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Benutzername: Sandra Klein
Wohnort: Arnsberg
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Bewertungen

Insgesamt 7 Bewertungen
Bewertung vom 17.09.2019
Silberdrache
Sage, Angie

Silberdrache


gut

Zuerst einmal möchte ich das Cover loben, dies ist wirklich wunderschön!
Hier hätte ich mich besser für das print entscheiden sollen.
Ich habe "Silberdrache" zwar als ebook gelesen, bin aber trotzdem gleich ganz verliebt in das Cover gewesen.

Ansonsten muss ich leider sagen, dass "Silberdrache" nicht zu meinen Lieblingsbüchern gehören wird.
Die Formatierung des ebooks war katastrophal, dies nahm mir leider schon sehr viel Spaß am lesen, ich konnte an meinem Tolino leider nicht viel zum guten ändern.
Buchstaben fehlten, die Absätze waren merkwürdig getrennt, Kapitelzahlen mitten im Text - sowas muss nicht sein.

Ich kannte Angie Sage schon durch andere Bücher - ich liebe z. B. ihre Reihe um den Zauberer Septimus Heap, aber hier war ich etwas enttäuscht.
Ich lese gerne Jugendfantasy, aber hier war ich auch sprachlich etwas enttäuscht, es war doch sprachlich recht einfach gehalten.
Die Geschichte mit den Drachen und Sirin war für mich leider nicht ganz rund, wirkte auf mich etwas unfertig und lieblos, da wäre m. M. nach noch sehr viel mehr Handlungsspielraum gewesen.

Dieses Buch kann für mich leider nicht mit Büchern wie "Magyk" um eben den erwähnten Septimus Heap mithalten. Wüsste ich es nicht besser, würde ich rein vom Stil her nicht vermuten, dass dieses Buch von Angie Sage ist.

Schade - ich hatte mir hier eindeutig mehr versprochen!

Bewertung vom 10.09.2019
Tagebuch meines Verschwindens / Profilerin Hanne Bd.2
Grebe, Camilla

Tagebuch meines Verschwindens / Profilerin Hanne Bd.2


sehr gut

Eine Tote, mitten im Wald.
Getötet an dem Ort, wo vor Jahren das Skelett eines kleinen Mädchens lag.
Ein cold case, der nie gelöst wurde.
Wer sind die Toten? Was hat der spurlos verschwundene Kommissar mit ihnen zu tun? Und warum erinnert Profilerin Hanne sich an keine Ermittlungsergebnisse?
Die Einwohner des kleinen trostlosen Omberg, das mitten zwischen dunklen Kiefernwäldern liegt, halten sich bedeckt.
Doch niemand, nicht einmal die Polizei, kann der Wahrheit entkommen, die sich nach jahrelangem Schweigen bahnbricht…

Meinung:
Ich kannte die Autorin bisher noch nicht und war dementsprechend nach der Leseprobe sehr gespannt, was mich erwartete.
Auch das Buchcover mit dem Medaillon, welches in einer geöffneten Hand liegt, sprach mich gleich an.

Das Buch wird aus 3 Perspektiven erzählt, den Hauptprotagonisten Malin - einer Polizistin, die im Fall ermittelt, dem Halbwüchsigen Jake und später dann auch aus Sicht von Hanne.

Der Schreibstil der Autorin ist zu Anfang etwas ungewohnt, auch ist die Sprache manchmal etwas plump, also eher nicht heraus ragend.
Ich empfand es hier jedoch nicht als störend.

Die Autorin schaffte es jedoch im Laufe der Story, dass ich die trostlose Atmosphäre von Omberg und deren etwas kauzige Anwohner buchstäblich vor Augen hatte und mir die Landschaft quasi bildlich vorstellen konnte.
Ein Ort, an dem ich mich sicherlich nicht aufhalten möchte.

Ich würde das Buch nicht als typischen Thriller bezeichnen, da die Spannung sich erst langsam aufbaute, sich dann aber kontinuierlich hielt. Wer hier viel Blut erwartet wird enttäuscht werden.

Die düstere Landschaft Schwedens, der trostlose Ort Omberg, mit Anwohnern ohne Hoffnung und einer Perspektive, tat sein Übriges.
Camilla Grebe führte mich gekonnt auf einige falsche Fährten, immer wenn ich dachte ich sei dem Täter auf der Spur...ging es anders wie ich dachte weiter.
Das Ende war für mich eine Überraschung, die ich so nicht erwartet hatte - aber lest selbst.
Ich finde es lohnt sich!

Bewertung vom 09.09.2019
Zimmer 19 / Tom Babylon Bd.2
Raabe, Marc

Zimmer 19 / Tom Babylon Bd.2


ausgezeichnet

MORD VOR LAUFENDER KAMERA
Auf der Eröffnungsveranstaltung der Berlinale wird zum Entsetzen aller ein Snuff-Film gezeigt. Das Opfer: die Tochter des Bürgermeisters Otto Keller. Tom Babylon vom LKA und die Psychologin Sita Johanns ermitteln unter Hochdruck. Doch eine Gruppe von Prominenten um Keller mauert. Was hat der Bürgermeister zu verbergen? Und wer ist die Zeugin, die aussieht wie Tom Babylons vor Jahren verschwundene Schwester? Die Ereignisse überschlagen sich, als ein weiterer Mord passiert. Plötzlich stellt Sita Johanns fest, es gibt eine Verbindung zwischen ihr und den Opfern: Ein furchtbares Ereignis in ihrer Jugend – und die Zahl Neunzehn.

Für mich ist Zimmer 19 ein absolut spannender Nachfolger zu Schlüssel 17.
Marc Raabe hat mich erneut gleich durch seinen spannenden und flüssigen Schreibstil gepackt und nicht mehr los gelassen.

Wir erfahren hier, wie es mit den beiden Hauptprotagonisten, dem LKA Ermittler Tom Babylon und Dr. Sita Johanns weiter geht.
Da hier auch auf die Vergangenheit eingegangen wird, empfehle ich den ersten Teil "Schlüssel 17" vorher zu lesen.
Ich finde vieles wäre sonst etwas schwer verständlich, da hier auch auf die Vergangenheit der zwei eingegangen wird.
Ich muss hier bei meiner Rezi deshalb wirklich sehr aufpassen, dass man nicht versehentlich die anderen Leser spoilert.

Neben der wirklich spannenden Mordermittlung um den vermeintlich echten Snuff-Film und der Suche nach dem Opfer und seinem Mörder wird der Leser auch endlich etwas mehr über Toms und Sitas Vergangenheit und auch deren Verbindung zueinander aufgeklärt, von der die beiden bisher nichts wussten.
Durch Rückblenden in die Vergangenheit von Sita erfahren wir hier auch endlich von ihrem Schicksal.

Da die Zeugin der Berlinale Toms Schwester Vi so furchtbar ähnlich sieht, ist schnell klar, dass hier auch wieder auf das Verschwinden von ihr eingegangen wird.

Ich hatte beim lesen unwahrscheinlich viele "Aha-Erlebnisse".

Die Mordermittlung, die Vergangenheit der Ermittler: alles hängt zusammen - vieles klärt sich auf.
Wir reisen mit Tom und Sita weit in die Vergangenheit, erfahren was die Opfer miteinander verbindet und was für furchtbare Verbrechen begangen wurden.
Marc Raabe schafft es hier jedoch sehr gut, den Leser nicht zu verwirren.
Das Buch endet mit einem spannenden Cliffhanger...was ich eigentlich nicht wirklich mag, aber ich habe mir schon fast gedacht, dass eben nicht jedes Schicksal geklärt wird.

Ich gebe hier absolut und unbedingt eine Leseempfehlung und bin gespannt, wie es in Teil 3 weiter gehen wird!

Bewertung vom 14.05.2019
Weck mich nie
Krüger, Martin

Weck mich nie


ausgezeichnet

Ich bin seit 2018 dank der "Winter & Parkov" Reihe ein großer Fan vom Autor.

Dementsprechend war ich sehr auf "Weck mich nie" gespannt.

Auch hier schaffte der Autor es sofort, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte, so fesselte mich die Story.
Ich habe es quasi ständig mit herum geschleppt, weil ich wissen wollte, wie es weiter geht! :)

Martin schreibt so flüssig, detailliert und in Bildern, dass ich - obwohl noch nie in Norwegen gewesen - mich gleich in der Story wieder fand und auch vor allem die Insel durchweg sehr prägnant vor Augen hatte.

Jasmin - die Hauptfigur - kann sich nur noch bruchstückhaft an die tragische Unfallnacht erinnern und hofft so - mit ihrem Sohn Paul und Hündin Bonnie - auf der Insel endlich Antworten zu finden.

Ich fieberte mit Jasmin mit, während diese immer mehr an ihrem Verstand zweifelt und sich fragt, wem auf dieser Insel sie überhaupt trauen kann.
Durch Ihre "Erinnerungsblitze" die sie immer wieder heimsuchen, erfahren wir immer etwas mehr aus ihrer Vergangenheit bzw. der Unfallnacht.
Ohne jetzt zuviel verraten zu wollen...wird man als Leser aber nie 100% - ig schlau aus diesen Rückblicken, denn Martin verwirrt uns sehr geschickt.

So baute sich die Spannung bei mir immer weiter auf...und wenn ich dann zwischendurch mal dachte, ich wäre der Lösung auf der Spur...legte der Autor ein andere Fährte aus.
Ich gestehe, dass ich auch über das Ende total überrascht war.

Mein Fazit:
Ich habe mich durchweg gut unterhalten gefühlt, hab das Buch in etwas mehr wie 2 Tagen durch gelesen.
Gebe ich eine Kauf - bzw. Leseempfehlung?

Absolut!

Bewertung vom 14.05.2019
Das Ritual der Toten / Winter und Parkov Bd.3
Krüger, Martin

Das Ritual der Toten / Winter und Parkov Bd.3


ausgezeichnet

Ich empfehle hier gerne allen den 3. Teil der Winter & Parkov Reihe!

Für mich ist 2018 auch der 3. Teil von Martin Krüger wieder ein absolutes Highlight gewesen und alle 3 Bücher waren für mich 2018 eines meiner wenigen Lesehighlights.

Ich empfehle jedoch allen beim ersten Teil zu beginnen und diesen Teil nicht alleine für sich als erstes zu lesen.
Schon recht schnell würde Lesern, die mit dem 3. Teil beginnen klar werden, dass Teil 3 auf die Story und Erlebnissen in Teil 1 + 2 aufbaut. Es gibt ein Wiedersehen mit bekannten Bösewichtern, es werden Ereignisse aus der Vergangenheit erwähnt und Licht ins dunkle gebracht.

Deshalb bin ich der Meinung - kauft alle Bücher und lest von Anfang an.
Es lohnt sich ! :)

Teil 3 nahm mich gleich wieder gefangen.
Martin hat eine sehr angenehme Art zu schreiben, ich kam auch hier gleich wieder in die Geschichte hinein.
Ich gestehe, dass ich wegen dem "Zhukundu"-Einfluss doch erst etwas skeptisch war, ob es MIR hier etwas zu sehr ins mystische abdriftet - aber nein, überhaupt nicht!

"Das Ritual der Toten" muss sich vor Spannung nicht hinter den Vorgängen verstecken und hat mich wieder bestens unterhalten.
Die Entwicklungen und Geschehnisse, die hinter Marie und Daniel liegen und vielleicht noch kommen mögen, machen die 2 für mich sehr sympathisch und authentisch.

Marie, meine toughe Lieblingskommissarin und Daniel, mein absoluter Lieblingsmelancholiker stürzen sich also in einen "alten" neuen Fall, der so rasant war, das ich manchmal beim lesen wirklich kurze Pausen brauchte.

Ich möchte jetzt ungerne zuviel verraten, aber es sei soviel gesagt, dass man gerade über Daniel Parkov und seine Familie ENDLICH sehr viel erfährt.
Manchmal hatte ich schon vermutet, er ist in Wahrheit "Batman" :)
Auch Marie erfährt endlich, was ihren Mann Erik zu dem "Monster" machte, das sie angriff und wie Ihre und Parkovs Vergangenheit miteinander zusammen hängen.
Marie hat daran sehr zu knabbern, Winter und Parkov müssen so stark sein, wie nie zuvor.
Wem können sie überhaupt noch trauen?
All diese Fragen bringt der neue Fall mit sich...ich mochte das Buch kaum aus der Hand legen.

Deshalb bekommt auch der 3. Teil von mir ganz klar ein absolute Leseempfehlung und 5 von 5 Sternen!

Bewertung vom 14.05.2019
Der Engel des Bösen / Winter und Parkov Bd.2
Krüger, Martin

Der Engel des Bösen / Winter und Parkov Bd.2


ausgezeichnet

Handlung:

»Er wird mich töten. Live im Internet. Alle werden zusehen. Könnt ihr ihn aufhalten?«
Die Worte einer jungen Frau, die gezwungen wird, ihren eigenen Tod anzukündigen, beenden jäh eine abendliche Feier der Frankfurter Mordkommission. Marie Winter und ihr Team setzen alles daran, einen Wahnsinnigen zu stoppen, der seine Opfer in Online-Videos vor der ganzen Welt zu seinen persönlichen Stars macht. Als die Zeit knapp wird, sucht Marie erneut die Hilfe des BKA-Hauptkommissars Daniel Parkov. Sie werden einander blind vertrauen müssen, denn der Entführer hat weitere Geiseln in seiner Gewalt und plant, die Stadt in Todesangst zu versetzen…

Ich habe den Autor leider erst 2018 für mich entdeckt, aber Martin hat mir mit dem 1. Teil und mit Daniel und Marie meine 2 absoluten Lieblingsprotagonisten „geschenkt“.

„Der Engel des Bösen“ besticht durch sehr gut und authentisch beschriebene Protagonisten wie Jörg, Isa und Franz Leland, die für Marie nicht nur Kollegen, sondern Freunde geworden sind.
Besonders unterhalten hat mich hier ein Kräuterzückerli lutschender Schweizer Kollege - der Profiler Urs Maythaler - der einen niederländischen, Vanilletee trinkenden Kollegen vom BKA erwähnt. Verdomme! Ich fand den kleinen Gag gut. :)

Aber natürlich lebt das Buch durch Daniel Parkov und Marie Winter.
Die 2 sind mir total ans Herz gewachsen.
Marie, alleinerziehende Mutter und tough, im 1. Teil haben wir erfahren auf welche tragische Weise sie ihren Mann Erik verlor.
Dann Daniel Parkov: Milliardär, brilliant, exzentrisch und melancholisch, ebenfalls mit schwerer Vergangenheit.
Ein schräger, aber absolut liebenswerter Charakter…mein „Lieblingsberufsmelancholiker“.

Zufällige Ähnlichkeiten zu einem Mann, der gerne Maske trägt, ganz in engen, schwarzen Klamotten sind sicher nur zufällig vorhanden und bilde ich mir sicher nur ein. ;)

Hier im 2. Teil arbeiten Marie und Daniel, neben den bekannten und oben erwähnten Kollegen wieder als Team.
Sie müssen sich einem gefährlichen Killer - dem Professor - und der Frage „Wieso muss eine junge Frau sterben, während ein alter Mann weiterleben darf?“ stellen.
Besonders spannend hier ist, dass die Zeit bzw. das vom Professor gesetzte Ultimatum eine wichtige Rolle spielt, in der Marie und Daniel den Fall lösen müssen. Dies ließ mich als Leser die ganze Zeit vor Spannung mitfiebern.

Zudem knistert es zwischen Daniel und Marie gewaltig. Dies jedoch nie überzogen, sondern in einer absolut zur Handlung passenden Art (ich als alte Romantikerin wünsche den beiden jedenfalls nur das beste :)).

Martins angenehme und flüssige Art zu schreiben und die kontinuierlich gehaltene Spannung ließen mich das Buch kaum aus der Hand legen. Ich habe es ja hiermit sogar nun zum 2. mal gelesen.
Ich flog quasi über die Seiten und fieberte mit Marie und Daniel mit.

Das Finale und die Auflösung haben mich wieder sehr überrascht und machen definitiv Lust auf mehr.

Bekommt dieses Buch von mir eine Kaufempfehlung?
Aber hey - absolut!

Wer spannende Psychothriller mit tollen Protagonisten sucht, sollte die mittlerweile 3 Bücher unbedingt lesen!

Bewertung vom 26.10.2018
Die Gaben des Todes / Winter und Parkov Bd.1
Krüger, Martin

Die Gaben des Todes / Winter und Parkov Bd.1


ausgezeichnet

Super Auftakt einer spannenden Reihe - Lieblingsbuch mit Suchtfaktor!

Ich denke auf den Inhalt des Buches muss ich hier nicht weiter eingehen...:)

Ich lege jedem, der gute und spannende Thriller mag, dieses Buch ans Herz.
Ich kannte die Bücher von Martin Krüger vorher nicht.
Ich war dem üblichen Thriller-Einerlei gerade etwas überdrüssig, hatte fast eine schlimme Leseflaute und wollte endlich mal wieder ein Buch, was mich nicht mehr los lässt.

Also dachte ich mir: Versuch das Buch, denn schon der Klappentext las sich in der Buchhandlung wirklich sehr gut (ich las es jedoch als ebook).

Martin hat eine tolle und angenehme Art zu schreiben und gleich zu Anfang an hatte er mich gepackt!
Besser gings ja nicht und fing doch genauso an, wie ich es wollte.
Super spannend!
Ich finde ihm ist mit dem 1. Teil von Winter und Parkov ein hervorragender Thriller gelungen.

Die Hauptprotagonisten sind Oberkommissarin Marie Winter und der milliardenschweren, exzentrische BKA-Hauptkommissar Daniel Parkov.
Beide Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet, waren mir gleich sehr sympathisch und authentisch.
Sie haben eine schwierige und teils dunkle Vergangenheit, über die man im Laufe des Buches und den Ermittlungen natürlich noch mehr erfährt.
Beide verbindet etwas, was Marie Winter zu Anfang noch nicht ahnen kann und mich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen lassen konnte, weil ich wissen wollte, wie es um sie steht und mit ihnen weiter geht.
Auch die Nebenprotas wie die Kommisare Bodenfeld und Odinsdottir sind sehr sympathisch gezeichnet.

Für mich war die Spannung wie erwähnt von Anfang an da, Martin hält diese auch konstant durchs ganze Buch hinweg aufrecht und ich fieberte der Auflösung entgegen.
Wer ist der Dezembermann, was verbindet Marie und Parkov?

"Die Gaben des Todes" ist bis zum Ende ein gelungener und spannender Thriller und war für mich - neben dem 2. Teil - ganz klar eins meiner persönlichen Highlights 2018.
Von mir gibts ganz klar eine ausdrückliche Leseempfehlung! :)

Ich freue mich nun auf Teil 3 von Winter & Parkov!