern das Psychogramm eines Mörders, der keine Perversion, keine Grausamkeit auslässt. „Die Elemente des Todes“ ist keine Gute-Nacht-Lektüre. Denn die Morde werden brutal und detailliert beschrieben.

Fazit: True-Crime-Thriller über die wahren Abgründe des Bösen. Spannend und schockierend!

Bewertung vom 13.10.2018
Daugherty, Christi

Echo Killer / Polizeireporterin Harper McClain Bd.1 (eBook, ePUB)


gut

Spannung in Savannah

Harper McClain ist Reporterin. Eines Tages gerät sie zusammen mit dem Fotografen Miles in eine Schießerei zwischen Gangmitgliedern. Polizist Luke Walker rettet sie.
Harper ist tough. Aber sie kämpft auch mit den Dämonen ihrer Vergangenheit. Sie war zwölf Jahre alt, als sie ihre Mutter tot in der Küche fand, ermordet. Der Fall ist bis heute ungeklärt.
15 Jahre später scheint sich die Geschichte zu wiederholen. Marie Whitney, eine Frau Mitte dreißig, wird nackt und erstochen auf dem Küchenboden aufgefunden - von ihrer 12-jährigen Tochter.
Hat der Täter von damals erneut zugeschlagen? Der Modus Operandi ist derselbe. Es gibt keine Fingerabdrücke, keine DNA, keine forensischen Spuren. Zitat: „Es ist, als hätte der Mord an meiner Mutter vor all dieser Zeit einen Riesenlärm gemacht. Und dieser Mord ist das Echo.“
Harper verbeißt sich in den Fall. Sie bricht alle Regeln und bringt sich sogar in Lebensgefahr. Mit ihr bin ich nicht wirklich warm geworden. Auch die Love Story hätte ich nicht gebraucht. Zitat: „Sie brannte wie Feuer, wo er sie berührte. Sein Körper passte so perfekt zu ihrem.“
Dem starken Anfang folgt ein schwacher Mittelteil. Ständige Wiederholungen gehen zu Lasten der Spannung. Ab einem bestimmten Punkt wird die Geschichte daher ziemlich vorhersehbar. Das Buch endet mit einem fiesen Cliffhanger, der zweifellos nach Fortsetzung schreit.

Fazit: Solides Thrillerdebüt mit romantischem Beigeschmack und vorhersehbarem Ende.