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jutscha
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Hunsrück

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Insgesamt 164 Bewertungen
Bewertung vom 11.03.2021
Buchwinkel, Anna

Nach dem Verstand einfach geradeaus


ausgezeichnet

Absolut nicht aus dem Leben gegriffen - ich bin von den Socken und habe mich herrlich amüsiert!

Was passiert, wenn einem der Verstand abhanden kommt? Was, wenn der Spruch „Der hat wohl seinen Verstand verloren“ wörtlich zu nehmen ist? Das ist dem Protagonisten Quentin in dieser seltsamen Geschichte passiert. Er ist gerade dabei, in einem Elektronikhandel Weihnachtsgeschenke zu kaufen, als er in einem dort ausgestellten Fernseher einen Strand sieht, an dem die Wellen sacht auf den Sand rollen - und plötzlich hört er im Kopf nur noch Wellenrauschen. Der Verstand hat sich kurzerhand an den Strand verdünnisiert und lässt Quentin ohne eben diesen zurück.

Was tut ein Mensch, der beruflich mit Zahlen und Statistiken zu tun hat, der immer korrekt angezogen war mit grauem Anzug und grauen Socken, der immer überlegt und Vor- und Nachteile seines Tuns abgewägt hat, bevor er überhaupt etwas tat, der nie spontan war und ein langweiliges, aber sicheres Leben gelebt hat, was tut ein solcher Mensch ohne Verstand? Quentin kann diese Frage sicher nicht beantworten, denn der Verstand ist ihm ja abhanden gekommen.

Die Antwort ist wohl, dass ein solcher Mensch wohl ab sofort intuitiv handelt, keine Grenzen und keine Verbote kennt, keine Hemmschwelle hat und alles einfach auf sich zukommen lässt. Hinzu kommt, dass Quentin gerne Ratschläge annimmt, wie z.B. „Augen zu und durch“ oder „einfach zu allem ja sagen“ und diese wortwörtlich in die Tat umsetzt. Und es ist absolut spannend zu erfahren, was dadurch alles möglich wird.

Quatsch? Bullshit? Das waren auch meine Gedanken während der ersten 30 Seiten. Eigentlich bin ich in diesem Genre überhaupt nicht unterwegs. Aber plötzlich wurde es so lustig, dass ich ständig vor mich hingekichert habe. Zugegeben, die Geschichte beschreibt eine Situation, die in der realen Welt bei geistig gesunden Menschen einfach nicht vorkommen kann. Dennoch schafft es die Autorin, in völlig absurde Situationen Lebensweisheiten einzuflechten, die mich trotz aller Komik berührt und zum Nachdenken gebracht haben. Die Quintessenz, die ich für mich nach dieser Geschichte mitgenommen habe, ist die, dass man das Leben nicht immer so ernst nehmen soll, sondern auch ruhig mal was wagen darf. Vorgezeichnete und vermeintlich sichere Wege führen nicht immer zum Ziel. Mir kommt hier der Spruch in den Sinn: „Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

Dieses Buch ist so völlig anders als alles, was ich bisher gelesen habe. Der Schreibstil ist absolut fesselnd und die Autorin hat es zudem geschafft, dass ich ständig lachen musste und so ganz nebenher hat sie mir ein paar Lebensweisheiten serviert, über die ich gerne nachgedacht habe. Für mich ist diese wundervolle Geschichte eine absolute Leseempfehlung und 5 von 5 Sternen wert.

Bewertung vom 18.02.2021
Strick, Sabine

Deadly Rendezvous - Süßer Kuss der Gefahr (eBook, ePUB)


ausgezeichnet

Der Titel wird dieser tollen Geschichte nicht gerecht - unbedingt lesen!!!

Protagonistin Lara ist Hobbymalerin und hat den Filmstar Brice Montaigneux, dessen Gangsterfilme sie sehr mag, auf Papier gebannt und auf Instagram veröffentlicht. Niemals hätte sie jedoch gedacht, dass er auf das Bild aufmerksam wird, es ihr abkauft und sie auf sein Landgut einlädt. Sie fühlen sich sofort zueinander hingezogen, und als Brice sie bittet, etwas länger zu bleiben, willigt sie ein. Schließlich stellt er sie sogar ein, um seine Memoiren zu tippen, und Lara zieht ganz zu ihm ins Landhaus. Doch sie wird nicht ganz schlau aus ihm, und dann gibt es auch noch die alte Geschichte, dass er in einen Mordfall verwickelt war, aber nicht verurteilt werden konnte. Sie stößt schließlich auf einen Hinweis, der den Mann, in den sie sich längst verliebt hat, stark belastet. Ist er wirklich unschuldig? Soll Lara ihrem Herzen folgen oder doch besser ihrem Verstand? Sie beginnt, auf eigene Faust zu recherchieren.

Hat Brice tatsächlich ein Verbrechen begangen? Und welches Geheimnis lastet auf Lara? Auch sie hat ihre Leichen im Keller. Kann eine Beziehung auf dieser Grundlage überhaupt funktionieren? Wenn Brice tatsächlich unschuldig ist, wie er behauptet, wer hat den Mord damals tatsächlich begangen und warum? Fragen über Fragen, die die Geschichte bis zur letzten Seite wirklich spannend machen.

Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an wirklich in ihren Bann gezogen und von Kapitel zu Kapitel mehr gefesselt. Der Schreibstil hat mir außerordentlich gut gefallen und Lektorat und Korrektorat waren exzellent, denn mir sind außer einer kleinen zeitlichen Ungereimtheit keine Widersprüche oder Rechtschreibfehler aufgefallen. Das ist leider nicht bei jedem Buch selbstverständlich. Wunderbar fand ich auch die Spannung, die sich immer mehr aufgebaut hat. Die Autorin hat es auch geschafft, mich wirklich zu überraschen mit Entwicklungen, die ich absolut nicht vorhergesehen habe. Auch die Eigenschaften und Eigenarten der Protagonisten hat sie wunderbar herausgearbeitet, so dass ich keine Schwierigkeiten hatte, mich in die Protagonistin hinein zu versetzen.

Aufgrund der Authentizität und der Spannung, die sich durch das ganze Buch hält, kann ich den Roman wirklich weiterempfehlen. Für mich ist er 5 von 5 Sternen und eine absolute Leseempfehlung wert für alle, die eine Liebesgeschichte gepaart mit Krimielementen oder aber Cosy Crime mit Romantik mögen.

Bewertung vom 09.11.2020
Stern, Caroline

Nichts


sehr gut

Witziges Geschenk für alle, die sich „nichts“ wünschen

Durch eine Buchverlosung bin ich auf „Nichts“ von Caroline Stern aufmerksam geworden. Cover und Titel haben mich neugierig gemacht und ich habe erfahren, dass es sich tatsächlich mehr oder weniger um „Nichts“ handelt, nämlich ein Buch mit leeren Seiten. Es ist gedacht als Gag für Leute, die auf die Frage, was sie sich zum Geburtstag oder zu anderen Festlichkeiten wünschen, mit „Nichts“ antworten. Dies kann man mit diesem Buch wörtlich nehmen und „Nichts“ schenken, womit man sicher die Lacher auf seiner Seite hat, weil man den Wunsch des Beschenkten prompt erfüllt hat.

„Nichts“ hat eine Größe von 12 x 19 cm und ein Softcover und passt somit problemlos in jede Tasche. Das Büchlein hat 30 schneeweiße Blätter bzw. 60 Seiten und kann für Notizen, Zeichnungen, Adressen o.ä. genutzt werden.

Das Cover gibt es in rot für die Frau oder Blau für den Mann. Unter dem Titel ist der Satz „Das Geschenk, das Du Dir gewünscht hast“ zu lesen und zeigt damit klar den Sinn des Geschenks.

Die Idee, die hinter dem Büchlein steht, finde ich absolut witzig. Ähnliches habe ich bisher noch nicht gesehen. Vom Foto her hätte ich es mir jedoch vor allem etwas dicker vorgestellt. 30 Blätter sind doch recht wenig. Außerdem würde ihm ein Hardcover sicherlich gut tun, denn das Softcover könnte in der Handtasche leiden. Dass der Preis von 5,95 € das nicht hergibt, ist mir bewusst, aber ich wäre auch bereit, für ein Hardcover etwas mehr Geld auszugeben.

Ansonsten finde ich das Büchlein wirklich eine tolle Idee und vergebe 4 von 5 Sternen.

Bewertung vom 31.08.2020
Schwarzhuber, Angelika

Ziemlich hitzige Zeiten / Die Freundinnen vom Chiemsee Bd.1


ausgezeichnet

Absolut aus dem Leben gegriffen - ich habe viel gelacht und mich herrlich amüsiert!

Protagonistin Anna, Zahnarzthelferin, steht kurz vor ihrem 50. Geburtstag, ist geschieden, Mutter der Abiturientin Emma und der ältesten Tochter Leonie, genannt Leo, die in ihren Hochzeitsvorbereitungen steckt. Ihre Chefin ist Zoe, gleichzeitig Freundin und auch der Grund für die Trennung von ihrem Mann, der ein Verhältnis mit Zoe hatte - und nicht nur mit ihr. Eigentlich ist Annas Leben gar nicht so schlecht, sieht man von den Hitzewallungen, die sie immer wieder plagen, mal ab. Seit 7 Jahren hatte sie keinen Mann mehr, doch da kommt ihre Jugendliebe Jo wieder zurück in ihr kleines Städtchen. Er hatte sie damals entjungfert und ist dann zum Studieren in eine andere Stadt gezogen. Doch er scheint sie noch nicht einmal mehr zu erkennen…

Dafür ist da Leonard, 20 Jahre jünger als sie. Das kann doch nicht gutgehen, oder?

Beim Lesen des Buches habe ich mich herrlich amüsiert. Ich fand die Geschichte wirklich klasse, weil ich mich soooo oft darin wiedergefunden habe. Auch der Humor ist absolut mein Geschmack. Dabei ist der Schreibstil einfach perfekt, leicht, aber nicht seicht, da auch ernste Themen wie Trennung und Krankheit Platz finden. Aber der Witz überwiegt ganz eindeutig. Die Protagonistin manövriert sich immer wieder in Situationen, die wirklich zum Schreien komisch sind. Ich habe mich sehr oft in ihr wiedergefunden, daher konnte ich mich absolut in sie hineinfühlen.

Das Buch ist eine absolute Leseempfehlung und für mich 5 von 5 Sternen wert.

Bewertung vom 04.06.2020
Carlino, Renée

Nur einen Herzschlag entfernt


ausgezeichnet

Einfach ein wundervoller Roman mit 100 %iger Leseempfehlung

Protagonistin Emiline ist Unidozentin und wird auf den Debütroman eines unbekannten Autoren aufmerksam, der als literarische Sensation des Jahres gehandelt wird. Neugierig geworden, besorgt sie sich das Buch und bemerkt sehr schnell, dass es von ihrer eigenen unglücklichen Kindheit handelt. Das kann nur bedeuten, dass der Autor sie sehr gut kennt. Da kommt nur Jase in Frage, ihre erste große Liebe, den sie seit 10 Jahren nicht mehr gesehen hat.

Doch warum veröffentlicht er ungefragt ihre Lebensgeschichte? Sie ist extrem sauer darüber, dass er sie nicht um ihr Einverständnis gefragt hat und macht sich auf die Suche nach ihm, um ihn zur Rede zu stellen. Sie denkt, er hat mit der Geschichte zumindest teilweise gelogen. Doch hat er das wirklich? Will sie überhaupt wissen, was damals wirklich passiert ist? Welchen Zweck verfolgt er überhaupt mit der Veröffentlichung ihrer Geschichte? Die erste Liebe ist ohnehin etwas Besonderes. Was wird passieren, wenn Emiline Jase wiedersieht?

Ich bin ein absoluter Covermensch und das Cover dieses Buches hat mich sofort für sich eingenommen. Man sieht verschwommene Lichter über Menschen auf einem Fest, so erscheint es zumindest. Hier bleibt dem Betrachter viel Raum für Spekulation. Die Farben erinnern an einen lauen Sommerabend und suggerieren Wärme mit angenehmer Frische der Dämmerung. Der Titel ist in verschiedenen Farbtönen von grün und rot und gelb gehalten, die die Farben des Bildes wieder aufnehmen und somit sehr gut harmonieren. Auch die Haptik ist sehr angenehm, das ist für mich persönlich auch sehr wichtig, denn ich mag es, wenn sich ein Buch in der Hand gut anfühlt und es mich reizt, immer wieder darüber zu streichen. Lichter und Schrift sind leicht erhaben und glitzern im Licht. Einfach nur wunderschön.

Die Geschichte selbst hat mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen. Der Schreibstil ist einfach wunderbar, leicht, aber doch nicht seicht. Ich konnte mich wunderbar in die Protagonistin hinein fühlen, habe mit ihr gelitten und geweint. Die Handlung ist absolut logisch aufgebaut, und es wurde keinen einzigen Moment langweilig. Im Gegenteil, ich konnte das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Zu Beginn ist die Tatsache, dass man „ein Buch in einem Buch liest“, etwas gewöhnungsbedürftig, aber ich finde, das ist mal was völlig anderes, das ich so noch nicht gelesen habe. Bedingt durch dieses ungewöhnlichen befindet sich der Leser abwechselnd auf zwei Zeitebenen, nämlich in der Vergangenheit, also der Kindheit der Protagonistin, und der Gegenwart. Beide Ebenen hatten für mich ihren Reiz.

Faszinierend finde ich, dass die Geschichte so viele Wendungen aufweist, die für mich als Leserin absolut unerwartet kamen. Das finde ich einfach wundervoll. Ich hatte zwar eine Liebesgeschichte erwartet, aber diese hat mich dennoch immer und immer wieder überrascht.

Das war der erste, aber sicher nicht der letzte Roman, den ich von Renée Carlino gelesen habe (sofern es weitere gibt, das werde ich gleich mal recherchieren). Ich fand die Geschichte einfach wundervoll und kann hierfür eine absolute Leseempfehlung aussprechen. Das Buch bewerte ich mit 5 von 5 Sternen.

Bewertung vom 10.03.2018
Göpfert, Sandro

40 Tage mit Dietrich Bonhoeffer


ausgezeichnet

Wunderbare Denkanstöße für jeden Christen

Das Buch „40 Tage mit Dietrich Bonhoeffer“ von Sandro Göpfert ist ein Andachtsbuch mit 40 Texten für 40 Tage, somit ideal als Lektüre in der Fastenzeit. Bonhoeffer war Widerstandskämpfer im Dritten Reich, Märtyrer, Poet, Kirchenvater des 20. Jahrhunderts und vieles mehr. Das Buch vereint seine Gedanken zu kirchlichen Themen wie z.B. Taufe, Gemeinschaft, Glauben, Gebet und vieles mehr. Ergänzt werden diese durch jeweils passende Bibeltexte, Erläuterungen der Gedanken Bonhoeffers durch Autor Sandro Göpfert, Gebete und Fragen zum Nachdenken und in sich gehen.

Ich habe das Buch im Rahmen einer christlichen Leserunde gelesen und diskutiert. Die Texte Bonhoeffers sind nicht immer einfach zu verstehen. Teilweise musste ich seine Gedanken zu einem Thema mehrfach lesen, um dahinter zu kommen, was er eigentlich meint. Sehr hilfreich sind da die passenden Bibeltexte und vor allem auch die Erläuterungen durch den Autor.
Pro Tag sind es maximal 3 Seiten, und mir haben diese am Abend geholfen, zur Ruhe zu kommen und den Tag Revue passieren zu lassen. Die Texte sind sehr tiefsinnig und helfen, das eigene Verhalten in der christlichen Gemeinschaft zu reflektieren. Gerade in Verbindung mit den Diskussionen der Leserunde fand ich dieses Buch einfach wunderbar, weil ich einen regen Austausch mit Gleichgesinnten hatte und dadurch viele Gedankenimpulse bekam. Dieses Buch ist für mich eine wahre Bereicherung des hektischen Alltags. Es ist meiner Meinung nach auch sehr geeignet für Bibelstunden oder Religionsunterricht in der Oberstufe, egal ob evangelisch oder katholisch.

Für alle, die sich gerne mit dem Christentum auseinandersetzen oder auch einfach mal ein paar Minuten am Tag eine stille Einkehr halten möchten, ist das ein ganz tolles Buch, das ich nur wärmstens empfehlen kann. Für mich ist es 5 von 5 Sternen wert.

Bewertung vom 22.06.2017
Realf, Maria

The One


ausgezeichnet

Das ist eines der Bücher, die ich mit Tränen in den Augen zuklappe

Vor 10 Jahren hat Lizzie ihre erste große Liebe verloren und hat sehr lange gebraucht, um darüber hinweg zu kommen. Alex hat sich einfach aus ihrem Leben gestohlen und nie wieder etwas von sich hören lassen. Nun jedoch steht sie 3 Monate vor der Hochzeit mit Josh, ihrer zweiten großen Liebe und hat ihren Frieden mit der Vergangenheit gemacht. Und plötzlich ist Alex wieder da. Lizzie weigert sich, sich mit ihm zu treffen, doch er lässt nicht locker, weil er ihr etwas wichtiges zu sagen hat.

Von der ersten Seite an war ich vom Schreibstil gefesselt. Die Protagonistin ist trotz ihrer Wut, die sie auf ihren Ex und das Schicksal hat, absolut liebenswert und ich konnte mich von Anfang an sehr gut in sie hinein versetzen. Sie kommt sehr sensibel und einfühlsam rüber, gleichzeitig aber auch selbstkritisch. Ich konnte einfach nicht anders, als sie zu mögen. Die Geschichte selbst spielt in 2 Zeitebenen, einmal in der Gegenwart, und einmal vor 10 Jahren. So lernt der Leser gleichzeitig die zwei wichtigsten Männer in Lizzies Leben kennen und erfährt nach und nach, was damals eigentlich passiert ist.

Das Buch erscheint zunächst wie ein ganz normaler Liebesroman, driftet aber meiner Ansicht nach teilweise auch ins Drama ab. Die Geschichte erinnert mich etwas an den Roman „Lovestory“, den ich schon vor mindestens 30 Jahren verschlungen habe und der mir immer noch gut in Erinnerung ist. Auch dieses Buch hier wird mich noch eine Zeitlang beschäftigen.

Tatsächlich habe ich hier mit den Tränen kämpfen müssen. Lizzies und Alex´ Geschichte ist mir wirklich sehr nahe gegangen. Es ist ein sehr emotionales Buch mit Suchtcharakter, und wenn ich hier 10 Sterne vergeben könnte, würde ich das ohne zu zögern tun. Das Buch hat mich sehr berührt, und ich kann hier nur eine absolute uneingeschränkte Leseempfehlung und volle 5 von 5 Sternen geben.

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