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leseratte1310
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Niederrhein
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Insgesamt 3728 Bewertungen
Bewertung vom 29.07.2024
Engels, Lars

Totes Moor / Janosch Janssen ermittelt Bd.1 (eBook, ePUB)


sehr gut

Wanderer machen im Moor einen grausigen Fund. Dort liegt die Leiche einer jungen Frau, die – wie sich später herausstellt – vor vielen Jahren nach einer Abiparty spurlos verschwand. Dieser Fall wird für Kommissar Janosch Janssen sehr persönlich, denn die Tote war seine Jugendliebe. Sein Vater wurde damals verdächtigt und beging unter dem Druck Suizid. Janosch will nun beweisen, dass sein Vater unschuldig war und muss dafür mit Kriminaloberrätin Diana Quester zusammenarbeiten, die damals an den Ermittlungen beteiligt war und die Janosch für den Freitod seines Vaters verantwortlich macht.
Dieser Krimi lässt sich schön flüssig lesen. Er spielt in dem fiktiven Ort Grimmbach in der Rhön. Die Atmosphäre der Gegend ist gut eingefangen. Einerseits wird die Ermittlungsarbeit heute beschrieben, andererseits erfahren wir aber auch, was zur Zeit von Matildas Verschwinden geschah.
Die Charaktere sind gut beschrieben. Janosch Janssen ist in seinen Heimatort zurückgekehrt, um seine Mutter zu unterstützen, die nicht mehr alleine leben kann. Für ihn ist dieser Fall etwas Besonderes, denn er trifft ihn ganz persönlich. Von den Ermittlungen will er sich nicht fernhalten und geht der Sache auf eigene Faust nach. Diana Quester hat ihre Karriere im Blick und dieser alte Fall passt ihr so gar nicht ins Konzept. Sie holt Janosch dann zwar notgedrungen ins Team, mag seine Alleingänge aber nicht. Diana ist mir nicht wirklich sympathisch, während ich Janosch gleich mochte. Aber wenigstens erkennt Diana, dass Janosch ein fähiger Polizist ist.
Nicht jeder in der Gegend ist daran interessiert, dass in der Vergangenheit herumgestochert wird. Immer wieder gibt es Wendungen in dem Fall, welche die Spannung aufrechthalten.
Mir hat dieser eher ruhig verlaufende, aber dennoch spannende Krimi gut gefallen und ich kann ihn nur empfehlen.

Bewertung vom 26.07.2024
French, Tana

Feuerjagd


sehr gut

Cal Hooper kannte ich schon aus dem Roman „Der Sucher“. Der Ex-Cop aus Chicago hat sich in dem kleinen irischen Dorf Ardnakelty niedergelassen und betreibt dort eine Schreinerei. Anfangs waren die Bewohner des Ortes ihm gegenüber ziemlich misstrauisch, aber nun ist er akzeptiert. Er kümmert sich um die fünfzehnjährige Trey, die ihren Bruder verloren hat und ihm in der Schreinerei hilft. Doch dann taucht Treys Vater Johnny Reddy wieder im Ort auf und bringt einen Fremden mit. Sie lösen einen Goldrausch im Ort aus. Cal sieht die Gefahr, die auf sie zukommt und will Trey schützen, doch Trey hat ihre eigenen Pläne. Dann geschieht ein Mord und viele sind verdächtig.
Mir hat der bildhafte Schreibstil der Autorin Tana French wieder gut gefallen, denn ich konnte mir die Umgebung dadurch vorstellen. Allerdings wird alles sehr ausführlich beschrieben, so dass es zu Längen kommt. Man muss sich also auf die Geschichte einlassen können.
Die Charaktere sind auch authentisch und vielschichtig ausgearbeitet. Aber wirklich sympathisch war mir kaum jemand. Einerseits wirkt Ardnakelty idyllisch, doch hinter dieser Fassade gibt es Geheimnisse und Abgründe.
Im Dorf ist niemand erfreut, als Johnny wieder auftaucht, doch als er seinen Plan offenbart, siegt wohl die Gier nach Gold. Trey sieht ihre Chance gekommen, sich zu rächen. Cal möchte sie unter allen Umständen schützen, aber Trey will sich nicht schützen lassen.
Auch wenn die Geschichte Längen hat, so habe ich sie doch gerne gelesen und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Zum Ende hin entwickelt sie sich ganz anders als ich erwartet habe. Die Auflösung ist überraschend und schlüssig.
Ein ruhiger, etwas düsterer, aber sehr atmosphärischer Roman, dem allerdings etwas die Spannung fehlt.

Bewertung vom 16.07.2024
Jackson, Buzzy

Wir waren nur Mädchen


ausgezeichnet

Johanna Schaft, genannt Hannie, ist eine eher schüchterne junge Frau. Sie studiert Jura in Amsterdam und lernt während des Studiums Philine und Sonja kennen. Sie freunden sich an. Doch ihre Zukunftspläne werden durch den Krieg zunichte gemacht. Die Jüdinnen Philine und Sonja dürfen nicht weiter studieren. Um ihren Freundinnen zu helfen, schließt sich Hannie dem Widerstand an. Zunächst übernimmt sie einfache Aufgaben, doch zunehmend wird ihre Arbeit gefährlicher. Aber sie kämpft weiter bis zum bitteren Ende.
Hannie Schaft ist eine mutige junge Frau, die alles riskierte und die Konsequenzen in Kauf nahm. Man fragt sich unwillkürlich, was man selbst in so einer Situation getan hätte.
Die Autorin Buzzy Jackson erzählt die Geschichte von Hannie Schaft aus der Ich-Perspektive, so dass man sehr nahe an der Protagonistin dran ist. Der Anfang zieht sich meiner Meinung nach etwas, doch dann nimmt die Geschichte Fahrt auf und wird spannender, aber auch grausamer. Die Anmerkungen der Autorin sowie das Nachwort liefern weitere Informationen über das Geschehen in den Niederlanden in jener Zeit.
Hannie will Ihren Freundinnen helfen und bringt sie bei ihren Eltern unter. Doch um sie zu schützen, benötigt sie die Unterstützung des Widerstands und übernimmt daher recht einfache Aufgaben. Dann aber wird sie weiter ausgebildet und ist bereit, auch zu töten. Die Männer ließen sich von dem „Mädchen mit den roten Haaren“ bereitwillig einwickeln. Einerseits gefällt mir diese Entwicklung nicht so, aber ich kann auch verstehen, dass sich Hannie radikalisiert, denn Nichtstun ändert ja nichts und die Menschen leiden unter der Besatzung.
Dieser oft sehr bedrückende Roman ist keine leichte Kost, dennoch hat er mich bewegt und ich habe ihn sehr gerne gelesen.

Bewertung vom 15.07.2024
Lillegraven, Ruth

Dunkler Abgrund


ausgezeichnet

Nach dem Tod ihres Mannes wird Clara Lofthus zur neuen Justizministerin ernannt. Kein leichter Job, zumal sie sich nun auch noch alleine um ihre Zwillingssöhne Andreas und Nikolai kümmern muss. Dann wird sie bedroht und wenig später werden ihre Söhne entführt. Natürlich ist sie verzweifelt und macht sich auf die Suche nach ihren Kindern. Aber ihre Vergangenheit holt sie dabei ein.
Mir hatte schon „Tiefer Fjord“ sehr gut gefallen, daher wollte ich natürlich auch wissen, wie es weitergeht. Es empfiehlt sich, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, auch wenn es für das Verständnis nicht unbedingt erforderlich ist.
Erzählt wird diese Geschichte wieder aus unterschiedlichen Perspektiven und gibt dabei nicht nur Einblicke in die Vergangenheit, sondern auch in die Psyche der Beteiligten. Der Schreibstil ist packend und lässt sich flüssig lesen.
Die Personen sind gut gezeichnet, auch wenn mir eigentlich niemand besonders sympathisch war. Clara hatte ihre dunkle Vergangenheit stets geheim gehalten, auch vor ihrem Mann Haavard. Doch jemand weiß Bescheid und bedroht sie. Sie aber lässt sich nicht einschüchtern, doch dann muss sie feststellen, dass diese Vergangenheit ein dunkler Abgrund ist, der sie zu verschlingen droht.
Bis zum Schluss war ich mir nicht sicher, wer hinter der Entführung steckt, da immer neue Verdächtige auftauchen. So nimmt das Ende dann auch eine überraschende Wendung.
Ein sehr spannender und damit fesselnder Thriller, der mir gut gefallen hat.

Bewertung vom 14.07.2024
de Vries, Katrin

Ein Garten offenbart sich


weniger gut

Katrin de Vries zieht nach Jahren in der Stadt zurück in ihre Heimat auf Land in Ostfriesland. Zu dem Backsteinhaus gehört ein Garten. Sie verhält sich zunächst wie ihre Nachbarn auch, hegt und pflegt und schaut, dass alles schön ordentlich ist. Doch dann lässt sie der Natur zunehmend ihren Lauf.
Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch, doch diese Erzählung machte es mir schwer. Immer wieder musste ich das Buch zur Seite legen, da es mich nicht abholte. Die Sprache hatte oft einen schulmeisterlichen Ton. Das zeigt sich besonders, wenn die Söhne ihre Mutter in eine bestimmte Richtung bringen wollte. Dann hatte ich nicht das Gefühl, dass da eine Unterhaltung auf Augenhöhe war.
Zwischendurch waren die Gedanken der Autorin dann auch immer wieder in der Vergangenheit. Sie erinnerte sich, wie das Leben ihrer Großeltern verlief und wie diese den Garten als notwendig für ihr Leben betrachteten. Das bedeutete harte Arbeit und nicht Freude und Erholung.
Ich habe mich durch dieses Buch gequält. Schade!

Bewertung vom 14.07.2024
Friewald, Gerlinde

Schattenjagd (eBook, ePUB)


sehr gut

In Konstanz wird eine Leiche gefunden. Es handelt sich um den Amerikaner David Kingsley, der an der Uni beschäftigt war. Als Nick Stein informiert wird, befindet er sich gerade in Quantico, wo er an einem Profilingseminar des FBI teilnimmt. Für ihn kommen die Geister der Vergangenheit mit diesem Fall hoch und er reist nach Konstanz, um den Fall aufzuklären. Dabei arbeitet er mit dem zuständigen Kriminalbeamten Christian Wendenberg zusammen. Die Professorin Dorothy Franklin erwähnt ein weißes Kaninchen. Was hat es damit auf sich? Die Ermittlungen führen zu Universitäten überall in Europa, wo sich Studenten das Leben nehmen. Um das zu stoppen, müssen die Ermittler einen Wettlauf gegen die Zeit aufnehmen.
„Todesbund“ ist bereits der vierte Band um den Fallanalytiker Dr. Nick Stein, aber ich habe zuvor nur „Totenstein“ gelesen.
Nick Stein ist ein fähiger Ermittler, der nicht unbedingt auf die Ergebnisse seiner Kollegen baut. Er will sich ein eigenes Bild machen und geht selbst den Fällen nach. Dabei verlässt er sich auch auf sein Bauchgefühl. Dieses Mal bekommt er es mit Verschwörungstheoretikern und einer Mysteriösen und gefährlichen Gruppierung zu tun. Wieder einmal ist es ein komplexer und schwieriger Fall. Was für eine Rolle spielt Wendenbergs Tochter Tabea in dieser Geschichte?
Mir hat dieser spannende Thriller gut gefallen.

Bewertung vom 04.07.2024
Friewald, Gerlinde

Blutstein (eBook, ePUB)


sehr gut

Eigentlich hat sich der Fallanalytiker Dr. Nick Stein vom BKA beurlauben lassen, um sich seinem Buch zu widmen und Fachvorträge an unterschiedlichen Universitäten zu halten. Doch dann wird er vom Münchner Kriminalbeamte Axel Mayr um Hilfe bei einem brutalen Mordfall. Gebeten. Nicks Interesse ist sofort geweckt und er stürzt sich in die Ermittlungen. Es geht um komplexen Fall um Geldwäsche, Prostitution und Vergewaltigung. Auch wenn dann alles klar erscheint, hat Stein ein ungutes Gefühl. Irgendetwas stimmt ganz und gar nicht.
Dies ist der dritte Band um den Fallanalytiker Dr. Nick Stein, aber ich habe die Vorgängerbände „Narbenfrau“ und „Stille Schuld“ bisher nicht gelesen.
Nick Stein ist ein guter Ermittler, der sich nicht auf die Ermittlungsergebnisse seiner Kollegen verlässt, sondern selbst der Sache nachgeht. Dabei lässt er auch sein Bauchgefühl nicht außer Acht. Der Fall ist komplex und wenn nötig, holt er sich Unterstützung von früheren Kollegen. Auch über seine Privatleben erfahren wir einiges, wie auch über seine Selbstzweifel. Auch das Team um Axel Mayr gefällt mir gut.
Es ist ein komplexer Fall mit einige Verdächtige. Ich hatte den Täter recht früh ausgemacht. Auch wenn es einige Wendungen gab, hatte ich da keine Zweifel. Dennoch fand ich den Fall spannend, allerdings konnte mich das Ende nicht so überzeugen.

Bewertung vom 04.07.2024
Whitaker, Chris

In den Farben des Dunkels


ausgezeichnet

Patch und Saint sind Außenseiter in dem kleinen Ort Monta Clare im Mittleren Westen der USA. Sie freunden sich an und für beide ist diese Freundschaft ungeheuer wichtig. Patch ist dreizehn, als er entführt wird. Er verbringt 307 Tage gemeinsam mit Grace in einem dunklen Raum. Sie hilft ihm dabei, den Mut nicht zu verlieren. Doch natürlich hinterlässt das, was er erleben muss, Spuren bei Patch. Dann wird er befreit, doch er ist alleine in dem Raum. Als er von Grace erzählt, glaubt ihm niemand. Daher will er sie finden und retten. Saint kämpft unerbittlich für ihren Freund.
Wie schon bei den vorigen Büchern, konnte mich der Autor Chris Whitaker auch mit diesem Roman wieder packen. In diesem Buch können wir Patch und Saint über einen Zeitraum von fast dreißig Jahren begleiten.
Wenn zwei Außenseiter sich finden, dann schweißt das zusammen und so entsteht zwischen Patch und Saint eine innige Freundschaft. Als Patch entführt wird, versucht Saint alles, um ihrem Freund zu helfen. Aber auch später ist sie für ihn da. Sie versucht herauszufinden, was es mit Grace auf sich hat. Gab es Grace wirklich oder hat sich Patch das nur eingebildet? Ob wohl beide später jeweils ein eigenes Leben führen, steht Saint unerschütterlich zu Patch, selbst wenn sie sein Verhalten nicht billigen kann.
Ich konnte die Gefühle der beiden Protagonisten gut nachvollziehen. Ihre Suche nach der Wahrheit hat Einfluss auf beider Leben und sorgt häufig für weitere Schwierigkeiten. Die Geschichte ist intensiv, tragisch und sehr berührend.
Ich kann diesen Roman nur empfehlen.

Bewertung vom 21.06.2024
Gravenbach, Philipp

Das falsche Blut / Ishikli Caner Bd.2


sehr gut

Die ehemalige Auftragskillerin Ishikli Caner arbeitet inzwischen für den MAD. Sie ist in Paris untergetaucht. Dann wird sie auf ein stummes Mädchen angesetzt, das seine Mutter bei einem Schusswechsel verloren hat. Es besitzt etwas, das für viele interessant ist. Daher ist auch ein mysteriöser Killer im Auftrag eines Pharmakonzerns hinter dem Mädchen her. Als Ishikli Caner erkennt, was auf dem Spiel steht, muss sie eine Entscheidung treffen.
Ich habe den Vorgängerband „Der achte Kreis“ bisher nicht gelesen, werde das aber sicherlich noch nachholen. Philipp Gravenbach schreibt spannend, actionreich und packend. Die Geschichte hat verschiedene Handlungsstränge und wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt.
Die Charaktere sind gut und vielschichtig gezeichnet. Allerdings konnte ich zu keiner Person, außer dem Mädchen, eine Beziehung aufbauen. Aber das ist bei so einem actionreichen Thriller wahrscheinlich auch nicht so wichtig.
Ishikli Caner ist eine taffe Frau. Sie kann sowohl einstecken als auch austeilen, wenn es nötig wird. Hat sie sich erst einmal in eine Aufgabe verbissen, gibt sie nicht auf. Natürlich fragt man sich, ob sie im realen Leben wirklich so hart sein und so viel einstecken kann. Das stumme Mädchen erhält am Anfang von ihrer sterbenden Mutter ein Foto mit einem Auftrag. Sie soll rennen und läuft ausgerechnet einer Polizistin in die Hände, die sich sehr für das Mädchen einsetzt. Doch das bringt sie in Gefahr.
Mir hat dieser spannende und packende Thriller mit viel Action gut gefallen.

Bewertung vom 19.06.2024
Ventura, Luca

Der blaue Salamander / Capri-Krimi Bd.5 (eBook, ePUB)


sehr gut

Die bekannte Modedesignerin Rosalinda wird ermordet in einem Beichtstuhl aufgefunden. Während das im Dorf für Unruhe sorgt, versuchen Inselpolizist Enrico Rizzi und seine Kollegin Antonia Cirillo herauszufinden, was geschehen ist. Doch sie erhalten Verstärkung aus Neapel und für die Kollegen von dort ist der Fall schnell geklärt. Der Täter kann nur der Straßenkehrer Salvatore sein. Doch Rizzi und Cirillo glauben das trotz der Indizien nicht und ermitteln weiter.
In diesem Capri-Krimi dreht sich alles um eine Handtausche aus blauem Salamanderleder, für die sich Rosalinda interessierte. Dies ist bereits der fünfte Band aus dieser Capri-Reihe. Dem Autor Luca Ventura gelingt es sehr schön, die ganz besondere Atmosphäre der Insel Capri zu vermitteln. Der Schreibstil lässt sich sehr angenehm lesen. Der Krimi verläuft eher ruhig.
Die Charaktere sind auch gut und bildhaft dargestellt. Enrico Rizzi ist ein sympathischer Mensch, den ich von Anfang an mochte. Er ist auf der Insel fest verwurzelt und hilft auch gerne seinem Vater in den Obstgärten. Bei Ermittlungen ist er aber beharrlich. Mit Antonia Cirillo musste ich mich erst anfreunden, denn sie kommt sehr spröde rüber. Auf die Insel wurde sie seinerzeit strafversetzt. Obwohl die beiden so unterschiedlich sind, ergänzen sie sich doch sehr gut.
Es gibt so manche Wendung, die einen nie sich sein lassen, wohin die Reise führt. Doch am Ende löst sich alles schlüssig auf.
Wer schon einmal auf Capri war, wird diesen ruhigen, aber dennoch spannenden Krimi mögen.