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Bewertungen

Insgesamt 40 Bewertungen
Bewertung vom 17.06.2019
Perfekt für dich
Schreiber, Chantal

Perfekt für dich


sehr gut

Ein schönes farbenfrohes Cover, das lädt die Zielgruppe bestimmt zum Lesen ein. Der Roman selber ist leicht, lustig und locker geschrieben. Das Lesen fällt sehr leicht, man wird von der Geschichte in seinen Bann gezogen. Wir dürfen eine Zeitlang Kim in ihrem Leben begleiten. Ihre Schwierigkeiten mit der Mathenachhilfe Mila, ihrem Fußballfreund Lego, der seinen Namen den kleinen Steinchen verdankt und der Familie von Kim.
Kim ist heimlich in ihren Schwarm Danny verschossen und versucht alles Mögliche eine Chance zu bekommen, damit Danny sie wahrnimmt. Kim ist ja erst 13 und Danny doch schon ein wenig älter. In ihrer Fantasie malt sie sich sämtliche Möglichkeiten aus. Es macht Spaß sie dabei zu verfolgen. Das Buch hat mir sehr, sehr gut gefallen und ich denke mal, es wird auch der eigentlichen Zielgruppe gefallen. Wie schon gesagt der Schreibstil ist leicht und locker.

Bewertung vom 10.06.2019
Im Freibad
Page, Libby

Im Freibad


ausgezeichnet

Das Cover ist relativ schlicht und passt aber zum Titel. Die Inhaltsangabe gibt nur im Groben wieder was uns erwartet.
In diesem Buch geht es um ein Freibad das geschlossen werden soll und um Rosemarie die in diesem Freibad 80 Jahre schwimmen war . Eine Journalisten soll die Geschichte von dem Freibad und von Rosemarie aufnehmen . Das ganze Leben von Rosemary rankt um dieses Freibad . Die Erinnerung an ihren Mann, der leider schon verstorben ist , genauso wie die Erinnerung an ihre Freunde. So ganz nebenbei hilft sie der Journalisten Kate, die voller Ängste steckt , ihren Platz im Leben zu finden. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Freundschaft und gemeinsam versuchen sie das Freibad zu retten.

Es ist ein wunderschönes Buch, das um Freundschaft und um das Miteinander geht . Man lernt die Charaktere kennen und lieben .
Hat mir viel Freude gemacht dieses Buch zu lesen.

Bewertung vom 22.05.2019
Ganz einfach Löwe
Vere, Ed

Ganz einfach Löwe


sehr gut

Ich bin ein bisschen hin und hergerissen. Das Buch ist für Kinder ab 3 Jahre und ich finde die Bilder dann doch ziemlich düster und auch ziemlich langweilig . Wenig Details und eben auch wenig Farben .
Der Inhalt der Geschichte gefällt mir jedoch sehr gut . Ist doch das Fazit, jeder soll so sein wie er will. In diesem Fall ist eben ein Löwe mit einer Ente befreundet . Das können die anderen zunächst gar nicht verstehen , doch der Löwe zeigt uns, Freunde kann man über alle Grenzen hinweg haben .
Ich denke das Schreibstil ist kindgerecht und so können die Kleinen auch gut folgen und mit Hilfe sicherlich auch den Sinn der Geschichte verstehen . Schade dass die Bilder nicht ein wenig bunter sind .

Bewertung vom 10.05.2019
Marina, Marina
Landau, Grit

Marina, Marina


sehr gut

Italienisches Lebensgefühl pur.
Schon das Cover vermittelt es, sieht so richtig nach Urlaub aus.
Ich war noch nie in Italien, aber so stelle ich mir es vor. Sonne, Essen, Temperament, Liebe, Leben.
Wir Leser lernen den Küstenort Sant’Amato und seine Bewohner kennen. Bekommen einen Einblick in Wünsche und Träume.
Nicht immer ganz leicht zu lesen, da doch viele Personen mit ihren schwungvollen italienischen Namen auftauchen. Aber man hat ja vorne den „Stammbaum“ und kann sich da immer wieder orientieren.
Ansonsten ist der Schreibstil recht angenehm. Das Buch ist sicher eine angenehme Urlaubsbegleitung, wenn man sich nicht in komplizierte Leseinhalte verlieren möchte.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 06.05.2019
Mein Leben als Sonntagskind
Visser, Judith

Mein Leben als Sonntagskind


ausgezeichnet

Das Cover lässt keinen Rückschluss auf die Geschichte zu. Es ist ganz nett, aber nicht umwerfend.
Die Inhaltsangabe und vor allem der Nachtrag sieht da schon anders aus.
Wir erleben das Aufwachsen von Jasmijn. Da wir Leser um den HIntergrund wissen, verstehen wir auch die Probleme von Jasmijn. Ich empfinde es aus sehr traurig, dass sie immer wieder versucht "normal" zu sein und sich gleichzeitig fragt, warum sie so anders ist. Aber sie meistert ihren Weg.
Man darf beim Lesen nicht vergessen, dass der Roman autobiographische Züge hat.
Heute würde man durch einen Arzt sehr schnell feststellen können, was mit Jasmijn los ist und dann ganz anders mit ihr Umgehen, gerade in der Schule und bei der Berufswahl.
Das Buch hat mich völlig begeistert. Der Schreibstil und der Aufbau der Geschichte sind einfach toll. Das ist mal wieder ein Buch, dass man in einem Atemzug lesen könnte (wenn es nicht so dick wäre). Als ich auf der letzten Seite war, war ich richtig traurig, dass das Buch zu Ende ist.
Fazit: Volle Punktzahl

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 23.04.2019
Siebzehnter Sommer
Daly, Maureen

Siebzehnter Sommer


sehr gut

Das Cover ist relativ unscheinbar. Aber das Buch hat ja auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel und in die Zeit von früher passt es halt. Wäre es eine Neuerscheinung, dann hätte man sicher ein anderes Bild gewählt.
Schön finde ich die farbigen Kanten der Seiten, dass ist mal etwas anderes.
Zur Geschichte. Angie wächst mit ihren Geschwistern in einer kleinen Stadt auf. Es ist ihr letzter Sommer in der Familie, da sie anschließend aufs College in einer anderen Stadt geht.
Ausgerechnet in diesem Sommer verliebt sie sich in Jack und wir dürfen diese Geschichte verfolgen. Mit dem Warten auf das Telefongeklingel und was ziehe ich an und was soll ich sagen...
Wer kann sich nicht an seine erste Liebe erinnern und beim Lesen schwelgt man dann unweigerlich selber in den Erinnerungen.

Bewertung vom 09.04.2019
Mein Vaterland! Warum ich ein Neonazi war
Weißgerber, Christian E.

Mein Vaterland! Warum ich ein Neonazi war


gut

In diesem Buch bekennt Christian sich dazu dass er Neonazi war . Er beschreibt warum und wieso er in diese Szene gerutscht ist und wie er sich schließlich von ihr befreit.
Erwartet habe ich mehr von Christian persönlich . Er erzählt uns sehr ausführlich wie er groß geworden ist . Doch dann wird das Buch mehr und mehr politisch . In diesem Teil vermisse ich das biografische von Christian . Sicherlich ist es zum Teil auch interessant zu hören, was für Gedanken er sich so gemacht hat. Aber letztendlich wird dadurch das Buch auch sehr schwer .

Schade, ich war wirklich neugierig gewesen und bin jetzt doch ein wenig enttäuscht. Wie gesagt, mir ist in dem Buch viel zu viel politisch. Sicherlich gehört es dazu und man kann es davon nicht frei machen, aber ich hätte mir gewünscht mehr von Christians Leben zu erfahren.

Letztendlich finde ich es aber dennoch sehr mutig, dieses Buch zu veröffentlichen.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 03.04.2019
Die Angehörigen
Dion, Katharine

Die Angehörigen


gut

Das Cover zieht einen nicht gerade an, dafür ist es dann doch zu schlicht . Auch der Titel sagt nichts weiter aus, erst die Inhaltsangabe erläutert einen worum es in diesem Buch geht .
Gene hat seine Frau verloren . Er steht zunächst völlig verloren da und versucht seine Gedanken wieder in den Griff zu bekommen . Seine erwachsene Tochter kommt zu ihm, um ihm bei der Trauerrede und den anstehenden Tätigkeiten zu helfen . Gene verrennt sich in den Gedanken, ob seine Frau Maida überhaupt glücklich war .
Ich fand die Inhaltsangabe sehr interessant und war auf das Buch wirklich sehr gespannt. Ich bin zunächst überhaupt nicht reingekommen und erst als die Story auf das Kennenlernen der beiden kommt, wurde ich mitgenommen. Allerdings leider nicht für lange . Irgendwie springt immer alles hin und her und ich habe Schwierigkeiten zu verfolgen wo ich jetzt gerade bin . Ich finde das sehr schade weil ich das Thema eigentlich sehr interessant finde , aber wie gesagt das Buch konnte mich wirklich nicht überzeugen.

Bewertung vom 29.03.2019
Sag dem Abenteuer, ich komme
Rieck, Lea

Sag dem Abenteuer, ich komme


sehr gut

Das Cover sieht schon sehr interessant aus mit dieser großen steinernen Hand und von daher wird man natürlich neugierig gemacht. Auch der Untertitel spricht einen doch sehr an. Einmal die Welt umrunden, wer träumt davon nicht. Das wovon viele nur träumen hat Lea umgesetzt. Sie packte Ihr Motorrad voll und startete in das Abenteuer. Sie erkundet die Welt auf den touristischen Pfaden und abseits der touristischen Pfaden. Sie erzählt von ihren Bekanntschaften und Freundschaften und den Dingen die sie unterwegs erlebt hat.
Die Fähigkeit auf andere zuzugehen und um Hilfe zu fragen, musste sie erst lernen, aber lernte sie dann um so mehr zu schätzen. Sie lässt uns teilhaben an ihrem Abenteuer und beschreibt recht plastisch die Orte an denen sie sich befindet bzw befand . Der Schreibstil ist angenehm und was das Ganze natürlich kürt sind die Bilder. Wer gerät da nicht selber ins Träumen .

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 25.03.2019
Immer noch wir
Janus, Elja

Immer noch wir


gut

Das Cover gefällt mir gut. Sieht es doch nach Sommer und Leichtigkeit aus.
Joe und Lina kannten sich schon als Kind . Sie verloren sich dann aus den Augen und trafen sich erst Jahrzehnte später wieder.
Bei beiden flammt die damalige Liebe wieder auf. Joe hat in der Vergangenheit schon seine Mutter verloren . Dieses Ereignis hängt ihm nach und er traut einfach der Liebe mit Lina nicht . Da er sich nicht auf sie einlassen kann, ergreift er die Flucht und zieht in eine andere Stadt. Beide leiden unter der Trennung sehr. Erst nachdem Joe mit seinem Bruder über das damalige Ereignis, dem Tod der Mutter, gesprochen hat , erscheint ihm eine Zukunft mit Lina möglich.
Er zieht dann wieder zu ihr zurück und gemeinsam wagen Sie einen neuen Anfang und finden zueinander .

Es ist halt ein Liebesroman . Nicht viel Story drumherum , sondern es geht um die beiden. Der Schreibstil ist schon recht blumig, sowas muss man mögen .

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.