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dru07
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feldkirchen

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Insgesamt 691 Bewertungen
Bewertung vom 06.12.2021
Dicken, Dania

Brennen soll Amerika (eBook, ePUB)


ausgezeichnet

sehr spannend

Eine Journalistin wird vor der Union Station in Washington D.C durch eine Autobombe getötet. Ein paar Tage später wird auch ein CIA-Mitarbeiter auf dem Parkplatz vor dem CIA-Gebäude durch eine Autobombe getötet. Owen, der an dem Fall arbeitet, bespricht den Fall mit Libby. Da keine erkennbare Verbindung zwischen den Opfern ist, entwickelt Libby und ihre Kollegin Julie die Theorie, dass es nur Probeläufe waren und diese Anschläge vom wahren großen Anschlag ablenken sollen. Als weitere Anschläge die Hauptstadt erschüttern, werden Libbys Befürchtungen bestätigt, dass die Terroristen erst begonnen haben.

Das Buch war wieder mega spannend. Es war sehr gut und flüssig geschrieben. Wie bei allen anderen Teilen dieser Serie, bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Wenn es erst einmal richtig losgeht, kann man nicht mehr aufhören, man muss unbedingt erfahren wie alles enden wird. Das Libby und Julie mit ihrer Vermutung richtig liegen, liegt ja eigentlich auf der Hand. Als es dann erst so richtig losgeht, (hier möchte ich nicht zu viel verraten) gibt es wieder sehr viele Herzinfarktmomente. Man zittert bis zum Schluss und hofft, dass alles gut wird. Dania schont ihre Protagonisten nicht und man kann ihr nicht immer trauen, sonder nur hoffen, dass es doch noch gut werden wird. Absolut wieder empfehlenswert – aber vorher sollte man die ersten Bände lesen. 5 von 5*.

Bewertung vom 06.12.2021
Shepherd, Catherine

Verloschen: Thriller


ausgezeichnet

spannend

Rechtsmedizinerin Julia Schwarz wird zu einem Leichenfund in einem heruntergekommenen Containerlager gerufen. Sie hat schon vieles gesehen und doch ist sie vom Anblick der Leiche geschockt. Ihr wurden die Ohren abgeschnitten und andere Ohren angenäht. Zusammen mit Kriminalkommissar Florian Kessler versucht sie herauszufinden ob die Ohren von einem weiteren Opfer stammen könnten. Kurz darauf stoßen sie auf einen toten Mann, dem die Hände eines anderen angenäht wurden. In der Küche des Opfers finden sie die abgetrennten Ohren des ersten Opfers.

Das Buch hat mir wieder gut gefallen. Es war spannend und flüssig geschrieben. Ich mag Julia und Florian gerne. Sie können gut zusammen arbeiten obwohl sie privat auch mehr oder weniger zusammen sind. Schnell finden die beiden auch heraus, woher die neu angenähten Körperteile stammen und hoffen, den Täter schnellstmöglich festzusetzen, bevor dieser noch weitere Menschen töten kann. Wer schon einmal ein Buch mit diesen beiden gelesen hat, der weiß, dass Julia gerne ihre Ideen im Alleingang erledigt – erst mal schauen bevor man schlafende Hunde weckt. Dass sie sich damit aber immer selbst in Gefahr bringt, will sie irgendwie nicht lernen. Und so lässt es sich nicht lange auf sich warten, bis sie wieder alleine losmarschiert. Absolut wieder empfehlenswert. 5 von 5*.

Bewertung vom 06.12.2021
Lish, Mikki; Ngai, Kelly

Das Geheimnis des magischen Spiegels / Das Haus auf Hoarder Hill Bd.2 (eBook, ePUB)


ausgezeichnet

weiter geht´s

Vor zwei Jahren haben Hedy und Spencer ihre Oma befreit. Jetzt verbringen sie wieder ihre Ferien bei den Großeltern auf Hoarder Hill. Als Opa die Einladung zur alljährlichen Zusammenkunft der Magier erhält, überreden ihn die beiden, ihn dorthin begleiten zu dürfen. Opa hofft, dass er auf dem Fantastikhana, mehr über ein mysteriöses Familienerbstück erfährt. Bei ihren Recherchen wird Hedy mit einem Zauber belegt und kann ihn nur brechen, wenn sie sich auf eine gefährliche Schatzsuche begibt.

Das Buch habe ich wieder zusammen mit meinem Sohn (11) gelesen. Es hat uns wieder sehr gut gefallen. Es war gut und flüssig zu lesen und alters entsprechend spannend. Wir kennen schon den ersten Teil und haben mit Spannung erwartet, was für Abenteuer sie dieses Mal erleben werden. Die Reise führt sie erst einmal zum jährlichen Fantastikhana. Dort lernen sie auch zwei andere Kinder kennen, die zaubern können. Doch können sie ihnen trauen, oder wollen sie sich mit ihnen nur anfreunden um mehr von ihrem Opa zu erfahren? Was hat es mit diesem komischen Familienerbstück auf sich? Es war wieder sehr spannend und wir finden, man kann dieses Buch auch ohne Vorkenntnisse lesen. 5 von 5*.

Bewertung vom 06.12.2021
Hartung, Alexander

Auf verlorenen Wegen


sehr gut

schuldig, unschuldig

Der Hacker Max verbringt mit zwei seiner Freunde seinen Urlaub auf Rügen. Dort versuchen sie zwei Cold Case Fälle zu lösen. Doch plötzlich wird nach Max gesucht. Er soll einen Raubüberfall begangen haben. Jan ist von der Unschuld seines IT-Experten überzeugt. Zusammen mit seinem Team ermittelt er inoffiziell auf der Insel und untersucht die beiden Cold Case Fälle. Bei einem der beiden Fälle brachen vor Jahren vier Jugendliche in den Wald auf, einer wurde tot aufgefunden die restlichen Jugendlichen gelten seither als vermisst. Ist Max dem Täter auf der Spur gewesen?

Das Buch hat mir gut gefallen. Es war spannend und flüssig geschrieben. Ich mag Jan und sein Team. Jeder hat so seine Eigenheiten und jeder ist ein Experte auf seinem Gebiet. Jan ist klar, dass Max nichts mit dem Raubüberfall zu tun hat sondern das man ihn aus dem Weg haben möchte. Doch was genau hat Max herausgefunden? Was ist damals wirklich im Wald geschehen? Ich freue mich schon auf weitere Fälle für die vier etwas anderen Ermittler. 4 von 5*.

Bewertung vom 06.12.2021
Maldonado, Isabella

Tod in der Dämmerung


sehr gut

spannend

FBI Spacial Agent Nina Guerrera wird zu einem Erweiterteten Suizidfall gerufen. Eine Mutter hat ihren Mann und ihre vor kurzem geborene Tochter und anschließend sich selbst umgebracht. Doch am Tatort werden blutige Fußspuren gefunden. Sollte alles nach erweitertem Selbstmord aussehen? Bei den Ermittlungen stoßen sie auf weitere Fälle, bei denen die Mutter ihre neugeborene Tochter, den Mann und sich selbst umgebracht hat. Jeder Fall geschah an einem 29. Februar – also alle vier Jahre in einem Schaltjahr.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war spannend und flüssig geschrieben. Was treibt den Täter an? Wie sucht er sich die Familien aus und woher weiß er, dass genau diese Familien als erstes Kind ein Mädchen bekommen haben? Seine Taten sind von langer Hand geplant, denn viele Jahre kann er unbehelligt morden. Nina weiß, sie kann den Fall nur lösen, wenn sie lernt, anderen zu vertrauen. 4 von 5*.

Bewertung vom 08.11.2021
Johannsen, Anna

Die Frau aus der Nordsee


sehr gut

spannend

Lena Lorenz bekommt einen neuen Fall. Erst sah es danach aus, als ob die Frau Selbstmord begangen hat, doch nach der Obduktion steht fest, dass es ein Tötungsdelikt ist. Maren Witte hat vor gut zwei Wochen ein Baby auf die Welt gebracht, welches sie aber dann bei einer so genannten Babyklappe abgegeben hat. Lenas Weg führt sie unter anderem nach Pellworm, auf die Heimatinsel von Maren.

Das Buch hat mir gut gefallen. Es war spannend und flüssig geschrieben. Ich kenne schon ein paar Bücher über Lena Lorenz und so war ich auch ganz gespannt, was sich privat bei ihr und Erck so ergeben wird. Es gab ja den einen oder anderen Verdächtigen, der Maren über Bord geschmissen haben könnte. Auch war mir lange Zeit das wahre Mordmotiv unklar. Ich habe mich dieses Mal treiben lassen und nicht wild rum spekuliert, wer es sein könnte und warum. Ich habe einfach nur gehofft, dass sie den richtigen finden werden und er angemessen dafür bestraft werden wird. Ich bin auch schon sehr gespannt wie es mit Lena in Zukunft weitergehen wird. 4 von 5*.

Bewertung vom 08.11.2021
Rogasch, Julia

Winterzauber in der kleinen Teestube am Meer


sehr gut

romantisch

Luises Eltern sind am Ende ihrer Kräfte und wollen zur Kur fahren und so hilft sie in der familiengeführten Teestube auf Sylt aus. Die Konkurrenz ist hart und die kleine Teestube kämpft ums Überleben. Ausgerechnet hier trifft sie auf den gut aussehenden Moritz, der ihr unter die Arme greifen möchte. Doch Moritz hat seine Geheimnisse, die er Luise nicht sofort offenbaren möchte.

Das Buch hat mir gut gefallen. Es war flüssig und gut geschrieben. Ich konnte mich gut in Luise hineinversetzen. In der familiengeführten Teestube kam ihre geliebte Schwester ums Leben, da konnte ich sie gut verstehen, dass sie vor den schrecklichen Erinnerungen geflohen ist und nur zur Aushilfe auf die Insel kommt. Moritz konnte ich irgendwie aber auch verstehen, dass er Luise nicht gleich alles offen legen wollte. Doch macht es die Sache nicht nur schwerer, wenn man wichtige Ereignisse verschweigt? Ich habe gehofft, dass die beiden noch zu einander finden werden. 4 von 5*.

Bewertung vom 08.11.2021
Franley, Mark

Der Angst verfallen


sehr gut

spannend

Der etwas „eigenartige/sonderbare“ Sonderermittler Ruben Hattinger und seine Kollegen Mike Köstner und Eva Lange werden nach Lohberg gerufen. Dort wurde ein kleiner Junge lebend unter die Eisschicht des Dorfweihers geschoben und sich selbst überlassen. Im Zuge ihrer Ermittlung lernen die drei die Thrillerautorin Maria Burkhard kennen. Diese wird im Dorf gemieden und lebt auf dem elterlichen Berghof oberhalb des Ortes. Als ein Mädchen aus dem Dorf verschwindet behauptet Maria, dass sie überfallen wurde und nun dazu gezwungen wird, über den Mord an dem Jungen eine Geschichte zu schreiben.

Das Buch hat mir gut gefallen. Es war spannend und flüssig geschrieben. Ich kenne Ruben und mag ihn, auch wenn seine Art doch etwas anstrengend für andere ist. Er ist halt sonderbar aber liebenswert. Ruben und Eva erhalten dieses Mal Unterstützung vom Kollegen Mike, der nicht so wirklich mit Ruben umgehen kann. Die Thrillerautorin war schon etwas merkwürdig, aber ihr sind ja auch so komische Sachen passiert. Ich habe richtig mit den Ermittlern mitgefiebert und gehofft, dass sie das Mädchen noch rechtzeitig finden werden. Der Schluss war für mich dann doch sehr überraschend, denn mit einigen Wendungen hatte ich nicht gerechnet. 4 von 5*.

Bewertung vom 08.11.2021
Hell, Jane

Fischbrötchen und Zimtsterne


ausgezeichnet

wieder sehr schön

Laura lebt auf Sylt und hat mit ihrem verheirateten Chef eine Affäre. Doch dieser hält sie nur hin und verspricht ihr andauernd, dass er sich von seiner Frau trennt. Jetzt hat sie genug und fährt zu ihren Eltern nach Eckenförde. Dort bewirbt sie sich kurz entschlossen auf eine freie Stelle und verabredet sich mit der Tinder-Bekanntschaft Ben. Sie möchte ganz neu in Eckenförde anfangen, doch der Start wird ihr nicht leicht gemacht. Schon ihr erstes Projekt in der neuen Arbeit – der Weihnachtsmarkt – wird von den Standbetreibern boykotiert.

Das Buch hat mir wieder sehr gut gefallen. Ich kenne schon die beiden ersten Bücher über Eckenförde und fand, dass dieser wieder gut dazu gepasst hat. Vor allem hat es mich sehr gefreut, von Anni und Kjell zu lesen. Kjell kam ja auch in diesem Teil öfters vor, da er ein alter Freund von Laura ist. Seine Tipps, seine Art und seine Scherze bzw. Sprüche waren wieder köstlich und toll. Laura ist ja quasi vor ihrem Chef geflohen, da sie ihn eigentlich durch ihre Abwesenheit zwingen wollte, sich endlich zu ihr zu bekennen. Aber wir wissen ja alle, dass dies nicht der Fall sein wird. Durch ein Tinder-Date, das sie Kjell zu verdanken hat, lernte sie auch Ben kennen. Es scheint zwischen ihnen zu funken, doch warum verhält er sich dann von einer Sekunde auf die andere so komisch? Ich war sehr gespannt, was hinter Bens verhalten stecken wird und habe doch gehofft, dass er und Laura zueinander finden werden. Ich würde mich sehr freuen, wenn es eine weitere Geschichte aus Eckenförde geben wird. 5 von 5*.

Bewertung vom 27.10.2021
Schwab, Elke

Kriminelle Intelligenz (eBook, ePUB)


sehr gut

spannend

Theo Borg und Lukas Baccus werden zu einem Leichenfund gerufen. Diese wurde auf dem neuen Gelände der Firma DynamoCars gefunden. DynamoCars ist das erste Unternehmen, das im Saarland selbstfahrende Autos herstellt. Kurz darauf wird bei einer Probefahrt dieser Firma ein Fußgänger tödlich verletzt. DynamoCars behauptet, dass es kein Fehler im Programm war. Doch was hat dann diesen Unfall hervorgerufen?

Das Buch hat mir gut gefallen. Es war gut geschrieben nur an den Stellen wo es um die technischen Belange des selbstfahrenden Autos gegangen ist, da habe ich mich etwas schwer beim lesen getan und hatte das Gefühl, nicht wirklich vorwärts zu kommen. Es ist einfach Geschmackssache und hängt auch davon ab, ob es einen interessiert oder nicht. Ich fand es schon gut, dass Elke Schwab uns dadurch das Thema selbstfahrende Autos näher bringen wollte bzw. gebracht hat. Nach dem Klappentext habe ich erst überlegt ob ein Mensch dahinter steckt oder ob das Programm vielleicht doch selbst „entschieden“ hat, Menschen zu töten. Doch schon gleich am Anfang des Buches erfuhr man, dass ein „lebendiger“ Mensch dahinter steckt. Ich war gespannt, wie er es angestellt hat, wer es war und was seine Beweggründe dafür waren. 4 von 5*.