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Benutzername: misery3103
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Bewertungen

Insgesamt 91 Bewertungen
Bewertung vom 19.02.2018
Die erstaunliche Familie Telemachus
Gregory, Daryl

Die erstaunliche Familie Telemachus


sehr gut

„Zum ersten Mal verließ Matty Telemachus seinen Körper im Sommer 1995, als er vierzehn Jahre alt war. Vielleicht ist es zutreffender zu sagen, dass sein Körper ihn hinauswarf, sein Bewusstsein auf einem Geysir aus Lust und Scham in die Luft katapultierte.“

Teddy Telemachus ist das Oberhaupt einer erstaunlichen Familie. Die erstaunliche Familie Telemachus trat eins auf, um den Menschen ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten vorzuführen. Nach einem Fernsehauftritt, der im Fiasko endete, war ihre Karriere beendet und alle Familienmitglieder schlagen sich mehr schlecht als recht im Leben. Als Teddy sich mit Graciella anfreundet, der Schwiegertochter des Mafiapaten Nick Pusateri, eskaliert alles und der von seinem Sohn Buddy vorhergesehene ZAP-Day kommt näher.

Die Familie ist einfach großartig. Teddy, der sich durchs Leben flunkert und betrügt, seine Tochter Irene, die jede Lüge sofort erkennt und deshalb niemandem vertraut, sein Sohn Frankie, der das Spielergen seines Vaters geerbt hat und sich und seine eigene Familie ständig in Schwierigkeiten bringt, und sein Sohn Buddy, der die Zukunft vorhersehen kann und sich auf das Ende vorbereitet. Dazu kommt noch Irenes Sohn Matty, der seine Fähigkeit mit Eintritt der Pubertät erlangt und von seinem Onkel Frankie für einen nicht ganz legalen Coup in Anspruch genommen wird. Die Familie ist chaotisch, aber total liebenswert, und brachte mich ständig zum Lächeln, weil wieder mal etwas total Verrücktes passiert ist. Es ist spannend, die Familie zum von Buddy vorhergesehenen ZAP-Day zu begleiten, weil man unbedingt wissen will, was an diesem Tag passieren wird, auf den sich Buddy akribisch vorbereitet.

Das Buch hat mich wirklich sehr gut unterhalten, weil ich jedes Familienmitglied einfach großartig finde. Alle schleppen eine Menge Ballast mit sich herum, aber jeder ist für den anderen da und unterstützt jede noch so verrückte Idee. Teddy und seine Kinder und Enkelkinder mit ihren Fähigkeiten sind liebenswert und verrückt.

Ein Buch über eine außergewöhnliche Familie, die trotz vieler Widrigkeiten zusammenhält. Toll!

Bewertung vom 16.02.2018
Der Wortschatz
Vorpahl, Elias

Der Wortschatz


ausgezeichnet

„Wenn man schreibt, schließt man die Welt aus. Wenn du dich bei geschlossener Tür konzentrierst, kannst du neue Welten erschaffen. Jedes Wort, das du schreibst, fügt dieser Welt ein weiteres Detail hinzu. Schreibst du aber nicht, bleibt die Welt stehen. Nichts regt sich. Nichts spricht. Traurig, nicht wahr?“

Ein kleines Wort wird aus seiner Welt gerissen und gerät mitten hinein in eine fantastische Reise durch die Welt der Sprache. Es erfährt unterschiedliche interessante Dinge, besucht fantastische Orte – immer auf der Suche nach seinem eigenen Sinn. Wird es dem Wort gelingen, die Wahrheit über sich selbst und die vielen Worte um sich herum herauszufinden?

Das Buch fasziniert von der ersten Zeile. Welches Wort begleitet der Leser auf seiner Suche nach dem eigenen Sinn? Die Geschichte fasziniert mit vergessenen Worten, Worten, die sich umstellen, um ihre Bedeutung zu ändern, mit dem Wortsinn von Eselsbrücken und Teekesselchen, wir begleiten das Wort in den Ort „Sprachen“, in dem es an den dort stattfindenden „Wortspielen“ teilnimmt, bei der Flucht vor den Klammern, die das Wort bedeutungslos machen wollen, bis hin an den Ort Babel, wo so viele Worte umherschwirren, dass alles keinen Sinn mehr macht. Dabei bleibt immer die Frage, um welches Wort es sich handelt und welche Dinge es auf seiner Reise lernen und erfahren soll.

Die Geschichte ist poetisch, voller schöner Worte, die einem die faszinierende Welt der Worte und Sprache näher bringen. Dabei musste ich oft schmunzeln, weil die Welt der Worte so viele schöne und weise Gedanken hervorbringt. Das Buch hat mich fasziniert und meine Fantasie beflügelt, wie es früher nur Märchen geschafft haben. Im Klappentext des Buches wird es sehr schön so ausgedrückt: „Ein Buch für Erwachsene als sie noch Kinder waren.“ Dem habe ich nichts hinzuzufügen.

Bewertung vom 11.02.2018
Echo der Toten / Friederike Matthée Bd.1
Sauer, Beate

Echo der Toten / Friederike Matthée Bd.1


sehr gut

Januar 1947. In der Eifel wird der Schwarzhändler Jupp Küppers erschlagen. Richard Davies von der britischen Royal Military Police soll den Fall aufklären. Zur Unterstützung fordert er Friederike Matthée von der Weiblichen Polizei in Köln an. Zusammen finden sie heraus, dass das Motiv für den Mord weiter zurückliegt.

Davis und Matthée sind zwei fesselnde Charaktere. Beide verbergen ein tiefes Leid, das ihnen durch den Zweiten Weltkrieg zugefügt wurde. Ihre Zusammenarbeit ist fesselnd und interessant erzählt. Der Einblick in das Leben im zerstörten Köln und dem Umland während der Besatzung ist interessant und zeigt auch, was Menschen für ihr Überleben zu tun bereit sind. Davis, der als Besatzer streng zu den Leuten ist, und Friederike, die ein Herz für die verzweifelten Menschen hat, sind gegensätzlich und kommen trotzdem gut miteinander aus und unterstützen sich bei den Ermittlungen. Der Fall ist spannend und bleibt es bis zum Ende.

Guter erster Teil einer hoffentlich folgenden Serie. Ich möchte gerne mehr von Richard Davis und Friederike Matthée lesen!

Bewertung vom 08.02.2018
Böse Schwestern / Ellen Tamm Bd.2
Bley, Mikaela

Böse Schwestern / Ellen Tamm Bd.2


sehr gut

Als die Kriminalreporterin Ellen Tamme bei ihrer Mutter Urlaub macht, um sich von ihrem letzten Fall zu erholen, stolpert sie eher zufällig über den Mord an einer jungen Frau. Niemand im Ort scheint diese zu kennen und niemand will mit Ellen reden. Welche Geheimnisse stecken hinter dem Mord und welche Geheimnisse wird Ellen über ihre eigene Vergangenheit herausfinden?

Ellen Tamme ist seltsam und scheint mit ihrem Leben nicht klar zu kommen. Ihr Verhalten hat mich mehr als einmal überrascht und ich mochte sie nicht wirklich. Viel zu oft tut sie Dinge nur, weil andere sie von ihr erwarten, bemitleidet sich dann aber ständig selbst. Die Recherchen in dem Fall sind allerdings fesselnd und ich wollte unbedingt erfahren, welche Geheimnisse in dem kleinen Ort verborgen liegen. Die Verdächtigen benahmen sich seltsam, doch die Auflösung des Falls überraschte mich dann sehr.

Auch Ellens Recherchen zu ihrer eigenen Vergangenheit und dem Ertrinken ihrer Zwillingsschwester mit 8 Jahren stehen im Fokus des Romans, werden am Ende aber nicht vollkommen geklärt. Ellens merkwürdiges Verhalten als Erwachsene erklärt sich aber zu großen Teilen.

Insgesamt hat mich das Buch gut unterhalten, auch wenn ich Ellen nicht als sympathisch empfand. Guter Krimi.

Bewertung vom 06.02.2018
Wolfswut
Gößling, Andreas

Wolfswut


gut

Beim Ordnen der Hinterlassenschaften ihres verstorbenen Vaters entdeckt Lotte Soltau in einem angemieteten Lagerraum fünf Fässer mit Leichenteilen. Die Polizei unter Leitung von Kira Hallstein geht von einem Serienmörder aus. Doch hat Soltau alleine gemordet oder gab es einen Komplizen?

Die Grundidee des Romans gefiel mir. Ein realer Fall, der in einem Thriller verarbeitet wurde. Die Auffindesituation der Leichenteile und die Beschreibung der zugefügten Wunden sind nichts für zimperliche Leser, denn alles wird äußerst brutal aufgezählt. Die Ermittlungen fand ich zunächst spannend, aber irgendwie waren mir alle Tatverdächtigen irgendwann zu abgedreht … der philosophierende Einsiedler mit Doktortitel, die Country-singenden rot-gelben Zwillinge, der schwule Sado-Maso-Rocker. Auch mit der Ermittlerin Hallstein, die natürlich auch ihre persönlichen Probleme hat, wurde ich nicht richtig warm und auch ihr Kollege Max Lohmeyer mit seinen Ahnungen und seinem Bauchgefühl ging mir auf die Nerven.

Der Fall ist zwar spannend, aber mich konnte das Buch nicht richtig überzeugen.

Bewertung vom 03.02.2018
Lied der Weite
Haruf, Kent

Lied der Weite


sehr gut

Holt, Colorado. Die 17-jährige Victoria wird von ihrer Mutter vor die Tür gesetzt. Das schwangere Mädchen kommt zunächst bei ihrer Lehrerin Maggie unter, zieht dann allerdings zu den alten, unverheirateten Brüder McPheron auf deren Farm. Wie werden diese so unterschiedlichen Menschen mit der neuen Lebenssituation umgehen?

Der Roman erzählt die Geschichte der Menschen in der kleinen Stadt. Tom Guthrie, der nach dem Auszug seiner Frau alleine für seine beiden Söhne sorgt. Maggie, die sich um ihren alten Vater kümmert. Victoria, die nach dem Rauswurf durch ihre Mutter ganz alleine da steht. Diese unterschiedlichen Leben werden so beschrieben, dass man die Stadt und ihre Bewohner ständig vor Augen hat. Viele Begebenheiten sind heiter, es werden aber auch viele unschöne Themen angesprochen. Das Städtchen Holt erscheint liebenswert, auch wenn natürlich nicht alles eitel Sonnenschein ist.

Victoria und die alten McPheron-Brüder sind ein sonderbares Gespann, doch gerade die Brüder sind so liebenswert zu dem jungen Mädchen in ihrem Haus, dass man sie ständig umarmen möchte.

Eine schöne, zu Herzen gehende Geschichte, die ich sehr gerne gelesen habe.

Bewertung vom 29.01.2018
Dominotod / Nathalie Svensson Bd.2
Moström, Jonas

Dominotod / Nathalie Svensson Bd.2


sehr gut

Als der Arzt Thomas Hoffmann misshandelt und tot aufgefunden wird und ein weiterer Arzt aus demselben Krankenhaus spurlos verschwindet, wird das Team um die Psychiaterin Nathalie Svensson zur Hilfe gerufen. Welche Rolle spielen die Dominosteine, die sowohl im Hals des toten Arztes als auch am Entführungsort des zweiten Arztes aufgefunden werden? Wie ist die Krankenschwester Estelle, die auch Nathalies Schwester ist, in den Fall verwickelt? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, als eine weitere Leiche aufgefunden wird, bei der ebenfalls ein Dominostein gefunden wird.

Obwohl ich mich mit der Psychiaterin Nathalie Svensson nicht richtig anfreunden konnte, mochte ich die Atmosphäre des Krimis. Auch die anderen beteiligten Ermittler, allen voran Johan Axberg, den Ermittler vor Ort, mochte ich. Der Fall ist komplex und ließ mich bis zum Schluss im Ungewissen, wer denn nun der Täter sein könnte. Obwohl man ahnt, dass die Morde aus Rache geschehen, bleibt der Mörder bis fast zum Schluss ein Geheimnis. Ein bisschen gestört haben mich die vielen persönlichen Verwicklungen der Ermittler in dem Fall. Die Schwester und der Schwager von Svensson gehören zu den Hauptverdächtigen, der zweite verschwundene Arzt ist der beste Freund des ermittelnden Kommissars. Könnte mir vorstellen, dass solche Ermittler eher von einem Fall abgezogen würden.

Insgesamt ein gut zu lesender, spannender Schwedenkrimi, von dessen Ermittlerteam ich gerne mehr lesen würde.

Bewertung vom 25.01.2018
Ein mögliches Leben
Köhler, Hannes

Ein mögliches Leben


ausgezeichnet

Kurzentschlossen lässt sich Martin auf den Wunsch seines Großvaters ein. Franz möchte noch einmal nach Texas zurück, an den Ort, an dem er nach seiner Gefangennahme im 2. Weltkrieg in einem Gefangenenlager untergebracht wurde. Hier teilte sich das Lager in zwei Gruppen: Soldaten, die darauf warten, dass der Krieg und die Schreckensherrschaft in Deutschland ein Ende finden, und die, die noch immer an einen großen Sieg glauben. Franz‘ Erinnerungen an diese Zeit öffnen ihn aber auch für die Menschen in seinem Leben, zu denen er bisher einen eher verschlossenen Kontakt hat: seine Tochter und seinen Enkel.

Franz und Martin zu begleiten hat mir Spaß gemacht. Der Opa, der erst auf der Reise in die USA mit seinem Enkel über die Erinnerungen an das Lager und die schönen und schlimmen Dinge redet, die während seiner Gefangenschaft passiert sind. Die Aussichten auf ein besseres, ein anderes Leben, die sich durch den Kontakt mit den Amerikanern ergeben haben, die allerdings nicht umgesetzt wurden und deshalb nur „ein mögliches Leben“ waren. Das Gefühl der Nachdenklichkeit, die diese Erinnerungen auch im Enkel und der Tochter ausgelöst haben, so dass die drei endlich notwendige Gespräche führen, lässt die Hoffnung auf eine Änderung zu.

Viele Dinge, die ich in diesem Roman erfahren habe, waren mir neu, obwohl ich mich sehr für das Thema interessiere. So wusste ich nicht, dass deutsche Kriegsgefangene in die USA verbracht wurden, wo sie in Lagern einsaßen und auch als Arbeiter auf Plantagen eingesetzt wurden. Die Kämpfe, die die deutschen Gefangenen gegeneinander geführt haben, weil sie an unterschiedliche Dinge glaubten bzw. nicht glaubten, waren für mich eher unverständlich, doch nach kurzem Nachdenken auch wieder nicht, da es diese Unverbesserlichen ja immer schon gegeben hat und immer geben wird.

Die Geschichte hat mich überrascht und ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Zunächst irritierten mich die langen Kapitel, die sich mit der Vergangenheit beschäftigten, doch die Erinnerungen waren so lebhaft und interessant erzählt, dass ich mich schnell in dieser Vergangenheit zurecht fand.

Ein Buch, das aufzeigt, wie Entscheidungen ein Leben und noch Generationen danach bestimmen können.

Bewertung vom 23.01.2018
Das Lied der toten Mädchen / Jan Römer Bd.3
Geschke, Linus

Das Lied der toten Mädchen / Jan Römer Bd.3


gut

Jan Römer und seine Kollegin Stefanie Schneider, genannt Mütze, arbeiten als Journalisten und gehen in ihren Berichten ungeklärten alten Kriminalfällen nach. Ihr neuester Fall führt sie ins Sauerland, wo vor 20 Jahren die junge Sonja Risse ermordet wurde. Der Täter ließ eine Spieluhr bei ihr zurück, doch die Polizei fand ansonsten keine Spuren. Welche Rolle spielt ein geheimnisvolles Haus am Fuß des Berges, in dem Sonja gearbeitet hat? Können Römer und Mütze den alten Mordfall aufklären?

Ich mochte die Konstellation von Römer und Mütze sofort und fand ihre Arbeit und die Ermittlungsansätze der beiden toll. Der geheimnisvolle Mord im Sauerland und die Geheimnisse, die hinter all dem steckten, interessierten mich. Die Funktion des einsam gelegenen Hauses hatte ich schnell vermutet, was der Story aber nur noch mehr Geheimnisvolles verlieh. Leider verlor sich die Geschichte meiner Meinung nach alsbald in zu viel politischen Verstrickungen, die mir ein wenig die Lust am Weiterlesen nahmen. Die Auflösung des Falls war dann wieder eine Überraschung für mich, da ich damit wirklich nicht gerechnet habe. Römer und Mütze, aber auch einige der Nebenrollen – wie z. B. der Chef der beiden oder auch Arslan – konnten mich sehr für sich einnehmen, aber insgesamt hat mir etwas gefehlt.

Ein guter Krimi mit einer verzwickten Geschichte, bei der mir allerdings etwas Spannung gefehlt hat.

Bewertung vom 21.01.2018
Die Eishexe / Erica Falck & Patrik Hedström Bd.10
Läckberg, Camilla

Die Eishexe / Erica Falck & Patrik Hedström Bd.10


sehr gut

In dem kleinen schwedischen Ort Fjällbacka geht die Angst um. Die vierjährige Linnea wird vermisst. Schon einmal verschwand von dem Hof ein Kind und wurde später in den umliegenden Wäldern tot aufgefunden. Damals gestanden zwei Mädchen den Mord, nahmen ihre Geständnisse aber wieder zurück. Was ist damals wirklich passiert und was geschah mit Linnea?

Das Buch verknüpft von Anfang an mehrere Erzählstränge miteinander. Zum einen die heutigen Geschehnisse, die Ereignisse von vor 30 Jahren und einen alten Hexenprozess aus dem 17. Jahrhundert. Nach und nach kommt der Leser den jeweiligen Ereignissen auf die Spur. Die vielen Beteiligten sind nicht immer leicht auseinanderzuhalten, doch die Geschichte fesselt von Anfang an. Das Ermittlerteam um Patrik Hedström ist sympathisch, zeigt aber auch unschöne menschliche Züge, die dem Leser nicht immer gefallen. Patriks Frau Erica, die als Journalistin an dem alten Mordfall arbeitet, gibt den Ermittlern immer wieder neue Ermittlungsrichtungen an die Hand, was mir gut gefallen hat. Auch die vielen Einblicke in das Privatleben der Ermittler gefielen mir gut. Obwohl dies mein erstes Buch von Camilla Läckberg war, fühlte ich mich nicht verloren, sondern konnte schnell am Leben der einzelnen Personen teilhaben.

Eine komplexe Geschichte, die spannend erzählt ist und den Leser bis zum Ende fesselt!