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Insgesamt 30723 Bewertungen
Bewertung vom 19.01.2009
Bröger, Achim

Flammen im Kopf


sehr gut

Rezension : ,, Flammen im Kopf “


Das Buch ,, Flammen im Kopf “ ( Erscheinungsjahr 2004 ),
von Achim Bröger ist meiner Meinung nach ein ziemlich gutes Buch, weil die Spannung einen durch immer neue Handlungen, Ereignisse und Aktion einfach fesselt. Noch ein guter Punkt im Buch ist das die Figuren je nach ihren Charaktereigenschaften
logisch handeln. In dem Teil als sich die fünf Bechtshausener im Wald vor den Eggersbergern verstecken, beginnt der spannendeste Akt der Geschichte, denn dort findet eine lange
Verfolgungsjagd statt. Auch lange danach bleibt das Buch interessant, jedoch ist das Ende der Geschichte für Leser einfach enttäuschend. Trotzdem kann ich das Buch ,,Flammen im Kopf “ jedem Leser nur weiterempfehlen.

Meine eigene Bewertung 8/10 Punkten.
Pascal aus auf der bult

Bewertung vom 19.01.2009
Funke, Cornelia

Herr der Diebe


ausgezeichnet

Rezension

Autor/in: Cornelia Funke

Titel: Der Herr der Diebe

Das Buch handelt von zwei Brüder. Bo der jüngere von den beiden wurde nach dem Tod seiner Mutter von seiner Tante adoptiert. Prosper der ältere wurde in ein Internat geschickt. Prosper flieht und befreit seinen kleinen Bruder. Die beiden entkommen nach Venedig. Das gelingt ihnen, da sie sich in ein Transportschiff schleichen. Die Tante konnte sich schon denken, dass die beiden nach Venedig wollten, da die Mutter die Stadt so liebte und Prosper davon erzählte. Sie waren nun angekommen und gingen in einen Laden, dort stahl Prosper etwas und floh dann mit seinem Bruder . Ein Jugendlicher mit einer Maske verfolgte die beiden und stellte sich den Brüdern in den Weg, und meine dass sie etwas geklaut hatten. Prosper sagte, dass er nicht stehlen wollte. Der Junge mit der Maske blieb jedoch still und führte die beiden zu einem alten und geschlossenen Kino. Im Kino wohnten Kinder.
Das Buch ist sehr spannend und ein Muss für jeden Leser. Mann kann das Buch schnell durchlesen, denn es regt einen zum Lesen an. Die Gebiete und die Aktionen werden sehr gut beschrieben. Es sind nur wenige Fremdwörter enthalten.
Zero aus Bremerhaven

2 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 19.01.2009
Bröger, Achim

Flammen im Kopf


ausgezeichnet

Rezension

Das Buch ,, Flammen im Kopf “ ist ein gut gelungenes Buch. Geschrieben ist es von Achim Bröger und erschienen ist es im Jahre 2004. Flammen im Kopf hat viele Wendepunkte zum Beispiel gibt es im Hauptteil Situationen, in deren Verlauf sich die jüngeren der Gruppe dazu entschließen wollen, zur Polizei zu gehen, weil sie solch große Angst haben. Daher ist es auch ziemlich spannend. Doch das Ende ist in meinen Augen eine große Enttäuschung, weil der Hauptteil einfach sehr gut gemacht ist, das Ende dagegen ist schlichtweg zu uninteressant und nichts Aufregendes. Insgesamt ist Flammen in Kopf ein Buch für Leser die gerne Kinder bücher lesen.
Ford aus Bremerhaven

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 19.01.2009
Indridason, Arnaldur

Codex Regius


ausgezeichnet

wie immer: ein authentischer Islandkrimi von Arnaldur Indridason. Ich habe nun alle seien Krimis gelesen und stelle immer wieder fest, dass er eine unvergleichliche Spannung mit schlüssigen Handlungen aufbaut.
Solar, Renate aus 71665 Vaihingen

3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 19.01.2009
Seghers, Jan

Die Braut im Schnee / Kommissar Marthaler Bd.2


ausgezeichnet

Super Buch und man kann ihn mit der Schreibweise von Andreas Franz vergleichen.
Habe von beiden schon alle Bücher gelesen und freue mich auf die Neuen.
S. Engesser aus VS-Schwenningen

1 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 19.01.2009
Ballenberger, Andreas

Alles, was man nicht wissen muss


ausgezeichnet

Da habe ich nichts zu meckern. Für den, der glaubt, dass er schon alles weiß. Er wird sehen, dass es nicht so ist ... Garantiert. Ein Klasse Buch! Sehr empfehlenswert.
Kunde aus München

21 von 24 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 19.01.2009
Butzbach, Mike

Hypnose


sehr gut

Die beschriebenen Techniken sind sehr leicht in die Praxis umsetzbar.
Der Autor hat eine erfrischend umgangssprachlichen Schreibstil, der
sich abhebt vom ganzen Fachgeplänkel anderer Autoren. Mir gefällt das
Buch sehr gut.
Stefanie aus Bollmann

2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 19.01.2009
Michael Hirte

Der Mann mit der Mundharmonika (Gewinner von Das Supertalent 2008)


ausgezeichnet

Hallo
ich finde es so Super das Michael Hirte gewonnen hat .Er hat so ein schweres Schicksal hinter sich nun kann es nur noch aufwärst gehen.Man muß es Positiv sehen und er soll sein neues Leben genießen.Ich wünsch ihm Glück sehr viel Glück er hat es Verdient .Seine Musik ging mir unter die Haut .Liebe grüße Chrisitna
chrisitna aus kirat

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 19.01.2009
Lamb, Wally

Die Stunde, in der ich zu glauben begann


sehr gut

Dies ist ein sehr vielschichtiges Buch, in dem es nicht nur vorrangig um den Amoklauf an einer Schule und dessen Auswirkungen geht. Es wird hauptsächlich die Lebensgeschichte von Caelum Quirk und seiner Familie geschildert, in deren Verlauf auch andere, in der Realität stattgefundene Katastrophen und die Probleme des heutigen Lebens eine Rolle spielen.

Auslöser der kompletten Änderung seines Lebens ist der Amoklauf, durch den seine Frau, die sich im Zentrum des Geschehens befand, traumatisiert und vollkommen aus der Bahn geworfen wird. Sensibel begleitet der Autor Caelum bei seinen Versuchen, seiner Frau zu helfen, was aber nur in kleinen Schritten gelingt. Meist muß er ohnmächtig zusehen, wie sie immer mehr in Depressionen und einer Medikamentenabhängigkeit versinkt und daduch selbst in Gefahr gerät, an Alkoholismus zu erkranken.

Bemerkenswert ist, wie es dem Autor gelingt, diese trostlose Situation immer wieder mit neuer Hoffnung und erhellenden Momenten zu füllen. So trifft Caelum zur richtigen Zeit die Menschen, die ihm wieder neuen Lebensmut geben und ihm helfen, sich mit seinem Schicksal zu versöhnen. Selbst wenn sich immer mehr Dramatisches ereignet, leidet man als Leser zwar mit, fühlt sich aber nie überfordert von zu vielen Schicksalsschlägen. Dazu trägt auch die parallel dazu betriebene "Ahnenforschung" bei, in deren Verlauf Caelum seine wahre Herkunft erfährt und vieles aus seiner Vergangenheit nun besser verstehen und verarbeiten kann. Auch wenn es durch die vielen ausführlichen Briefe und die detaillierten Beschreibungen aus der Historie seiner Familie etwas langatmig geworden ist, ist es dennoch nicht langweilig zu lesen und bekommt zum Schluß sogar nocht etwas Krimicharakter, als ein misteriöser Babyleichenfund aufgeklärt werden muß.

Rundum gelungen, anspruchsvoll und unterhaltsam. Absolut zu empfehlen!
Shanna aus W.