Benutzer
Benutzername: 
Lahni
Wohnort: 
Frankfurt

Bewertungen

Insgesamt 152 Bewertungen
Bewertung vom 14.12.2025
Schweigkofler, Mirjam

Schneeflocken, Likör und zweite Chancen


ausgezeichnet

Liebe und Vertrauen

Lotta betreibt mit ihrem besten Freund eine Familienschnapsbrennerei in Sternmoos. Doch bei einem Skiausflug hat Paul einen Unfall und sie ist ausgerechnet im Vorweihnachtsgeschäft auf sich allein gestellt. Und plötzlich, nach 10 Jahren steht Pauls Bruder Lukas wieder vor ihr. Ihre ehemalige große Liebe, die sie von jetzt auf gleich ohne jegliche Erklärung verlassen hat und einfach verschwunden ist. Zwar ist er ihr in der vorweihnachtlichen Hektik eine große Hilfe, aber ihre Gefühle spielen Achterbahn. Gibt sie ihm die Chance ihr alles zu erklären? Schafft Lukas ihr erneutes Vertrauen zu gewinnen?
Eine wundervolle vorweihnachtliche Geschichte rund um alte Liebe, Vertrauen und zweite Chancen. Von der Autorin perfekt in die richtigen Worte gefasst. Der Schreibstil wie immer flüssig, gefühlvoll und sehr bildlich, so dass ich mich sofort mittendrin gefühlt habe. Auch diese Geschichte hat mich direkt begeistert und verspricht kuschelige Lesestunden.

Bewertung vom 13.12.2025
Mohr, Kerstin

Eierlikör und Giftmischerei


ausgezeichnet

Hobby-Spürnasen

Zwischen all den weihnachtlich angehauchten Geschichten muss es zwischendrin auch mal etwas anderes sein. Was eignet sich da besser als ein Ausflug in die beschauliche Eifel zu Loni und Anneliese? Zwei rüstige Rentnerinnen, beste Freundinnen seit 50 Jahren, die zusammen durch dick und dünn gehen.
Doch mit der Beschaulichkeit in Mühlbach ist es vorbei, als Dorfbewohner Herbert tot in seinem Haus aufgefunden wird. Das ruft sofort die beiden Hobbydetektivinnen auf den Plan, denn ohne ihre Ermittlungen kann die Polizei den Fall bestimmt nicht lösen. Und diesmal gibt es sogar Unterstützung von Lonis Nachbarn Julius, einem pensionierten Kriminalbeamten. Der Fall ist verzwickt! Es gibt viele Verdächtige, doch wer hatte das stärkste Motiv? Eifersucht? Nachbarschaftsstreit? Ein alter Erbstreit? Doch plötzlich dreht sich alles um eine Flasche Eierlikör und Loni gerät in den Fokus der Ermittlungen.
Ein spannender, amüsanter und kurzweiliger Cosy-Crime in dem auch meine Geburtsstadt Koblenz und Lahnstein, wo ich aufgewachsen bin, eine kleine Rolle spielen. Anneliese und Loni,
ein etwas schrulliges, gegensätzliches, aber herzerfrischendes Duo. Der Schreibstil flüssig, locker und humorvoll. Auch diese Geschichte wieder eine tolle Mischung aus Spannung und Humor die mich sehr gut unterhalten hat. Und am Ende gibt es sogar noch das Rezept für Lonis Hefezopf, dass ich ganz bestimmt ausprobieren werden. Ich freue mich schon jetzt auf viele weitere Geschichten mit den Beiden und einem leckeren Eierlikörchen.

Bewertung vom 04.12.2025
Jensen, Robin D.

Kommissarin unter Mordverdacht


ausgezeichnet

Gekränkte Eitelkeit

Ein neuer Fall mit besonderer Brisanz für Kommissar Zufall und sein Team. Bei dem Toten handelt es sich ausgerechnet um den Ex-Freund von Kommissarin Leonie Weber die kurz vor seinem Tod nach einem Streit seine Wohnung verlassen hat und dabei beobachtet wurde.
Durch das perfide Spiel eines anderen Kollegen werden falsche Informationen an die Presse geliefert um Kommissar Zufall und sein Team zu defamieren. Anscheinend mit Erfolg, denn die Kommissaren werden vom Fall abgezogen und Leonie landet als Hauptverdächtige in Untersuchungshaft. Ausgerechnet dem ungeliebten und ehrgeizigen Kollegen Markwart wird der Fall nun übertragen. Für ihn zählt beruflicher Erfolg mehr als die Wahrheit und aus gekränkter Eitelkeit, konnte er doch bei Leonie nicht landen, tut er alles um diese hinter Gitter zu bringen. Doch Zufall und Hansen geben nicht auf und ermitteln heimlich weiter. Die nächsten Leichen lassen auch nicht lange auf sich warten und beiden ist klar, dass hier ein skrupelloser Mörder am Werk ist.
Auch Band 11 ein kurzweiliger Krimi der die Spannung von Anfang bis Ende garantiert. Viele Wirrungen und Verwicklungen die die Leser immer wieder ganz geschickt auf falsche Fährten führen. Viele dubiose Machenschaften kommen ans Licht und einige charakterliche Veränderungen sorgen für Erstaunen. Bis zum Schluss bleibt die Suche nach dem Täter spannend und letztendlich wird jemand als Mörder überführt den man so gar nicht auf dem Schirm hatte.
Für mich wieder ein spannender Krimi der eine ganz klare Leseempfehlung verdient.

Bewertung vom 04.12.2025
Sole, Mia

Punsch, Plüsch und Herzklopfen


ausgezeichnet

Zweite Chance für die Liebe

Mia liebt ihr Dorf Sternmoos, ihre Familie, seine Bewohner und ihr Café Alpenliebe. Doch als plötzlich Nico, der Zwilling ihrer besten Freundin Nina, wieder da ist, ist es mit ihrer Ruhe vorbei. Der, den sie eigentlich schon immer liebt und der vor vielen Jahren ohne ein Wort der Erklärung einfach verschwunden ist. Sofort sind die Vertrautheit und das altbekannte Kribbeln wieder da. Hin und her gerissen zwischen alten und neuen Gefühlen und Nicos Entscheidung ob er die Alpaka Farm weiterführen oder mit seiner überkandidelten Freundin nach Wien zurückkehren soll, kommt ein Geheimnis ans Tageslicht, was vieles erklärt aber auch alles durcheinander bringt.
Eine bezaubernde, romantische, aber auch dramatische Liebesgeschichte. Protagonisten wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Marie und Nico, herzlich und absolut liebenswert. Maries Oma, herzallerliebst, die möchte man einfach nur knuddeln. Nina, egoistisch, stellt ihr eigenes Glück über das der Anderen ohne Rücksicht auf Verluste. Doch Lügen haben auch hier kurze Beine und kommen irgendwann ans Tageslicht. Constanze, fehl am Platz in Sternmoos, aber die Szenen mit ihr sorgten bei mir regelmäßig für Lachanfälle. Aber alle zusammen, hin und her gerissen zwischen Vertrauen, Angst, Hoffnung, Freundschaft und Liebe schaffen es ihren Weg zu finden. Der Schreibstil flüssig, bildlich und die unterschiedlichen Emotionen wurden sehr gut in die richtigen Worte gefasst. Das Cover wunderschön und gliedert sich perfekt in die anderen Bände dieser Reihe ein. Auch für dieses Buch gibt es von mir eine Leseempfehlung.

Bewertung vom 04.12.2025
Shepherd, Catherine

Verstummte Narben: Thriller


ausgezeichnet

Spuren in die Vergangenheit

Eine Frauenleiche, nur mit einem Nachthemd bekleidet, wird auf dem Grab eines Jungen drapiert. Darunter versteckt ein Foto mit einem Datum. Ein Hinweis, dass in drei Tagen die nächste Frau sterben soll? An der Toten keine Spuren und niemand vermisst die junge Frau. Bei der Obduktion entdeckt Julia Spuren die vor vielen Jahren das Markenzeichen eines inhaftierten Serienmörders waren der auch ihren kleinen Bruder getötet hat. Kriminalkommissar Florian Kessler und sein Team ermitteln auf Hochtouren, doch die nächste Leiche lässt nicht lange auf sich warten. Wo ist die Verbindung zwischen den Toten und wer ist der Mörder? Etwa ein Komplize des Häftlings oder ein Nachahmer? Er hofft Antworten beim Inhaftierten zu bekommen, doch der hat eine Bedingung: Er spricht ausschließlich mit Julia oder gar nicht. Es gilt einen Mörder zu entlarven und Julia lässt sich auf das perfide Spiel ein. Sie wird immer mehr in einen Strudel noch nicht verarbeiteter Gefühle gezogen, nie richtig verheilte Wunden werden wieder aufgerissen. Es ist Eile geboten, denn die Abstände zwischen den Toten werden immer kürzer. Es gibt einige Verdächtige und die Spuren führen bis ins Darknet. Immer mehr ist ein grausames Muster zu erkennen das auf Julia abzuzielen zu scheint. Ist sie und ihre Familie in Gefahr?
Ein durchgehend spannender Thriller der nicht nur erschüttert sondern auch berührt. Es werden Narben noch nicht völlig verheilter Wunden geöffnet und offenbaren Julias seelischen Schmerz der nach so vielen Jahren immer noch präsent ist. Der Autorin gelingt es perfekt die Leser immer wieder auf falsche Fährten zu schicken und für Verwirrung zu sorgen. Der Schreibstil ist flüssig, bildlich, gefühlvoll und das Cover perfekt. Die Protagonisten wie immer sehr authentisch, vor allem Julia, die ständig die Balance zwischen Job und Familie finden muss. Von mir auch hier eine klare Leseempfehlung.

Bewertung vom 16.11.2025
Amorelli, Lara

Eisbrechen für Anfänger


ausgezeichnet

Herr Grinch

Lena, studierte Textil- und Fashionmanagerin, landet nach einer beruflichen Pleite mit 27 Jahren wieder in ihrem Kinderzimmer in ihrem Heimatdorf Sternmoos. Genau wie ihre beste Freundin Gitti ist sie total verrückt nach Weihnachten und kann davon nicht genug bekommen. Der kleine Weihnachtsmarkt im Dorf, ihr absolutes Jahreshighlight. Zur selben Zeit verschlägt es auch Jack nach Sternmoos. Ein ausrangierter Eishockeyspieler aus Toronto, der das Eishockeyteam des Dorfes, die Sternmooser Hunters, verstärken soll. Raus aus der Großstadt und rein in die Südtiroler Beschaulichkeit, Entschleunigung pur. Mit Weihnachten hat er nicht wirklich was am Hut und kann Lenas Hype darum auch nicht verstehen. Er wiederum erinnert Lena mit seiner grummeligen Art an den Grinch. Weihnachten nicht mögen? Geht gar nicht! Doch Jack verblüfft Lena immer wieder. Es knistert mächtig zwischen ihnen und lang können sie die gegenseitige Anziehungskraft nicht leugnen.
Weihnachtsfan trifft Weihnachtsmuffel, eine romantische und auch sehr humorvolle Geschichte bei der sich die Gegensätze magisch anziehen. Der Schreibstil flüssig und bildlich, ich bin Seite an Seite mit Lena und Jack durch Sternmoos spaziert und habe die Weihnachtsstimmung aufgesogen. Zu Stricker-Muttis Lebensweisheiten bekommen wir diesmal zusätzlich auch noch welche von Jacks ehemaligem Coach Miller serviert. Auch dieses Buch eine wundervolle Reise nach Sternmoos mit einer klaren Leseempfehlung.

Bewertung vom 16.11.2025
Frey, Mira

Zimtsternküsse verboten


ausgezeichnet

Freundschaften

Sylvie und Marika sind seit der Grundschule angeblich beste Freundinnen. Sylvie ist Bäckerin mit Leib und Seele. Sie ist herzlich, emphatisch, loyal und liebt ihr Dorf und deren Bewohner. Und eigentlich auch Simon, aber der hat anscheinend ihrer besten Freundin das Herz gebrochen. Außerdem gibt es da ja auch noch den Beste-Freundinnen-Kodex.
Marika ist das genaue Gegenteil von Sylvie. Sie ist egoistisch, oberflächlich, intrigant, manipulativ, mißgünstig und bösartig. Oder verbreitet man Lügen über seine beste Freundin um sich deren heimliche Liebe selbst unter den Nagel zu reißen? Immer wieder hat sie sich Sylvies Gutgläubigkeit und Loyalität zu Nutzen gemacht. Ständig macht sie sie nieder und behandelt sie vor Anderen unmöglich. Simon ist ein emphatischer und bodenständiger Naturbursche und schon viele Jahre Sylvies heimliche große Liebe. Als er seine Beziehung zu Marika beendet läuft diese aus gekränkter Eitelkeit zur Höchstform auf. Mit Lügen und Gerüchten zieht sie Simon im ganzen Dorf in den Dreck und lässt kein gutes Haar an ihm. Erschreckend, wie schnell die Menschen sich diesen Gerüchten anschließen ohne die wahre Geschichte zu kennen. Aber Sylvie kommen, trotz ihrer Loyalität zu Marika, langsam Zweifel. Denn das hat mit dem Simon, den sie kennt, überhaupt nichts zu tun! Schafft sie es endlich Marikas wahren Charakter zu sehen und zu ihrer Liebe zu Simon zu stehen?
Eine emotionale und spannende Geschichte über wahre Freundschaften, die auch Mißverständnisse und viele Jahre überstehen. Der Schreibstil wie immer absolut bildlich, ich konnte den Zimtgeruch der Zimtsterne förmlich riechen. Sylvie und Simon, zwei absolute Herzensmenschen. Menschen wie Marika können bei mir keine Sympathiepunkte gewinnen, gehören aber zum normalen Leben leider auch dazu. Auch für dieses wunderbare Buch gibt es wieder eine klare Leseempfehlung.

Bewertung vom 16.11.2025
Frey, Mira

Für dich strick ich bunte Zeiten


ausgezeichnet

Licht am Ende des Tunnels

André ist gefangen im grauen Nebel der Depression als Gitti in sein Leben tritt. Voller Leben, voller Farbe, voller Energie wirbelt sie sein Leben gehörig durcheinander. Sie liebt das Leben, ihren Handarbeitsladen Strickliesel, die Filmabende mit ihrer besten Freundin und natürlich die Vorweihnachtszeit in ihrem Dorf und dem dazugehörigen Weihnachtsmarkt. Von Anfang an besteht eine magische Anziehungskraft zwischen den beiden und André versucht sich von ihrer Lebensfreude und ihrem Optimismus anstecken zu lassen. Endlich sieht er ein kleines Licht am Ende des grauen Tunnels. Aber immer wieder steckt der graue Nebel unbarmherzig seine Finger nach ihm aus um ihn immer mehr in die Tristesse herab zu ziehen. Kann die Farbe der Liebe das Grau der Depression besiegen?
Eine wunderschöne, berührende Geschichte mit Tiefe und sehr viel Herz. Alles wurde so wunderbar bildlich beschrieben, ich habe mich sofort heimisch gefühlt. Die Dorfbewohner alle besonders und herzallerliebst und Stricker-Mutti mit ihren Ratschlägen einfach unschlagbar. Gitti und André zwei Menschen wie sie nicht gegensätzlicher sein könnten und ihr gemeinsamer Kampf gegen Andrés Depression, der hier von der Autorin sehr einfühlsam thematisiert wird. Von mir gibt es natürlich eine ganz klare Leseempfehlung.

Bewertung vom 11.11.2025
Halbe, Sandra

Der Pakt mit meinem Schutzengel


ausgezeichnet

Zweite Chancen

Vera, eine rastlose, egozentrische, selbstverliebte junge Frau die es auch mit der Treue nicht so genau nimmt. Auf dem Weg ihre Ziele zu verfolgen stößt sie auch den Menschen die ihr nahe stehen ohne Rücksicht gerne mal vor den Kopf. Ein folgenschwerer Unfall verändert ihr Leben von jetzt auf gleich. Zwischen den Welten begegnet sie Ted, ihrem Schutzengel. Keiner mit Flügeln und Harfe, sondern einer der raucht, flucht und sie mit seiner sarkastischen Art immer wieder herausfordert. Vera hängt fest in einer Endlosschleife zwischen Leben und Tod und muss den Tag des Unfalls immer wieder erleben. Immer wieder werden ihr die eigenen Fehler vor Augen geführt und sie würde alles tun um manches noch ungeschehen machen zu können. Doch was ist der Preis für zwei Tage mehr Lebenszeit die ihr Ted anbietet?
Eine sehr gefühlvolle, geheimnisvolle Geschichte zwischen Himmel und Erde die unter die Haut geht. Ein wunderschön erzählter Roman über Zeit, Schicksal, Schuld, zweite Chancen und die Kraft loszulassen, die zum Nachdenken anregt. Die Beziehung zwischen Vera und Ted ist durch ihre unterschiedlichen Charaktere voller Dynamik. Mal voller Zynismus, dann fast schon wieder zärtlich. Der Schreibstil flüssig, bildlich und die Autorin hat es perfekt geschafft die unterschiedlichen Emotionen in die richtigen Worte zu fassen. Das Cover einfach wunderschön und perfekt für diese Geschichte. Von mir gibt es für diesen wundervollen Roman eine klare Leseempfehlung!

Bewertung vom 09.11.2025
Eisfeldt, Carla

Lügen sind Rudeltiere


sehr gut

Kurzweiliger Krimi mit Lokalkolorit

PR-Beraterin Romy Sternek hat ein ungewöhnliches Hobby:
Um mit dem ungeklärten Verschwinden ihres Vaters klar zu kommen besucht sie regelmäßig Beerdigungen fremder Menschen auf dem Frankfurter Hauptbahnhof. Auf der Beerdigung von Lukas Delbrück beobachtet sie einen tätlichen Angriff. Da die Polizei ihre Beobachtungen ignoriert stellt sie eigenhändig Nachforschungen an ohne sich Gedanken um eventuelle Konsequenzen zu machen. Sie verstrickt sich immer mehr in ein Netz aus Intrigen, Macht, Erpressung und Lügen und gerät selbst in allergrößte Gefahr.
Die Protagonistin Romy eine sympathische junge Frau mit Ecken und Kanten die sich ohne großes Nachdenken ins Abenteuer stürzt. Mit der Wahrheit nimmt sie es nicht immer so genau und stolpert schnell von einem Schlamassel ins nächste. Der Schreibstil klar und bildlich, die Spannung wird stetig weiter aufgebaut. Es gibt immer wieder falsche Fährten und neue Wendungen, es wird nie langweilig. Und durch Nachbarin Margit kommt auch der Humor nicht zu kurz. Für mich war es ein unterhaltsamer, gut geschriebener Krimi mit Lokalkolorit und einer Prise Alltagsflair. Als Frankfurterin hat es mir natürlich besonderen Spaß gemacht die Protagonistin auf mir bekannten Wegen durch meine Heimatstadt begleiten zu können.
Von mir gibt es natürlich eine Leseempfehlung und ich hoffe auf weitere Geschichten mit Romy Sternek.