Benutzer
Benutzername: 
buchleserin
Wohnort: 
Deutschland
Buchflüsterer: 

Bewertungen

Insgesamt 519 Bewertungen
Bewertung vom 08.10.2013
Buder, Christian

Die Eistoten


sehr gut

Die elfjährige Alice ist unglaublich intelligent und liest sehr viel. Sie hat einen ganz besonderen Freund, den Philosophen Ludwig Wittgenstein, der bereits 1951 gestorben ist. Er taucht immer unerwartet auf und verschwindet auch wieder genauso geheimnisvoll.
Alice lebt in Hintereck, im Allgäu.
Vor vier Jahren hat sie ihre Mutter verloren und glaubt, dass sie von jemanden ermordet wurde.
Als sie zusammen mit ihrem Freund Tom im Wald eine Mädchenleiche findet, die aufrecht dort steht, fangen die beiden an auf eigene Faust zu ermitteln. Von der Leiche wollen sie zunächst keinem etwas verraten.
Bei ihren Ermittlungen bekommt Alice Hilfe von Ludwig Wittgenstein.
Plötzlich taucht die erfrorene Leiche des Mädchens in ihrem Dorf auf.
Alice glaubt an einen Serienmörder, der schon seit Jahren mordet.
Ein Journalist hatte einen Artikel über die „Eistoten“ in Hintereck und Umgebung geschrieben. Tote, die schon seit zehn Jahren immer am 23. Dezember erfroren, mit verschränkten Armen und weit geöffneten Augen aufgefunden wurden.
Zusammen mit Tom und der Hilfe von Wittgenstein macht sich Alice auf die Suche nach dem Mörder.

„Die Eistoten“ ist Christian Buders erster Roman.
Der Thriller beginnt ziemlich spannend. Ein Mädchen läuft durch den Wald und wird von jemanden verfolgt. Da wurde eine unheimlich spannende Atmosphäre erzeugt.
Alice und ihr Freund Tom sind auf der Suche nach einem Serienmörder.
Sie glaubt auch, dass der Mörder ihre Mutter umgebracht hat, weil sie etwas herausgefunden hatte.
Der Philosoph Ludwig Wittgenstein hilft Alice bei ihren Ermittlungen.
Der Schreibstil des Autors ist flüssig und sehr gut zu lesen.
Die Handlung ist von Anfang bis Ende spannend geschrieben.
Man ist gleich mitten im Geschehen drin. Mich hat der Thriller sofort gefesselt. Der Schluss hat mir jedoch nicht ganz so gut gefallen.
Die Protagonisten sind sehr gut beschrieben und Alice war mir gleich sehr sympathisch. Alice ist sehr intelligent und schlagfertig.
Sie beginnt mit ihren eigenen Nachforschungen. Die Erwachsenen glauben ihr nicht. Ihr Vater hört ihr auch nicht richtig zu und meint sie hätte den Tod ihrer Mutter einfach nicht verkraftet und will sie sogar in eine Klinik einweisen lassen.
Doch Alice ist sich sicher, dass in ihrer Heimat ein Serienmörder am Werk ist.
Die Gegend war sehr gut und detailliert beschrieben, so dass ich mir bildlich alles vorstellen konnte. Es herrschte eine spannende Atmosphäre und auch die eisige Kälte die dort geherrscht hat, hat man richtig gespürt.

Dieser spannender Thriller bekommt von mir ein ganz klare Leseempfehlung!

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 08.10.2013
Schwarz, Petra

Schwanengrab


ausgezeichnet

Die 15-jährige Samantha Marquard zieht nach dem Tod ihrer Mutter mit ihrem Vater zurück nach Deutschland.
Viel lieber wäre sie bei ihrer Großmutter und ihren Freunden in Berkeley, in der Nähe von San Francisco, geblieben.
Bereits am ersten Schultag an ihrer neuen Schule in Trier sind die Mitschüler sehr abweisend zu ihr. Sie erhält auch noch Drohbriefe, in denen steht, dass sie besser wieder verschwinden soll.
Eine Bedienung im Café bekommt einen Schreck, als sie Sam ansieht.
Bei ihren Nachforschungen findet Samantha heraus, dass sie Veronika Henkstel, einem Mädchen, das vor ein paar Monaten unter mysteriösen Umständen bei einem Schulausflug ums Leben kam, ziemlich ähnlich sieht, so als wären sie Zwillinge.
Sie lernt Christoph kennen und erfährt, dass er zusammen mit Veronika an dem Theaterstück Schwanensee gearbeitet hat.
Sam stellt fragen über den Todesfall und über Veronika. Doch das scheint einigen Leuten nicht zu gefallen.
Auf einem Friedhof begegnet sie der mysteriösen Neela, die Veronika gekannt hat. Samantha entdeckt auch Veronikas Grab, auf dem eine rote Rose liegt.
Im Schulchat trifft sie auf den Schüler Mike, der etwas zu wissen scheint.
Sie will sich mit ihm verabreden. Doch wer ist dieser geheimnisvolle Mike?

Das Cover gefällt mir richtig gut. Es ist sehr schön gestaltet und ziemlich auffällig mit dem schwarzen Schwan auf dem blauen Hintergrund.

„Schwanengrab“ beginnt sehr geheimnisvoll und spannend.
Der Schreibstil von Petra Schwarz ist sehr flüssig und wunderbar leicht zu lesen.
Der Thriller hat mich schon gleich gefesselt und ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Die Handlung ist spannend und ich wollte genau wie Samantha herausfinden, was damals mit Veronika wirklich passiert ist und warum keiner ihre Fragen beantworten möchte.
Die Schüler wollen einfach nicht über Veronikas Tod reden und sind sehr abweisend zu Sam, besonders ihre Mitschülerin Caro.
Dieses Buch ist von Anfang bis Ende spannend geschrieben, wobei die Spannung am Ende noch gesteigert wird.
Ich hatte schon einen Verdacht, wer hinter der ganzen Sache steckt und der wurde auch bestätigt, aber ganz sicher war ich natürlich nicht und die
Auflösung war auch nicht ganz so, wie ich vermutet hatte.
Die Protagonisten sind sehr gut beschrieben.
Samantha war mir sofort sympathisch, jedoch fand ich sie ziemlich leichtgläubig. Samantha vermisst ihre tote Mutter, ihre Großmutter und ihre Freunde in Berkeley. Die Schüler in Trier mögen sie nicht und noch dazu ist das Wetter ist auch ziemlich mies. Sie schreibt Mails an ihre Freundinnen in Berkeley und hält ihre Freundin Sarah auf dem Laufenden.
Christoph, der Samantha Nachhilfe in Mathe gibt und von den anderen nur „Streber“ genannt wird, freundet sich mir ihr an. Auch er will jedoch nicht über Veronika sprechen.
Besonders gefallen hat mir die Figur der geheimnisvollen Neela, die sich öfters auf dem Friedhof herumtreibt. Von Neela erfährt sie so einiges.
Ihr Lehrer Herr Simon verhält sich auch ziemlich seltsam. Er legt öfters den Arm um sie, ist besonders freundlich zu ihr und gibt ihr sogar seine Privatnummer, damit sie ihn jederzeit anrufen kann.
In dem Buch erfährt man noch etwas über das Theaterstück „Schwanensee“ für das die Schüler proben.

„Schwangrab“ ist ein spannender Jugendbuch-Thriller ab 14 Jahren.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen und es bekommt von mir eine klare Leseempfehlung.

3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 02.10.2013
Reizel, Manuela

Recovery


gut

„Recovery“ beginnt bereits sehr spannend.
Ein Thriller mit einem sehr aktuellen Thema.
Der Einstieg in die Geschichte fiel mir jedoch nicht leicht. Es war für mich zunächst alles ein wenig verwirrend.
Die vielen Fachausdrücke, vielen Namen und verschiedenen Handlungsstränge haben mir den Einstieg in die Geschichte ziemlich schwer gemacht. Das hat den Lesefluss doch ziemlich gestört.
Mir viel es nicht leicht den vielen Personen und den Handlungen zu folgen.
Hinten im Buch ist ein Glossar für die vielen Abkürzungen und IT-Begriffe, aber das Nachschauen störte auch den Lesefluss, so dass ich über einige Begriffe einfach hinweg gelesen habe.
Der Anfang der Story begann spannend, danach waren mir jedoch einige Kapitel etwas zu detailliert und zu langatmig erzählt und es waren einfach zu viele Fachausdrücke.
Die Erzählperspektive wechselt zwischen den Protagonisten.
„Recovery“ ist der zweite Band um den Haker „Luke Skywalker“.
Vielleicht wäre mir der Einstieg in die Geschichte besser gelungen, wenn ich den ersten Band gelesen hätte. Vielleicht lag es aber auch am Schreibstil.
Mich konnte „Recovery“ leider nicht so fesseln.

3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 02.10.2013
Rickman, Phil

Sündenflut / Ein Merrily-Watkins-Mystery Bd.10


gut

Klappentext:

In den dunklen Tagen erwacht das Böse. Dezember in Herefordshire, die Flüsse steigen, bald wird der kleine Ort Ledwardine eine Insel sein. Der Strom ist schon ausgefallen. Sicher fühlt sich nur der vor einer Fatwa hierher geflohene bekannte Religionskritiker. Derweil entbrennt Streit um eine archäologische Grabung, die manchen gar nicht passt: militanten Christen, den Grundstücksbesitzern und auch der jungen Frau des Atheisten. Mehr als den Medienzirkus um das urzeitliche Heiligtum fürchtet sie aber etwas anderes. Etwas, das nach einem Exorzisten verlangt. Doch in Ledwardine ist nicht nur der Teufel los, sondern auch ein Mörder.

Meinung:

„Sündenflut“ ist ein Roman aus der Merrily-Watkins-Reihe um die ermittelnde Exorzistin Merrily Watkins.
Pfarrerin Watkins raucht, flucht, trinkt und ist allein erziehende Mutter von Jane.
Die Protagonisten sind gut beschrieben, ich konnte mit ihnen jedoch nicht so ganz warm werden. Die Charaktere sind mir irgendwie nicht interessant und ansprechend genug.
Die Handlung des Romans konnte mich leider auch nicht so ganz fesseln.
Der Anfang von „Sündenflut“ beginnt richtig spannend und auch unheimlich. Anschließend wird der Roman jedoch sehr schleppend und ziemlich langatmig erzählt. Ich hatte irgendwie Schwierigkeiten mit der Geschichte. Vielleicht lag es daran, dass ich die ersten Bücher der Reihe nicht gelesen habe oder es lag einfach am Schreibstil des Autors.
Mich konnte der Roman leider nicht so ganz fesseln.

3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 29.08.2013
Vaughan, Monica M.

Eine gefährliche Gabe / Die Spione von Myers Holt Bd.1


sehr gut

Der zwölfjährige Christopher Lane kümmert sich um seine Mutter, nachdem sein Vater verstorben ist. Die Mutter sitzt den ganzen Tag vor dem Fernseher und er erledigt den Haushalt und zahlt die Rechnungen. Die beiden haben nur sehr wenig Geld. Christophers schulische Leistungen sind nicht besonders gut. Die Mitschüler ärgern ihn und die Lehrer mögen ihn auch nicht besonders.
Eines Tages sitzt er wieder beim Rektor und wird des Diebstahls beschuldigt, von der Schule suspendiert und ein paar Tage später schließlich ganz von der Schule verwiesen.
Es taucht eine Miss Sonata bei ihm zu Hause auf, die er bereits schon in der Schule kennengelernt hatte und führt einen Test mit ihm durch.
Chris hat eine ganz besondere Gabe. Er kann Gedanken lesen und in das Bewusstsein anderer Menschen eindringen.
Sein Test war sehr erfolgreich und er wird deshalb in die Myers Holt Academy aufgenommen.
Doch dieses Internat ist in Wirklichkeit der Sitz des MI 18, eine Abteilung des britischen Geheimdienstes. Dort werden Chris und seine Mitschüler als Nachwuchsagenten ausgebildet. Sie trainieren dort ihre besonderen Fähigkeiten.

„Die Spione von Myers Holt“ ist der Auftakt einer Kinderbuchtrilogie.
Das Cover ist ganz ansprechend gestaltet und passt gut zum Buch.
Der Roman fängt sehr spannend und interessant an.
Chris Lane hat eine besondere Gabe. Er kann Gedanken lesen und wird deshalb in die Myers Holt Academy aufgenommen. Dieses Internat ist in Wahrheit Sitz des MI 18, in dem Nachwuchsagenten ausgebildet werden.
Der Schreibstil ist flüssig und schön leicht zu lesen. Die Geschichte hat mich gleich gefesselt und blieb durchgehend spannend und unterhaltsam.
Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und Christopher war mir schon gleich sehr sympathisch.
Mir hat der Auftakt der Trilogie sehr gut gefallen.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 26.08.2013
Sander, Karen

Schwesterlein, komm stirb mit mir / Stadler & Montario Bd.1


ausgezeichnet

In Düsseldorf ist eine Frau in ihrer Wohnung bestialisch ermordet worden. Diese Anwältin war einmal ein Mann.
Kriminalhauptkommissar Georg Stadler glaubt an einen Serienmörder.
Er erinnert sich an einen früheren Fall. Doch dieser Mörder sitzt bereits im Gefängnis. Ein neuer Jack the Ripper?
Stadtler bittet die Psychologin Liz Montario um Hilfe.
Sie hat bereits eine Mordserie sehr erfolgreich aufgeklärt.
Es gibt weitere Mordfälle. Wieder Transsexuelle. Ist es doch ein Serienmörder?
Liz bekommt anonyme Briefe und derjenige scheint sie sehr gut zu kennen. Sie hat einen unglaublichen Verdacht. Doch der Polizei gegenüber erwähnt sie zunächst nichts von den Briefen.

Das Cover gefällt mir ganz gut. Es ist irgendwie nicht sehr spektakulär, aber doch ansprechend. Auffällig ist die rote und grüne Schrift. Der Hintergrund ist schlicht grau. Dieses Kreuz wurde mit ungeschickten Stichen genäht, es wirkt irgendwie unheimlich auf mich.

„Schwesterlein, komm stirb mit mir“ hat mich sofort gefesselt. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Er ist schön flüssig und lässt sich leicht lesen. Dieser Thriller ist unglaublich spannend geschrieben. Die Seiten flogen nur so dahin. Die Kapitel sind kurz gehalten, was ich bei diesem Buch als sehr angenehm empfand. Es war mir dadurch jedoch kaum möglich, das Buch aus der Hand zu legen.
Die Spannung wird durchgehend aufrecht gehalten.
Die Protagonisten sind sehr gut beschrieben. Das Ermittlerduo Stadler und Montario war mir sehr sympathisch. Auch die anderen Charaktere haben mir gefallen.
Die Beschreibungen der bestialischen Morde sind nichts für schwache Nerven.
Dieses sehr spannende Buch hat mir richtig gut gefallen.
Ein paar Fragen bleiben zum Schluss jedoch ungeklärt.
Dieser Thriller ist der Auftakt einer neuen Romanreihe. Ich bin schon sehr auf den nächsten Band gespannt.

Fazit:

Ein spannender und gelungener Auftakt einer neuen Thriller-Reihe.
Sehr zu empfehlen.

3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 19.08.2013
Handler, Daniel;Kalman, Maira

43 Gründe, warum es AUS ist


ausgezeichnet

Auf der Geburtstagsparty ihres besten Freundes Al lernt die 16-jährige Min Ed kennen. Er ist der Star der Basketballmannschaft, sieht sehr gut aus und ist ein Weiberheld.
Die beiden verstehen sich auf Anhieb, doch als sie sich besser kennen lernen, merken sie, dass sie völlig verschieden sind und beide andere Interessen haben.
Min liebt Filme und möchte später Regisseurin werden. Sie hat eine sehr direkte Art, sie ist schlagfertig, sagt was sie denkt und beschreibt alles mit Filmszenen.
Nach der Schule trinkt sie mit ihren Freunden Kaffee im Federico’s.
Der sportliche Ed meint, Min wäre der künstlerisch angehauchte Typ, sie ist einfach anders, sagt er. Ed hat viele Ex-Freundinnen, die ziemlich eifersüchtig auf Min sind.
Nach einer kurze aber sehr intensiven Beziehung ist es dann aus.
Obwohl es „43 Gründe, warum es aus ist“ sind, wie Min in ihrem Brief schreibt, erfährt man erst zum Schluss, was der eigentliche Auslöser für die Trennung gewesen ist.
Min schreibt Ed einen Brief und gibt ihm 43 Dinge zurück, die während ihrer Beziehung eine Rolle gespielt haben.

Die Gestaltung des Buches ist wirklich sehr gelungen.
Das rote Cover mit dem Titel in schwarzer Schrift und diese fliegende Kaffeetasse dazu, ist ziemlich auffällig und gefällt mir sehr gut.
Rot wie die Liebe, die Tasse steht für Scherben und die schwarze Schrift für das Ende und Trauer.
Besonders gut haben mir die Illustrationen in dem Buch gefallen.
Eine wirklich klasse Idee, zu den diversen Gegenständen in die es in dem jeweiligen Kapitel geht, eine Illustration hinzuzufügen.
Das ist mal was ganz anderes und gefällt mir richtig gut.
Der Roman ist interessant für Jugendliche und sehr emotional geschrieben und kann natürlich auch von Erwachsenen gelesen werden.
Der Schreibstil ist flüssig und angenehm leicht zu lesen.
Die Charaktere sind sehr gut beschrieben.
Die ganzen Filme von denen Min erzählt, sind mir jedoch nicht bekannt. Ständig denkt sie an irgendwelche Filmszenen.
In einem Brief werden die 43 Dinge beschrieben, die Min von Ed bekommen hat, die in ihrer Beziehung eine Rolle gespielt haben und die sie ihm zurückgeben möchte.
Erzählt wird die Geschichte aus Mins Perspektive.
Im Rückblick erfährt der Leser von der gescheiterten Liebesbeziehung zwischen Min und Ed, vom ersten Zusammentreffen bis zur Trennung.

Ein wirklich sehr schön illustriertes und emotional geschriebenes Jugendbuch für Leser ab 14 Jahren.
Sehr zu empfehlen.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.