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Benutzername: Zauberweib
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Bewertungen

Insgesamt 5 Bewertungen
Bewertung vom 30.10.2019
Das große DDR-Kochbuch

Das große DDR-Kochbuch


schlecht

Hier gilt genau dasselbe wie beim DDR-Backbuch in der ähnlichen Aufmachung: Die Fotos passen sehr häufig nicht zu den Rezepten, was sehr verwirrend ist. Auch die Beschreibungen zu den Rezepten sind teilweise unklar, nicht vollständig nachvollziehbar.

Dieses Buch ist nicht einmal den geringen Preis wert, den es kostet.

Bewertung vom 30.10.2019
Das große DDR-Backbuch

Das große DDR-Backbuch


schlecht

Die Fotos passen sehr häufig nicht zu den Rezepten, was sehr verwirrend ist. Auch die Beschreibungen zu den Rezepten sind teilweise unklar, nicht vollständig nachvollziehbar.

Dieses Buch ist nicht einmal den geringen Preis wert, den es kostet.

Bewertung vom 04.10.2015
Rituale im Jahreskreis. Heilung für Körper, Seele und Erde im Rhythmus der Natur
Stark, Roswitha

Rituale im Jahreskreis. Heilung für Körper, Seele und Erde im Rhythmus der Natur


gut

Ich hatte mir mehr von diesem Buch erwartet. Es wird zwar zu jedem Jahresfest einigermaßen ausführlich und anschaulich erklärt, was sich gerade in der Natur so tut und was es nun zu feiern gibt, doch direkt Rituale, wie im Titel versprochen, gibt es nicht. Stattdessen werden zu jedem Fest drei Meditationen/Reisen angeboten, die zum Teil sehr willkürlich gewählt wirken. Ein direkter Bezug zum jeweiligen Fest ist nicht zwingend erkennbar, Erklärungen sucht man vergebens. Hilfreich wäre auch gewesen, wenn diese Meditationen im Text stilistisch als solche gekennzeichnet/hervorgehoben worden wären.

Sehr interessant waren die vorangstellten Ausführungen zu den unterschiedlichen Kalendarien und Zeitrechnungen. Und was ich für mich als kleinen Extra-Bonus noch sehe, ist das enthaltene I Ging, das die Autorin sehr gut ausformuliert hat. Deshalb gibt es von zumindest drei Sterne.

Wer einfach nur Anregungen für Meditationen/Reisen in den verschiedensten Lebenslagen sucht, wird hier fündig. Leider passen die Betitelungen nicht immer zum Inhalt. Konkretes Nachschlagen wird dadurch erschwert; die fehlende Absetzung vom normalen Text macht es ebenfalls nicht leichter.

Wer jedoch ganz konkrete Hilfe, Beispiele, Anregungen für Rituale zu den Jahresfesten sucht, ist z.B. mit Brigitte de la Heras "Reise durch den Jahreskreis" weit besser beraten. Für mich der Klassiker zum Thema, welches Frau Stark mit ihrem Buch leider schon fast verfehlt hat.

Bewertung vom 26.03.2014
Das .E.V.A.-Projekt
Holitzka, Marlies; Holitzka, Klaus

Das .E.V.A.-Projekt


gut

Rein inhaltlich finde ich das Buch und die Karten gut gelungen. Die Idee mit den Archetypen ist sehr schön umgesetzt, im Text und anhand von Beispielen sehr gut und anschaulich erklärt. Damit lässt sich wirklich arbeiten und ich bin echt begeistert. Auch diese Dreier-Teilung je Karte - genial!

ABER: Die Rechtschreibung ist wirklich grottenschlecht. Zwischendrin passt immer mal das Ende eines Satzes nicht zu seinem Anfang. Bindestriche fehlen sowieso. Und die fehlenden Kommas machen es zuweilen schwierig, den Sinn eines Satzes auf Anhieb zu verstehen. Also das nervt, umso mehr, da es sich bei meinem Exemplar um die zweite Auflage handelt. Da hätte man ja schon nochmal ein Rechtschreibprogramm drüberlaufen lassen können.

Ich finds einfach schade, wenn ein an sich - inhaltlich - gutes Buch, mit einer wirklich guten Idee dahinter, so schlecht präsentiert wird. Es hängt doch immer auch Herzblut mit dran, aber wenn es dann so "hingerotzt" wird, war irgendwie die ganze Arbeit für... naja, es ist halt sehr schade. Der Inhalt wäre es wert gewesen, auch vom Lektorat entsprechend sorgfältig behandelt zu werden. Wäre schön, wenn das in der dritten Auflage nachgeholt werden würde.

Bewertung vom 11.03.2013
Herzblut / Kommissar Kluftinger Bd.7
Klüpfel, Volker; Kobr, Michael

Herzblut / Kommissar Kluftinger Bd.7


gut

Kann mich den Vorrezensenten nicht so ganz anschließen. Dieser Krimi war zwar besser als der "Schutzpatron", doch an die ersten Bände reicht es nicht heran.

Der Fall selber ist spannend; wie sich nach und nach die einzelnen Puzzle-Teile zusammenfügen, recht geschickt. Die berühmten Geistesblitze Kluftingers vielleicht ein bisschen zu dick aufgetragen (ich meine auch, jedes Mal denselben Satz gelesen zu haben), aber das ist allemal besser als die Trotteligkeit des Kommissars, die beim "Schutzpatron" im Vordergrund stand. Der Showdown _hätte_ einem Thriller zur Ehre gereicht, wenn's denn nicht gerade diese Örtlichkeit gewesen wäre.
Der Klufti _ist_ ein bisschen anders als die anderen Krimis, das stimmt schon und das soll auch so sein. Aber auch hier gilt: Weniger ist manchmal mehr.

Diesmal gab es auch wieder mehr Privatleben, passend zum Fall, gut gemacht. Den letzten Auftritt Langhammers hätte man sich einfach sparen können, dafür fand ich die Urlaubsplanung sehr zum Schmunzeln. Direkt aus dem Leben gegriffen :)

Was ich richtig blöd fand, dass der Maier so dermaßen gemobbt wurde. Hin und wieder mal eine kleine Stichelei, nach der er ja auch geradezu bettelt, das wäre der Figur angemessen und dann wäre es auch humorig. Aber diesmal hat er gefühlt auf jeder Seite eine vorn Latz gekriegt und das kann man nur noch Mobbing nennen. Nicht gut. Nicht schön. Setzen, sechs. Dass der kurze Einblick in sein Privatleben ein paar Erklärungen für Maiers Verhalten lieferte, machte das Ganze nach meinem Empfinden nur noch schlimmer, zumal es in dieser Hinsicht keinen runden Abschluss gab. Es hinterlässt a Gschmäckle...

Die drei Sterne würde ich als "bassd scho" betiteln; für "sehr gut" oder gar "ausgezeichnet" reichts bei weitem nicht.

16 von 22 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.