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Rebecca1120
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Oranienburg
Über mich: 
bin eine absolute Leseratte; besonders gerne lese ich Krimis, Thriller und historische Romane

Bewertungen

Insgesamt 1011 Bewertungen
Bewertung vom 21.10.2022
Metzenthin, Melanie

Mehr als die Ehre


ausgezeichnet

Es ist der Sommer 1941. Auf Gut Mohlenberg werden keine mit psychischen oder körperlichen Einschränkungen behaftetem Menschen mehr behandelt, nach außen hin. Doch Friederike von Aalen hat einen anderen Weg gefunden diese von den Nazis als unwertes Leben betrachteten Menschen zu schützen. Ein gefährlicher Weg bei der Familie und Freunde der von Aalen sehr vorsichtig und geschickt vorgehen müssen….
Der neue Nachbar, Gustav Brehm, ist eine sehr interessante Figur. Friederike fühlt sich auf der einen Seite zu ihm hingezogen. Auf der anderen hat sie aber Zweifel ob sie ihm trauen kann. Schließlich sind viele Menschen auf ihrem Gut von ihr abhängig. Im Falle eines Verrats an die Nazis wäre nicht nur ihr geheimes Netzwerk gefährdet, sondern diese armen Seelen dem Tode geweiht, von ihrer Familie ganz abgesehen. Ich fand diesen Zwiespalt - ist Gustav ehrlich oder will er nur an Informationen gelangen und Vorteile daraus ziehen sehr spannend zu lesen. Es beeindruckt mich immer wieder und unterhält mich dabei wunderbar, wie die Autorin mit den Figuren „spielt“. Wie Friederike Ränke mit ihren Freunden entwickelt und unangenehme Zeitgenossen mit geschickt gewählten Worten für ihre Ziele nutzt und lenkt. Gleichzeitig merkt man beim Lesen aber auch, dass Melanie Metzenthien sich sehr intensiv mit der damaligen Zeit auseinandergesetzt hat und dies geschichtlich fundiert in die Handlung einfließen lässt. Für mich war das wieder Lesevergnügen pur, dem ich gerne 5 Lese-Sterne gebe.

Bewertung vom 19.10.2022
Carsta, Ellin

Das Los der Männer


ausgezeichnet

Auch mit diesem 6. Band der Falkenbach-Saga hat es die Autorin geschafft mich ans Buch zu fesseln. Denn in diesem Teil haben es die Familien von Falkenbach und Lehmann mit einem großen Gegner zu tun – Adolf Hitler. Paul-Friedrich und Wilhelm, Heinrich ist letzten Herbst verstorben, wissen genau was es heißt an der Front sein Leben einzusetzen. Wen wundert es da, dass Paul-Friedrichs Gedanken darum kreisen, wie verhindert werden kann, dass ihre Söhne einberufen werden. Auch wenn beide notgedrungen in die Partei eingetreten sind, so können sie Hitlers Machtgier und seine Lügen auf dem Weg dahin nicht gutheißen. Sich dagegen offen zu äußern wäre der sichere Tod und so nutzt Paul-Friedrich die große Geburtstagsfeier zu seinem 60., um unauffällig Weichen für seine Familie und die Familien Lehmann zu stellen. Das ist wieder so spannend von Ellin Carsta inszeniert, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen wollte. Doch auch die Frauen bleiben vor Problemen nicht verschont und treffen nicht immer die richtigen Entscheidungen. Aber gerade das macht diese Fortsetzung ja auch so spannend. Mein Mitleid hat auf jeden Fall Elisabeth erregt. Diese junge Frau ist in ihrer Vergangenheit so gefangen, dass sie die Gegenwart gar nicht genießen kann. Schon traurig und ich bin bereits jetzt gespannt, wie sich ihr Leben, ihre Ehe weiterentwickelt. Hervorheben möchte ich auch noch wie geschickt die Autorin Ferdinand in diesem Teil agieren lässt. Sein Erscheinungsbild, sein Auftreten gegenüber seinen Kameraden und Kunden, all das ist so glaubhaft und stimmig, dass selbst die Familie ihm mitunter misstraut. Für diesen gibt’s 5 absolut verdiente Lese-Sterne.

Bewertung vom 18.10.2022
Sten, Viveca

Kalt und still / Hanna Ahlander Bd.1


sehr gut

Hanna Ahlander ist 34 und ihr Leben steht auf dem Kopf. Ihr Chef bei der City-Polizei will sie loswerden, ihr Freund Christian, mit dem sie seit 5 Jahren zusammenwohnt, will sich trennen und dass sie aus seiner Wohnung auszieht. Unterstützung findet sie bei ihrer großen Schwester Lydia, die sie in ihr nobles Ferienhaus im Skigebiet Åre schickt, um abzuschalten. Doch daraus wird leider nichts. In der Gegend wird Amanda, ein 18jähriges Mädchen vermisst. Sie ist nach einer privaten Klassenfeier, die sie alleine verlassen hat, nicht nach Hause zurückgekehrt. Es beginnt eine groß angelegte Suche, ein Wettlauf gegen die Zeit. Bei -20 Grad Außentemperatur sind die Überlebenschancen im Freien äußerst gering. Auch Hanna beteiligt sich an der Suche.
Während eines gemütlichen Abends in der Bar kommt Anna ein Gerücht zu Ohren von dem die Ermittler nichts wissen. Die Polizistin in ihr zwingt sie es der örtlichen Polizei mitzuteilen. Bei dem Gespräch merken Daniel und Anton schnell, dass Hanna eine gute Ermittlerin ist. Ihre Argumente sind nicht von der Hand zu weisen und beweisen, dass sie für ihren Beruf brennt. Es ist der Autorin sehr gut gelungen Hannas Liebe zum Beruf zu vermitteln, aber auch ihre Schwächen aufzuzeigen. Nicht immer kann man Hanna kontrolliertes Handeln zusprechen. Denn manchmal ist Rache süß, wenn da die Folgen nicht wären. Mir hat diese Hauptfigur gefallen, zielorientiert und gradlinig, aber auch mit kleinen Fehlern behaftet. Dadurch wirkt sie lebendig und lebensecht. Doch auch Daniel, der leitende Ermittler, ist sympathisch. Seine Gradwanderung zwischen Diensteifer bei der Mordaufklärung und dem schlechten Gewissen seine Familie dabei zu vernachlässigen, ist sehr gelungen beschrieben. Für mich ist das ein unterhaltsamer Krimi, dem ich gerne 4 Lese-Sterne gebe.

Bewertung vom 16.10.2022
Serno, Wolf

Große Elbstraße 7 - Stürme des Lebens / Geschichte einer Hamburger Arztfamilie Bd.3


gut

Der Autor macht es dem Leser leicht wieder in die Handlung einzusteigen. Er stellt alle Hauptpersonen als Beerdigungsgäste vor. Das fand ich geschickt und so fiel mir der Einstieg leicht.
Immer wieder drollig finde ich das Team und die Kundschaft der Hölle. Dieser liebevolle, Umgang von Schatz und Tütchen und nun auch noch Finn Flöge, die muss man einfach gernhaben. Aber auch der Slogan “Willkommen in der Hölle“ bringt mich immer wieder zum Schmunzeln. Es sind nun fast zwei Jahrzehnte vergangen und Luise ist erwachsen, studiert Medizin und versucht ihren eigenen Weg zu gehen. Doch leider trifft sie durch Zufall auf Richard, den Brautmodenausstatter. Geschickt versucht Rieschard, wie er sich französisch angetatscht nennt, seine Mitmenschen zu manipulieren und macht auch vor Lucie nicht halt. Wolf Serno beschreibt hier wieder sehr ausführlich die kleinen und großen Sorgen der Familie zur Haiden und ihrer Freunde. Leider ist dies aber für meinen Geschmack zu ausführlich erfolgt, so dass ich die Handlung streckenweise sehr langatmig empfand. Ohne große dramatische Entwicklungen, die habe ich beim Lesen vermisst. Zum Beispiel wird die Zerstörung des alten Hauses in der Elbstraße 7 erwähnt, aber dieser Verlust des Hauses, das Jahrzehnte Heimat der Familie zur Haiden war, wenig dramatisiert. Schnell wurde ein neues Haus gefunden. Hier hätte ich mehr schmerzvolle Seiten des Abschieds und des Verlustes erwartet. So gebe ich diesem 3. Teil auch nur 3 Lese-Sterne. Nett zu lesen, aber wenig Spannung und Dramatik.

Bewertung vom 13.10.2022
Ryan, Jennifer

Die Köchinnen von Fenley


gut

England, außerhalb von London, liegt der Ort Fenley. Im 2. Kriegsjahr werden die Lebensmittel wegen der Seeblockade der Deutschen immer knapper. Was liegt da näher als mit den rationierten Lebensmitteln und der Ernte aus dem eigenen Garten beim Kochen kreativ zu werden. Die BBC-Radiosendung „The Kitchen Front“ soll der Bevölkerung dabei helfen und ruft zu einem Kochwettbewerb auf, zu dem sich vier sehr unterschiedliche Frauen melden…..
Der Leser lernt die vier Frauen kennen, Frauen die gerne Kochen, die aber auch sehr unterschiedliche gesellschaftliche Stellungen und damit auch unterschiedliche Gründe für ihre Teilnahme am Wettbewerb haben. Das zu lesen war schon interessant und unterhaltsam. Doch mitunter wird das für meinen Geschmack an einigen Stellen zu weitschweifig dargelegt. Eines merkt man beim Lesen aber genau: alle vier Frauen eint die Begeisterung fürs Kochen und auch der Leser darf die beschriebenen Rezepte gerne nachkochen, da sie immer wieder im Buch vermerkt sind. Alle Frauen machen im Buch, ausgelöst durch den Kochwettbewerb, eine persönliche Weiterentwicklung durch. Aus den Konkurrentinnen werden schlussendlich Freundinnen, die die Liebe zum Kulinarischen eint. Für mich war das ein unterhaltsamer, aber etwas langatmig erzählter Frauenroman, dem ich 3 Lese-Sterne gebe.

Bewertung vom 12.10.2022
Klementovic, Roman

Wenn der Nebel schweigt


ausgezeichnet

Ihr Heimatort, ein Tal im Nebel. Ein Nebel. Der seit 13 Jahren in Janas Kopf sich befindet. Seit dem Tag als sie nachts ihre Mutter mit 37 Messerstichen getötet im Wohnzimmer liegen sieht. Daneben ihr mit Blut besudelter Vater. Obwohl er als Hauptverdächtiger verhaftet und verhört wird, kam es zu keiner Verurteilung. Zwei Jahre später, als sie volljährig ist, verlasst Jana ihre Heimat, bricht alle Brücken dahin ab. Doch nach 13 Jahren nun dieser Hilferuf von Kurt, dem einzigen Freund ihres Vaters…
Mir der Einstieg in diesen Thriller sehr schwergefallen. Immer nur nebulös beschriebene Episoden, aber hauptsächlich Empfindungen von Jana. Gut, vielleicht wollte der Autor damit dem Titel des Buchs gerecht werden und dem Leser den Nebel intensiv vermitteln. Mir hats nicht gefallen. Doch dann bekommt dieser Thriller richtig Drive, nimmt unwahrscheinlich an Fahrt auf. Es beginnt als Jana ihren Vater im Elternhaus besuchen will und dort ein Chaos vorfindet. Ihr Vater ist zum Messi geworden, heißt sie nicht willkommen, weist sie aus dem Haus. Auch ihre Großmutter, Tante Gabi und Onkel Erik sind abweisend, wollen sie nicht ins Haus lassen, geschweige denn mit ihr über den gewaltsamen Tod ihrer Mutter vor 13 Jahren reden. Nur Kurt, der einzige Freund ihres Vaters, bietet ihr ein Dach über dem Kopf und Unterstützung an. Doch wie es beim richtigen Thriller sein muss, nichts ist so wie es scheint. Der Autor entwickelt eine Spirale der Spannung – bis zum Schluss. Darum gibt’s von mir auch 5 Lese-Sterne.

Bewertung vom 11.10.2022
Johannsen, Anna

Hinter der Dunkelheit


sehr gut

In meinen Augen ist dieser Krimi durch die beiden Hauptfiguren Hanna Will, Hauptkommissarin beim LKA, und Jan de Bruyn, psychologischer Berater der Polizei Oldenburg, geprägt. Beide haben bereits Erfahrungen gesammelt, sowohl im Dienst als auch im Privatleben. Nun sollen sie zusammenarbeiten und das, wo sie doch so unterschiedlich ticken. Anfangs „beschnuppern“ beide sich, jeder weiß um die Professionalität des anderen. Ich weiß nicht, was ich von Hanna halten soll. Auf der einen Seite ist sie sehr zielorientiert. Aber dafür greift sie auch immer wieder zu nicht legalen Mitteln und als Teamplayer kann man sie auch nicht wirklich bezeichnen. Doch der Erfolg spricht für sie.
Ganz anders dagegen agiert der besonnene Jan de Bruyn. Psychologisch geschult wählt er seine Worte mit Bedacht, analysiert kleinste Gesten. Und doch scheint sein anfangs aufgrund der Polizeiakte erstelltes Gutachten nicht zu passen. Wo liegt der Fehler? Was hat er oder haben die Ermittler übersehen? Es ist ein kniffliger Fall von Serienvergewaltigung und der Täter hinterlässt keine Spuren. Akribisch durchleuchten Jan und Hanna das Leben und das Umfeld eines Verdächtigen, beobachten ihn heimlich. Beide arbeiten eng zusammen. Schnell merkt man als Leser, dass sie auf der richtigen Spur sind. Doch leider fehlen die Beweise und darum bleibt es auch weiter spannend. Immer steht die Frage im Raum, kommt der Täter einfach so davon, gibt es vielleicht einen Komplizen. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Die beiden so unterschiedlichen Charaktere wirkten so lebendig und waren mir sympathisch. Von mir gibt’s 4 Lese-Sterne.

Bewertung vom 09.10.2022
Stevens, Nica;Suchanek, Andreas

Gequält / Rachejagd Bd.1


sehr gut

Edward Harris, der Entführer und Peiniger von Anna Jones, ist nach 3 Jahren wieder zurück. Er droht Anna sie sich zu holen. In ihrer Angst wendet an Nick Coleman, ihrem Jugendfreund, der jetzt beim FBI als Ermittler tätig ist. Er eilt ihr sofort zu Hilfe, setzt alle Hebel in Bewegung um eine erneute Entführung Annas zu verhindern und Harris aufzuspüren. Doch der zieht sein Netz um Anna immer enger, ist den Ermittlern immer zwei Schritte voraus. Als Nick ein Video zugespielt wird, stellt das alle bisherigen Ermittlungen auf den Kopf. Aus manischem Stalking wird Rache und Anna wieder in höchster Lebensgefahr….
Für Nick beginnt ein Hase und Igel-Wettlauf. Gezielt spielt Annas Entführer mit ihm, er will Nick mürbe machen, seine Kräfte mit ihm messen. Da man diese Entwicklung einmal aus der Sicht der entführten, gequälten Anna, dann aus Nicks Ermittlungssicht aufgezeigt bekommt, empfand ich es als doppelt beschrieben, so dass mir dabei die Spannung fehlte. Man weiß bei Nicks Eintreffen immer schon was ihn dort erwartet. Doch nach der Hälfte des Buchs überschlugen sich die Ereignisse – Täter wurden zu Opfern, nichts ist wie es scheint. Da kam dann bei mir kribbelnde Spannung auf. Schließlich war das alles so nicht absehbar und das Ende verspricht auch einen spannenden zweiten Teil. Von mir gibt’s 4 Lese-Sterne.

Bewertung vom 07.10.2022
Rönnau, Jörg

Spion aus dem Meer


gut

Die Kurzbeschreibung verspricht einen spannenden Thriller. Doch leider habe ich es nicht ganz so empfunden. Man spürt beim Lesen, dass der Autor in die nordische Gegend verliebt ist, dass er sich für die Schifffahrt interessiert und wie auch für deren Geschichte. Doch leider verliert er sich am Anfang zu sehr in den Rückblenden in Peter Heuers Jugend, seine Ausbildung bei der Schifffahrt und und und… Manche der Rückblenden aus seinem Leben kamen mir eher wie Märchen, denn möglichen wahren Begebenheiten, vor. Ich denke da z.B. an die 601 Tage als Robinson Crusoe auf einer Südseeinsel, auf der er auch noch einen Piratenschatz findet. Ich weiß nicht, glaubhaft fand ich das nicht. Zum Ende hin, als es dann um die Umsetzung des Spionageauftrages ging, das war schon besser gemacht. Da kam Spannung auf. Gut gefallen haben mir auch die im Plattdeutsch verfassten Dialoge der Einheimischen. Sie haben der Geschichte etwas Authentisches gegeben.
Ich frage mich, warum erst auf den letzten Seiten preisgegeben wird, dass Katey im Nachlass ihres Vaters, Peter Heuer, sein Tagebuch gefunden hat. Das wäre doch ein passender Aufhänger gewesen. Von mir gibt’s leider nur 3 Lese-Sterne, auch wenn sich dieses Buch flüssig liest, ist es in meinen Augen kein richtiger Thriller.

Bewertung vom 06.10.2022
Sander, Aaron

Schmerzwinter


ausgezeichnet

Wer sich auf dieses Buch einlässt, sollte starke Nerven haben. Denn der Fall ist brutal wie blutig und das Gehirn des Täters tickt einfach anders. Ich habe mich mit diesem Thriller jedenfalls sehr gut unterhalten gefühlt. Ein wenig hat mich die Geschichte an die Bücher von Chris Carter erinnert. Doch in diesem Buch ist der Ermittler, Jan Nygård, etwas eigen – zwar sehr erfolgreich, aber keine Teamplayer. Er hat einen schwedischen Sturschädel. Den gewaltsamen Tod seiner Frau hat er bis heute nicht verarbeitet und nun soll er auch noch zur neuen Polizeipsychologin wegen einer Schlägerei. Aber Anna Wasmuth, die neue Polizeipsychologin, ist schlagfertig, geradlinig und in Jans Augen auch hübsch. Trotzdem tut er sich schwer mit ihr zusammenzuarbeiten. Liegt wohl daran, dass seine Impulsivität ihm oft im Weg steht. Doch Anna weiß mit ihm umzugehen. Ich fand die beiden als Team gut. Sehr gut gefallen hat mir auch die Figur von Karl Achten, dem vor 23 Jahren verurteilten Puppenmörder. Das Manische an ihm kam im Verhör von Jan und Anna voll zum Ausdruck. Wie abartig seine Gedankengänge, die seiner eigenen Logik folgen, doch sind. Alles weist beim aktuellen Fall auf einen Nachahmungstäter hin, einem Täter mit noch mehr Finesse oder hängen beide Serienmorde zusammen? Alle meine Vermutungen wurden am Ende mit der Aufklärung durch die Hamburger Ermittler verworfen. Und genauso muss ein Thriller sein! Darum gibt’s von mir auch 5 Lese-Sterne wie auch eine 100%ige Lese-Empfehlung.

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.