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Raumzeitreisender
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Buchwurm, der sich durch den multidimensionalen Wissenschafts- und Literaturkosmos frisst

Bewertungen

Insgesamt 791 Bewertungen
Bewertung vom 28.07.2016
Albrecht, Harro

Schmerz


sehr gut

Historische Entwicklung, ganzheitliche Betrachtung, wechselhafte Interpretationen

Autor Harro Albrecht hat aufgrund seiner eigenen Gesundheitsgeschichte Erfahrungen mit intensiven Schmerzen gemacht. Er sieht in Schmerz nicht nur einen Feind des Menschen, sondern auch einen Lehrmeister. Deutlich wird das bei denjenigen, die aufgrund eines Gendefektes keine Schmerzen empfinden können. Die Auswirkungen sind so extrem, dass ein gesellschaftliches Leben nicht mehr möglich ist.

Die Bekämpfung von Schmerz auf Basis eines rein materiellen Konzeptes führt in die Sackgasse. „Werden Schmerzmittel zu oft eingenommen, lösen sie selbst Schmerz aus.“ (81) Gegen chronische Schmerzen helfen auf Dauer nur die wenigsten Medikamente. Dagegen besteht die Gefahr, an einer Überdosis legaler Schmerzmittel zu sterben, wie statistische Analysen nahe legen. (89)

Albrecht erläutert ausführlich die historische Entwicklung der Schmerzforschung. Mit der Trennung von Körper und Geist durch Descartes und dem Vergleich des Menschen mit einer Maschine durch La Mettrie und Regius wurde der Schmerz entmystifiziert und als rein physisches Phänomen betrachtet. Die Einheit von Leib und Seele, wie sie noch der griechische Arzt Galenos von Pergamon zugrunde gelegt hat, trat in den Hintergrund.

„Wer ohne erkennbaren Grund körperlich leidet, muss verrückt sein.“ (167) Albrecht erläutert die Entwicklung von Schmerzmitteln und Narkoseverfahren im 19. Jahrhundert. Kaum vorstellbar, dass früher ohne Narkose operiert wurde. Diese Entwicklung bedeutete einen Quantensprung in der Schmerzbehandlung.

Die Aufbruchstimmung in der Medizin verflog in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, als immer deutlicher wurde, dass die etablierten Konzepte zur Schmerzbehandlung auf falschen Annahmen beruhen. Ronald Melzack bringt die Situation auf den Punkt: „In diesem Moment habe ich begriffen, dass ich keine Ahnung hatte, was Schmerz wirklich ist.“ (216)

Die Antwort bestand in der Gate-Control-Theorie, die dem Gehirn einen aktiveren Part zuschreibt, in dem eingehende Impulse gefiltert, ausgewählt und moduliert werden. Damit haben Gedanken, soziale Umwelt und Kultur Einfluss auf die physische Komponente des Schmerzreizes. (239)

Dieser ganzheitliche Ansatz führte in den 1970er Jahren zur Eröffnung interdisziplinärer Kliniken für die Schmerzbehandlung. Dort wird vermittelt, dass sich Schmerz aus biologischen, psychischen und sozialen Komponenten zusammensetzt. Der Aufwand für die Behandlung ist hoch, aber er rechnet sich, wie der Autor deutlich macht. (306)

Auf der einen Seite gibt es die Erwartung, dass es eine Pille gegen Schmerz geben muss, auf der anderen Seite reift die Einsicht, dass Schmerz ein ganzheitliches Phänomen ist. Albrecht klärt verständlich über die Zusammenhänge und Einsichten im (wechselhaften) historischen und gesellschaftlichen Kontext auf und lässt keinen Zweifel daran, dass die materielle Sicht unvollständig ist.

Das Buch ist kein Ratgeber, sondern dient eher der allgemeinen Aufklärung. Der Aufbau ist chronologisch, aber teilweise auch thematisch. Dadurch ergeben sich Wiederholungen. Die Ausführungen zur Psychologie und Hirnforschung hätten im Verhältnis zum Umfang des Gesamtwerkes ausführlicher sein können. Fallbeispiele lockern die Beschreibungen auf. Für ein typisches Fachbuch fehlen Fachsprache und Struktur, für ein typisches populärwissenschaftliches Buch ist es zu umfassend, sodass sich die Frage nach dem potenziellen Leserkreis stellt. Die Leser sollten an einer interdisziplinären Betrachtungsweise interessiert sein. Diesem Anspruch wird das Buch gerecht.

Bewertung vom 28.07.2016
Hughes, Patrick;Brecht, George

Die Scheinwelt des Paradoxons


sehr gut

Dieser Beitrag enthält keine Irrtümer, außer diesem hier

Auf den ersten Seiten dieser Anthologie erläutern die Autoren die Kennzeichen von Paradoxa. Die Aussage „Dieser Satz enthält fünf Wörter.“ ist selbstbezüglich. Eine Steigerung erhält man mit der Aussage „Dies ist kein Satz.“. Sie ist selbstbezüglich und widersprüchlich. Zu einem echten Paradoxon gehört noch eine weitere wichtige Eigenschaft und zwar die Zirkelhaftigkeit. Die Aussage „Dieser Satz ist falsch.“ erfüllt alle drei Kriterien. Wenn der Satz richtig ist, ist er falsch und wenn er falsch ist, ist er richtig. Man kann sich im Kreis drehen.

Das älteste vorgestellte Paradoxon stammt aus der griechischen Antike und lautet: „Epimenides der Kreter sagt, dass alle Kreter Lügner sind.“ Sagt er die Wahrheit oder lügt er? Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhundert verzweifelte der Mathematiker und Philosoph Bertrand Russell an der „Menge aller Mengen, die sich nicht selbst als Element enthält“. Enthält diese Menge sich nun selbst als Element oder nicht? Auf einmal waren logische Systeme nicht mehr unfehlbar.

Der Schwerpunkt der Beispiele liegt bei den verbalen Paradoxa. Das Buch enthält aber auch einige visuelle Paradoxa (z.B. „Treppauf, Treppab“ von Escher). Das Buch erschien 1978 in Deutschland (in England 1975) und ist damit älter als der umfassende Klassiker „Gödel, Escher, Bach“ (1979). Das Alter spielt aber keine Rolle, da das Thema zeitlos ist. Es handelt sich um ein Einstiegsbuch, welches ohne formale Beschreibungen der Aussagenlogik auskommt. Notwendig ist ein besonderes Interesse an logischen Rätseln.

Bewertung vom 28.07.2016
Greene, Brian

Das elegante Universum


ausgezeichnet

Die Suche nach der Weltformel

Bereits im ersten Kapitel bringt Brian Greene das Problem auf den Punkt. „So, wie sie gegenwärtig formuliert sind, können allgemeine Relativitätstheorie und Quantenmechanik nicht beide richtig sein. Die beiden Theorien … wollen partout nicht zueinander passen.“

Die allgemeine Relativitätstheorie beschreibt den Makrokosmos und die Quantenmechanik den Mikrokosmos. Bestimmte Fragestellungen im Bereich schwarzer Löcher erfordern die gleichzeitige Berücksichtigung beider Theorien. Ziel der Superstringtheorie ist es, die beiden Grundpfeiler der theoretischen Physik miteinander zu vereinen. Brian Greene gehört zu den führenden Physikern auf diesem Gebiet. Er beschreibt in diesem populärwissenschaftlichen Buch den Stand der Forschung.

Strings sind eindimensionale Objekte und können mit schwingenden Saiten verglichen werden. Die bisher bekannte Abfolge der Bausteine von Atomen über Protonen, Neutronen und Elektronen bis hin zu Quarks wird durch schwingende Fäden, den Strings, ergänzt. Autor Greene erläutert, dass die Auswechselung von punktartigen Materiebausteinen durch Strings der Unvereinbarkeit von Quantenmechanik und allgemeiner Relativitätstheorie ein Ende setzt. Nach den Erkenntnissen der Physiker kann dieser Ansatz dazu führen, dass die fundamentalen Bausteine und Kräfte der Natur erklärt werden können, wobei klar ist, dass die Physik nur das „wie“ und nicht das „warum“ erklären kann. Die mathematischen Grundlagen des physikalischen Modells sind äußerst komplex. Für eine hinreichende Beschreibung sind 11 Dimensionen erforderlich, von denen die meisten engräumig aufgewickelt sind. Es wird mit Näherungsformeln gearbeitet, da eine exakte Beschreibung nicht möglich ist. Ob diese jemals möglich sein wird, wird die Zukunft zeigen. Es mangelt an durchführbaren Experimenten zur Überprüfung der Theorie. M.E. existieren, ähnlich wie bei der Erforschung des Bewusstseins, prinzipielle Grenzen. Sämtliche Messwerkzeuge bestehen aus den gleichen elementaren Bausteinen, wie der zu messende Gegenstand selbst. Es gibt keinen unabhängigen Beobachter. Jedenfalls mangelt es nicht an dem notwendigen Enthusiasmus der Forscher, den Rätseln der Natur auf die Spur zu kommen.

Im Bereich populärwissenschaftlicher Literatur gibt es große Qualitätsunterschiede auf dem Büchermarkt. „Das elegante Universum“ kommt zwar ohne Formeln aus, gehört aber zweifelsohne zu den anspruchsvolleren Werken dieser Art. Der Autor besticht in Klarheit und Ausführlichkeit seiner Erklärungen. Natürlich sind der Vorstellungskraft Grenzen gesetzt, da unsere eigene Wahrnehmung auf 3 Raumdimensionen beschränkt ist. Das Buch ist gleichermaßen für Fachleute und (an physikalischen Fragestellungen interessierte) Laien geeignet. Ich habe zum Thema mehrere Bücher gelesen, aber keines, welches im Hinblick auf Verständlichkeit mit diesem Buch mithalten könnte.

Bewertung vom 27.07.2016
Glasersfeld, Ernst von

Radikaler Konstruktivismus


sehr gut

Wissen existiert nur in den Köpfen der Menschen

Ernst von Glasersfeld beschreibt den Konstruktivismus als eine unkonventionelle Methode, Probleme des Wissens und des Erkennens zu betrachten. Der Konstruktivismus erhebt die Subjektivität aller Erfahrung und allen Wissens zum Leitsatz. Das Attribut „Radikal“ stammt von Ernst von Glasersfeld, der seine Lehre von anderen Varianten des Konstruktivismus unterscheiden will. Er beruft sich auf die wissenschaftlichen Arbeiten des Franzosen Jean Piaget, die er in sein Buch einfließen lässt. Gegner kritisieren am Radikalen Konstruktivismus, dass er keine Weltanschauung ist, die ein endgültiges Bild der Welt beschreibt, sondern lediglich für sich beansprucht, eine kohärente Denkweise zu sein.

Autor von Glasersfeld erläutert anhand seiner Lebensgeschichte ausführlich, wie er den Weg zur konstruktivistischen Denkweise gefunden hat. Er ist mehrsprachig aufgewachsen und interdisziplinär erzogen worden. Diese Erfahrungen haben maßgeblich seine Wahrnehmung geprägt. Mit jeder Sprache ist eine andere begriffliche Welt verbunden und Wörter können nicht immer eins zu eins übersetzt werden. Wenn bestimmte Begriffe in einer Sprache fehlen, fehlt in aller Regel auch die Differenziertheit im Denken, diese Begriffe richtig zu verstehen.

Piagets Werk über die konstruktivistische Theorie des Wissens ist umfangreich und nicht leicht nachzuvollziehen. Zwei wichtige Schlüsselwörter aus seinem Werk, die thematisiert werden, sind die Begriffe „Akkomodation“ und „Assimilation“. Anschaulich ist das Beispiel mit der Lochkarte und der Sortiermaschine, um den Begriff Assimilation zu erklären. Im Zusammenhang mit dem Konstruktivismus verwendet Ernst von Glasersfeld häufig das Wort „Viabilität“. Dieser Begriff stammt aus der Biologie und bedeutet ursprünglich „Gangbarkeit eines Weges“. Er wird für die Überlebensfähigkeit von Arten und Mutationen verwendet. Von Glasersfeld möchte den philosophischen Wahrheitsbegriff vermeiden, da sich der Konstruktivismus ausschließlich auf Erfahrungswelten bezieht.

Dem Einfluss des Konstruktivismus auf die Pädagogik ist ein eigene Kapitel gewidmet. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Radikale Konstruktivismus den Pädagogen nahe legt, nicht Wissen auf die Schüler zu übertragen, sondern die Kunst des Lernens auszubilden. Dies setzt voraus, dass sich Lehrende mit der Art des Denkens der Schüler auseinandersetzen.

Im letzten Teil des Buches sind Gespräche wiedergegeben, die Ernst von Glasersfeld mit Mitgliedern des Siegener Forschungsinstitutes für empirische Literatur- und Medienforschung geführt hat. Wem die bisherigen Kapitel des Buches zu theoretisch waren, findet hier einen guten Überblick. Die wichtigste Schlussfolgerung aus dieser Lehre ist m.E.: Der Mensch ist verantwortlich für seine eigene Wirklichkeit.

Bewertung vom 27.07.2016
Eschbach, Andreas

Das Buch der Zukunft


ausgezeichnet

Eine Ansammlung von Möglichkeiten

Im ersten Kapitel thematisiert Andreas Eschbach berühmte Fehleinschätzungen der Menschheitsgeschichte. Was bringt es dann überhaupt, Prognosen abzugeben? „Weil die Zukunft einfach ein unwiderstehliches Thema ist“, so der Autor über seine Motivation. Er bezeichnet sein Buch als Reiseführer, um deutlich zu machen, dass unterschiedliche Routen möglich sind. Wem die Reise in die Zukunft zu spekulativ ist, bleibt in der Gegenwart und verschafft sich einen Überblick über den derzeitigen Entwicklungsstand. Das Buch kann auch unter dieser Prämisse gelesen werden.

Bevor Eschbach seine Visionen beschreibt, erläutert er seine Herangehensweise. Sein Ziel ist es, deutlich zu machen, wo die Entwicklung zwangsläufig zu sein verspricht und wo Gestaltungsspielräume bestehen. Prophezeiungen über den Weltuntergang haben seines Erachtens eine psychologische Ursache und sind nicht sein Ding. Der Autor befasst sich mit Themen, bei denen plausibel erscheint, dass sie Wegweiser in die Zukunft sein werden. Hierzu zählen die Gentechnik, die Nanotechnologie, das Internet, die Raumfahrt, die Energieversorgung, das Klima und die Bevölkerungsentwicklung.

Andreas Eschbach versteht es, Akzente zu setzen. Er kommt auf den Punkt und schreibt, ohne tendenziös zu wirken. Ich habe selten so klare Ausführungen zu schwierigen Themen gelesen. Ein passendes Schlusswort habe ich dem Buch entnommen: „Vielleicht – so wünsche ich es mir jedenfalls – nehmen Sie aus diesem Buch eine etwas veränderte Einstellung mit. Eine andere Sichtweise auf die Dinge, die Sie umgeben. Eine Sichtweise, die auch in Möglichkeiten denkt, nicht nur in Gegebenheiten. Denn das ist die Zukunft vor allen Dingen: eine Ansammlung von Möglichkeiten.“

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 27.07.2016
Eco, Umberto (Hrsg.)

Die Geschichte der Schönheit


sehr gut

Von der Antike bis zur Gegenwart

Der bekannte Erfolgsautor und Professor für Semiotik Umberto Eco gibt in seinem Werk einen Abriss über die verschiedenen Gesichter der Schönheit von der Antike bis zur Gegenwart. Eco geht von dem Prinzip aus, dass Schönheit nichts Absolutes und Unveränderliches ist. Beginnend mit dem ästhetischen Ideal Griechenlands, spannt Eco einen Bogen über zahlreiche große Werke der Bildhauerei, Malerei, Architektur, Literatur und Philosophie, bis in die Neuzeit zur Avantgarde und den provozierenden Arbeiten von Andy Warhol.

Wir beurteilen etwas als schön, wenn es wohlproportioniert ist. Pythagoras untersuchte die mathematischen Beziehungen in der Musik, die Proportionen der Intervalle und die Beziehung zwischen der Länge einer Saite und der Tonhöhe. Aber nicht nur in der Musik spielen Proportionen eine große Rolle, sondern auch in der Architektur, z.B. bei den Abständen zwischen den Säulen der Bauwerke und bei der Gliederung der verschiedenen Teile der Fassaden.

Im 15. Jahrhundert führten die Entdeckung der Perspektive in Italien, die Einführung neuer Maltechniken in Flandern, der Einfluss des Neoplatonismus und der von dem Dominikaner Savonarola ausgehende Mystizismus dazu, dass Schönheit auf zwei unterschiedliche Weisen verstanden werden kann. Man kann die Natur nachahmen oder versuchen, die übersinnliche Realität zu verstehen und künstlerisch zum Ausdruck zu bringen. Die rätselhafte Schönheit von Leonardo da Vincis Frauengesichtern findet hier ihre Erklärung.

Ist Schönheit eine Qualität des Objekts? Im 18. Jahrhundert bildete sich eine neue Auffassung vom Schönen heraus. Das Subjektive trat in den Vordergrund und der Fokus lag auf der Wahrnehmung. Das, was schön ist, definiert sich durch die Art und Weise, in der wir es erfahren. Daneben existiert etwas, vor dessen Darstellung unsere physische Natur ihrer eigenen Grenzen gewahr wird, nämlich das Erhabene. Für Kant ist es der Sternenhimmel, der das Erhabene zum Ausdruck bringt.

Was sind die Merkmale der Schönheit des 20. Jahrhunderts? Für die Beantwortung dieser Frage fehlt uns die zeitliche Distanz. Der Hang zum künstlerischen Experiment manifestiert sich im Kubismus, Expressionismus und Surrealismus. Die Kunst nimmt sich nicht mehr vor, ein Bild der natürlichen Schönheit zu liefern. Sie will lehren, die Welt mit anderen Augen zu deuten. Und genau damit reflektiert sie die Erkenntnisse der modernen Naturwissenschaften, die längst ein Bild der Wirklichkeit zeichnen, das nicht mehr verstanden werden kann.

Das Buch ist thematisch aufgebaut und enthält reichhaltige Illustrationen. Es beinhaltet eine weit gefächerte (aber nicht tief gehende) Beschreibung der Geschichte der Schönheit, deutlich gemacht anhand der Werke von Künstlern der Weltgeschichte. Die Beschreibungen sind gegliedert in durchgehende Texte für die Schnellübersicht sowie klein gedruckte Detailbeschreibungen. In der Summe handelt es sich um ein informatives Kompendium für eine breite Leserschaft. Der Aufbau des Werkes in siebzehn abgeschlossene Kapitel erlaubt es, einzelne Bereiche gezielt herauszugreifen.