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zu den Top-Rezensenten

Benutzername: Dartmaus
Wohnort: Giessen
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Danksagungen: 7 (erhaltene)


Bewertungen

Insgesamt 97 Bewertungen
Bewertung vom 03.09.2019
Für immer Rabbit Hayes
McPartlin, Anna

Für immer Rabbit Hayes


ausgezeichnet

Das Cover des Buches ist wunderschön verspielt. Es gefällt mir wirklich gut.

Inhalt: Ein lebensbejahendes Familiendrama von der Autorin des Bestsellers «Die letzten Tage von Rabbit Hayes»: Die 41jährige Mia Hayes, genannt «Rabbit», stirbt an Krebs. Sie hinterlässt eine große Lücke im Leben ihrer Eltern, ihrer Geschwister, ihrer besten Freundin - und vor allem der 12jährigen Tochter Juliet. Rabbits Mutter verliert ihren unerschütterlichen Glauben und fast auch die Liebe zu ihrem Mann. David, Rabbits Bruder, muss mit der auferlegten Vaterrolle zurechtkommen, denn Juliet lebt jetzt bei ihm. Grace, Rabbits Schwester, findet heraus, dass auch in ihr die Gefahr schlummert, zu erkranken - das lässt sie zu drastischen Maßnahmen greifen. Und Juliet könnte ihre Mutter mehr gebrauchen denn je: Sie hat sich zum ersten Mal in ihrem Leben verliebt.
Meine Meinung: Dieses Buch mußte ich einfach lesen. Ich war nach „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ wirklich besorgt um die Familie. Gerade um ihre Tochter. Doch viele Sorgen konnten mir durch dieses Buch genommen werden.
Die aus dem ersten Band bekannten Charaktere tauchen auch hier wieder auf. Und obwohl sie alle unter Rabbits Verlust leiden, geht doch jeder anders mit der Trauer um. Aber eines haben alle gemeinsam. Die Liebe und das Vertrauen zueinander.
Besonders gefallen hat mir die Entwicklung von Rabbits Bruder, der anfangs mit Juliet überfordert schien, sich aber im Laufe der Zeit zu einem ganz tollen „Vater“ entwickelt hat.
Aber auch die anderen Familienmitglieder entwickeln sich weiter und kommen sich wieder näher. Auch wenn sie sich erstmal voneinander entfernen, so zumindest phasenweise der Eindruck.
Der Schreibstil des Buches ist sehr einfühlsam, flüssig und interessant. Man muß einfach immer weiter lesen. Bei einigen Szenen ist man allerdings den Tränen näher wie dem Lachen.
Insgesamt ein ganz tolles Buch, das auch Mut machen soll, denn es zeigt das das Leben trotz der Trauer um einen geliebten Menschen weitergeht. Und es zeigt ganz deutlich wie wichtig der Familienzusammenhalt in einer solchen Situation ist.

Mein Fazit: Klare Leseempfehlung, 5 Sterne

Bewertung vom 03.09.2019
Der Gesang der Flusskrebse
Owens, Delia

Der Gesang der Flusskrebse


sehr gut

Das Cover des Buches hat etwas romantisches, aber auch etwas düsteres. Nachdem man das Buch gelesen hat, passt es aber absolut zum Inhalt.

Inhalt: Chase Andrews stirbt, und die Bewohner der ruhigen Küstenstadt Barkley Cove sind sich einig: Schuld ist das Marschmädchen. Kya Clark lebt isoliert im Marschland mit seinen Salzwiesen und Sandbänken. Sie kennt jeden Stein und Seevogel, jede Muschel und Pflanze. Als zwei junge Männer auf die wilde Schöne aufmerksam werden, öffnet Kya sich einem neuen Leben – mit dramatischen Folgen. Delia Owens erzählt intensiv und atmosphärisch davon, dass wir für immer die Kinder bleiben, die wir einmal waren. Und den Geheimnissen und der Gewalt der Natur nichts entgegensetzen können.

Meine Meinung: Delia Owens hat mit „Der Gesang der Flußkrebse“ ein wirklich tolles Buch geschrieben. Der Schreibstil ist sehr flüssig, interessant und gefühlvoll.
Die Hauptprotagonistin Kya ist mir gleich zu Beginn ans Herz gewachsen. Eine 6 jährige, die von allen verlassen nur mit ihrem doch sehr herrischen Vater aufwächst und sich trotz allem zu einer bewunderswerten Frau entwickelt. Die einzelnen Szenen werden sehr bildlich und detailliert dargestellt, so das man die kleine Hütte im Marsch genau vor Augen hat. Auch Kyas Entwicklung wird sehr genau beschrieben und man kann als Leser immer besser verstehen, warum Kya so geworden ist, wie sie ist.
Komisch fand ich hingegen die Dorfbewohner, die selbst einem kleinen Mädchen keine Chance gegeben haben. Aber letztendlich hat es Kya nicht wirklich geschadet.
Besonders gefallen hat mir auch, das man sehr viel aus der Natur erfährt, gerade das ist echt spannend. Gerade wie Kya sich um die Wildtiere kümmert, diese beobachtet, diese beschützt.
Der Tod von Chase Andrews ist für mich letztendlich nebensächlich, auch wenn mich das anfangs gereizt hat. Doch aufgrund der wunderbaren Naturbeschreibungen und Kyas toller Entwicklung, spielt er nur eine Nebenrolle.

Mein Fazit: Eine ganz wunderbare, tragische Lebensgeschichte, die ich sehr gerne weiterempfehle.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 03.09.2019
Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle
Turton, Stuart

Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle


weniger gut

Das Cover des Buches ist schon ein Hinkucker. Obwohl es relativ einfach gehalten ist, so muß man es trotz allem in die Hand nehmen und den Klappentext lesen.

Leider hatte ich etwas anderes erwartet. Die Idee hat mir anfangs auch wirklich gut gefallen und auch die ersten Kapitel habe ich relativ zügig lesen können. Doch irgendwann kam ich ins Stocken. Zu häufige Zeiten und Perspektivwechsel, irgendwie verliert man so den Lesefluß. Das die Geschichte komplett in der „Ich“ Form geschrieben ist, macht das ganze nicht wirklich einfacher. Man weiß ab einem gewissen Zeitpunkt einfach nicht mehr, in wem sich Aiden gerade befindet und aus wessen Sicht er schreibt bzw. in welchen „Wirt“ er steckt.
Die Idee des Themas hat mich wirklich neugierig gemacht, doch leider ist die Umsetzung nicht so wirklich gelungen. Schade. Aufgrund der Idee, die mir gefallen hat vergebe ich 2,5 Sterne.

Mein Fazit: Konnte mich leider gar nicht begeistern.

Bewertung vom 29.07.2019
Im Freibad
Page, Libby

Im Freibad


ausgezeichnet

Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Die Geschichte von Rosemary und Kate ist eine Geschichte, die einem wahrlich ans Herz geht. Der Schreibstil ist sehr flüssig, interessant und gefühlvoll. Die relativ kurzen Kapitel verleiten immer wieder dazu, weiterzulesen.
Kate und Rosemary sind mir beide, obwohl sie unterschiedlicher nicht sein könnten, sofort ans Herz gewachsen. Besonders gefallen hat mir Kates Wandlung von der schüchternen Eigenbrödlerin zur selbstbewussten Teamplayerin. Auch die Freundschaft der beiden Frau hat auf mich eine Faszination ausgewirkt. Ich habe mit den beiden Frauen regelrecht mitgelitten, mitgefiebert und mich mit ihnen gefreut.
Der Autorin ist hier wirklich ein Werk gelungen, das der Gesellschaft auf der einen Seite einen Spiegel vorhält, auf der anderen Seite aber zeigt, das es sich lohnt miteinander zu kämpfen anstatt gegeneinander.

Mein Fazit: Ganz klare Leseempfehlung. Volles 5 Sterne.

Bewertung vom 06.06.2019
Die Lotosblüte
Sok-Yong, Hwang

Die Lotosblüte


sehr gut

Das Cover des Buches hat etwas verträumt verspieltes. Und es ist einfach nur wunderschön.

Inhalt: Die 15 jährige Chong Shim wird von ihrer Mutter an einen Mädchenhändler verkauft und wird so zur Ehefrau eines alten Chinesen. Ein Martyrium beginnt für das junge Mädchen. Als der 80 jährige dann stirbt wird sie von dessem jüngsten Sohn in einem Bordell zur Prostituierten ausgebildet und bekommt einen neuen Namen. Doch das ist erst der Beginn ihrer Odyssee. Sie wird weiter verkauft und arbeitet in weiteren Bordellen in verschiedenen Städten.

Meine Meinung: Ein außergewöhnliches Buch mit einem sehr eigenen Schreibstil, das mir im Großen und Ganzen recht gut gefallen hat. Allerdings waren mir manche Szenen einfach zu langatmig. Der Autor hat insgesamt zwar sehr gut recherchiert aber er ist auf einige geschichtlichen Dinge einfach zu intensiv eingegangen. Das hat manchmal den Lesefluß gestört und auch von der eigentlichen Geschichte abgelenkt.
Mit Chong hatte ich von Anfang Mitleid, von der eigenen Mutter verkauft und dann in diesem Strudel aus Zwangsprostitution gelandet. Allerdings hat mich ihre Wandlung dann doch fasziniert. Auch ihr Geschick, sich bestmöglich zu verkaufen und meist als leitende Geisha zu arbeiten.
Eine wirklich erstaunliche junge Frau.
Insgesamt ein sehr informatives Buch, mit geschichtlichem Hintergrund der die Martyrien der Frauen Mitte des 19. Jahrhunderts aufzeigt.
Mein Fazit: Trotz einiger Schwächen klare Leseempfehlung und 4 Sterne.

Bewertung vom 06.05.2019
Die Geschichte der schweigenden Frauen
Shah, Bina

Die Geschichte der schweigenden Frauen


sehr gut

Das Cover des Buches ist schon mal äußerst interessant. Es gefällt mir echt gut und passt auch hervorragend zum Inhalt.

Inhalt: Green City ist die einzige Stadt, die den Krieg überlebt hat und jetzt neu aufgebaut wird. Da die Bevölkerungszahlen sehr zurück gegangen sind, müßen die Frauen, die überlebt haben mit bis zu 6 Männern verheiratet sein und viele Kinder gebären.
Doch einige Frauen lehnen sich dagegen auf. Sie leben im sogenannten Panah, dem Untergrund der Stadt und schenken den Männern Liebe und Zuneigung ohne Sex. Doch eine von ihnen, Sabine, bricht nach einem Besuch bei einem der Männer auf der Straße zusammen und das Schicksal nimmt seinen Lauf.

Meine Meinung: Der Schreibstil des Buches ist sehr flüssig, interessant, spannend, wenn auch zeitweise etwas langatmig. Insgesamt hat mir die Geschichte aber gut gefallen, trotz einiger Längen mittendrin.
Die Unterdrückung der Frauen, der Druck als Gebährmaschine zu funktionieren etc. werden wirklich gut dargestellt. Auch die Ansichten der Frauen im Untergrund, allem voran Lins werden sehr gut veranschaulicht.
Besonders gefallen hat mir in diesem Zusammenhang auch, das man die von statten gehende Wendung und Meinungsänderung sehr gut nachvollziehen kann. Auch die unterschiedlichen Einstellungen, der Frauen im Panah und der Frauen in Green City kann man sehr gut erkennen. Schlimm finde ich hierbei allerdings, das egal wo die Frauen leben, sie letztendlich Opfer doch alle Opfer der Männerwelt sind.
Mein Fazit: Eine gelungene asiatische Dytopie, die trotz kleínerer Schwächen eine klare Leseempfehlung erhält.

Bewertung vom 29.03.2019
Was uns erinnern lässt
Naumann, Kati

Was uns erinnern lässt


ausgezeichnet

Das Cover des Buches hat fast etwas verträumtes. Es gefällt mir richtig gut. Und irgendwie lässt schon das Cover vermuten, das das Buch in zwei Zeitebenen spielt.

Inhalt: Die junge Milla findet bei einer Wanderung am Rennsteig einen alten Keller. Darin befinden sich neben Lebensmitteln aus den 70 er Jahren auch alte Schulhefte. Sie begibt sich auf die Suche nach der ehemaligen Besitzerin. Und schließlich findet sie Christine und diese erzählt ihr dann die Geschichte des Hotel Waldeshöh und ihrer Familie, ein ehemals gutgehendes Hotel, doch dann zu DDR Zeiten enteignet, weil es zu Grenznah lag.

Meine Meinung: Mich hat das Buch von der ersten bis zur letzten Seite fesseln können. Ich bin schon in Christines Geschichte regelrecht abgetaucht. Gerade die Geschehnisse in der Vergangenheit haben einen so manches Mal den Atem stocken lassen. Wie grausam es damals im DDR Regime zu ging. Allerdings nicht nur vom Regime selbst aus, sondern auch die einzelnen Bürger untereinander. Irgendwie hatte man es darauf angelegt, das keiner dem anderen mehr vertraut.
Besonders gefallen haben mir die Wechsel von der Vergangenheit in die Gegenwart und umgekehrt.
Die einzelnen Geschehnisse werden sehr authentisch dargestellt und man hat immer wieder wechselnde Bilder vor Augen und fühlt sich jedesmal mitten in der Geschichte.
Insgesamt erinnert mich das Buch auch an einen Bericht erinnert, den ich vor einiger Zeit gesehen habe, wo es um ein Ehepaar in der Lausitz ging, die ebenfalls aus ihrem Zu Hause vertrieben wurden, damit dort Kohle abgebaut werden konnte. Es scheint so einige dieser Geschichten zu geben, wo das DDR Regime Menschen willkürlich enteignet hat.

Mein Fazit: Gelungener Ausflug in die deutsche Geschichte. Klare Leseempfehlung.

Bewertung vom 29.03.2019
Schatten der Toten / Judith Kepler Bd.3
Herrmann, Elisabeth

Schatten der Toten / Judith Kepler Bd.3


gut

Das Cover des Buches ist ähnlich der ersten beiden Bände und lässt keinerlei Rückschlüsse auf den Inhalt zu.

Inhalt: Auch in diesem Fall wird Judith wieder mit den Spuren ihrer Vergangenheit konfrontiert. Dieser Fall übersteigt allerdings nochmal alles vorherige. Es geht um ihren Vater Bastide Larcan. Der ehemalige Doppelagent ist vor vielen Jahren abgetaucht und beschäftigt sich jetzt mit illegalen Geschäften und anderen Verbrechen.
Doch durch den Tod einer ehemaligen Stasi Spionin, wird Judirh mit dieser Vergangenheit konfrontiert. Sie muß sich entscheiden.

Meine Meinung: Der letzte Teil der Reihe konnte leider nicht ganz an die ersten beiden Fälle anknüpfen. Der Schreibstil ist zwar genauso flüssig, spannend und fesselnd, doch ist die Geschichte an sich diesmal eher langatmiger. Der Faktor liegt zu sehr auf Judiths Vergangenheit und auf den Geschehnissen ihren Vater betreffend. Ihr eigentlicher Job kommt in diesem Band nicht mehr wirklich zur Geltung, er ist eher Nebenschauplatz. Auch wurde mir zuviel auf die Verbindungen zwischen Stasi, BND und Geschehnissen im Kalten Krieg berichtet. Auch in den Vorgängerbänden wurde ja immer wieder auf Judiths Vergangenheit geschaut bzw. Judith mit ihr konfrontiert, doch in diesem Fall wurde es leider für meinen Geschmack etwas zu sehr übertrieben. Auch Judith selbst wird oftmals einfach nur zur Nebendarstellerin. Schade, ich hätte mir ein deutlich besseres, spannenderes Ende dieser Trilogie gewünscht, allerdings bin ich auch nicht so der Spionagefan.

Mein Fazit: Leider konnte das Buch für mich nicht an die Vorgänger anknüpfen. Von daher leider nur 3 Sterne.

Bewertung vom 08.03.2019
Die Farben des Feuers
Lemaître, Pierre

Die Farben des Feuers


gut

Das schwarz weiße Cover gefällt mir ziemlich gut. Irgendwie passt es für mich zu historischen Büchern.

Inhalt: Paul stürzt während der Beerdigung seines Großvaters aus dem Fenster und ist querschnittsgelähmt. Seine Mutter pflegt ihn seitdem aufopferungsvoll, obwohl sie sich nach dem Tod ihres Vaters um das Bankimperium ihrer Familie hätte kümmern müssen. Dadurch verliert sie den Überblick über die Geschäfte und steht letztendlich vor dem Ruin. Aus Enttäuschung über ihre engsten Vertrauten, schmiedet sie einen fiesen Racheplan.

Meine Meinung: Die Geschichte des Buches ist wirklich interessant und auch die Idee wirklich toll.
Leider konnte ich mit dem Schreibstil nicht wirklich überzeugen. Spannung ist zwar im Buch enthalten, aber wird durch unnötige Längen doch sehr dezimiert. Auch ist es mir schwer gefallen, den Überblick über die vielen Personen zu behalten. Gefallen hingegen hat mir die Beschreibung von Madelines Wandlung, die konnte man förmlich spüren. Wie sie von der ahnungslosen, hilflosen Übermutter zur Rächerin ihres Erbes wird. Das hat der Autor wirklich gut beschrieben.
Insgesamt konnte mich das Buch leider nicht wirklich überzeugen, es war mir ein auf weiten Strecken einfach zu langatmig.

Mein Fazit: Interessant, aber leider nicht meins.

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Bewertung vom 08.03.2019
Ran an das Fett
Fleck, Anne

Ran an das Fett


ausgezeichnet

Das Cover des Buches hat mich neugierig gemacht. Vor allem der Titel hat mich aufmerksam gemacht.

Inhalt: Das Buch ist im Großen und Ganzen in 4 Abschnitte unterteilt. Im ersten Teil erhält man einen Überblick was Fett ist bzw. bedeutet. Im zweiten Teil erfährt man vieles über unterschiedliche Krankheitsbilder, im dritten Teil werden unterschiedliche Lebensmittel und ihre Inhaltsstoffe aufgezeigt und im vierten Teil erwarten einen unter anderem einige Rezepte und Lebensmittel mit guten Fetten.

Meine Meinung: Das Buch hat mir richtig gut gefallen. Ich habe äußerst interessante Dinge zum Fett gefunden. Vieles davon war mir nicht bewußt. Doch nachdem ich darüber gelesen habe, leuchtet mir vieles ein. Die Aufteilung finde ich auch gelungen. Auch das immer wieder Beispiele eingefügt werden gefällt mir richtig gut. So kann man vieles besser verstehen.
Ich werde, nachdem ich dieses Buch gelesen habe, so manches an unserer Ernährung umstellen.werde. Ob es allerdings meinem Man gefällt, bleibt abzuwarten.

Mein Fazit: Klare Leseempfehlung für alle, die sich gesund ernähren möchten