Benutzer
Benutzername: 
Elohym78
Wohnort: 
Horhausen

Bewertungen

Insgesamt 407 Bewertungen
Bewertung vom 11.09.2011
Wilson, Daniel H.

Robocalypse


ausgezeichnet

Die künstliche Intelligenz Archos übernimmt die Weltherrschaft. Langsam aber sicher bemächtigt sich das Programm aller computergesteuerten Geräte, Roboter und Maschinen und setzt sie gegen die Menschheit ein. Auf der ganzen Welt regiert das Chaos und der Tod. Die Menschheit steht vor ihrer Ausrottung. Überall rotten sich kleine Enklaven zusammen, um gegen Archos anzukämpfen. Robocalypse berichtet von dem schier aussichtslosen Kampf.

Das Cover zeigt ein Robotergesicht mit durchdringenden roten Augen, die einschmeichelnde Bösartigkeit wiederspiegeln. Ich finde es zwar passend zu dem Buchtitel und dem Inhalt gewählt, hätte mir aber ein kraftvolleres Cover gewünscht.

Der Schreibstil von Daniel H. Wilson ist ungewöhnlich, da er sein Buch eher in einer Art Berichtsstil geschrieben hat. Zu Beginn schildert er die Anfänge von Archos, wie dieser einzelne Maschinen übernimmt und wie sich das Zusammentreffen auf die Menschenheit abspielt. Es ähnelt eher einer Aneinanderreihung von Kurzgeschichten, die sich nach und nach zu einem spannenden Roman entwickeln. Er beschreibt den Ausbruch der Computerherrschaft aus der Sicht von vier Enklaven, die jede für sich ihre Erfahrungen machen und um ihr Überleben kämpfen. Durch die ständigen Wechsel baut der Autor einen starken Spannungsbogen auf, den er das gesamte Buch über auch halten kann. Die unterschiedlichen Charaktere sorgen dafür, dass der Leser nicht den Überblick verliert und dem rote Faden ohne Probleme folgen kann. Daniel H. Wilson hält uns einen Spiegel vor das Gesicht: Wir machen uns abhängig von Maschinen und überlassen ihnen immer mehr Denkoptionen.

Mein Fazit: Das Buch ist wirklich lesenswert! Zu Beginn scheint die KI der Gedankenwelt des Autors entsprungen zu sein, aber wenn man darüber nachdenkt, wirkt es erschreckend realistisch und durchaus im Bereich des Möglichen.

Bewertung vom 11.09.2011
Desrochers, Lisa

Zwischen Himmel und Hölle / Angel Eyes Bd.1


weniger gut

An Frannies Schule tauchen zwei neue Schüler auf. Luc, dunkel, bedrohlich und absolut sexy und auf der anderen Seite Gabe, hell, freundlich und einfach liebenswert. Die beiden reißen sich förmlich um das junge Mädchen. Beide mit der Absicht, sie entweder für die Hölle oder für den Himmel zu markieren. Denn Frannie besitzt eine unglaubliche Gabe, die sich keine der beiden Seiten entgehen lassen will. Frannie ist hin und her gerissen.

Das Cover zeigt eine junge Frau mit strahlend blauen Augen. Es spiegelt zwar den Titel des Buches und den Inhalt wieder, aber da es in kürzester Zeit das dritte Cover auf diese Art ist, dürfte es dem Buch schwerfallen, sich hervorzuheben.

Lisa Desrochers hat einen ruhigen, wenig spannenden Schreibstil. Sie versucht zwar durch die ständig wechselnden Sichten von Luc und Frannie die Geschichte aufzulockern, aber dies gelingt ihr nur mäßig. Vielmehr muss man schon mal zurück blättern um herauszufinden, wer gerade in der Ich-Form berichtet. Auch das ständige hin und her geknutsche von Frannie, mal mit Gabe, mal mit Luc, ist anfangs noch ganz unterhaltsam, wirkt aber bald langweilig. Die ständigen Tränenausbrüche von Frannie wirken da auch nicht gerade förderlich.

Die Idee, den Teufel und einen Engel leibhaftig auf der Erde erscheinen zu lassen, machte mich neugierig auf das Buch. Leider konnte die Autorin die gute Idee nicht wirklich umsetzten und der Schluss stand schon zu Beginn fest.

Mein Fazit: Eine nette Teenie-Unterhaltung ohne Tiefgang.

Bewertung vom 11.09.2011
Dijkzeul, Lieneke

Vor dem Regen kommt der Tod / Kommissar Vegter Bd.2 (3 Audio-CDs)


gut

Die junge Polizistin Renée Pettersen wird in ihrer Wohnung überfallen. Schwer verletzt und skalpiert lässt der Täter sie vermeintlich tot zurück. Paul Vegter, Renées Vorgesetzter und Freund übernimmt die Ermittlungen und schon bald wird die nächste Rothaarige überfallen, diesmal allerdings auch getötet. Alle Ermittlungsversuche scheinen ins Leere zu laufen.

Vivienne Verbruggen führt eine kleine, aber erfolgreiche Galerie. Sie ist glücklich mit John verheiratet, der sie auf Händen trägt. Für Vivienne keine Selbstverständlichkeit, denn eins ihrer Beine ist kürzer, sie humpelt, ist dick und träge. Nur ihre feuerroten Haare sind ihr ganzer Stolz. Doch dann bricht ihre Welt zusammen und nichts ist mehr, wie es scheint. John hat hinter ihrem Rücken eine Liebesbeziehung und Schulden tauchen auf.

Das Cover zeigt einen geflochtenen Zopf, in Blut getränkt. Es passt gut zum Inhalt des Buches, ist mir allerdings einen Tick zu minimalistisch gehalten.

Lieneke Dijkzeul hat einen ruhigen, interessanten und gut zu lesenden Schreibstil. Sie setzt ihre Protagonisten in ein interessantes Licht, da alle unterschiedliche, aber authentische Charatere und Wesenzüge haben. Die brutalen Überfälle und die Gedankengänge des Täters schildert sie beklemmend realistisch. Vermutlich liegt das daran, dass sie sich Zeit nimmt, auch die kleinsten Dinge, wie eine Vase, ausführlich zu beschreiben. Zu Beginn fand ich dies Spannung erzeugend, da diese kleinen Zwischeneinlagen von der Brutalität ablenken, aber bald wurde es störend und zog die Handlung unnötig in die Länge. Schade fand ich auch, dass der Täter bald bekannt war und das Ende somit vorhersehbar wurde.

Mein Fazit: Die Idee in dem Buch finde ich gut gewählt, aber mir fehlte etwas die Kraft im Schreibstil, der ein Buch zu etwas Unvergesslichem macht.

1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 11.09.2011
Dijkzeul, Lieneke

Vor dem Regen kommt der Tod / Kommissar Vegter Bd.2


gut

Die junge Polizistin Renée Pettersen wird in ihrer Wohnung überfallen. Schwer verletzt und skalpiert lässt der Täter sie vermeintlich tot zurück. Paul Vegter, Renées Vorgesetzter und Freund übernimmt die Ermittlungen und schon bald wird die nächste Rothaarige überfallen, diesmal allerdings auch getötet. Alle Ermittlungsversuche scheinen ins Leere zu laufen.

Vivienne Verbruggen führt eine kleine, aber erfolgreiche Galerie. Sie ist glücklich mit John verheiratet, der sie auf Händen trägt. Für Vivienne keine Selbstverständlichkeit, denn eins ihrer Beine ist kürzer, sie humpelt, ist dick und träge. Nur ihre feuerroten Haare sind ihr ganzer Stolz. Doch dann bricht ihre Welt zusammen und nichts ist mehr, wie es scheint. John hat hinter ihrem Rücken eine Liebesbeziehung und Schulden tauchen auf.

Das Cover zeigt einen geflochtenen Zopf, in Blut getränkt. Es passt gut zum Inhalt des Buches, ist mir allerdings einen Tick zu minimalistisch gehalten.

Lieneke Dijkzeul hat einen ruhigen, interessanten und gut zu lesenden Schreibstil. Sie setzt ihre Protagonisten in ein interessantes Licht, da alle unterschiedliche, aber authentische Charatere und Wesenzüge haben. Die brutalen Überfälle und die Gedankengänge des Täters schildert sie beklemmend realistisch. Vermutlich liegt das daran, dass sie sich Zeit nimmt, auch die kleinsten Dinge, wie eine Vase, ausführlich zu beschreiben. Zu Beginn fand ich dies Spannung erzeugend, da diese kleinen Zwischeneinlagen von der Brutalität ablenken, aber bald wurde es störend und zog die Handlung unnötig in die Länge. Schade fand ich auch, dass der Täter bald bekannt war und das Ende somit vorhersehbar wurde.

Mein Fazit: Die Idee in dem Buch finde ich gut gewählt, aber mir fehlte etwas die Kraft im Schreibstil, der ein Buch zu etwas Unvergesslichem macht.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 21.08.2011
Barceló, Elia

Töchter des Schweigens


sehr gut

Nach 33 Jahren treffen sich sieben Freundinnen in ihrem Heimatdorf wieder. Sie haben zusammen Abitur gemacht und wollten ihren Start ins Leben gemeinsam erleben. Doch ein Todesfall überschattet ihre Freundschaft und es kommt alles anders als geplant. Heute, dreiunddreißig Jahre später kämpfen sie gemeinsam gegen diesen düstern Schatten und wollen endlich Licht ins Dunkel bringen, um einen Neubeginn zu wagen.

Das aufgewühlte Meer, Regen fällt vom Himmel, eine junge Frau in einem roten Kleid sitzt auf einem Steg und starrt in die Ferne. Nachdenklich und alleine. Ein besseres Cover hätte es für dieses Buch nicht geben könne, denn in diesem Bild wird alles widergespiegelt. Man mag nie einsam sein, aber tief in einem selber, ist man doch allein.

Elia Barceló hat einen ruhigen, nachdenklichen und gefühlvollen Schreibstil. Sie gewährt dem Leser einen ungewöhnlich tiefen Einblick in die Seele ihrer Protagonistinnen, lässt an allen Freuden und Leiden teilhaben. Manchmal verstörend und beklemmend, manchmal traurig und gefühlvoll, aber immer zu 100% ehrlich und authentisch schildert die Autorin die Freundinnen.

Das Buch ist in drei Zeiteinheiten aufgeteilt, die häufig wechseln. Ein Teil, der lebensfrohe, mutige und leichte Teil spielt in der Jugendzeit 1974. Dann der Wechsel zu 2007, als Lena stirbt und die Frauen ihr Leben gemeinsam sortieren, aufarbeiten und zu bewältigen versuchen. Zu Beginn verwirrend ist der letzte Zeitsprung, der auch 2007 spielt, allerdings vor dem Tod Lenas'. Elia Barceló webt einen leichten Teppich, der sich immer mehr verdichtet. Angst, Wut, geplatzte Träume, versäumte Gelegenheiten, aber immer der kleine Hoffnungsschimmer in der Ferne.

Auch die Nebencharaktere sind der Autorin gut gelungen. Sie tauchen nicht nur nebenbei auf, sondern spielen eine teils bedeutende Rolle, die sehr gut in den Roman eingearbeitet wurden.

Mein Fazit: Ein gefühlvoller Roman, für den man sich wirklich Zeit nehmen muss! Bewegend und doch Hoffnung schenkend.

Bewertung vom 21.08.2011
Winter, Hanna

Stirb


sehr gut

Lara Simons entkommt nur knapp dem Mordversuch eines Serienkillers. Da die Polizei keinerlei Spuren finden kann, begibt sich die junge Frau in ein Zeugenschutzprogramm. Sie baut sich ein neues Leben auf, fernab der Heimat und ihrer Freunde. Ob dies die richtige Entscheidung war? Ist sie dem Killer wirklich entkommen?

Das Cover zeigt einen geflochtenen Zopf und Blutflecken. Mir gefällt es zwar sehr gut, da es durch seinen Minimalismus sehr aussagekräftig ist, aber leider fehlt mir der Bezug zu dem Buch! Einen besseren Titel hätte ich mir allerdings nicht vorstellen können.

Hanna Winters Schreibstil ist kraftvoll, kurz, aussagekräftig und spannungsgeladen. Sie schafft es, den Spannungsbogen durchgehend hoch zu halten und diesen keine Sekunde lang einknicken zu lassen. Zudem hält sich die Autorin nicht mit langatmigen Erklärungen auf, sondern lebt durch ihren Minimalismus. Faszinierenderweise schafft sie es, dem Leser einen ausgeklügelten Thriller vorzusetzen. Man rät die ganze Zeit mit, fiebert, bangt und dann kommt doch alles anders.

Die Protagonisten sind faszinierend und lebendig geschildert. Egal, ob es um das Opfer Lara Simon, den schwulen Pathologen Torben Landsberg, Kommissarin Sylvia Hausmann oder die kleine Tochter Emma geht. Jede der Figuren hat einen eigenen, starken und individuellen Charakter.

Mein Fazit: Absolut lesenswert! Hanna Winter sollte man als starke Thrillerautorin im Auge behalten!

Bewertung vom 03.08.2011
Gardner, Lisa

Ohne jede Spur / Detective Sergeant Warren Bd.3


gut

Als Jason Jones nachts von der Arbeit heim kommt muss er feststellen, dass seine Frau Sandra spurlos verschwunden ist. Er benachrichtigt die Polizei und gerät bald schon selber in den Fokus der Ermittlungen. Seine vierjährige Tochter Ree ist die einzige Zeugin, aber ihre Aussage hilft Jason nicht weiter. Die hartnäckige Ermittlerin D.D. Warren sucht nach jeder noch so kleinen Spur und verliert sich bald in einem Netz aus Lügen, Halbwahrheiten und einer Wand aus Schweigen.

Das Cover zeigt ein Frauengesicht, welches den Leser frontal anguckt, trotzdem aber leicht im Schatten gehalten ist. Die durchdringenden Augen sprechen von Wut, Verzweiflung, Angst, aber auch von starkem Willen. Ich finde es nicht unbedingt schlecht gewählt, aber zu dem Titel und dem Inhalt des Buches hätte ich mir ein anderes Bild gewünscht. Dieses passt eher zu einer Einzelkämpferin.

Lisa Gardner hat einen durchaus guten Thriller geschrieben. Sie baut Spannung auf und lässt die Ermittlungen in unterschiedliche Richtungen laufen, die den Leser in Atem halten und mit raten lassen. Ihre Protagonisten schildert sie geheimnisvoll, was mir durchaus gefällt, aber da jeder eines mit sich herumträgt, wirkt es leider unglaubwürdig und überzogen. Zudem strotzt das Buch vor merkwürdigen Zufällen, die der Handlung zusätzlich die Glaubwürdigkeit entziehen. Lisa Gardner erklärt viele Hintergründe und verliert sich oft in diesen Erklärungen. An vielen Stellen wirkt ihr Buch langatmig und deshalb auch langweilig.

Mein Fazit: Spannend, aber keine Meisterleistung.

Bewertung vom 22.07.2011
Neeb, Ursula

Das Geheimnis der Totenmagd


sehr gut

Katharina Bacher ist Totenwäscherin. Bei einem ihrer Aufträge entdeckt sie Würgemale an dem Hals einer Hure. Da die Stadtwache der Tod eine Hübscherin nicht weiter interessiert, selbst auf Druck der Hurenkönigin hin, versucht Katharina selbst den Mörder zu finden. Als dann eine Frau aus gutem Haus ermordet aufgefunden wird, spitzt sich die Lage zu. Katharinas Vater, Heinrich Sahl, wird unter der Folter zu einem Geständis gezwungen. Doch Katharina gibt nicht auf. Mit Hilfe des jungen Malers Florian Hillgärtner und der Schwester der Ermordeten, Anna Stockarn, versucht sie dem Gehimnis auf die Spur zu kommen. Dabei gerät die junge Frau immer näher an die Brüder des Todes. Kann Katharina die Unschuld des Vaters beweisen?

Das Cover zeigt eine Magd, wie sie eine Schüssle auswäscht. Vermutlich soll es Katharina sein, die ihrer Arbeit als Totenwäscherin nach geht. Im Hintergrund ist die Stadt Frankfurt zu sehen. Ich finde es sehr passend zu Buch und Inhalt.

Der Schreibstil von Ursula Neeb hat mich angenehm überrascht! Sie schreibt flüssig und spannend, aber sehr im Stil des Mittealters mit seinen damaligen Redewendungen und der Sprache. Dies verleiht dem Buch eine besondere Würze und einen ganz eigenen Stil, wenn man sich eingelesen hat. Ihren Protagonisten haucht die Autorin mit viel Gefühl Leben ein und auch die detaillierte Schilderung der Örtlichkeiten macht das Buch zu einem besonderen Highlight. Der einzige Minuspunkt für mich war, dass das Buch zum Schluss hin ziemlich vorhersehbar wird und das Ende keine wirklichen Überraschungen mehr bietet.

Mein Fazit: Wer das Mittelalter liebt, ist hier bestens aufgehoben und wird das Buch lieben!

Bewertung vom 22.07.2011
Johnson, Christine

Jägerin des Mondlichts


gut

An ihrem sechzehnten Geburtstag erfährt Claire von ihrer Mutter Marie, dass sie zu einem uralten Geschlecht von Werwölfinnen gehört. Claire verzweifelt schier, denn sie möchte kein solches Monster sein. Gerade deshalb, weil ihre große Liebe Matthew der Sohn des berühmten Werwolfjäger Dr. Engle ist. Als dann auch noch eine mordlüsternde Werwölfin Jagd auf Menschen macht, kennt Claires Verzweiflung keine Grenzen. Kann sie dieses Geheimnis für sich behalten? Hat ihre Liebe zu Matthew eine Chance?

Das Cover zeigt blutrote Blumen, im Hintergrund der Vollmond, von Vögel umkreist. Es ist nett, aber mir fehlt der Bezug zu dem Buch leider etwas.

Der Schreibstil von Christine Johnson ist flüssig und eher einfach gehalten. Sei verzichtet, zu Gunsten ihrer jungen Leser, auf komplizierte Satzgebilde und Fremdworte. Der Buchaufbau ist eher klassisch gewählt: Einführung, schier unüberwindbare Hindernisse und der Schluss. Leider ist deswegen das Buch ziemlich vorersehbar und die Spannung möchte sich nicht wirklich aufbauen. Ihre Protagonisten schildert die Autorin typisch jugendlich mit all den normalen Problemen des Erwachsenwerdens. Erste Liebe, Bestefreundin, Stress mit den Eltern, Ansehen innerhalb des Freundeskreises.

Mein Fazit: Ein nettes Buch, welches eher die jüngeren Leser anspricht. Durchaus empfehlenswert.