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Benutzername: Dr. Hans Weiskopf
Wohnort: Benediktbeuern
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Insgesamt 4 Bewertungen
Bewertung vom 04.07.2016
Die Vierte Industrielle Revolution
Schwab, Klaus

Die Vierte Industrielle Revolution


ausgezeichnet

Klaus Schwab, langjähriger Wirtschaftsprofessor in Genf und Gründer des Weltwirtschaftsforums, hält bahnbrechende Innovationen wie Künstliche Intelligenz, Internet der Dinge, selbstfahrende Kraftfahrzeuge oder Vernetzung von Robotern erst für den Einstieg in revolutionäre Veränderungen unserer Lebensweise und er liefert uns dazu eine beachtenswerte und sehr lesenswerte Analyse.
Nach einer kurzen historischen Einführung skizziert er den bevorstehenden tief greifenden Wandel unserer Systeme, ja unserer Zivilisation durch die „alles durchdringenden Macht der Digitalisierung“.
Die vor uns liegenden technischen, wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und psychischen Veränderungen stellt Schwab mit griffigen, nachvollziehbaren Beispielen gut dar und beschreibt sie mit allen ihren Risiken und Chancen für verbesserte Lebensstandards.
Einen Schwerpunkt widmet er erwartungsgemäß den möglichen Auswirkungen auf Wachstum und Beschäftigung. In welchem Ausmaß die zu erwartende Automatisierung zur Reduzierung von Arbeitsplätzen führt, wie lange dieser Prozess dauern und wie weit er gehen wird, darüber muss uns auch Schwab die Antwort schuldig bleiben. Jedenfalls schönt er das Thema nicht, verweist auf veränderte Kompetenzanforderungen, den Wegfall ganzer Berufsgruppen, Polarisierung im Arbeitsmarkt und soziale Probleme.
Schwab bezeichnet sich selbst als „pragmatischen Optimisten“ und bestätigt uns dies durch seine Realitätsnähe und seine Tendenz, nicht nur über Probleme sondern vor allem auch über deren Lösungen nachzudenken und Chancen nutzen zu wollen.
So öffnet er uns die Augen und macht uns Mut, rechtzeitig mit zu gestalten. Wer glaubt, es ginge ihm ausschließlich um eine ökonomische Sicht der Zukunft, der irrt.
Auch Themen wie Ungleichheit, menschliche Identität, Ethik, menschliche Bindungen, nationale und internationale Auswirkungen und selbst internationale Sicherheit bezieht er mit ein.
Was Schwab auch umtreibt, ist die Sorge, das mögliche Potenzial dieser Entwicklung nicht im nötigen Maß zu nutzen. Dafür verantwortliche Defizite sieht er über alle Sektoren hinweg in mangelnder Führungsstärke, in fehlendem Verständnis für Veränderungen, aber auch im derzeitigen institutionellen Ordnungsrahmen.
Wer sich detailliert über Zukunftstechnologien informieren möchte, dem ist der umfangreiche Anhang „Tiefgreifende Veränderungen“ sehr zu empfehlen. Er stellt 21 zu erwartende technologische Umwälzungen wie z.B. in den Körper implantierbare Technologien, intensivierte digitale Präsenz, das sensorengestützte Internet der Dinge oder den vernetzten Haushalt vor.
Dazu wird jeweils der Wendepunkt zu dieser Entwicklung beschrieben, der voraussichtliche Stand im Jahr 2025 prognostiziert und es werden die positiven, negativen, unbekannten oder zweischneidigen Effekte sowie praktische Anwendungsbeispiele dargestellt. Alle an ihrer Zukunft Interessierten dürfte diese informative Darstellung in Spannung versetzen.
Für ein hochaktuelles Fachbuch ist „Die Vierte Industrielle Revolution“ angenehm frei von unnötigen Fachausdrücken und Fremdwörtern und insgesamt überraschend leicht zu lesen. Angenehm auch, dass der Autor weder verharmlost, noch beschönigt, noch dramatisiert. Dadurch erhält das Buch hohe Glaubwürdigkeit.
An wen richtet sich Schwabs Buch? Er adressiert es ausdrücklich an „all diejenigen, die sich für unsere Zukunft interessieren und die entschlossen sind, die Chancen dieses revolutionären Umbruchs zu nutzen, um eine bessere Welt zu schaffen.“
So ist es bei ganzheitlicher Sicht ein Apell, uns rechtzeitig dieses Themas anzunehmen: „Ein gemeinsames Verständnis ist unabdingbar, wenn wir eine Zukunft gestalten wollen, in der sich gemeinsame Werte und Ziele widerspiegeln.“ Als Rezensent kann man dieses Buch allen Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, darüber hinaus aber auch allen, die sich gründlich und ausgewogen informieren möchten, sehr empfehlen.

4 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 30.09.2015
Ist der Neoliberalismus wirklich alternativlos?
Frühling, Volker

Ist der Neoliberalismus wirklich alternativlos?


ausgezeichnet

Der ehemalige Finanzvorstand und langjährige Wirtschaftsprüfer Volker Frühling veröffentlicht sein zweites Buch und befasst sich darin intensiv mit den negativen Seiten des Neoliberalismus. Aus der Sicht dieses Wirtschaftspraktikers gefährdet Neoliberalismus die bürgerliche Gesellschaft fundamental.
Rahmenhandlung ist im Wesentlichen ein fiktiver Dialog zwischen einem heute lebenden Protagonisten namens Max und einem Immanuel, der bereits in der Zukunft, in 2115 lebt. Immanuel ist also dem Max um 100 Jahre Erfahrung voraus und schildert entsprechend, wie sich in dieser Zeit Wirtschaft und Wirtschaftspolitik gegenüber 2015 verändert haben. Eine weitere Bankenkrise ("mindestens so verheerend wie 2008") war dabei der Umkehrpunkt für wesentliche Systemveränderungen.
Der Einstieg über die "Zeitreisenden" ist etwas gewöhnungsbedürftig, doch wird der Leser überrascht sein, wie schnell das Gespräch ein anspruchsvolles Niveau erreicht.
Nicht nur ein profundes Fach- und Hintergrundwissen muss man dem Autor bestätigen, auch einen enormen Fleiß beim Studieren der heute gedachten wirtschaftlichen Alternativmodelle. Frühling lässt nichts an relevanten Themen aus und bietet dazu umfangreiche Informationen. Kapitelweise erfahren wir anspruchsvolle Analysen u.a. zur Wirkung des Neoliberalismus, von Verschuldung, Steuersystem, Versorgung als öffentliche Aufgabe, Grund und Boden. Recht lesenswert sind auch seine Ausführungen zu einem bedingungslosen Grundeinkommen.
Den "Marktgläubigen" begegnet Frühling mit großer Skepsis. Anhand diverser Beispiele zeigt er, dass die immer wieder bemühte "unsichtbare Hand" nach Adam Smith ihre lenkende Wirkung nicht entfaltet.
Mit dem aus seiner Sicht heutigen "Raubtierkapitalismus" im Kleid des Neoliberalismus geht er hart ins Gericht. "Kein Gedankengebäude von Bedeutung ist so schamlos wie der ökonomische Neoliberalismus", folgert er. Den auf nationaler und internationaler Ebene verantwortlichen Politikern attestiert er eine allgemeine Wirtschaftshörigkeit. Wettbewerb als großen Innovator und Heilsbringer? Frühling begründet seine Ablehnung und sieht ihn heute primär als akzeptiertes und überaus wirkungsvolles Herrschaftsinstrument.
Zum Hauptfaktor der Einkommens- und Vermögensballung erklärt er neben einer verfehlten Steuerpolitik die Finanzwirtschaft mit ihrer Zinseszinsmaschinerie. Er spricht von einer Ungleichheit in einem Ausmaß wie zurzeit feudaler Verhältnisse um 1900.
Worum geht es dem Autor? "Es geht darum, die eklatanten Fehlentwicklungen aufzufangen oder zu verhindern. Es müssen Wege gefunden werden, positiven Wertvorstellungen wieder Geltung zu verschaffen und der Gier, der Verantwortungslosigkeit, der Reduzierung des Denkens auf simple Nützlichkeiten einen ethisch begründeten Riegel vorzuschieben."
Der humanistisch geprägte und partizipativ denkende Autor will Mut machen, den Sinn und die Verantwortung unseres heutigen Konsums, unseres Wirtschaftens und politischen Gestaltens zu hinterfragen. Bürger sollen scheinbar wirtschaftliche Aspekte nicht mehr einfach als solche hinnehmen und damit auch nicht mehr die darin verdeckte Machtausübung akzeptieren. Über seine Analyse und anschließend auch über konsequente Alternativen nachzudenken – dazu gehört tatsächlich Mut! Den macht auch sein Motto: "Es gibt immer eine Alternative! Man muss sie nur zu denken wagen." Ohne Zweifel ist es wieder ein "aufklärerisches" Buch und auch hier gilt "Sapere aude!" - Mut zum Selberdenken!
Wem kann man das Buch empfehlen? Ohne Frage allen, die mit den aktuellen, meist wirtschaftlich begründeten Auswüchsen unserer Gesellschaft unzufrieden sind und in Verantwortung um die Zukunft einer lebenswerten Bürgergesellschaft "nach vorne", an Alternativen denken wollen. Genauso allen, die unser heutiges Wirtschaftssystem bewahren möchten, um die jetzigen Schwachstellen aufgezeigt zu bekommen und ihren Blick für notwendigen Handlungsbedarf zu schärfen und berechtigte Korrekturen wirtschaftlich und politisch einzufordern.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 28.09.2015
Das anständige Unternehmen
Sprenger, Reinhard K.

Das anständige Unternehmen


sehr gut

Ist der Status quo der Führung in Deutschland wirklich so korrekturbedürftig, dass es eines solchen Buches bedarf? Haben wir in unseren Unternehmen tatsächlich den "Anstand" verloren? Im Mittelpunkt steht das Führen der arbeitenden Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit, mit ihrem Recht auf Würde, Respekt, Vertrauen und ihrem deshalb berechtigten Anspruch auf "anständige" Behandlung. Deren Wirkung ist nach Sprenger höhere Zufriedenheit, Kreativität, Qualität und damit auch bessere Wettbewerbsfähigkeit.
Manipulation und Instrumentalisierung lehnt er konsequent ab. Stark kritisiert er den Verlust an nötiger Distanz zwischen Unternehmen und Belegschaft durch den Zwang zur permanenten Selbstoptimierung und die totale Aufhebung der Trennungslinie zwischen Beruf und Privat. Er nennt das "Totalinklusion". Und er kritisiert den oft unüberlegten wie unnötigen Aktionismus getriebener Manager, die dadurch häufig Frustrationen und damit Schaden für ihre Leute und ihr Unternehmen erzeugen. Diese Kritik kann man nur bestätigen. Als Führungskraft macht man schon viel richtig, wenn man auf Redundantes verzichtet und es unterlässt, seine Leute zu nerven und zu demotivieren.
Unternehmen verlangen laut Sprenger enorme Identifikation und zeigen gleichzeitig einen unverfrorenen Mangel an Distanz gegenüber ihren Leuten und deren berechtigten Interessen. Dies bezeichnet er als "Institutionelle Demütigung des arbeitenden Menschen" durch Distanzverlust zwischen ihm und der Arbeitswelt.
Oberflächlich ist Sprenger dabei nie! Ganz im Gegenteil. So widmet er alleine dem "Was ist Anstand?" ganze zehn Seiten. Vielleicht wäre manchmal etwas weniger mehr gewesen.
Kern des Buches sind fünf trivial klingende Prinzipien, die Unternehmen zu "anständigen" machen. Zu diesen geht er sehr in Details und bietet Alternativen an. Am Ende jedes Abschnittes pointiert er seine Handlungsmaximen mit der regelmäßigen Formel "Ein anständiges Unternehmen unterlässt es…" und seinen konkreten Vorgaben.
Beileibe muss man nicht alles bestätigen, was der Autor herausarbeitet und vertritt. Manches macht er einfacher, als es in der Führungsrealität ist. Zu manchen seiner Beispiele ließen sich Gegenbeispiele bringen. Manche seiner Forderungen wie zum Beispiel feste Arbeitsverträge abzuschaffen und durch Zeitverträge zu ersetzen, stehen dann doch im Widerspruch zu seiner sonstigen Verteidigung der Würde und der Interessen der Mitarbeiter. Aber immerhin - er begründet seine Ideen in lesenswerter Weise. Sehr lesenswert übrigens auch seine Sicht der Frauenförderung mit der Überschrift "Die Pathologisierung des Mannes".
Vieles lehnt er ab: Führungskonzepte, Unternehmensleitlinien, Feedback-Kultur, regelmäßige Mitarbeitergespräche und selbst eine Vorbildaufgabe von Führungskräften. Dem muss man nicht folgen. Sicherlich spielt Reinhard K. Sprenger auch gerne die Rolle des agent provocateur, um sich seine Identität als Vordenker und sein Alleinstellungsmerkmal zu erhalten.
Ohne Zweifel aber ist er ein Impulsgeber dafür, über Führung neu und gründlich nachzudenken und Dummheiten und erst recht Entgleisungen zu korrigieren.
Insgesamt ist Sprengers neues Buch auch ein Handbuch zur praktischen Unternehmensethik und eine Philippika für Werte wie Vertrauen, Würde und Anstand.
In der Tat haben wir zu viel Management und erleben zu wenig "anständige" Führung. Menschen erleben unser Wirtschaftssystem vor allem an ihren Arbeitsplätzen, womit über die Qualität ihres Berufslebens und mit Folgewirkungen auch ihres Privatlebens entschieden wird. Anständige Führung ist aus seiner Sicht positiv systemrelevant, denn sie nützt Unternehmen, Mitarbeitern, Kunden, Kapitaleignern und der gesamten Gesellschaft.
Wer sollte das Buch lesen? Alle, die in irgendeiner Weise in Führungsverantwortung stehen. Allen voran aber Unternehmenslenker, Vorstände und Geschäftsführer, denen bewusst sein muss, dass "anständige" Unternehmens- oder Betriebsführung Teil ihrer Verantwortung ist.

2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 18.11.2013
Reflexe und Reflexionen - Ökonomie mal anders
Frühling, Volker

Reflexe und Reflexionen - Ökonomie mal anders


ausgezeichnet

Dr. Volker Frühling, als ehemaliger Finanzvorstand und langjähriger Wirtschaftsprüfer in der Welt der Wirtschaft bestens zuhause, führt uns in seinem im Oktober 2013 erschienen Sachbuch mit klarem, aber auch kritischem Blick in wesentliche wirtschaftliche Zusammenhänge.
Auf den knapp 140 Seiten im handlichen und kostengünstigen TB-Format lassen sich gut verständlich – je nach Interesse oder verfügbarer Zeit – auch nur einzelne Kapitel zu jeweils einem bestimmten Schlagwort lesen. Das Buch ist zwar kein Lexikon, aber doch ein Vademekum zu diversen aktuellen Wirtschaftsthemen.
Als gelungenes Stilmittel nutzt der Autor ein dialektisches Gespräch zweier Freunde, die er nachdenklich, hinterfragend aber auch unterhaltsam ("Reflexe und Reflexionen") über Wirtschaft, ihre Auswirkungen auf uns Bürger, auf unsere Gesellschaft und auf Staaten diskutieren lässt. So wird er seiner Behauptung "Ökonomie mal anders" gerecht.
Frühling fokussiert den Stoff auf entscheidende Themen: Wie greifen die ausgewählten Akteure wie Markt, Unternehmen, Lobby, Investoren im Wirtschaftsgeschehen ineinander? Wo und vor allem warum laufen manche Dinge nicht so, wie man sie uns glauben macht?
Dabei öffnet er uns die Augen für Schwachstellen und Risiken und für die Tendenz der Märkte zu Übertreibungen und Ausuferungen.
Während der Lektüre reist man entlang eines großen Bogens, in dem neben wirtschaftlichen Grundlagen so hochaktuelle Themen wie Big Business, Konsumismus, Nachhaltigkeit, Neoliberalismus, Private Equity und Wirtschaftsethik mit einbezogen werden.
Hart ins Gericht geht der Autor dabei mit der zielgerichteten Beeinflussung der Politik durch Lobbyisten und der neoliberalen Forderung nach Privatisierungen und Deregulierungen. Aber auch mit der Einseitigkeit des Wirtschaftens zur Renditemaximierung, mit den uns Verbraucher manipulierenden angebotsorientierten Märkten mit unnötigen Produkten ohne wirklichen Nutzen.
So analysiert und erklärt er das großenteils übliche Konsumverhalten als Abkehr von der ökonomischen Effizienzthese und als systematische Verschwendung von Ressourcen.
Liest man den Abschnitt "Big Business", so gesellt sich zum Zweifel am Tun unserer Konzerne in der sog. Dritten Welt auch noch unsere Wut. Drei Seiten genügen hier dem Autor, das Fatale mancher Entwicklungs"hilfe" und Investments für ganze Volkswirtschaften beeindruckend aufzuzeigen.
Anlegern sei auch der Abschnitt "Finanzmarkt" empfohlen. Am Ende der ernüchternden Analyse wären jedoch einige Tipps hilfreich gewesen, wie insgesamt ein Stichwortverzeichnis gute Dienste getan hätte.
Die humanistische und partizipative Grundeinstellung des Autors zieht sich durch alle Abschnitte und so ist es auch nicht nur ein aufklärerisches, vielmehr ein "aufrührerisches" Buch mit dem Ziel, Kontrapunkte zu den oft manipulativen Darstellungen des ökonomischen Mainstreams zu setzen.
Immer wieder spürbar wird die Absicht des Autors, bei Bürgern und Politikern deutlich mehr Bewusstsein für den in Teilen verbesserungswürdigen Status quo unseres Wirtschaftens und deutlich mehr Verantwortung für unsere Zukunft einzufordern.
Dazu kann man dem Wirtschaftsbuch nur eine breite, reflektierende und agierende Leserschaft wünschen, denn der französische Volkswirt Jean Fourastié hat recht mit seinem Axiom “Die Zukunft wird so aussehen, wie wir sie gestalten”.
Was muss man als Leser/in für dieses Buch mitbringen? Natürlich das Interesse an dem, was Wirtschaften für und insbesondere mit uns macht, dazu einen wachen Geist und die Bereitschaft zu hinterfragen und in Frage zu stellen. Also: Sapere aude! Mut zum Selberdenken!

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.