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kleinbrina
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Köln

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Insgesamt 1388 Bewertungen
Bewertung vom 22.04.2021
Ahonen, Jaakko;Ahonen, Lauri

Jaybird


ausgezeichnet

Da ich immer wieder sehr gerne zwischendurch zu Comics und Graphic Novels greife, bin ich vor einiger Zeit auch auf „Jaybird“ von Lauri und Jaakko Ahonen aufmerksam geworden. Hier hat mich besonders das wunderschöne und ausdrucksstarke Cover begeistert, sodass ich der Geschichte nur allzu gerne eine Chance gegeben habe.

Die Geschichte selbst kommt ohne große Worte aus und lässt die meiste Zeit über die Bilder für sich sprechen. Die Illustrationen strahlen allesamt eine düstere Atmosphäre aus und sind ausschließlich in dunklen Farbtönen gehalten.

„Jaybird“ ist schnell erzählt: Jaybird lebt gemeinsam mit seiner pflegebedürftigen Mutter in einem großen, verlassenen Haus, indem es immer eine Spur zu dunkel und zu einsam ist. Da seine Mutter sämtliche Fenster mit Brettern vernagelt hat, hat Jaybird noch nie das Tageslicht gesehen und weiß auch nicht, wie es auf der Welt wirklich zugeht, da seine Mutter ihm erzählt, dass draußen nur böse Vögel sind, die sie umbringen werden, wenn sie sich je draußen blicken lassen oder im Haus zu laut sind. Lediglich eine kleine Spinne ist sein ständiger Begleiter, die ihn ein Stück weit die Einsamkeit nimmt.

„Jaybird“ strahlt dabei insgesamt eine düstere und melancholische Stimmung aus, ist detailverliebt und zeigt dabei auch, was aus Menschen – oder in diesem Fall Vögeln – geschehen kann, wenn diese isoliert leben und keinerlei Bezug zur Außenwelt haben.

Kurz gesagt: „Jaybird“ ist eine sehr intensive und melancholische Graphic Novel, die das Thema Isolation und Angst perfekt anspricht und dabei mit großartigen und detailverliebten Illustrationen begeistert.

Bewertung vom 22.04.2021
Engelmann, Gabriella

Ich dachte schon, du fragst mich nie


sehr gut

Da Gabriella Engelmann bereits seit Jahren zu meinen Lieblingsautorinnen gehört und ich bislang fast jedes Buch von ihr gelesen habe, stand für mich sehr schnell fest, dass ich auch ihr neuestes Werk „Ich dachte schon, du fragst mich nie“ unbedingt lesen möchte. Meine Erwartungen waren aufgrund der tollen Kurzbeschreibung relativ hoch und am Ende wurde ich trotz kleinerer Schwächen nicht enttäuscht.

Der Schreibstil weiß zu überzeugen. Die Autorin schafft es immer wieder, mit ihren vielen Ideen, der tollen Umsetzung, den interessanten Dialogen und vor allem mit ihrem Humor zu überraschen. Dementsprechend gibt es hier kaum etwas zu kritisieren. Auch die Figuren sind authentisch und gut ausgearbeitet, allerdings hatte ich dennoch oftmals das Gefühl, als hätte ich sie nicht so kennengelernt, wie ich es mir zuvor gewünscht hätte, was doch ein wenig schade ist.

Dennoch ist die Geschichte von Sophie, die nach dem Tod ihres Mannes für ihre Töchtern lebt und ihre älteste Tochter nun bei ihrer Restauranteröffnung hilft, sehr unterhaltsam. Die Geschichte spielt nicht nur in Hamburg, sondern auch auf Mallorca, sodass man als Leser direkt wieder Lust auf einen Spontanurlaub bekommt.

Sophies Tochter Liv steht kurz vor ihrer Restauranteröffnung. Dass dort Stress vorprogrammiert ist, ist ganz normal. Weniger normal ist dagegen, dass das Restaurant bei der Eröffnung ohne Koch da steht, weil sich Liv, die in ihrem Restaurant auch als Köchin agiert, die Hand gebrochen hat. Dank der Hilfe eines Gastes, der zufällig kochen kann, kann die Eröffnung noch gerettet werden. Gleichzeitig kommt es aber auch zu vielen Wendungen und Überraschungen, die für gute Unterhaltung, Humor und einen Hauch Romantik sorgen.

Insgesamt kann man sagen, dass „Ich dachte schon, du fragst mich nie“ trotz kleinerer Schwächen eine wunderbare und vor allem unterhaltsame Geschichte ist, die ich gern gelesen habe. Empfehlenswert.

Bewertung vom 31.03.2021
Vivès, Bastien Vivès

A Sister


weniger gut

Graphic Novels sind mittlerweile ein fester Bestandteil meines Bücherregals geworden und somit freue ich mich immer wieder darauf, neue und interessante Geschichten zu entdecken. Dabei fiel meine Wahl unter anderem auf „A Sister“ von Bastien Vivés. Hier habe ich mir eine interessante und möglicherweise humorvolle Coming of Age-Story erhofft und wurde doch insgesamt sehr enttäuscht.

Die Geschichte an sich ist zwar ganz nett gezeichnet, allerdings war mir das Thema doch eine Spur too much, denn hier werden ganz ausführlich die sexuellen Gedanken des 13-jährigen Antoines beschrieben, der sich immer mehr für das andere Geschlecht interessiert. Dabei liegt sein Hauptaugenmerk auf die 16-jährige Hélene, über die er ganz besondere Fantasien hat.

Dass die sexuellen Fantasien von Antoine hier zum Großteil die Geschichte einnehmen, ist sehr schade, denn eigentlich sollten hier die Themen Trauer und Verlust im Vordergrund stehen, denn Hélene und besonders ihre Mutter müssen aktuell stark sein, da ihre Mutter eine Fehlgeburt erlitten hat.
Für Hélene, die ein Einzelkind ist, ist dies besonders hat, da sie sich schon immer ein Geschwisterchen gewünscht hat.

Dass Bastian Vivés hier nicht mehr in die Tiefe ging, sondern sich vermehrt mit Antoines Fantasien auseinandergesetzt hat, ist sehr schade, denn hier wäre so viel mehr drin gewesen. Stattdessen blieb vieles hier leider oberflächlich und man lernte sowohl Antoine als auch Hélene nicht so gut kennen, wie ich es im Vorfeld erwartet habe.

Somit ist mir die Geschichte tatsächlich etwas zu viel des Guten: Zu viele Fantasien, zu viele Oberflächlichkeiten und zu viele belanglose Momente, die ein eigentlich interessantes Themen, nämlich die Fehlgeburt von Hélenes Mutter, in den Hintergrund stellen.

Bewertung vom 31.03.2021
Chu, Wesley

The Walking Dead: Taifun (eBook, ePUB)


schlecht

Seit vielen Jahren schaue ich die Erfolgsserie "The Walking Dead" und habe auch bereits einige Comics und Bücher aus Robert Kirkmans Zombie-Universum gelesen. Dementsprechend neugierig war ich auch auf "The Walking Dead: Taifun", das aus der Feder von Wesley Chu stammt. Da das Setting nach China verlagert wurde und nicht mehr in den USA spielt, habe ich mir hier eine spannende, blutige und vor allem ereignisreiche Geschichte erhofft und wurde doch sehr enttäuscht, sodass ich das Buch letztendlich abgebrochen habe.

Schuld daran ist das Setting, das mich so gar nicht überzeugen konnte, denn dieses war leider sehr austauschbar. Hätte die Geschichte in Atlanta gespielt, wo sich die eigentlichen Geschehnisse rund um "The Walking Dead" abspielen, hätte die Geschichte keinen großen Unterschied gemacht. Zwar fand ich es von Anfang an interessant, dass man mal die Anfänge der Zombie-Apokalypse aus einem anderen Blickwinkel erlebt, allerdings habe ich mir einfach mehr erhofft, sodass die Geschichte keinerlei Überraschungen oder Wendungen parat hatte, um mich an das Buch zu fesseln.

Auch die Figuren sind leider sehr austauschbar, die man nur sehr oberflächlich kennen lernt und zu denen ich keine Sympathien entwickeln konnte. Zwar fand ich die meisten Rückblicke auf ihre Vergangenheit teilweise ganz interessant, allerdings ist das Hauptaugenmerk, nämlich die Gegenwart, für mich leider durchweg belanglos, sodass ich mich leider nicht für Elena, Zhu, Bo und Co. erwärmen konnte.

Einziger Lichtblick ist hier der Schreibstil, denn Wesley Chu hat definitiv die Fähigkeit, eine Geschichte lebhaft und rasant zu beschreiben. Leider ist "The Walking Dead: Taifun" trotz aller Sympathie für Zombies und Dystopien nicht meine Geschichte, sodass ich das Buch nach etwas mehr als zwei Dritteln vorzeitig abgebrochen habe.

Bewertung vom 19.03.2021
van der Wel, Marlies

Seesucht


sehr gut

Geschichten über das Meer machen mich grundsätzlich immer neugierig, denn was gibt es schöneres, als das Meer und all seine versteckten Geheimnisse zu entdecken? Aus genau diesem Grund war ich schon sehr auf "Seesucht" von Marlies van der Wel gespannt und hatte hohe Erwartungen an die doch insgesamt recht kurze Geschichte und wurde nicht enttäuscht. Allerdings muss ich auch hier und da kleinere Kritikpunkte ansprechen, die mich doch sehr stören.

An sich ist die Geschichte wunderschön, melancholisch und vor allem wunderbar und detailverliebt illustriert. Bei den Illustrationen gibt es jedoch hier und da Details, die doch sehr verstörend wirken, wenn man bedenkt, dass "Seesucht" bereits für Kinder ab drei Jahren empfohlen wird. So sieht man auf einer Illustration u.a. ganz deutlich, dass ein Kind, bzw. eine Puppe an einem Strick erhängt vor dem Haus hängt. Ob dies wirklich in ein Kinderbuch gehört, ist mehr als fragwürdig und hat für mich einen doch sehr faden Beigeschmack. Auch der Preis von insgesamt 20 EUR halte ich insgesamt für etwas zu überteuert, da wären auch fünfzehn Euro nicht verkehrt gewesen.

Ansonsten kann man jedoch inhaltlich nicht viel kritisieren, denn die Geschichte von Jonas, der bereits im Alter von zwei Jahren erstmals das Meer entdecken durfte, ist sehr schön erzählt. Jonas hat Sehnsucht nach dem Meer, seit er als Kleinkind erstmals am Strand war und das Meer bewundern durfte. Auch in den Folgejahren stürzt sich Jonas immer wieder in das Mehr, um mehr über seine Pflanzen, Tiere und Geheimnisse zu erfahren. Das Tiefen des Meeres hat so eine immense Bedeutung und Anziehungskraft auf ihn, dass Jonas beschließt, sein Leben fortan nur noch unter Wasser zu verbringen, was sich jedoch als schwieriger als gedacht herausstellt. Dabei wird Jonas nicht nur als Kleinkind gezeigt, sondern auch als Jugendlicher, als Mitdreßiger und im hohen Alter.

Somit ist "Seesucht" trotz einiger Schwächen insgesamt ein gutes und vor allem wunderschön anzusehendes Kinderbuch, bei dem es einiges zu entdecken gibt. Gleichzeitig gefällt mir auch die Botschaft, dass man immer an seinen Träumen festhalten soll, sehr gut. Ich kann dieses Buch somit nur empfehlen.

Bewertung vom 09.03.2021
Gene, Gemma

Living With Mochi


ausgezeichnet

Gemma Gené ist mir bereits seit einiger Zeit durch ihren Instagram-Account "157ofGemma" ein Begriff, denn dort postet sie fast täglich wunderschöne Illustrationen, in denen sie ihr Leben mit ihrem Mops Mochi darstellt. Somit ist es auch fast kein Wunder, dass aus ihren Illustrationen und Abenteuern mit Mochi ein Comic entstanden ist, auf den ich mich im Vorfeld sehr gefreut habe.

In "Living with Mochi" geht es hauptsächlich nur um ihren Hund Mochi, seine Fress-, Schlaf- und Spielgewohnheiten, seine teilweise doch sehr skurrilen Eigenarten und sein Verhältnis zum Herrchen, den er häufig mal mehr, mal weniger ernst nimmt. Da ich selbst auch einen Mops besitze, ist es mir durchaus bekannt, dass Möpse oftmals eine Mischung aus Chaot und Stalker sind und eher ihren eigenen Kopf haben. Somit habe ich meinen eigenen Mops sehr oft in Mochi wiedererkannt.

Ganz besonders gelungen ist hierbei die Art und Weise, wie Gemma Gené ihr Leben mit Ehemann und Hund beschreibt, denn obwohl viele ihrer Momentaufnahmen oftmals mit einem Augenzwinkern zu betrachten sind, schildert sie das Leben eines Mopsbesitzers doch sehr authentisch, denn Möpse sind tatsächlich sehr anhänglich und besitzergreifend, aber oftmals so niedlich, verspielt und eigen, dass man sie nur lieben kann.

Somit hatte ich insgesamt sehr großen Spaß an "Living with Mochi" und kann diesen Comic nur allen Hundefreunden ans Herz legen.

Bewertung vom 02.03.2021
Born, Günter

Windows 10 für Senioren die verständliche Anleitung - komplett in Farbe - große Schrift


ausgezeichnet

Für meine Mutter, die ihren Laptop quasi nur zum Surfen im Internet verwendet, ist Windows nach wie vor Neuland, da sie auch immer Angst hat, etwas falsch zu machen. „Windows 10 – Leichter Einstieg für Senioren“ von Günter Born kommt da gerade recht und ist ein gutes Helferlein, um sich mehr mit dem Betriebssystem vertraut zu machen.

In leicht verständlicher Sprache wird Windows 10 hier genauestens erklärt, dazu gibt immer wieder kleinere Tipps, wie man seine Daten am besten speichern und verarbeiten kann, welche Programme am besten zum Schreiben oder für Fotos geeignet sind

Besonders gut ist hier auch der Punkt, wie man einen WLAN-Zugang einrichtet, mit dem meine Mutter zuvor immer wieder große Probleme hatte. Gleichzeitig ist es auch sehr schön, dass direkt Apps für Musik und Videos empfohlen werden und wo man diese am besten installieren kann.

Somit ist „Windows 10 – Leichter Einstieg für Senioren“ ein tolles Helferlein, das ich nur empfehlen kann.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 16.02.2021
Boie, Kirsten

Dunkelnacht


ausgezeichnet

Es gibt Bücher, die nicht zur Unterhaltung dienen, sondern aufklären und den Leser nicht nur wütend, sondern auch traurig und fassungslos zurücklassen. Eines dieser Bücher ist „Dunkelnacht“ von Kirsten Boie.

In „Dunkelnacht“ schreibt die Autorin über die sogenannte Penzberger Mordnacht, die in der Nacht vom 28. auf den 29. April 1945 in Penzberg, nähe München, stattgefunden hat. Die Penzberger Mordnacht ist ein sogenanntes Endphaseverbrechen, welches im Zweiten Weltkrieg durch die Einheit „Werwolf Oberbayern“ begangen wurde, bei der insgesamt sechzehn Menschen und ein Ungeborenes getötet und zwei weitere Menschen schwer verletzt wurden.

Die Ereignisse werden dabei aus gleich mehreren Perspektiven erzählt, was das Ganze noch realer und erschreckender macht und man gleichzeitig nicht nur die Ereignisse aus Sicht von unschuldigen Bürgern miterlebt, sondern auch vom Oberstleutnant, der letztendlich den Befehle für die Morde gab.

Kirsten Boie hat die Ereignisse sehr gut recherchiert und beschreibt einen leider viel zu häufig vergessenen Teil der Deutschen Geschichte, der fassungslos, wütend und hilflos macht und aufzeigt, zu was Menschen in der Lage sind, die an das Falsche glauben und die falschen Befehle befolgen.

Eine Bewertung für dieses Buch abzugeben, ist dabei nahezu nicht möglich. Ist es großartig geschrieben? Ja, das ist es. Aber darf man etwas tatsächlich als großartig bezeichnen, was so erschreckend, abscheulich und dazu tatsächlich passiert ist? Meiner Meinung nach sollte wirklich jeder dieses Buch gelesen haben, es verinnerlichen und ernsthaft drüber nachdenken.

10 von 15 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 29.01.2021
Heiß, Helena

Lesen lernen 1. Klasse für Jungen und Mädchen - In der Schule ist was los!


ausgezeichnet

Bereits seit Jahren verwende ich für den Nachhilfeunterricht die kleinen Helferlein aus dem Hauschka Verlag, die nicht nur gut zum Üben sind, sondern auch bestens auf Klausuren oder Tests oder auch einfach nur aufs Leben vorbereiten.

So auch „In der Schule ist was los!“, eine Erstleseblock, der für Erstleser bestens geeignet ist. Hierbei ist das Ziel, dem Kind das Lesen näher zu bringen und Spaß daran zu entwickeln. Die Texte beinhalten alle das Thema Schule und sind nicht zu lang und nicht zu kurz.

Dazu gibt es immer wieder kleinere Übungen und Illustrationen, die dafür sorgen, dass es nicht nur etwas zu entdecken gibt, sondern vor allem, dass der Erstleseblock nicht zu trocken herüberkommt und das Kind deutlich Fortschritte macht.

Ich kann „In der Schule ist was los!“ als Lernhilfe somit nur empfehlen.

Bewertung vom 25.01.2021
Kötter, Engelbert

Gärtnern für Einsteiger


ausgezeichnet

Gartenarbeit kann sehr inspirierend und entspannend sein. Dass dabei aber auch oftmals sehr viel beachtet werden muss, ist dabei allerdings manchen Menschen nicht bewusst. Dafür gibt es zum Glück „Gärtnern für Einsteiger“ von Engelbert Kötter.

Hierbei wird Schritt für Schritt aufgelistet, wie man nicht nur einen eigenen Garten anlegt, sondern auch die Planung, die dahinter steckt. Interessant ist dabei auch ein sogenannter Jahresarbeitskalender, bei dem auch aufgezeigt wird, zu welchem Zeitraum man am besten etwas anpflanzt und wie man die jeweiligen Pflanzen und Büsche zu pflegen hat.

Sehr gut ist dabei auch die Gestaltung des Buches, denn dieses ist alles andere als trocken, sondern wird sehr schön und detailliert anhand von Bilderstrecken erklärt, sodass man alles nachvollziehen kann und auch jüngere Gärtner ein gewisses Interesse entwickeln können.

Somit ist „Gärtnern für Einsteiger“ insgesamt ein tolles Helferlein, das ich jeden Anfänger nur empfehlen kann.