Benutzer
zu den Top-Rezensenten

Benutzername: Rheinmaingirl
Wohnort: Hanau
Über mich:
Danksagungen: 2 (erhaltene)


Bewertungen

Insgesamt 18 Bewertungen
12
Bewertung vom 01.01.2019
Traum des Lebens
Archer, Jeffrey

Traum des Lebens


gut

Mich konnte das Buch leider nicht komplett überzeugen. Der Hauptgrund hierfür ist sicherlich, dass es für mich zu wenig Gefühl oder zu wenig Spannung hatte und das Thema leider nicht so ganz meins war.
Das Buch handelt von Alexander und seiner Mutter. Alexanders Vater wird ermordet und Alexander und seine Mutter fliehen mit Hilfe von Alexanders Onkel per Schiff. Am Hafen stehen zwei Kisten und eine geht nach England und die andere in die USA und die Münze entscheidet. Ab hier wird für 30 Jahr im Wechsel erzählt, einmal von Alexander und seiner Mutter in Amerika und Sascha und Alexanders Mutter in England.
Die häufigen Wechsel machen es leider nicht ganz so einfach das Buch zu lesen, gut das zu Beginn der Kapitel die Namen und die Stadt steht. Hilfreich wäre zusätzlich noch die Jahreszahl. Das Ende bleibt offen und hierfür werden beide Handlungen zusammen geführt.
Insgesamt kein Buch für unterwegs sondern ein Buch, dass man zu Hause in Ruhe lesen sollte und daher gut für Winterabende auf der Coach geeignet wo man ein längeres Stück auf einmal lesen kann.

Bewertung vom 13.09.2018
Missing - Niemand sagt die ganze Wahrheit
Douglas, Claire

Missing - Niemand sagt die ganze Wahrheit


sehr gut

Mir hat das Buch gut gefallen, denn war angenehm und flüssig zu lesen. Lange war nicht klar, was vorher in der Vergangenheit geschehen ist und man konnte richtig gut mit fiebern. Der Tod von sophie bleibt lange ein Rätsel und man stellt selbst Vermutungen zur Tat an.

Der Perspektivenwechsel mal aus Sicht von Sophie und mal aus Sicht von Frankie hat den Lesefluss keinesfalls gestoppt sondern noch mehr Spannung aufgebaut, aber gleichzeitig auch Verständnis für die Handlung.
Gut fand ich auch, dass die Kapitel relativ kurz waren und so es auch gut möglich war z.B. nach einem Kapitel das Buch zu unterbrechen.


Insgesamt ein tolles Buch für Leser, die es spannend mögen und gerne mitraten.

Bewertung vom 13.05.2018
Für immer ist die längste Zeit
Fabiaschi, Abby

Für immer ist die längste Zeit


weniger gut

Leider konnte mich dieses Buch nicht wirklich überzeugen. Zu Beginn sind mir die Wechsel im Kapitel zwischen Tochter, Vater und verstorbener Mutter schwer gefallen, aber wurde dann besser.
Die Mutter wacht über Ihre Familie und ist teilweise schon sehr traurig, aber dann auch wieder humorvoll. Vermutlich ist es mir aktuell schwer gefallen, da ich gerade erst auf einer Beerdigung war und ist in einer anderen Lebenssituation sicherlich das perfekte Buch, aber für mch aktuell leider nicht.

Bewertung vom 21.01.2018
Nachtlichter
Liptrot, Amy

Nachtlichter


sehr gut

Mir hat das Buch ganz gut gefallen. Amy freut sich darauf ihre Heimat, die Orkneyinseln, zu verlassen um die weite Welt kennen zu lernen. Nach 10 Jahren ist Amy ausgebrannt, alkoholabhängig, solo und ohne Job. Sie möchte in Ihrer Heimat Urlaub machen um Ihre Gedanken wieder neu zu ordnen.
Die Autorin schreibt sehr glaubhaft und man nimmt Ihr die Geschichte ab. Sie Geschichte ist ehrlich und man nimmt Ihr auch das Traurige und Deprimierende ab. Das Buch hat aber auch schöne Seiten, wie die Landschaft in Ihrer Heimat und die Landschaftsbeschreibungen sind eindrucksvoll und man kann sich die Gegend sehr gut vorstellen.
Die Kombination aus der Geschichte des Lebens und den Beschreibungen von Landschaft ergänzen sich perfekt und Ihr gelingt es, dass diese den Lesefluss nicht unterbrechen, wie es leider sonst häufig der Fall ist.

Bewertung vom 22.10.2017
Via dell'Amore - Jede Liebe führt nach Rom
Lamprell, Mark

Via dell'Amore - Jede Liebe führt nach Rom


gut

Das Cover gefällt mir gut und macht Lust mal wieder nach Rom zu reisen, denn ist bei mir schon einige Jahre her. Leider konnte mich der Autor mit seinem Schreibstil nicht komplett fesseln und fand es zwar schön einige Ort in Rom zu bereisen, aber teilweise waren es mir zu viele Beschreibungen und hätte gerne etwas mehr Spannung gehabt.
Die Kunststudentin Alice reist vor Ihrer Hochzeit in Florenz nach Rom, da sie noch ertwas erleben möchte bevor sie mit Daniel verheiratet ist. In Rom trifft sie allerdings auf einen Architekturstudenten und verbringt miit diesem eine Nacht.
Meg und Alec versuchen in Rom Ihre Liebe wieder neu zu finden, denn hier hatten sie vor Jahren eine schöne Zeit inklusive mitgenommener blauer Fliese.Meg macht sich auf die Suche der Werkstatt, wo die Fliese hergestellt wurde und Alec begleitet sie.
Die beiden alten Damen Constance und Lizzie möchten Constances verstorbenen Ehemann Henry seinen letzten Wunsch erfüllen und Constace möcte in Rom nach mehr für sich erledigen.

Alle diese Menschen sind zur gleichen Zeit in Rom und erlebven viel in den 2 Tagen und begegnen sich häufig fast, aber passt meist noch nicht und daher dann doch nicht.
Mir persönlich hätten weniger Personen besser gefallen, aber denke da ist der Geschmack unterschiedlcih, aber bietet sich schon an, wenn man Rom kennt und zumindest in Gedanken mal wieder dorthin reisen möchte.

Bewertung vom 01.07.2017
Heute leben wir
Pirotte, Emmanuelle

Heute leben wir


ausgezeichnet

Der SS-Soldat und die Jüdin

Mir hat das Buch insgesamt gut gefallen, denn es war angenehm zu lesen. Das Buchcover zeigt das verängstigte Mädchen Reneé und passt perfekt zum Buchinhalt.
Die 7-jährige Jüdin Reneé hat ihre Familie verloren und ist auf der Flucht. In Belgien lauern Deutsche und sie wird den Pfarrer übergeben. Dieser meint es gut und übergibt sie zwei Amerikanern. Später stellt sich leider raus, dass es SS Männer sind und Reneé rechnet mit dem Tod, aber dann kommt es zum Glück anders. Der Soldat Matthias schließt das Mädchen nach und nach ins Herz und auch Reneé fühlt sich mit Ihm sehr wohl und Beide brauchen einander. Matthias tötet das Mädchen nicht, obwohl er vom Nazi Regime eigentlich dazu verpflichtet wäre.
Besonders fasziniert hat mich wie stark Reneé vom Charakter her ist und dass sie sehr selbstbewusst ist, aber in der Zeit musste sie das vermutlich sein.
Der Schreibstil ist angenehm fesselnd und spannend

Wenn man Interesse an der Vergangenheit rund um den 2. Weltkrieg hat, handelt es sich hierbei um das perfekte Buch, auch wenn es keine ganz leichte Kost ist und teilweise einen auch nach dem Lesen noch beschäftigt.

Bewertung vom 12.02.2017
Glücksmädchen / Ellen Tamm Bd.1
Bley, Mikaela

Glücksmädchen / Ellen Tamm Bd.1


gut

Mir hat der Psychothriller ganz gut gefallen, aber würde Ihn eher nur als Thrillr bezeichnen und hatte mir noch etwas mehr Spannung erhofft.
Die Hauptperson des Thrillers ist die Journalistin Ellen Tamm, die sich beruflich mit den Themen Mord und Totschlag beschäftigt, aber auch privat noch ein entsprechendes Trauma verarbeiten muss. Ellens Chef möchte, dass Sie sich um das verschwundene Mädchen Lycke kümmert und sie ermittelt mehr als gut für sie ist.
Weitgehend wird aus Ellens Sicht berichtet, aber es gibt auch Perspektivenwechsel z.B. in die Gedanken von Ihren Eltern.
Komplett fesseln konnte mich das Buch leider nicht, auch wenn die Informationen zusammengetragen schon etwas Spannung hervorgerufen haben, aber hätte für mich noch mehr sein können.
Insgesamt schöne Unterhaltung mit etwas Spannung bei der man Ellen gut kennen lernt, aber man darf keinen Psychothriller erwarten, denn dieser muss für mich noch mehr Spannung haben.

Bewertung vom 13.11.2016
Loney
Hurley, Andrew Michael

Loney


gut

Mir hat der Roman „Loney“ von Andrew M. Hurley ganz gut gefallen.
Der Autor schreibt schön bildhaft, so dass man sich Vieles gut vorstellen kann. Die Charaktere sind ebenfalls ganz angenehm, aber hätte mir für die Handlung etwas mehr Spannung/ Geheimnisvolles gewünscht, denn dauert leider etwas länger bis das Übernatürliche kommt. Zum Ende wird es dann schon noch unheimlicher.
Der Ich-Erzähler Tonto hat einen stummen älteren Bruder Andrew. Ein Teil der religiösen Geheimnisse pilgert rund um den jeweiligen Father an die Küste um eine Heilung für Andrew zu erhalten. Der christliche Glaube ist ein wichtiges Thema in diesem Buch und mir teilweise etwas zu viel, gerade bei Gesprächen zwischen der Mutter und der Köchin. Einige Jahre später wird eine Babyleiche gefunden und Tonto, mittlerweile Familienvater und Priester, lässt die letzten Jahre Revue passieren und schreibt eine persönliche Geschichte auf.
Auf dem Buchumschlag sieht man nur beim genaueren Hinschauen den Blutstropfen, der von den Ästen tropft und macht den Umschlag zu etwas Besonderem.
Insgesamt mal etwas Anderes, aber vermutlich mehr für Menschen geeignet, die etwas gläubiger sind.

Bewertung vom 29.08.2016
Schwestern bleiben wir immer
Kunrath, Barbara

Schwestern bleiben wir immer


sehr gut

Mir hat der Roman "Schwestern bleiben wir immer" von Barbara Kunrath gut gefallen.
Schon das Cover ist schön mit den zwei Schwestern, die nebeneinander sitzen und gemeinsam in die Wolken schauen.
Die Schwestern Alexa und Katja sind sehr unterschiedlich und leben auch sehr unterschiedlich. Alexas Leben ist von ihrer Familei mit Kindern und Haushalt bestimmt wohingegen Katja die Karriere wichtig ist und sie mit Ihrem Sohn Jonas in einer WG lebt. Beide beneiden die Andere und würden Ihr Leben gerne tauschen. Katja hat zur Zeit Probleme mit Jonas wohingegen Alexas Mann sich von Ihr trennen möchte. Die beiden Schwesten sind ohne ihren Vater aufgewachsen, der die Famile verlassen hat als sie noch sehr klein waren. Nach dem Tod der Mutter gibnt es einen angefangen Brief, der viele ragen aufwirft und so machen die Schwester eine Reise in die Vegangenheit, die einige Geheimnisse ans Licht bringt.
Die Autorin schreibt angenehm und man kann daher schnell und flüssig lesen. Besonders gut gefällt mir die Reise der Schwestern, die nach und nach spannender wird und teilweise auch ziemlich emotional.

Insgesamt ein schöner Roman für den Sommer, der einen af eine spannende Reise mitnimmt.

Bewertung vom 19.06.2016
Das Leuchten meiner Welt
Khan, Sophia

Das Leuchten meiner Welt


sehr gut

Mir hat der Roman „Das Leuchten der Welt“ von Sophia Khan g gefallen. Besonders ansprechend finde ich das Buchcover von innen und von außen. Auf der Innenumschlagseite stehen Antworten der Autorin, so dass man das Buch noch besser versteht. Zu den des Buches gibt es einen Stammbaum der Familie Khalil, so dass die Charaktere besser eingeordnet werden können.
Irenie muss sich an ein Leben ohne Ihre Mutter Yasmeen nur mit Ihrem Vater gewöhnen, da ihre Mutter nicht mehr da ist, als sie heim kommt. Zunächst hoffe Irenie, dass Ihre Mutter zurückkommt und übernimmt übergangsweise die Pflichten Ihrer Mutter, da Sie es Ihrem Vater leider machen möchte. Der Vater erklärt seiner Tochter nicht warum ihre Mutter nicht mehr da ist. Nach 5 Jahren findet Irenie eine Kiste mit Briefen von Ihrer Mutter und Ahmed und möchte mehr über Ahmed erfahren, da sie glaubt es könnte Ihr Vater sein. Irenie begibt sich heimlich zu der Jugendfreundin Ihrer Mutter und mit weiteren Informationen über ihre Mutter später dann nach Pakistan, auch wenn Ihr Vater James es nicht möchte, aber seine Schwiegermutter kann Ihn überzeugen. In Pakistan lernt Irenie die Familie Ihrer Mutter und weitere Personen sowie das Land besser kennen.
Mir hat es gut gefallen Pakistan etwas besser kennenzulernen und Irenie auf Ihrer Reise von der USA nach Pakistan zu begleiten, da das Leben in beiden Ländern sehr unterschiedlich ist.

Der Autorin gelingt es ein sehr gefühlvolles Buch zu schreiben und es macht Freunde immer mehr von Yasmeens Leben zu erfahren und empfehle das Buch gerne Leserinnen weiter, die gerne Familiengeschichten lesen.

12