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Ritja
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Bücher, Bücher, Bücher...viele Träume und Geschichten, die einem atemlos, traurig, fröhlich oder nachdenklich machen. Sie sind gute und geduldige Begleiter durch das Leben und schaffen Platz für Kreativität und Ruhe. https://buchstabenfestival.blogspot.com/
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Bewertungen

Insgesamt 801 Bewertungen
Bewertung vom 02.12.2014
Radinger, Elli H.

Der Wolf am Fenster


gut

Ein Wolf, eine Journalistin und ein Rancher....und ganz viel Schnee und Kälte.
Dies sind die Zutaten für Elli Radingers Weihnachtsgeschichte, die den Leser erst nach New York und dann nach Montana entführt. Die Journalistin erlebt kurz vor Weihnachten einen Tiefpunkt in ihrem Leben und will einfach nur weg und raus. Weg von New York, weg von Männern ohne Rückgrat, weg von den Menschen und einfach nur abtauchen in die Natur.

Sie bucht sich eine Cabin in Montana und richtet sich auf eine einsame Zeit ein...als sie Besuch bekommt. Ein Wolf, der das Haus umkreist....

Die Geschichte ist gut und schnell zu lesen. Die Charaktere sind symphatisch und teilweise auch interessant, nur leider haben sie wenig Platz sich auszubreiten und Facetten zu zeigen. Die Geschichte ist schlicht weg zu kurz für die vielen kleinen Schauplätze, die Gefühle der Charaktere und die Wolfskunde. Denn dass das Leben der Wölfe für die Autorin eine Herzenssache ist, merkt man sehr stark beim Lesen. Manchmal kam es mir wie ein Ratgeber für Wölfe vor. Ich fand es schade, dass alles sehr schnell abgehandelt wurde und wenig Platz für Entwicklungen gab. Auch wurde der Schluss für mich zu kitschig.
Für Romantikfans ist es jedoch genau das Richtige. Man weiß am Anfang schon, wie es ausgehen wird. Ich hätte gern etwas mehr vom Wolf und der Natur, der Region gelesen, aber das wird Elli Radinger vielleicht im nächsten Buch einfließen lassen.

Für die besinnliche Weihnachtszeit ist es ein kleines positives Buch mit viel Romantik, etwas Wolf und Dramatik.

Bewertung vom 20.10.2014
Meyer, Axel

Die Kunst vegan zu backen


ausgezeichnet

Ich koche und backe sehr gern und bin auch offen gegenüber der veganen Küche. Das Buch ist mit vielen schönen Bildern und sehr guten Anleitungen ausgestattet und es macht Spaß, die ganzen Informationen zwischen den Rezepten zu lesen. Ich fand es gut, dass man hier keinen "Du-musst"-Ton hatte, sondern eher eine Einladung zum Ausprobieren und Testen.

Ich habe mich direkt an die Brötchen herangewagt und war mit dem Ergebnis auch schon ganz zu frieden. Noch sehen sie zwar nicht so aus, wie auf den Bildern, ich übe ja noch ;-). Ich habe bei dem Brot den Anteil des Viollkornmehl etwas verringert und dafür etwas mehr "einfaches" Mehl genommen, aber auch diese Variante schmeckt sehr gut.

Auch die Alternativen, die bei fast jedem Rezept dabei stehen, fand ich gut, da man hier schon die Abwechslung geliefert bekommt bzw. man erfährt, wie man etwas ersetzt, was einem vielleicht nicht schmeckt.

Die Spinat- und Paprikatörtchen waren der Renner auf einer Feier und keiner hat es herausgeschmeckt, dass hier vegan gebacken wurde. Aber das Highlight war für mich (bis jetzt) der Käsekuchen mit Mohn. Beides esse ich gern Käsekuchen und Mohn und nun kombiniert in einem veganen Kuchen...perfekt. Sehr lecker und saftig. Die Zutatenliste ist vielleicht etwas schwieriger einzukaufen, aber in einem gut sortierten Biomarkt sollte man fündig werden.

Insgesamt gefällt mir dieses Buch sehr gut. Die vielen tollen Rezepte und Erläuterungen zeigen, dass vegan nicht langweilig im Geschmack und schwierig in der Zubereitung sein muss. Im Gegenteil, ich habe hier viele neue Anregungen und Rezepte gefunden, die ich jetzt mit in meine Ernährung einbauen werde.

3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 20.08.2014
Nesser, Håkan

Am Abend des Mordes / Inspektor Gunnar Barbarotti Bd.5 (MP3-Download)


ausgezeichnet

Hakan Nessers Geschichten und Dietmar Bärs Stimme sind fast wie für einander gemacht. Obwohl dieser Krimi über 400 Minuten lief, wurde ich der Stimme von Dietmar Bär nicht überdrüssig. Er schaffte es mich zu fesseln und den Charakteren die richtige Stimmung einzuhauchen.

Gunnar Barbarotti war krankgeschrieben und soll nun langsam wieder in den Dienst zurückkehren. Doch was gibt man einem Mann, der trauert und vielleicht noch gar nicht richtig arbeiten kann? Sein Vorgesetzter, der seinen Schreibtisch so kurz vor dem Ruhestand sauber haben möchte, übergibt ihn zwei alte Akten. Er soll sich damit befassen und vielleicht findet er etwas. Barbarotti glaubt selbst ebenfalls an eine "Beschäftigungstherapie" und trotzdem setzt er sich mit dem Fall auseinander und mit viel Akribie und Hartnäckigkeit puzzelt er ein Stück nach dem anderen zusammen. Das Bild, welches sich daraus entwickelt, ist erschreckend und macht nachdenklich.

Ich fand die Geschichte sehr gut, auch wenn sie phasenweise etwas lang wurde. Jedoch sind diesmal gerade die privaten Passagen sehr gut gelungen. Der Umgang mit der Trauer und wie sich Barbarotti immer wieder zum Weiterleben und Weitermachen motiviert. Trotz seines Willens sackt er manchmal in dunkle Gedanken, führt Zwiegespräche mit sich, Marianne und Gott und hofft so auf Hilfe von oben. Diese Seite von Barbarotti fand ich interessant.

Wer noch nichts von Hakan Nessers Barbarotti gelesen oder gehört hat, sollte möglichst nicht mit diesem Hörbuch starten. Die Haupthandlung ist zwar selbständig und neu, jedoch geht Hakan Nesser immer wieder beim Privatleben von Barbarotti in die Vergangenheit. Um seine Trauer, seinen Schmerz und die Gedanken besser nachvollziehen zu können, sollte man die Vorgeschichte kennen.

Bewertung vom 15.08.2014
Atkins, Dani

Die Achse meiner Welt


gut

Das Buch an sich hat ein eher zurückhaltendes Cover mit einer Frau, die einen Drahtseilakt vollführt. Es machte neugierig und auch der Covertext klang interessant und ansprechend. Eine junge Frau verliert durch einen unverschuldeten Unfall ihren besten Freund und muss nun mit dem Verlust leben. Die glücklichen Zeiten scheinen vorbei, denn es gibt immer wieder Rückschläge und verzweifelte Momente in ihrem Leben. Als sie zur Hochzeit ihrer besten Freundin aufbricht und ihre ganzen alten Freunde wieder sieht, kann sie nur schwer mit der Situation umgehen. Und dann geschieht es…sie bricht zusammen und danach ist nichts mehr wie es war. Ihr toter bester Freund lebt und auch so manches traurige Schicksal hat sich verändert.

Der Anfang der Geschichte war gut und nachvollziehbar, die Charaktere waren stimmig und die Geschichte logisch, jedoch verlor die Geschichte an Struktur und Logik nach dem Zusammenbruch. Die Autorin wollte zu viel und am Ende wurde es mir zu durcheinander, zu gewollt und konstruiert. Es fiel mir schwer einen logischen und sinnvollen Faden zu finden. Man hatte das Gefühl, dass es unbedingt einen positiven Ausgang haben muss. Ich muss zugeben, dass ich mehr erwartet hatte und etwas enttäuscht bin von diesem Buch.

2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 11.08.2014
Iggulden, Conn

Sturmvogel / Die Rosenkriege Bd.1


gut

Ein dicker Schmöker über das Leben und Sterben im Mittelalter. Der Leser wird in die Zeit um 1437 zurückversetzt und erlebt den verzweifelten Versuch endlich Frieden zwischen Frankreich und England zu stiften.
Mit der Heirat von der Französin Margaret von Anjou und dem König von England soll dies möglich sein. Der König, der in den Augen seiner Untertanen kein wirklicher König ist, betet lieber als das er kämpft. Für einen Waffenstillstand von 20 Jahren soll die nun anstehende Heirat sorgen. Aber auch die Rückgabe bestimmter, von den Engländern hart erkämpfter, Landstriche an Frankreich soll den Frieden ermöglichen und festigen. Dies geht jedoch nur, wenn die Engländer, die sich in diesen Gebieten etwas aufgebaut haben, die Gebiete verlassen und sich in Richtung England zurückziehen.

Was auf dem geduldigen Papier ausgedacht wurde, ist in der Realität nur schwer durchsetzbar und so kommt es immer wieder zu Kämpfen und Auseinandersetzungen, zu Intrigen und Verrat und manch ein Freund wird zum Feind. Mittendrin die noch sehr junge (14 Jahre) Französin Margaret, die versucht ihre Ehe zu vollziehen und schon bald entdeckt, dass nicht alle dem König wohlgesonnen sind.

Ich lese nur wenige historische Romane und doch konnte mich dieser 600 Seiten Roman an sich binden. Die Geschichte ist spannend und gut geschrieben. Sehr detailliert und lebensnah werden die Charaktere, ihre Funktionen und die Umgebung aus der sie kommen, beschrieben. Anfangs hatte ich etwas Probleme mich in die Familienstämme hineinzulesen, aber dank der Ahnenkarten und der Landkarten klappte es nach ein paar Seiten ganz gut.

Es ist keine Liebesgeschichte zwischen der Margaret und dem König Henry, sondern eher eine Beschreibung um die Macht, die Ländereien und den Krieg. Die Schlachten und Kämpfe werden sehr detailliert beschrieben und manchmal waren sie mir zu lang und zu blutig. Wahrscheinlich sehr dem Mittelalter entsprechend für mich jedoch etwas zu viel. Die Figur der Margaret hätte aus meiner Sicht noch etwas mehr ausgebaut werden können. Dafür waren die Charaktere des Spions Derry Brewer und von Lord Suffolk gut gelungen. Auch die Beschreibungen des Alltags waren gut und eindrucksvoll und beschönigten nichts. Man konnte den harten und rauhen Alltag fast erleben und sich auch ein gutes Bild davon aufbauen.

Wer spannende und lange Kampfbeschreibungen mag, kann dieses Buch wahrscheinlich mit Freude lesen. Für die Fans der mittelalterlichen Liebesgeschichten ist es dann wohl eher nichts, da die Ehe von Margaret und dem König nur am Rande eine Rolle spielt.

Insgesamt eine gelungene mittelalterliche Geschichte mit vielen Kampfszenen, Intrigen und Machtspielen, die dem Leser das harte und schwere Mittelalterleben näher bringen.

Bewertung vom 08.08.2014
Vargas, Fred

Der vierzehnte Stein / Kommissar Adamsberg Bd.6


ausgezeichnet

Wer Fred Vargas kennt, weiß dass ihr Adamsberg nicht immer vor Charme und Sympathie strotzt und trotzdem lese und höre ich ihre Krimis gern, da sie immer wieder fesselnd sind. Es geht bei Adamsberg nicht um große Actionszenen oder viel Blut und Gewalt, sondern eher um die Hintergründe. Warum eine Person zum Massenmörder wird. In diesem Fall ist es kompliziert, sehr kompliziert, denn die Morde sind eigentlich alle aufgeklärt und für jeden Mord gibt es einen Täter. Oder doch nicht? Als wieder eine junge Frau ermordet wird, wird Adamsberg stutzig und sieht Zusammenhänge, die nur er versteht und sieht. Er bekommt kaum Unterstützung, im Gegenteil immer wieder stößt er auf Widerstand und so muss er sich allein mit seinen Gedanken auseinandersetzen. Seine eigene Familie und Vergangenheit holt ihn dabei ein. Er ist viel zu emotional in diese Geschichte verstrickt, um unparteiisch zu sein. Und dann geschieht es. Auf einer Dienstreise nach Kanada gerät er selbst unter Druck und Mordverdacht. Jetzt weiß er, dass er mit seinen Gedanken und Konstrukten recht hat, doch steht er diesmal auf der falschen Seite.
Der Anfang zieht sich ein wenig, aber je länger und tiefer man diese Geschichte eintaucht, desto spannender und interessanter wird sie. Ich war diesmal von Adamsberg überrascht. Sein Humor war mir bisher nicht bekannt. Vielleicht lag es an der beeindruckenden Retancourt, die für ihren Chef der Rettungsanker wird und dabei sich ganz langsam in das Herz des Lesers schleicht. Mit vollem Einsatz und jeder Menge wunderbarer Ironie platzt Josette in die Geschichte. Eine ganz zauberhafte Häckerin, die mit ihrer Art Adamsberg fast an die Wand spielt. Es machte Spaß die Dialoge zwischen Jossette, Clémentine und Adamsberg zu lesen und das Staunen von Adamsberg zu erahnen. Diese drei Frauen (Retancourt, Josette und Clémentine) tragen die Geschichte entscheidend mit und durch sie wird Adamsberg menschlicher und für den Leser greifbarer.
Trotz des schweren Themas und der vielen Morde war dies mein bisher bester Adamsberg. Ich hoff, dass diese Art von Humor und die Charaktere auch in den anderen Fällen von Adamsberg auftauchen, denn sie tun ihm gut.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 05.08.2014
Bick, Martina

Der Tote und das Mädchen / Marie Maas Bd.1 (eBook, ePUB)


sehr gut

Marie Maas lebt in Hamburg und hat endlich ihren Kurzurlaub an der Nordsee verbringen können. Aber nun taucht der Tote auf, der ihre Aufmerksamkeit fordert, obwohl sie sich eigentlich mehr um ihren jungen Freund aus England kümmern sollte. Er steckt gerade in einer Schreibblockade und auch die gemeinsame Zeit ist sehr begrenzt.Doch sie hat es schon geahnt und so widmet sie sich dem Fall.

Martina Bicks Schreibstil hat mir gut gefallen. Er ist leicht zu lesen und so fliegt man förmlich durch die Geschichte. Sie schafft es die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu erhalten. Die stark ausgebaute private Seite von Marie Maas sorgt für eine persönliche Atmosphäre und lässt die Kommissarin menschlicher werden. Gut fand ich die Konstellation von älterer gestandener Frau mit festem Job und jungen etwas unsicheren Mann. Es rückt etwas ab vom klassischen Muster und schafft dadurch einen weiteren interessanten Punkt in der Geschichte. Sie beweißt zudem, dass ein guter Krimi keine 400 Seiten benötigt, um spannend und unterhaltsam zu sein.

Ich werde mir bestimmt den nächsten Fall von Marie Maas holen, damit ich noch erfahre, ob die Schreibblockade nun endlich überwunden ist und welche Fälle Marie Maas noch aufklären muss.

Bewertung vom 18.07.2014
Dübell, Richard

Himmelfahrt / Kommissar Bernward Bd.2


sehr gut

„Himmelfahrt“ ist der erste Fall, den ich von Richard Dübells Hauptkommissar Peter und seiner Partnerin Flora gelesen habe. Jedoch ist es schon der zweite Fall, den die beiden Hauptkommissare bearbeiten. Obwohl sich der zweite Band immer wieder mal auf den ersten Band bezieht, kann man der Geschichte gut folgen. Während sich Peter und Flora im ersten Fall nähergekommen sind, ist nun die Trennung der beiden im Mittelpunkt. Nur wenige Monate nach dem Zusammenziehen gehen sie wieder getrennte Wege und Flora scheint wieder mit einem neuen Mann an ihrer Seite glücklich zu werden. Nur Peter kommt mit der überraschenden Trennung nicht so gut zurecht. Zudem überträgt sich die Stimmung auf ihre Arbeit und so werden sie im neuen Fall getrennt.

Es wird mal wieder eine Leiche gefunden. Auf dem Dachboden eines Bordells. Kein schöner Anblick und verbunden mit vielen Fragen und Problemen beginnen die Ermittlungen. Aber es geht schleppend, denn es ist Hochwasser in Landshut und Umgebung und an allen Fronten wird gekämpft. Das Personal ist gereizt, übermüdet und einfach zu wenig. So werden bestimmte Signale nicht bemerkt oder ignoriert bis eine weitere Leiche auftaucht.

Richard Dübell hat einen guten (und sehr nassen ;-)) Krimi geschrieben. Im Mittelpunkt steht hier jedoch weniger der Fall als vielmehr die Beziehung zwischen Peter und Flora. Damit es nicht zu deprimierend und traurig wird, packt Dübell noch einen guten Schuss Humor dazu. Die kleinen Bemerkungen und Zänkereien zwischen den Freunden und Kollegen bringen den Leser immer wieder zum Schmunzeln und machen die Charaktere menschlicher und sympathischer.

Ich hätte mir etwas mehr Spannung im Fall gewünscht, denn die Komponenten mit dem Hochwasser, den Schlafmangel und der gescheiterten Beziehung waren sehr gut.

Insgesamt jedoch ist es ein gut zu lesender und schön verstrickter Krimi, auf dessen Fortsetzung man sich durchaus freuen kann.

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 06.07.2014
Timmerberg, Helge

African Queen


ausgezeichnet

Afrika mal aus einer ganz besonderen Perspektive. Direkt, ehrlich und voll Humor und Ironie. Ich habe jede einzelne Seite des Buches gemocht und musste so manches Mal über Helge Timmerbergs Einschätzungen und Gedanken schmunzeln. Aber auch die nachdenkliche und manchmal melanchonische Seite hat mir gut gefallen. Die Gedanken über sich, das bisherige Leben und seine neue Liebe wirkten ehrlich und greifbar. Die Gefühlsschwankungen und die Trauer, dass er schon so alt und seine Liebe noch so jung war. Doch anders wollte er es nicht.
Bevor es aber zu melodramatisch wurde, kam Timmerberg immer wieder auf den aktuellen Pfad zurück und schilderte in allen Farben und Formen seine Erfahrungen in Afrika. Die Strapazen genauso wie die wunderschönen Landschaften und die Charaktere der Menschen, die er auf den Reisen durch Afrika kennenlernte.

Wer einmal nach Afrika will ohne sich den Temperaturschwankungen, der tierischen und menschlichen Gefahren und der Strapazen der Reise aussetzen zu wollen, kann sich dieses Buch nehmen und ganz entspannt Timmerberg durch Afrika und seine Gefühlswelt folgen.