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Insgesamt 1450 Bewertungen
Bewertung vom 05.10.2025
Mochizuki, Mai

Weihnachten im Mondscheincafé / Das Mondscheincafé Bd.2


sehr gut

Wie herzlich kann ein Buch sein?

Ich fand ja schon die Idee des von Katzen geführten Café, in dem mittels Astronomie der Weg der Besucher beeinflusst wird, richtig schön. Dass dieses Buch nun in der Weihnachtszeit spielt, die eh nochmal emotionaler und besinnlicher ist, passt für mich einfach perfekt. Es ist für mich einfach schon die passende Grundstimmung für Magie und Übersinnlichkeit.

Ich habe den ersten Band nicht gelesen, was aber überhaupt kein Problem war. Das Buch ist in kleinere Kurzgeschichten unterteilt, wie man es schon von ähnlichen Werken japanischer Autoren kennt. Zu Anfang und auch zwischendrin gibt es einen kleineren Exkurs in Sachen Astrologie. Bin ehrlich, da war ich kurz raus, weil ich mich damit noch nie auseinandergesetzt habe und hab die entsprechenden Passagen ein bisschen quergelesen. Einfach weil ich damit nicht so wirklich etwas anfangen kann. Spielt aber für die Geschichten und Schicksale selbst auch keine Rolle.

Die Geschichten haben alle einen leicht melancholischen und nachdenklichen Ton. Mir hat die Idee, dass sich die Menschen ihrem tiefsten Wunsch bewusst werden, richtig gut gefallen. Die ruhige Art, mit der hier die Wesenszüge der Besucher aufgeschlüsselt werden und dadurch eine innere Reflexion herbeigeführt wird, hat mich total angesprochen.

Es sind Geschichten voller Wärme, von Familie und Liebe, vom Verzeihen und Zueinanderfinden, die perfekt in die weihnachtliche Stimmung passen und einen herzlichen Unterton besitzen, der mit nahe gegangen ist.

Ich habe die Lektüre einfach total genossen. Es ist kein Buch was einen aus den Socken haut, sondern feinfühlig, leise und nachdenklich. Finde ich einfach super schön geschrieben. Würde weitere Bücher aus diesem Kosmos definitiv auch lesen.

Bewertung vom 02.10.2025
Carlisle, Savannah

Die kleine Inselbibliothek (eBook, ePUB)


sehr gut

Süße Sommer-Romance

Das Buch, was das Cover bereits verspricht: ein leichter, sommerlicher Inselroman mit Romcom-Feeling, Enemies-to-Lovers und Buchblinddates. Eine richtig schöne Geschichte für leichte Lesestunden, oder um den Sommervibe noch ein bisschen zu verlängern.

Die Geschichte selbst hat mich stark an ein anderes Buch erinnert, indem auch ein Bücherschrank und anonyme Korrespondenz vorkommt. Das Buch selbst zieht immer leichte Referenzen zu „Email für dich“. Was ich hab super gern mochte war das Small Town/ Inselsetting.

Die Buchempfehlungen und kleinen Briefchen fand ich super herzig und habe mir tatsächlich zwei der Bücher für meinen SuB vorgemerkt. Daneben haben mir auch die Inselbewohner, die für den Erhalt ihrer historischen Bauten und den gemütlichen Inselcharm kämpfen, richtig gut gefallen. Neben den Protas bleiben zwar alle Nebenfiguren relativ blass zurück, der Leser bekommt aber trotzdem umfassende Einblicke in das Inselleben.

Die Lovestory war sehr süß und kommt ohne jeglichen Spice aus, was für mich ein echtes Plus ist.
Für mich einfach ein richtig schöner Sommer-Read.

Bewertung vom 02.10.2025
Patch, Jessica R.

Garden Girls


sehr gut

Sie blühen für ihn

Vorab: ich bin mir nicht sicher, ob dieses Buch ein zweiter Band ist. Bei einer schnellen Kurzrecherche habe ich keinen Vorgänger gefunden, aber das Buch las sich für mich wie ein zweiter Band, da eine gesamte Vergangenheit und ein vergangener Fall referenziert werden. Man versteht trotzdem alles, es gibt genug Kontext, ich hab mich nur zwischendurch gewundert.

Der Fall selbst ist einerseits irgendwie skurril und andererseits wirklich sehr abgründig. Und die Themen, die tangiert werden, sind schon auch echt heftig. Ich will hier nicht zu viel verraten, aber es gibt schon auch eine sehr interessante psychologische Komponente, die ich so nicht erwartet hatte und die zwischenzeitlich absolut bösartig Züge offenbart. Gleichzeitig ist die Geschichte null blutrünstig, sondern auf einer ganz anderen Ebene bitterböse, schockierend und beängstigend.

Die Ästhetik des Falls ist eigentlich erschreckend, aber auch total catchy. Einfach sehr besonders. Und man merkt richtig, wie der Täter mit den Ermittlerin spielt und gefühlt immer einen Schritt voraus ist. Sowas mag ich ja sehr gerne und es gibt dem Fall eine schöne Dimension, dass nie ganz klar ist, wer gerade tatsächlich die Oberhand hat.

Was mir außerdem super gefallen hat war, wie nahbar und menschlich der zentrale Ermittler Ty war, das fällt bei Thrillern ja oft hintenüber. Aber hier merkt man richtig wie er kämpft, verzweifelt, sich aufrafft und entwickelt. Auch sein ganzes Team fand ich super sympathisch, sodass man gerne mehr über sie erfahren will. Ich hab aber das Gefühl, dass man bei dieser Autorin sein Herz nicht zu sehr an die Figuren hängen sollte.

Ich würde auf jeden Fall auch weitere Bücher rund um Ty lesen.

Bewertung vom 02.10.2025
Schoder, Sabine

Der Kuss der Muse / Palace of Ink & Illusions Bd.1


ausgezeichnet

Selten ein Buch von Beginn an so gefeiert

Ich hatte ehrlich gesagt keine konkreten Erwartungen an das Buch, ich mag aber generell mythisch angehauchte Fantasy in denen aus Wettkämpfe/ Spiele jeglicher Art geht.

Die Protagonistin Liv ist einfach mal selten cool und ich liebe ihren Humor. Ich hab schon zu Beginn des Buches derart Lachen müssen, dass ich quasi schockverliebt war. Und ich liebe die Magie in diesem Buch, sie ist witzig, bunt, ein bisschen chaotisch und einfach furchtbar einnehmend. Und sorry aber kann ich Shelley bitte in real life haben?

Flame ist in meinen Augen eine einzige Green Flag und ich bin so hin und weg von dem. Die Chemie zwischen den Protas stimmt total, aber man merkt, dass da so viel mehr ist. Und genau das macht die Geschichte so mitreißend.

Die Prüfungen und die Musen selbst sind spannend und interessant umgesetzt, vieles ist super unerwartet und dadurch mitreißend. Ich hab wirklich an den Seiten gehangen. Weiß nicht wann ich das letzte Mal so einen Fantasy-Pageturner in der Hand hatte. Ich hab das Buch quasi weginhaliert. Und das Ende? Come on! Ich brauche doch Antworten. Ich kann Band 2 kaum erwarten.

Bewertung vom 02.10.2025
Haubs, Theresa

Cozy baking time


sehr gut

Ganz cool

Das Backbuch ist genau so, wie sich Theresa auch in den Sozialen Medien Präsentiert. Der Ton ist eher umgangssprachlich und locker, einiges an Slang und mit einem gewitzt charmanten Unterton. Das gibt dem Buch direkt etwas persönliches.

Die Playlist finde ich ein nettes Add on, während ich die Hacks nicht wirklich als solche Empfunden habe. Ich habe aber selbst schon einiges an Backerfahrung und dieses Buch richtet sich eher an jüngere Einsteiger.

Direkt ausprobiert: die Pumpkin Spice Muffins und für gut befunden. Insgesamt sind die Rezepte eher Basic, nichts wildes und daher wirklich toll für Anfänger geeignet. Geschmacklich bedient das Buch eine breite Palette, einige der Rezepte kannte ich tatsächlich so oder sehr ähnlich schon von Chefkoch. Die Ästhetik ist aber natürlich hochwertiger.

Mich haben vor allem die Plätzchenrezepte und der Glühweinkuchen angesprochen, das wird auf jeden Fall noch ausprobiert. Muss aber sagen: alle Rezepte kommen tatsächlich mit überschaubaren, gängigen Zutaten daher, die es auch für kleines Geld gibt und auch aufwandstechnisch liegt das alles im Rahmen, was ich eine gelungene Zusammenstellung finde

Bewertung vom 02.10.2025
Noll, Ingrid

Nachteule


sehr gut

Wie viel Misere kann ein Buch verkraften

Ingrid Noll war mir zwar ein Begriff, ich habe aber noch nie ein Buch von ihr gelesen. Da ich aber Geschichten über ungewöhnliche Freundschaften mag, hat mich der Klappentext direkt angesprochen. Überraschenderweise war das Buch das komplette Gegenteil von dem, was ich erwartet hatte. Zwischenmenschliche Beziehungen werden hier ins unangenehme verzerrt und ich hab die Lektüre als unbequem, moralisch fragwürdig und teils regelrecht verquer empfunden. Das Ende kindlicher Unschuld wird hier auf spektakuläre Art eingeleitet

Die Story startet eigentlich mit dem familiären Idealbild einer deutschen Mittelstandsfamilie. Aber dann wirds ganz schnell ganz wild. Die Interaktionen zwischen Tim und Luisa nehmen sehr schnell eine sehr fragwürdige Richtung und dass ihre Verbindung einen sexuellen Touch bekommt war für mich ein absoluter Dealbreaker. Luisa wird in jeglicher Form ausgenutzt und macht das in ihrer naiven Art bereitwillig wird. Das tut schon weh beim Lesen

Aufgeregt habe ich mich tierisch aufgeregt. Wie kann man so derartig desinteressiert, ich-fokussiert und unaufmerksam sein. Das ganze Familienkonstrukt steht auf mehr als wackligen Beinen. Das Buch ist Reibung pur, richtig unangenehm zu verfolgen in dem Wissen, dass es nur übel enden kann. Genau daran liegt glaube ich die Sogwirkung der Geschichte, denn die Autorin verkauft dem Leser diese Misere in absolut packender Form.

Das Ende fand ich tatsächlich überraschend gewieft und fast schon charmant dafür, wie der Rest der Geschichte verlaufen ist. Fands richtig toll. Fragwürdig, aber toll erzählt.

Bewertung vom 02.10.2025
Bähr, Julia

Hustle


ausgezeichnet

Genialer Vibe

„Hustle“ hat mich sofort angesprochen: ich finde nicht nur das Cover seltsam einnehmend, obwohl ich eigentlich keine Personen auf Covern mag aber dieses Comicstil gefällt mir eben doch, ich steh ja auch total auf Hochstapler-Geschichten. Wobei man auch hier sagen muss, dass das keine Hochstaplergeschichte im klassischen Sinne ist. Dieses Buch vereint Female Rage, das sich zu eigen machen des kapitalistischen Systems und Girl Power im wohl genialsten Sinne. Ich hatte eine höllisch gute Zeit mit diesem Buch.

Der Vibe der Geschichte ist super besonders und der Erzählstil sehr einnehmend, obwohl die Protagonistin seltsam distanziert bleibt. Obwohl sich die Geschichte um Leonie dreht, steht sie gar nicht unbedingt im Fokus, was ich einen sehr spannenden Erzählkniff finde. Man erfährt überraschend wenig von ihr, gleichzeitig aber viel über ihr Leben und ihr Umfeld.

Das Geschäft mit der Rache fand ich super witzig aufgezogen und habe die Aktionen total gefeiert, die zwar kindisch, teils rechtswidrig, aber auf jeden Fall voll verdient waren. Auch die Geschäftsmodelle der anderen Frauen waren einfach eine Wucht. Und dieser Spagat aus kosmopolitischem Alltagsleben und Kleinkriminalität war einfach genial.

Der Erzählstil war pointiert, teilweise regelrecht scharfzüngig. Obwohl ein System angeprangert wird, machen es sich die Frauen gleichzeitig zunutze. Gefällt mir schon ganz gut, wie hier die Faltenlage so gedreht wird, dass es zum Ansinnen passt.

Zwischenmenschliche Beziehungen, Begegnungen, das Dazugehören wollen und eine sehr unübliche Frauenfreundschaft stehen hier im Fokus. Das Buch liest sich fast schon berauschend und ich hatte einfach umfassbar viel Spaß bei der Lektüre.

Bewertung vom 29.09.2025
Ahdieh, Renée

The Wrath and the Dawn (Deutsche Ausgabe)


gut

Eine Liebe aus 1001 Nacht

Die Geschichte ist eine Art Retelling der Geschichte von Scheherezade aus 1001 Nacht. Es gibt viele Parallelen zum Persischen Original aber auch einige völlig neue Aspekte. Insgesamt wirkt die Geschichte weniger märchenhaft als gedacht, erinnert trotz des Settings eher an moderne Fantasy.

Die Kulisse der Geschichte gefällt mir sehr gut, auch wenn man vom Reich selber eher wenig Eindrücke gewinnt, da der Großteil der Handlung sich im Palast selbst abspielt. Aber die kleinen Exkurse außerhalb der Mauern haben mir richtig gut gefallen.

In Sachen Lovestory bin ich mir grad noch unschlüssig, auch diese schreitet langsam voran, nachdem die erste gemeinsame Nacht vorbei ist. Wobei mich da auch einfach so ein bisschen das superjunge Alter der Protagonistin stört. Zum Glück ist auch der Kalif nicht viel älter.

Shahrzad ist schon irgendwie eine coole Protagonistin, die nicht dem Rollenklischee entspricht. Trotzdem wirkt sie oft einfach nicht altersgerecht in dem was sie tut und wie sie sich gibt. Ihre Motive finde ich nachvollziehbar, an der Umsetzung merkt man, wie jung sie noch ist.

Das Ende fand ich sehr überraschend, weil ich darauf so gar nicht vorbereitet war. Der Cliffhanger macht es praktisch unmöglich, den Folgeband nicht zu lesen.
Ist für mich jetzt kein Buch, was man unbedingt gelesen haben muss, aber unterm Strich schön gemacht.

Bewertung vom 29.09.2025
Sager, Riley

Verschließ jede Tür


gut

hätte gerne schauriger sein dürfen

Mit Riley Sager und mir ist es so eine Sache: Es gibt Bücher, die finde ich grandios und solche, da komm ich einfach nicht ran. Ich mochte die Prämisse zu diesem Thriller und Potential für Grusel und Spannung war auf jeden Fall vorhanden. Aber für mein Empfinden, ist die Geschichte einfach nicht so richtig aus dem Knick gekommen.

Schon in dem Moment wo eine mittellose, alleinstehende Frau in ein exklusives Apartment-Haus als Wohnungssitterin einzieht, kann man sich ziemlich gewiss sein, welche Richtung die Handlung nimmt. Ist ja auch gar nicht schlimm, aber da man ja von Beginn weiß, worauf das hinauslaufen wird, hätte ich mir schon deutlich früher ein paar Schocker-Momente und Spannungsaufbau gewünscht. Die Geschichte plätscherte für mein Empfinden sehr lange sehr seicht dahin. Auch als Jules endlich anfängt Nachforschungen über das haus anzustellen, kommt trotz allem nicht so richtig Stimmung auf. Die Atmosphäre ist zwar angespannt, aber Jules kommt keine Sekunde auf die Idee, sich auch um sich selbst zu sorgen. Und da hakts bei dann irgendwie.

Das ungefähr letzte Drittel, als das Geheimnis des Hauses gelüftet wird war so cool und so stark, das hätte ich mir einfach für das gesamte Buch gewünscht. da wird es dann endlich schauerlich, abgründig und auch bisschen böse. Die Idee dahinter war einfach so dermaßen wild, so moralisch völlig verwerflich und aus der nüchternen Sicht des Täters so erstaunlich rational vorgetragen, dass ich da dann durchaus gecatcht war.

Mir wars einfach nicht temporeich genug, slow start ist ja ok, aber hier hätte mir die Geschichte schneller auf den Punkt kommen können. Zudem waren mit Jules und ihr Schicksal auch ziemlich gleichgültig. Ich brauche keine Sympathieträger in Geschichten, aber ich brauch irgendwas, was mich abholt. Wenn schon nicht der Plot, dann die Figuren. War hier leider nicht so der Fall.

Es war nicht schlecht und ich bin zügig durch das Buch gekommen. Das Hörbuch ist angenehm eingesprochen und ich hab wirklich gerne zugehört. Hat mich halt nur einfach nicht umgehauen, wie ich es von anderen Büchern des Autors kenne

Bewertung vom 29.09.2025
Kasten, Mona

Gentle Heart / Scarlet Luck Bd.3


ausgezeichnet

Green Flag Romance

Oh mein Gott, ich hab mich so gefreut, dass Mona Kasten nochmal zu dieser Reihe zurückgekehrt ist und es nun einen Band über Logan gibt. Das Buch passt ganz wunderbar zu den anderen Bänden und das Wiedersehen mit den Figuren ist wie ein Treffen mit alten Freunden, auch wenn hier natürlich ganz klar das neue Pärchen im Fokus steht.

Ashley kennt man bereits aus den anderen Bänden, aber hier erlebt man sie nochmal von einer völlig neuen Seite, die mir super gut gefallen hat. Ich finds toll wofür dieser Charakter steht und wie nahbar die Themen sind, mit denen Ashley sich als Frau in der Welt des Showbusiness herumschlagen muss. Und was für mich hier der absolute Knaller war: wie ehrlich und offen sie und Logan miteinander umgehen und wie er sie dazu ermutigt laut und unbequem zu sein. Kann man ehrlich gesagt nicht oft genug betonen: Frauen müssen aufhören sich kleinzumachen und sich alles gefallen zu lassen. Liebe diese Message.

Ich finds auch toll, dass jeder der Jungs von Scarlet Luck sein eigenes Päckchen zu tragen hat, was den Figuren Tiefe und Charakter verleiht. Als nächstes ein Buch über Hunt bitte, den fand ich hier nämlich auch überraschend einnehmend und interessant. Logan Familiengeschichte ist tragisch und berührend. Aber ich mochte auch hier, wie damit umgegangen wird, dass Freundschaft und Loyalität keine Einbahnstraße sind und gesiegt wird, dass man nicht allein durch schwere Zeiten durch muss.

Ich hab die Geschichte sehr geliebt, die voller emotionaler Reife, Verständnis und tiefer Freundschaft ist. Das Buch liest sich wie eine einzige Green Flag, genau sowas braucht es. Die Romance ist eher Slow Burn und Friend to Covers, obwohl die Chemie die gesamte Zeit über da ist. Mochte ich einfach super gerne und hat sich sehr authentisch angefühlt, wie die Protas aneinander gewachsen sind und daraus was super schönes wurde.