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Benutzername: Melody
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Bewertungen

Insgesamt 11 Bewertungen
12
Bewertung vom 20.10.2018
Der Blumensammler
Whitehouse, David

Der Blumensammler


gut

Mir fiel es ehr schwer mich auf das Buch einzulassen, was aber warscheinlich nicht am Buch selbst lag, sondern an den Umständen im Privaten. Das Buch ist dennoch finde ich schwer zu lesen und zu erfassen. Man hat verschiedene Handlungsstränge und ich hab mich oft gefragt, was die Geschichte zum Bsp mit dem wiedergefundenen Flugschreiber mit Peter und den Blumen zu tun hat. Klar am Ende läuft alles zusammen und trotzdem kam ich nicht so gut in das Buch hinein. Der Schreibstil ist zwar relativ flüssi8g un ich finde die gesamte Geschicht rund um die seltenen Blumen auch sehr interessant, aber trotzdem hat mir irgendetwas gefehlt.
Trotzallem bin ich froh dieses Buch gelesen zu haben. Es ist kein Buch für zwischendruch, aber es hat mir unterhaltsame Stunden gegeben.

Bewertung vom 21.09.2018
Todeskäfig / Sayer Altair Bd.1 (MP3-Download)
Cooper, Ellison

Todeskäfig / Sayer Altair Bd.1 (MP3-Download)


ausgezeichnet

Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und die Stimme von Peter Lontzek ist total engenehm. Ich habe ihm sehr gerne zugehört. Die Betonung und die einzelnen Personen hat er sehr gut hervorgerufen. Er las auch spannend und hat an den richtigen Stellen Pause gemacht. Die Hauptprotagonistin ist mir zwar sympathisch gewesen, jedoch teilweise war sie mir zu naiv. Man lernt sie aber irgendwie doch zu mögen. Weitere Teile mit Sayer werde ich aber mit Sicherheit lesen bzw. hören.

Die Geschichte selbst hat mich schon vom Klappentext her überzeugt und neugierig gemacht. Sher oft wurde man auf falsche Fährten geführt und allzu oft war ich der Meinung ich weiss wer dahinter steckt. Das Ende dann allerdings war doch sehr überraschend. Das Motiv weniger, das bekommt man doch recht schnell mit. Aber das ganze wieso und warum ist doch bis zum Ende hin spannend. Eine klare Lese- bzw. Hörempfehlung.

Bewertung vom 19.08.2018
Der Duft des Lebens
Bagus, Clara Maria

Der Duft des Lebens


gut

Clara Maria Bargus hat in ihrem 352 seitenlangen Roman, der im Ullstein leben Verlag erschienen ist, eine Welt die jeder in sich trägt und man selbst dafür verantwortlich ist, was dabei herauskommt.

Der junge Glasbläser Aviv erhält von dem zwielichtigen Arzt Kaminski den Auftrag, fünfzig Glasfläschchen zu produzieren. Dieser schmiedet den perfiden Plan, Sterbenden die Seelen zu rauben, um sich daraus eine eigene, eine vollkommene zu erschaffen. Seit er herausgefunden hat, warum er zu keiner Art von Liebe fähig ist, beschleicht ihn die Ahnung, die anderen seien mehr als er, mehr Mensch. Doch Aviv deckt die Machenschaften des Arztes auf, und es beginnt ein Wettlauf um Leben und Tod. Wird es ihm gelingen, die in den Fläschchen gefangenen Seelen zu befreien?
Die Erkenntnisse, die Aviv bei seinen Entdeckungen sammelt, führen ihn zu einem tieferen Verständnis des Menschseins.


Ich hatte Schwierigkeiten in das Buch hineinzufinden. Ich fand es interessant, aber es packte mich nicht so wie ich es erwartet hätte. Das Buch hat Tiefe, keine Frage und ich habe mich auch oft an manchen Stellen gefragt, ob das in Wirklichkeit auch der Grund ist, warum manche Menschen sind wie sie sind.
Allerdings konnte ich mich auch mit keinem einzigen Protagonisten identifizieren oder auch nur annähernd sympathisieren.
Kaminski war mir zu besessen und Aviv zu naiv. Mit Filip und Isaac konnte ich gar nichts anfangen.
Alles in allem war das Buch für mich persönlich okay und ich habe auch einige Sätze in mein Buch geschrieben, die mich tatsächlich bewegt und berührt haben, aber es war jetzt kein Buch das ich begeistert weiterempfehlen würde.
Dennoch habe ich das Buch zuende gelesen, da ich trotz allem wissen wollte wie es ausgeht. Der Schluss war leider auch nicht so meines.

Bewertung vom 21.07.2018
Verrücktes Herz
Eiken, Liv

Verrücktes Herz


ausgezeichnet

Was tut eine Frau, wenn sie alles hat und ihr doch etwas fehlt? Augen zu und durch, entscheidet Ava. Als Dank dafür geht ihr Mann fremd, und ihre Kinder verwechseln sie mit einer Hotelangestellten. Was zu viel ist, ist zu viel. Ein Klinikaufenthalt hält allerhand Überraschungen für sie bereit. Echt ungünstig, dass ihr ausgerechnet jetzt die große Liebe über den Weg läuft, denn Lars soll doch nicht glauben, er hätte es mit einer Durchgeknallten zu tun. Kann sie ihren eigenen Gefühlen trauen? Und wie, verdammt nochmal, soll sie sich bloß entscheiden, wer und was das Richtige für sie ist? Passt die „neue“ Ava noch in ihr „altes“ Leben?


Liv Eiken hat mit ihrem Roman etwas geschaffen, was mir sicherlich noch lange nachhängt. Die Protagonistin wird von jetzt auf gleich aus ihrem normalen Umfeld gerissen und findet dort zu sich selbst. Wie oft habe ich beim Lesen mich selbst wiedererkannt und wie oft stand ich schon an demselben Punkt wie Ava. Ich hab mich mit ihr gefreut und aber auch nachgedacht. Das Buch ist einfach was fürs Herz ohne dabei schnulzig zu wirken.
Auch was sie mit ihrer Clique erlebt ist einfach nur herrlich. Das ende finde ich phänomenal und war bzw. bin sogar etwas neidisch, dass es selten im wahren Leben so läuft. Ich würde mir das persönlich auch wünschen.

Einen riesendank an die Autorin und es ist garantiert nicht das letzte Buch das ich von Liv Eiken lesen werde

Bewertung vom 18.07.2018
Helle Tage, helle Nächte
Baier, Hiltrud

Helle Tage, helle Nächte


ausgezeichnet

Zwei ungleiche Frauen,

eine alles für immer verändernde Entscheidung

und die große Weite der Natur.
Hiltrud Baier hat mit ihrem 352 Seitenbuch, erschienen im Fischer Krüger Verlag einen Roman der Extraklasse geschrieben.

Schon allein das Cover mit den Farben und dem Druck des Umschlages hat mich fasziniert. Immer wieder schlugich das Buch zu und streichelte einfach den Umschlag. ein Fühlbuch quasi im doppelten Sinn.


Frühling. Die Kirschbäume blühen. Es könnte so idyllisch sein. Doch Anna Albinger, die in einer Kleinstadt am Fuß der Schwäbischen Alb lebt, wird schwer krank. Plötzlich wird sie von dem Gefühl eingeholt, dass es für manche Dinge irgendwann zu spät sein könnte. Denn es gibt diese große Lüge in ihrem Leben. Schweren Herzens schreibt sie einen langen Brief, den ihre Nichte Frederike für sie nach Lappland bringen soll.

Frederike, frisch geschieden und auf der Suche nach einem neuen Anfang, ist wenig begeistert. Nur widerwillig lässt sie die kranke Tante zurück und bricht in den menschenleeren Norden auf, sucht den Mann, an den Annas Brief adressiert ist. Doch Petter Svakko scheint verschwunden. Allein auf sich gestellt in der Bergwelt Lapplands, merkt Frederike, dass man manchmal auch am falschen Ort sein kann und trotzdem das Richtige findet.

Hiltrud Baier schaffte es von der 1. Seite an mich in das Buch zu ziehen. Die Charaktere der Protagonisten, das beschreiben der Landschaft und da ist es egal ob Beuren oder Lappland. Dieses Buch hat es tatsächlich geschafft mir Lappland näher zu bringen, sodass ich sogar schaute wo es Lappenhunde gibt. Ich hörte mir sogar samische Musik anE

Es ist eine herzerwärmende Geschichte über jahrelange Lügen und den zeitpunkt der Wahrheit. Über Liebe im allgemeinen, Familie und Freundschaft. Nicht eine Sekunde wollte ich dieses Buch missen. Alles ist so toll be- und geschrieben. Ich hatte die Landschaft von Lappland vor meinem Auge und roch sogar das Wetter. Ich tauchte so tief in das Buch dass ich drüber nachdenke, meinen nächsten Urlaub in Lappland zu verbringen.

Für mich ist dieser Roman total gelungen und auf jeden Fall eines meines Lieblingsbücher 2018

Bewertung vom 17.07.2018
Racheopfer / Francis Ackerman junior Bd.0
Cross, Ethan

Racheopfer / Francis Ackerman junior Bd.0


ausgezeichnet

Francis Ackermann die Vorgeschichte. Man möchte ihn quasi als Versuchskaninchen in ein Gefängnis bringen, um ihn zu studieren. Was aber vergessen wird. Francis studiert seine Bewacher und nicht umgekehrt. Schon von Anfang an ist klar, dass da jemand noch eine Rechnung offen hat. Da wird ja auch kein Hehl draus gemacht. Dass es allerdings so läuft, hätte Jennifer nicht erwartet. Auch wenn es eigentlich fast eine Kurzgeschichte ist, es hat mnir wahnsinnig Spass gemacht mit Francis durch die Gänge zu laufen. In gewohnter Marnier tritt er seinen gegenern gegenüber. Eine gelungene Vorgeschichte, die definitiv wenn man die nachfolgenden Teile nicht kennt, Lust darauf machen.

Für mich war es sehr unterhaltsam und ich musste an ein paar Passagen echt grinsen. Francis ist und bleibt einfach mein Lieblingsserienkiller.

Bewertung vom 03.07.2018
Hyde
Wagner, Antje

Hyde


ausgezeichnet

Antje Wagner hat mit ihrem Buch "Hyde" erschienen im Beltz Verlag mit 408 Seiten einen Roman der Extraklasse geschaffen. Ein Buch das mich von der 1. Seite an gefesselt hat und auch nach dem Lesen nicht loslässt. Eine Geschichte die einem an die Nieren geht und das ganz ohne Blut

Das Cover des Buches ist zu dem Titel und der Geschichte sehr gut gewählt. Schon die ersten Seiten haben mich in die Geschichte gesogen.
Mit der Hauptprotagonistin Katrina erleben wir ihre Geschichte. Die Kapitel sind nicht allzu lange, sodass man zügig vorankommt und vorallem auch wissen möchte wie es weitergeht. Zeitliche Abläufe bzw. Ortswechsel sind dabei in keinster Weise störend. Allerdings ab einem bestimmten Zeitpunkt kommt man auch ins grübeln was da los bzw. passiert ist. man bekommt eine Ahnung, aber bis zum Schluss wird der Spannungsbogen immer wieder erhöht, sodass man dranbleibt.
Das Ende selbst hat mich dann aber doch ziemlich überrascht und war mit persönlich doch zu mystisch, aber dennoch ist es ein Buch das mich auf den letzten 20 Seiten doch zum schlucken brachte.

Der gesamte Schreibstil ist sehr flüssig und für mich eine absolute Leseempfehlung.

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 28.06.2018
Schwarzes Requiem, 12 Audio-CDs
Grangé, Jean-Christophe

Schwarzes Requiem, 12 Audio-CDs


ausgezeichnet

Zum Inhalt

Gregoire Morwan, graue Eminanz des französichen Innenministeriums, hütet ein dunkle Geheimnisse aus deiner Vergangenheit in Zaire. Dort hatte er in den Siebzigerjahren einen bestialischen Killer zu Fall gebracht. Doch jener "Nagelmann" der seine Opfer einem grauseman Ritual folgend mit Nägeln und Spiegelscherben gespickt zurückließ, scheint einen mysteriösen Nachfolger zu haben. Als seine Serie ähnlich geartete Anschläge Morwans gesamte Familie bedroht, begibt sich Sohn Erwan, Pariser Polizeikommissar, im Alleingang in den Kongo, um die wahre Geschichte des Vaters zu ergründen. Er ahnt nicht, dass er damit das Tor zur Hölle öffnet


Dietmar Wunder ein toller Sprecher mit angenehmer Stimme. Ich habe ihm sehr gern zugehört. Seine Betonungen und die verschiedenen Stimmlagen, haben mich immer wieder begeistert.
Zeitweise hatte ich Probleme mit den Sprüngen innerhalb der Orten zwischen Frankreich und Afrika und auch die vielen Namen haben mich teilweise verwirrt. Nach einiger Zeit hat sich das aber gelegt und ich hatte ein tolles Hörvergnügen.

Mein Fazit:

Dieses ist der 2. Teil. Der 1. heisst "Purpurne Flüsse". Ich kenne diesen nicht, aber ich kam trotzem super rein. Man kann das Buch auch ohne Teil 1 geniessen.
Die Geschichte wird flüssig in 3 Handlungssträngen erzählt. Erwan, Gaelle und Luic. Die 3 sind Geschwister und jeder erlebt seinen eigenen Albtraum. Zum Schluss hin läuft aber alles wie ein roter Faden zusammen.
Mich hat das Hörbuch gefesselt und ich hätte allerdings nicht mit so einem Ende gerechnet.

Zum Schluss hin habe ich erfahren dass es eine gekürzte Version sei, aber da ich das vorher nicht wusste tat das meinem Hörvergnügen keinen Abbruch. Vlt hör ich mir irgendwann die Vollversion an.

Ich kann es als Hörbuch empfehen allerdings keines für einfach nebenbei, wegen eben diesen voelen Namen und den Ortswechseln

Bewertung vom 09.04.2017
Killerfrauen
Harbort, Stephan

Killerfrauen


ausgezeichnet

Klappentext:

Stephan Harbort erzählt packend beispielhafte Fälle von Serienmörderinnen, analysiert ihre Motive, Hintergründe und Persönlichkeitsprofile: Eine Krankenschwester, die im Namen Gottes Patienten ermordet. Zwei junge Frauen, die ihre Untergebenen in der Drückerkolonne mit Baseballschlägern prügeln und foltern. Eine Eis-Verkäuferin, die ihre Exmänner erschießt.
Deutschlands führender Serienmordexperte gibt beklemmende Einblicke in die Abgründe der Seele. Denn Frauen töten anders

Der KHK Stephan Habort schreibt in seinem authentischen Buch das mit 240 Seiten im Knaur Verlag erschienen ist über Serienmörderinnen und was sie zu dieser Tat bewogen hat.

Mein Fazit:
Da mich der Titel des Buches angesprochen hat hab ich mich auf für mich neues Terrain was das Genre angeht begeben. Den Autor selbst hab ich vorher nicht gekannt aber nach kurzen persönlichen Sätzen kommt er sehr sympathisch rüber. Auf diesem Weg vielen Dank für das Buch :-)

Die Geschichten, wenn man es so nennen kann, beruhen auf realen Fällen die Stephan Harbort als KHK recherchiert und aufgeschrieben hat. Schon im Vorwort wird klar mit welchen Schwierigkeiten er seitens des Staates teilweise zu kämpfen hatte. Umso erleichterter bin ich dass er es doch geschafft hat dieses Buch mithilfe der Täterinnen zu vollenden.

Die Hintergründe der Taten sind erschreckend und teilweise muss ich gestehen hab ich mich in manchen Gedankengängen wiedererkannt. Was aber bringt einen Menschen dazu so zu handeln? Wie tief muss der Abgrund sein dass man nur noch den Weg des Tötens sieht?.

In Fall Nr. 1 der Kindstötungen wurde mir mal wieder klar wie allein sich manche Menschen fühlen bzw wie sie denken ihr Leben oder Beziehungen zu retten. Ichhatte zeitweise echt Tränen in den Augen und das wieterlesen fiel etwas schwer.
Im Fall Nr. 5 war mir die Täterin sogar auf unheimliche Weise sympathisch.

Dass ich mich auf dieses Buch eingelassen habe war eine sehr gute Entscheidung. Für mich absolut empfehlenswert, wenn man authetische Geschichten mag. Ich persönlich finde die Psyche des menschen sowieso interessant und dann eben die Frage was treibt einen Menschen zu bestimmten Taten.

Was mich am meisten, auch im realen Leben erschreckt ist die Tatsache dass die Menschen nur ihren Vorteil bzw. Weg sehen. Nur ihrer ist der richtige und sie lassen keinen anderen zu oder versuchen einen anderen zu finden. Dass das meist mit mangelndem Selbstbewußtsein zusammenhängt lass ich mal so dahingestellt.

Tatsache ist und bleibt dass jeder von uns in so eine Situation als Opfer kommen kann und somit der Willkür des Täters ausgesetzt ist. Schrecklicher Gedanke.
Wer das Buch gelesen hat wird (ich zumindest) sein Umfeld vlt. noch etwas mehr beachten.

Ein Satz der mit auch nach Beendigung des Buches im Ohr klingelt und an den ich mit Sicherheit noch lange lange denken werde ist dieser:

" sie habe aus Intoleranz gegenüber dem Tod gehand elt und gottgleich über Würde, Wert und Unwert des Lebens anderer entschieden."

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 27.03.2017
Ragdoll - Dein letzter Tag / New-Scotland-Yard-Thriller Bd.1
Cole, Daniel

Ragdoll - Dein letzter Tag / New-Scotland-Yard-Thriller Bd.1


ausgezeichnet

Von der 1. Seite an hat mich das Buch gefesselt. Stellenweise fand ich es etwas langatmig und mir waren zuviele Informationen da, die mich gar nicht interessierten. Das alles hat aber der Unterhaltung überhaupt keinen Abbruch getan .Aber es waren auch Stellen dabei da musste ich herzlich lachen. Die ganze Geschichte um Will gestrickt hat mich zeitweise bzw. kapitelweise etwas verwirrt aber es wird immer geklärt warum das so oder so ist. Stellenweise dachte ich es gäbe einen Teil 1 des Buches, da immer wieder auf einen anderen Fall eingegangen wurde, was sich aber auch alles zum Schluss dann schlüssig auflöst. Das Ende ist mehr oder weniger offen, sodass ich hoffe noch weitere Fälle mit Will begleiten zu dürfen. Und wer weiss was da noch alles passieren kann :-)

Mein Fazit: Ein gelungenes Debut und ein sympatischer Ermittlerkauz dem man gern haben muss, aber den man auch ganz gern mal schütteln möchte damit er wieder normal wird. Ein Typ mit Ecken und Kanten der gerne mal den Alleingänger spielt. Ob nun aus Dummheit oder Eigennutz weiss er glaub ich manchmal selbst nicht. Aber das ist am Ende auch egal, denn Will macht das schon. Und auch wenn er es gern anders hätte, allein ist er nie gelassen.
Ich freu mich auf hoffentlich weitere Fälle mit DS William Oliver Layton-Fawkes.

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