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Benutzername: Rheinmaingirl
Wohnort: Hanau
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Danksagungen: 3 (erhaltene)


Bewertungen

Insgesamt 23 Bewertungen
Bewertung vom 19.02.2020
Blutige Gnade / Mara Billinsky Bd.4
Born, Leo

Blutige Gnade / Mara Billinsky Bd.4


sehr gut

Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde erhalte und hat meine Meinung nicht beeinflusst.

Eine Bewohnerin wird bei einem Einbruch ermordet. Das erfordert selbstverständlich Ermittlungen, aber vorab kommt es noch zu einem weiteren Mord von einem Journalisten. Dieser wurde vor seinem Tod gefoltert und ermordet. Es stellt sich heraus, dass er an einer brisanten Story dran war. Rafael beobachtet Merkwürdigkeiten bei seinem Job im Schlachthof und gerät in Gefahr. Er versucht vorher Mara zu kontaktieren, doch diese ruft zu spät zurück und macht sich danach Vorwürfe. Mara hat mit mehreren Verbrechen zu kämpfen und dann taucht auch noch Ihr Ex-Jugendfreund auf. Das lenkt sie teilweise schon sehr ab, aber gibt es Zusammenhänge der Fälle und gelingt es Ihr rechtzeitig zu handeln?
Auch hier schreibt der Autor wieder sehr fesselnd und spannend und man möchte das Buch gar nicht unterbrechen. Zunächst wirkt es wie mehrere Fälle, aber dann tauchen doch immer mehr Zusammenhänge auf. Gerne begleite ich Mara und Rosen bei Ihrer Arbeit, auch wenn es nicht immer zusammen ist und Mara wieder teilweise eigenständig handelt, aber das gehört einfach zu Mara dazu. Mittlerweile ist Mara komplett integriert und auch Rosen genießt durch seine Eigeninitiative immer mehr Anerkennung, was mich für Ihn sehr freut. Hierdurch kommen auch die Ermittlungen gut voran.

Insgesamt wieder sehr fesselnd zu lesen und freue mich bereits auf den nächsten Teil mit Mara. Hilfreich ist es die vorherigen Bände zu kennen, um die Entwicklung der Charaktere besser verstehen zu können. Ich empfehle das Buch gerne weiter, denn finde es ist perfekt für Krimileser hier aus der Region geeignet

Bewertung vom 11.02.2020
Ben und Teo
Baltscheit, Martin

Ben und Teo


gut

Ich habe das Buch „Ben & Teo“ als Reziexemplar erhalten und hat meine Meinung nicht beeinflusst.
Die Zwillinge Ben und Teo fühlen sich nicht wohl, denn werden als Team und nicht als Individuum gesehen. Sie möchten Beide gerne einzeln gesehen werden, denn Jeder kann etwas Anderes besser. Durch einen Spiegel bekommen Sie die Möglichkeit auszuprobieren, wie es ist ein Einzelkind zu sein. Werden sie hierdurch glücklich und möchten Ihr Leben wirklich dauerhaft ändern oder werden Sie noch enger?
Das Buch liest sich flüssig und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Die Situation ins Bett zu gehen, auch wenn man noch nicht will, dürften die meisten Kinder kennen und ist daher gut nachvollziehbar. Deutlich macht das Buch aber auch, dass Geschwister und besonders Zwillinge als einzelne Individuen gesehen werden möchten.

Die Zeichnungen sind gut gewählt und machen es beim Vorlesen für kleinere Kinder noch bildhafter und verständlicher. Insgesamt ein Buch, dass sich gut zum Vorlesen eignet, auch wenn die Situation mit dem Spiegel nicht für jedes Kind so leicht verständlich ist.

Bewertung vom 30.01.2020
Die Rivalin
Robotham, Michael

Die Rivalin


gut

Agatha wünscht sich ein Leben wie Meghan, die mit Ihrer Familie glücklich ist. Hierfür sucht sie den Kontakt zu Meghan. Dadurch das beide Frauen schwanger sind haben Sie etwas gemeinsam, aber wissen es nicht und haben noch weitere Geheimnisse.
Das Buch liest sich angenehm, aber nicht so fesselnd wie zunächst erwartet. Es gibt zwar Wendungen, aber diese fand ich wahrscheinlich und nicht ungewöhnlich.
Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und mir gefällt der Wechsel der Sichtweise zwischen den 2 Frauen.
Insgesamt ein angenehmes Buch, dass für meinen Geschmack noch etwas mehr Spannung hätte haben können, aber sich trotzdem für etwas Lesezeit auf der Coach gut eignet.

Bewertung vom 11.08.2019
Das Erbe
Sandberg, Ellen

Das Erbe


gut

Mir hat der Roman „ Das Erbe“ von Ellen Sandberg ganz gut gefallen.
Mich konnte der Schreibstil gut unterhalten, Dem Wechsel zwischen Mona und Klara konnte ich gut folgen, aber der von Sabine war für mich nicht unbedingt notwendig.
Mona hat in München ein Haus geerbt und es gibt Stress mit Ihrer Familie, da diese auch gerne etwas geerbt hätten. Nach einer Familienfeier hatte Klara sich allerdings dazu entschieden Mona als Erbin einzusetzen. Mona möchte mehr über die Vergangenheit von Klara erfahren und fängt an zu stöbern und findet auch Briefe von Klara an Ihre Freundin Mirjam.
Zusätzlich erfährt man auch mehr aus Klaras Sicht, die das Haus von Ihren Eltern geerbt hat, aber es ist nicht so ganz sicher, ob das komplett mit rechten Dingen zugegangen ist.
Es tauchen immer mehr Geheimnisse auf, so dass man erfahren möchte, was es damit auf sich hat. Die Charaktere sind überzeugend dargestellt, auch wenn vielleicht etwas zu genau, denn nehmen dann etwas den Lesefluss. Der Schreibstil ist einfach und dadurch leicht zu lesen.
Insgesamt eine interessante in die Vergangenheit, die sich so zugetragen haben könnte und man auch in der heutigen Zeit nicht vergessen sollte.

Bewertung vom 05.05.2019
Die Schokoladenvilla / Schokoladen-Saga Bd.1
Nikolai, Maria

Die Schokoladenvilla / Schokoladen-Saga Bd.1


sehr gut

Mit hat das Buch wirklich gut gefallen. Judith hat es als Tochter eines Schokoladenfabrikants nicht leicht.Ihre Leidenschaft ist die Schokolade und sie stellt gerne neue Sorten nach eigenen Ideen her. Leider ist es Anfang des 20.Jahrhunderts unüblich,dass Frauen die Firmennachfolge antreten. so möchte Judiths Vater sie mit einem Bankerssohn verheiraten.Judith hält aber Nichts von der Heirat,da sie Gefühle für Victor hat, der in der Firma Ihres Vaters arbeitet.
Gut gefällt mir,dass man viel über Schokolade erfährt und dadurch durch das Buch noch viel lernen kann,rassisch noch interessant ist.Sprachlich einfach und flüssig zu lesen ud mag den einfach gehaltenen Schreibstil.

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 01.01.2019
Traum des Lebens
Archer, Jeffrey

Traum des Lebens


gut

Mich konnte das Buch leider nicht komplett überzeugen. Der Hauptgrund hierfür ist sicherlich, dass es für mich zu wenig Gefühl oder zu wenig Spannung hatte und das Thema leider nicht so ganz meins war.
Das Buch handelt von Alexander und seiner Mutter. Alexanders Vater wird ermordet und Alexander und seine Mutter fliehen mit Hilfe von Alexanders Onkel per Schiff. Am Hafen stehen zwei Kisten und eine geht nach England und die andere in die USA und die Münze entscheidet. Ab hier wird für 30 Jahr im Wechsel erzählt, einmal von Alexander und seiner Mutter in Amerika und Sascha und Alexanders Mutter in England.
Die häufigen Wechsel machen es leider nicht ganz so einfach das Buch zu lesen, gut das zu Beginn der Kapitel die Namen und die Stadt steht. Hilfreich wäre zusätzlich noch die Jahreszahl. Das Ende bleibt offen und hierfür werden beide Handlungen zusammen geführt.
Insgesamt kein Buch für unterwegs sondern ein Buch, dass man zu Hause in Ruhe lesen sollte und daher gut für Winterabende auf der Coach geeignet wo man ein längeres Stück auf einmal lesen kann.

Bewertung vom 13.09.2018
Missing - Niemand sagt die ganze Wahrheit
Douglas, Claire

Missing - Niemand sagt die ganze Wahrheit


sehr gut

Mir hat das Buch gut gefallen, denn war angenehm und flüssig zu lesen. Lange war nicht klar, was vorher in der Vergangenheit geschehen ist und man konnte richtig gut mit fiebern. Der Tod von sophie bleibt lange ein Rätsel und man stellt selbst Vermutungen zur Tat an.

Der Perspektivenwechsel mal aus Sicht von Sophie und mal aus Sicht von Frankie hat den Lesefluss keinesfalls gestoppt sondern noch mehr Spannung aufgebaut, aber gleichzeitig auch Verständnis für die Handlung.
Gut fand ich auch, dass die Kapitel relativ kurz waren und so es auch gut möglich war z.B. nach einem Kapitel das Buch zu unterbrechen.


Insgesamt ein tolles Buch für Leser, die es spannend mögen und gerne mitraten.

Bewertung vom 13.05.2018
Für immer ist die längste Zeit
Fabiaschi, Abby

Für immer ist die längste Zeit


weniger gut

Leider konnte mich dieses Buch nicht wirklich überzeugen. Zu Beginn sind mir die Wechsel im Kapitel zwischen Tochter, Vater und verstorbener Mutter schwer gefallen, aber wurde dann besser.
Die Mutter wacht über Ihre Familie und ist teilweise schon sehr traurig, aber dann auch wieder humorvoll. Vermutlich ist es mir aktuell schwer gefallen, da ich gerade erst auf einer Beerdigung war und ist in einer anderen Lebenssituation sicherlich das perfekte Buch, aber für mch aktuell leider nicht.

Bewertung vom 21.01.2018
Nachtlichter
Liptrot, Amy

Nachtlichter


sehr gut

Mir hat das Buch ganz gut gefallen. Amy freut sich darauf ihre Heimat, die Orkneyinseln, zu verlassen um die weite Welt kennen zu lernen. Nach 10 Jahren ist Amy ausgebrannt, alkoholabhängig, solo und ohne Job. Sie möchte in Ihrer Heimat Urlaub machen um Ihre Gedanken wieder neu zu ordnen.
Die Autorin schreibt sehr glaubhaft und man nimmt Ihr die Geschichte ab. Sie Geschichte ist ehrlich und man nimmt Ihr auch das Traurige und Deprimierende ab. Das Buch hat aber auch schöne Seiten, wie die Landschaft in Ihrer Heimat und die Landschaftsbeschreibungen sind eindrucksvoll und man kann sich die Gegend sehr gut vorstellen.
Die Kombination aus der Geschichte des Lebens und den Beschreibungen von Landschaft ergänzen sich perfekt und Ihr gelingt es, dass diese den Lesefluss nicht unterbrechen, wie es leider sonst häufig der Fall ist.

Bewertung vom 22.10.2017
Via dell'Amore - Jede Liebe führt nach Rom
Lamprell, Mark

Via dell'Amore - Jede Liebe führt nach Rom


gut

Das Cover gefällt mir gut und macht Lust mal wieder nach Rom zu reisen, denn ist bei mir schon einige Jahre her. Leider konnte mich der Autor mit seinem Schreibstil nicht komplett fesseln und fand es zwar schön einige Ort in Rom zu bereisen, aber teilweise waren es mir zu viele Beschreibungen und hätte gerne etwas mehr Spannung gehabt.
Die Kunststudentin Alice reist vor Ihrer Hochzeit in Florenz nach Rom, da sie noch ertwas erleben möchte bevor sie mit Daniel verheiratet ist. In Rom trifft sie allerdings auf einen Architekturstudenten und verbringt miit diesem eine Nacht.
Meg und Alec versuchen in Rom Ihre Liebe wieder neu zu finden, denn hier hatten sie vor Jahren eine schöne Zeit inklusive mitgenommener blauer Fliese.Meg macht sich auf die Suche der Werkstatt, wo die Fliese hergestellt wurde und Alec begleitet sie.
Die beiden alten Damen Constance und Lizzie möchten Constances verstorbenen Ehemann Henry seinen letzten Wunsch erfüllen und Constace möcte in Rom nach mehr für sich erledigen.

Alle diese Menschen sind zur gleichen Zeit in Rom und erlebven viel in den 2 Tagen und begegnen sich häufig fast, aber passt meist noch nicht und daher dann doch nicht.
Mir persönlich hätten weniger Personen besser gefallen, aber denke da ist der Geschmack unterschiedlcih, aber bietet sich schon an, wenn man Rom kennt und zumindest in Gedanken mal wieder dorthin reisen möchte.