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Benutzername: Trini89
Wohnort: Bexbach
Über mich: -Ich singe für mein Leben gern, am Liebsten immer und überall! -Wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe, ist es seeeehr schwer, mich wieder davon abzubringen! -Absoluter Vampirfan... Biss-Romane, Buffy, Angel, ...;)


Bewertungen

Insgesamt 19 Bewertungen
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Bewertung vom 03.07.2019
ALLES WAS ICH DIR GEBEN WILL
Redondo, Dolores

ALLES WAS ICH DIR GEBEN WILL


sehr gut

Der Roman "Alles was ich dir geben will" von Dolores Redondo handelt von einem Schriftsteller, dessen Ehemann stirbt. Daraufhin erfährt er nach und nach von dem Doppelleben seines Mannes...

Die Autorin hat eine tolle Art zu schreiben! Ich konnte mich von Anfang an gut in die Charakteren hineinversetzen und vor allem mit dem Protagonisten Manuel mitfühlen. Die Autorin beschreibt viele Details, wie auch Gefühle und Gedanken, was die Vorstellungskraft sehr anregt ;)

Die Geschichte an sich hat mich zunächst vom Klappentext her nicht besonders interessiert. Aber beim Lesen ist dann auch die Spannung und vor allem die Neugierde gekommen. Ich wollte wissen, was noch passiert und was Manuel als nächstes herausfindet. Zeitweise zieht sich die Erzählung aber ein bisschen...

Das Cover hat etwas Geheimnisvolles, was ja sehr gut zur Geschichte passt. Aber meinen Geschmack hat es nicht so richtig getroffen.
Es heißt ja, man soll ein Buch nicht nach seinem Einband beurteilen, aber ich muss zugeben, dass ich es wahrscheinlich nicht in die Hand genommen hätte, wenn ich es in einem Buchladen im Regal gesehen hätte...

Alles in allem kann ich das Buch "Alles was ich dir geben will" von Dolores Redondo jedem empfehlen, der ein bisschen Spannung, Gefühl und Familiengeheimnisse mag. Es liest sich sehr gut und flüssig und trotz der vielen Seiten wird es nicht (oder nur ganz selten) langweilig!

Bewertung vom 12.03.2019
Mein Jahr mit Dir
Whelan, Julia

Mein Jahr mit Dir


ausgezeichnet

Schon das Cover des Romans hat mich direkt angesprochen. Ich hatte gleich Lust auf das Buch :) Zusammen mit dem Titel „Mein Jahr mit dir“ hat es mich irgendwie an „Ein ganzes halbes Jahr erinnert“...

Die Geschichte spielt in England - genau gesagt in Oxford, da die Hauptfigur Ella dort ihr Auslandsjahr macht.
Erzählt wird aus der Perspektive von Ella. Die Sprache ist gut verständlich und passend gewählt. Vor jedem Kapitel gibt es ein Zitat, das auf das Kommende einstimmen soll. Besonders gut beschrieben fand ich Oxford, die Straßen und Gassen, die Umgebung, die Uni ... und was Ella dabei empfindet. Gerne würde ich nun nach Oxford reisen und mir die Plätze anschauen (ob sie wohl wirklich so aussehen?).
Die Handlung scheint zunächst sehr vorhersehbar. Mädchen trifft Junge... aus dem „wir wollen keine Beziehung“ wurde doch recht schnell mehr... Trotzdem gibt es im Verlauf der Handlung eine dramatische Wendung, die ich auch wirklich nie erwartet hätte, die für mich jedoch so mache Charakterzüge oder Taten erklärt hat.
An bestimmten Stellen ist auch die Fantasie des Leser gefragt. Ich musste sofort an einen Liebesfilm denken, bei dem genau dann die Schwarzblende kommt und plötzlich ist der nächste Morgen da. In dieser Geschichte find ich das aber wirklich passend!
Die einzelnen Figuren lernt man im Läufer der Geschichte ein wenig kennen. Auch wenn ich das Verhalten von Ella nicht immer unterstützen konnte, reagiert und entscheidet sie am Ende genau so wie ich es erwartet und erhofft habe.

Alles in allem fand ich das Buch wirklich gut!
Ich habe mit und auch über Figuren gelacht oder geschmunzelt, ich habe ein paar Tränchen verdrückt und ich wurde überrascht.
Ich kann „Mein. Jahr mit dir“ von Julia Whelan auf jeden Fall empfehlen :)

Bewertung vom 21.10.2018
Die Prophezeiung des magischen Steins
Rother, Stephan M.

Die Prophezeiung des magischen Steins


sehr gut

Mit "Die Prophezeiung des magischen Steins" von Stephan M. Rother tauchen wir ein in die fantastische Welt der Elben, Gnomen, Zwergen und anderer Wesen.

Zunächst zum Cover: Schon als ich das Buch zum ersten Mal in den Händen hielt, faszinierte mich das detailreiche Cover. Ich wollte am liebsten sofort anfangen zu lesen, um herauszufinden, was darauf dargestellt ist. (Dazu sei bemerkt, dass man nicht enttäuscht wird - im Laufe des Buches erkennt man die Szene wieder ;-))

Jetzt zur Geschichte: Zu Beginn war ich nicht besonders überzeugt von der Story - die kam mir an einigen Stellen sehr bekannt vor... Das Gefühl legte sich aber im Verlauf des Buches nochmal weitestgehend!
Klar, es gibt verschiedene Parallelen zu bekannten Geschichten, trotzdem entwickelt der Autor hier seine ganz eigene Handlung. Man wird gerade durch die Perspektivenwechsel in den Kapiteln wirklich mitgenommen und hat viele Einblicke - bedeutend mehr als bei der Erzählung aus nur einer Sicht.
Es dauert auch ein bisschen, bis die Geschichte Fahrt aufnimmt und wirklich interessant und spannend wird - aber das lohnt sich dann meiner Meinung nach. Dafür, dass ich mich am Anfang fast zwingen musste, wollte ich das Buch gegen Ende gar nicht mehr weglegen!
Die Charaktere lernt man (unter anderem durch den Perspektivenwechsel...) gut kennen, den einen mehr, den anderen weniger. Natürlich darf in einem Jugendbuch auch die Liebe nicht fehlen, wobei sie hier gut in den Verlauf der Handlung passt und nicht zu übertrieben oder kitschig ist.

Die Sprache im Buch ist beschreibend, so dass man sich die Welt und die verschiedenen Wesen, die der Autor erschafft, gut vorstellen kann. Auch im Hinblick darauf, dass es sich um ein Jugendbuch handelt, finde ich den Schreibstil sehr angenehm und nicht zu übertrieben oder zu einfach. Ein guter Mittelweg.

Ja, ich habe schon bessere Fantasybücher gelesen, aber ich bin echt positiv überrascht worden. Nach den ersten Seiten war ich schon drauf und dran das Buch wegzulegen. Jetzt bin ich froh, dass ich es nicht gemacht habe.
Eine wirklich schöne Geschichte mit Höhen und Tiefen. Etwas mehr Spannung hätte es schon vertragen können, aber alles in allem liest es sich echt gut!
Ich kann es definitv weiterempfehlen - und seht einfach über manche Parallele hinweg ;-)

Bewertung vom 11.07.2018
Blasse Helden
Isarin, Arthur

Blasse Helden


weniger gut

Hätte ich dieses Buch nicht von buecher.de als Buchflüsterer zur Verfügung gestellt bekommen, hätte ich es mir nicht ausgesucht. Schon der Klappentext hat mich nicht im Geringsten angesprochen. Dennoch habe ich dem Buch eine Chance gegeben.

Es geht um das Russland der 90er und um den Protagonisten Anton.

Das Buch ist in verschiedene Episoden, man kann schon sagen Kurzgeschichten, aufgeteilt. Der Schreibstil ist eher sachlich, weshalb ich Probleme hatte, mich für die Geschichte zu begeistern. Sie zog sich einfach teilweise unnötig in die Länge und weckte absolut kein Interesse in mir, zu erfahren wie es weitergeht...
Man lernt beim Lesen allerdings den Lebensstil und die Zustände im Russland der 90er ganz gut kennen. Wer sich also dafür interessiert, wird das Buch sicher interessant finden!

Mir machte das Lesen leider überhaupt keinen Spaß, weshalb ich es auch nicht zu Ende gelesen habe. Das ist aber definitiv Geschmacksache und wer sich für Russland und die 90er interessiert, wird das Buch sicher gerne lesen!

Bewertung vom 28.06.2018
Miss Gladys und ihr Astronaut
Barnett, David M.

Miss Gladys und ihr Astronaut


ausgezeichnet

Ich durfte dieses Buch im Rahmen eines Tests lesen und habe es kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen. Ich möchte aber betonen, dass das nicht meine Bewertung beeinflusst!

Die Geschichte um Gladys und "ihren" Austronauten kann ich nur jedem empfehlen, der Familie und (ungewöhnliche) Freunschaften schätzt! Über die Story selbst werde ich hier aber nichts verraten! :)

Die Geschichte liest sich sehr gut und flüssig, der Schreibstil ist modern.
Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven, sowohl von verschiedenen Personen als auch aus unterschiedlichen Zeiten. Die Sprünge und Wechsel zwischen den Erzählperspektiven fand ich aber überhaupt nicht störend oder verwirrend.
Man kann der Geschichte meiner Meinung nach so sehr gut folgen und erfährt einiges über die Charaktere.

Alles in allem kann ich sagen, die Geschichte hat alles, was man erwarten kann: sie bringt den Leser zum Lachen, aber auch zum Weinen. Es macht einfach Spaß, herauszufinden, wie es den Beteiligten ergeht!

Bewertung vom 06.02.2018
Der Fall Kallmann
Nesser, Hakan

Der Fall Kallmann


weniger gut

Der Roman "Der Fall Kallmann" konnte mich leider nicht überzeugen.

Die Geschichte spielt in einem Ort, der nur als K. bezeichnet wird. Was mich von Anfang an verwirrt hat, denn bis auf eine weitere Stadt (Ö) werden alle Orte, Straßen und ähnliches mit vollem Namen genannt. Bis zum Ende hat sich mir nicht erschlossen, warum das so ist.
Erzählt wird das Ganze aus vier verschiedenen Perspektiven, die sich Kapitel für Kapitel abwechseln. Im Grunde finde ich die Idee nicht schlecht. Aber hier hätte der Autor meiner Meinung nach viel mehr rausholen können. Bedenkt man, dass eine Protagonistin erst 15 Jahre alt ist, sollte man meinen, der Erzählstil würde sich stärker von den übrigen 3 unterscheiden, die übrigens allesamt Lehrer an der Schule des Mädchens sind. Hier hätte ich gehofft, dass man schon anhand des Stils besser erkennen kann, wer gerade erzählt.
Außerdem hat sich die ganze Geschichte doch sehr in die Länge gezogen. Und zumindest mich hat sie nicht gefesselt.
Fast alle Kapitel spielen in den Jahren 1995/96, mit einem kleinen Einschub ins Jahr 1980. Die letzten Kapitel spielen im Jahr 2015. Das fand ich sehr gut.
Alles in allem eine Geschichte, die so dahinplätschert, aber doch viele Themen behandelt: Tod, Verlust, Trauer, Nazis, Freundschaft, Liebe,... Und irgendwie hängt alles zusammen.

Ich kann nicht direkt sagen, dass mir das Buch gar nicht gefallen hat. Aber wie schon gesagt, es hat mich nicht gefesselt und ich wollte mehr als einmal einige Seiten überspringen.
Sucht ihr ein Buch, das zwar tiefgründige Themen behandelt, aber keine großartige Spannung aufbaut? Dann kann ich den Fall Kallmann durchaus empfehlen ;)

Bewertung vom 24.10.2017
Die Wurzel alles Guten
Nousiainen, Miika

Die Wurzel alles Guten


gut

Ich gebe dem Buch "Die Wurzel alles Guten" von Miika Nousiainen 3 von 5 Sternen.

Ich habe das Buch ganz gerne gelesen, aber es hat mich nicht gefesselt.
Die Charaktere sind gut beschrieben und durch die Ich-Perspektive wirkt es noch etwas persönlicher und man kann sich vielleicht besser in sie hineinversetzen. Der Schreibstil hat mir auch ganz gut gefallen, die Geschichte liest sich recht flüssig. Schön fand ich die ganzen Reisen, die die beiden Brüder miteinander machen.
Auch gut gefallen hat mir das Thema Zahnarzt. Das komplette Buch zu untergliedern und mit den Phasen einer Wurzelbehandlung/Überkronung zu überschreiben war neu und sehr passend! Den Erzählstil fand ich hier ebenfalls sehr passen. Durch das Erzählen aus den Perspektiven der beiden Brüder, die sich immerabwechseln, bekommt man oft mehr Details von der Situation mit.

Zusammenfassend kann ich also sagen, das Buch ist nicht schlecht und ich kann es auch durchaus weiterempfehlen. Eine leichte Lektüre für verregnete Herbsttage. Trotzdem hat es mich leider nicht vom Hocker gerissen. Aber glücklicher Weise sind die Geschmecker ja bekanntlich verschieden.:)

Bewertung vom 12.07.2017
Der kleine Laden der einsamen Herzen
Darling, Annie

Der kleine Laden der einsamen Herzen


gut

Das Cover des Romans "Der kleine Laden der einsamen Herzen" hat mir auf den ersten Blick sehr gut gefallen. Die schimmernde Schrift und die Farbgebung hat mich gleich angesprochen und neugierig gemacht auf die Geschichte.
Beim Lesen stellte ich aber schnell fest, dass ich mir mehr von dem Buch versprochen hatte. Die Story ist eine gute Idee, die (meisten) Charaktere kommen symphatisch rüber - oder zumindest so authentisch, dass man nachvollziehen kann, warum sie handeln wie sie handeln. Allerdings fand ich die Streitereien zwischen Sebastian und Posy nach kurzer Zeit schon nervig.
In Posy konnte ich mich an manchen Stellen jedoch selbst erkennen... beispielsweise bei ihrer Liebe zu Büchern, aber auch in ihrer Art.
Ein großes Plus für den Roman war natürlich der Ort ;) da London meine absolute Lieblingsstadt ist.

Was mir gut gefiel war der Schreibstil. Die Geschichte lies sich flüssig lesen und war unterhaltsam. Nicht besonders tiefgründig oder so, aber das muss ja auch nicht immer sein. ;)
Alles in allem würde ich sagen, wer einen leichten Roman, vielleicht für einen Strandnachmittag, sucht wird hier fündig.
Mir persönlich kam die Liebesgeschichte zu kurz und die Streitereien waren mir zu viel... aber dennoch kann ich den Roman empfehlen und bin auch gespannt, wie es mit Posy uns Sebastian und dem Happy Ends weitergeht!

Bewertung vom 02.04.2017
Das geheime Leben des Monsieur Pick
Foenkinos, David

Das geheime Leben des Monsieur Pick


sehr gut

Das geheime Leben des Monsieur Pick von David Foenkinos ist eine schöne Geschichte, die zum Teil in Paris und zum Teil in der Bretagne spielt. Wie gewohnt werde ich hier aber bewusst keine Zusammenfassung schreiben ;-)
Was mir als aller erstes ins Auge sprang war natürlich das Cover. Es erinnerte mich direkt an Urlaub am Meer. Ich war sofort angetan und bekam Lust, gleich loszulesen...
Als nächstes fiel mir auf, dass ich noch nie einen Roman mit Fußnoten gelesen hatte. Bis jetzt. Zunächst kam mir das komisch vor. Aber mit der Zeit gewöhnte ich mich dran. In den Fußnoten bekommt der Leser noch zusätzliche Infos oder kleine Hinweise. Gerade bei dem Zitat eines französischen Liedtextes fand ich die Übersetzung in der Fußnote durchaus hilfreich!
Der Schreibstil ist flüssig und sehr gut zu lesen. Im Laufe der Geschichte lernt man für meinen Geschmack ziemlich viele Charaktere kennen, viele nur kurz und nebenbei, einige wenige aber richtig gut. Und diese waren dann auch wichtig für die Geschichte.
Beim Lesen stellte ich schnell fest, dass das Buch nicht unbedingt spannend ist, aber trotzdem wollte ich wissen, wie es weiterging, bzw. wie es endet!
Die Wendung am Ende hätte ich so auch beim besten Willen nicht erwartet! Ich war ehrlich überrascht! Und genau das gefällt mir. Dass etwas mal nicht so endet, wie man es erwartet hat!

Alles in allem kann ich das Buch guten Gewissens jedem empfehlen, der eine leichte Lektüre sucht, die sich gut lesen und verstehen lässt. An manschen Stellen konnte ich mich sogar mit den Personen und Situationen gut identifizieren. Als Abend- oder Urlaubslektüre super geeignet!

Zum Abschluss noch ein Zitat, dass mir direkt am Anfang ins Auge gesprungen ist (das habe ich mir sogar markiert, damit ich es schnell wieder finde ;) ):
"Er musterte das äußere Erscheinungsbild der Leute und konnte daraus ableiten, welches Werk für sie geeignet war." (S. 14)
Hier habe ich mich nämlich gefragt, welches Buch "er" mir empfehlen würde ;)

Bewertung vom 31.12.2016
Geister
Hill, Nathan

Geister


gut

Der Roman Geister von Nathan Hill spielt in verschiedenen Zeiten und springt auch hin und her. Ob das jetzt gut oder schlecht ist, ist eher Geschmacksache. Ich persönlich finde es meistens kompliziert. Trotzdem muss auch ich sagen, wie schon einige vor mir geschrieben haben, dass Hill es wirklich gut hinbekommen hat, den Faden auch durch die ganzen Zeitsprünge nicht zu verlieren!

Der Schreibstil des Autors ist sehr detailliert und genau. Für meinen Geschmack teilweise zu genau, bzw. ziehen sich dadurch einige Szenen seeehr in die Länge...
Was mir daran aber sehr gut gefällt, sind die Charaktere des Buches. Denn wegen genau dieser Detailverliebtheit des Autors lernen wir die Personen sehr gut kennen. Das mag ich.

Die Story, oder besser der Rahmen des Romans ist sehr interessant, denn es geht unter anderem um das Leben und um historische/politische Ereignisse in Amerika.
Das Cover des Buches gefiel mir auf Anhieb sehr gut und hat mich direkt neugierig gemacht! Sehr gelungen!

Im Großen und Ganzen kann ich das Buch jedem empfehlen, der etwas Ausdauer hat, denn über 800 Seiten sind schon ne Hausnummer! Mir ist es einfach zu dick...

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