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Insgesamt 133 Bewertungen
Bewertung vom 30.05.2017
Aernecke, Susanne

Das Panama-Erbe


gut

Nachdem ich den ersten Teil von Susanne Aernecke gelesen hatte, war ich total gespannt auf den zweiten. Der ließ jedoch eine Weile auf sich warten und steigerte so die Spannung.

Voller Vorfreude habe ich das Buch in die Hand genommen und ich muss ganz ehrlich sagen, mit diesem zweiten Band "Das Panama Erbe" habe ich mich sehr schwer getan. Ich habe sehr lange gebraucht um überhaupt in das Buch hinein zu kommen, dachte immer wieder beim Lesen, das kenne ich doch schon. Wie auch Band eins spielt dieses wieder in zwei Zeit-Ebenen. Damit habe ich eigentlich überhaupt kein Problem, aber wie gesagt, dieses erinnerte mich immer an das erste Band. Erst ab der Mitte wurde es dann doch ein wenig interessanter. Muss Sina doch gegen alle bösen gleichzeitig kämpfen.

Bewertung vom 12.05.2017
Richter, Stefan

Honeymoon XXL


sehr gut

Zum Inhalt: Stefan und Julia heiraten und starten dann direkt zu ihrer Weltreise, bzw. der Honeymoon-XXL-Tour. Ihre Erlebnisse schildern sie nicht nur auf ihrem Blog, sondern produzieren auch dieses Buch.

Das Buch an sich ist schon sehr wertig. Die einzelnen Seiten sind aus festeren Papier und Hochglanz. Außerdem gibt es viele schöne Fotos. Allerdings hätte ich mir bei dem einen oder anderen einen Untertitel gewünscht, aber nichts desto trotz, sie sind sehr schön und machen schon neidisch.
Eignet sich also auch sehr gut als Geschenk.

Die einzelnen Etappen sind sehr schön beschrieben. Man bekommt nicht nur Informationen über Land und Leute, sondern auch über benötigte Genehmigungen und Visas und etc.. Außerdem wird eine Gepäckliste aufgestellt, sodass man sich sehr gut vorstellen kann, was alles getragen werden musste, bzw. mit wie wenig man doch dann auskommen kann.

Der Schreibstil ist sehr schön. Klare direkte Sätze. So kann man gut folgen. Das Buch geht nicht allzu sehr in die Tiefe, es handelt sich wirklich um einen Reisebericht, nicht mehr und nicht weniger. Politik und Geschichte wird außenvorgelassen. Gefällt mir gut, so bekommt man einen direkten Eindruck von dem jeweiligen Land und deren Gepflogenheiten.

Lese sonst eher selten Reiseberichte, aber dieser hat mir sehr gut gefallen und ich kann ihn gut empfehlen, wenn man für die einzelnen Länder einfach nur einen kurzen Eindruck gewinnen möchte.

Bewertung vom 26.04.2017
Hughes, Kathryn

Wünsche, die uns tragen


sehr gut

Bei dem Buch handelt es sich nicht um große Weltliteratur, aber es ist ein schönes Buch, durchaus lesenswert.
Das Cover ist eher ruhig und still und passt damit genau zu dem Inhalt des Buches.

Beth und Michael sind verheiratet und zusammen haben sie den Sohn Jake. Doch Jake ist leider krank, er leidet an Nierenversagen und benötigt eine Nierentransplantation.
Beide Elternteile kommen als Spender nicht in Frage und machen sich daher auf die Suche nach Familienmitgliedern die helfen können.
Damit beginnt die eigentliche Geschichte des Buches, denn der Vater von Beth ist nicht bekannt. Im Laufe der Story stellt sich noch heraus, dass auch ihre Mutter nicht ihre leibliche ist.
Die Sprünge zwischen den Zeiten sind ein bisschen anstrengend, aber wenn man erst ein paar Kapitel gelesen hat, ist man von der Geschichte gefangen und kann gut folgen.

Es handelt sich um ein Buch mit einem sehr schönen Schreibstil, dass einem auf angenehme Weise die Zeit vertreibt.
Mir hat es sehr gut gefallen und ich kann es wirklich empfehlen.