Gut - aber unglaubwürdig
Ein gut geschriebenes und spannendes Buch. Bei aller Liebe allerdings: ein Kommissar, so wie Bruch dargestellt wird, hat im öffentlichen Leben nichts zu suchen. Er gehörte auf jeden Fall zur Behandlung für längere Zeit in ein Hospital. Auch wenn der Protagonist zum Ende von Band 1 etwas klarer im Kopf erscheint, hat mich das dadurch aufgezeigte Wirken einer eigentlich schwer kranken Person vom Kauf des zweiten Bandes abgehalten.
Andreas aus Delmenhorst
Mir hat dieses Büchlein von Elke Heidenreich sehr gefallen, die Zitate fand ich hilfreich, für mich ist ein mutmachendes Helferlein.
Andreas F., Juni 2024
Ich habe nach 85 Seiten aufgegeben.
Eine Vielzahl von Handlungssträngen mit einem "Angebot" neuer Begriffe und Abläufe haben mich verzweifeln lassen - und daß als Vielleser.
Den erhofften Weg in die "Träumende Leere" konnte ich nicht mehr mitmachen, weil ich vorher entnervt aufgegeben habe.
Vielleicht ist das ja ein Buch für Intellektuelle, für mich wurde das immer mehr zur "verlorenen (persönlichen) Zeit".
Andreas F., Delmenhorst
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