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Benutzername: Nora


Bewertungen

Insgesamt 4 Bewertungen
Bewertung vom 10.08.2018
Ein Song bleibt für immer
Peterson, Alice

Ein Song bleibt für immer


ausgezeichnet

Rezension:
Ich weiß gar nicht was ich sagen soll. Diese Geschichte hat mich so in seinen Bann gezogen. Sie hat mich so neugierig gemacht und gleichzeitig weiter gebildet. Jeder Tag könnte der letzte sein. Und vor allem wenn man an einer Krankheit leidet die unheilbar ist. Das wurde mir hier wieder bewiesen. Aber auch wenn man gesund ist sollte man jeden Tag nutzen und genießen egal mit was, Hauptsache man lebt ihn.
Alice ist an der unheilbaren Krankheit Mukoviszidose erkrankt. Ihr größter Traum ist es Sängerin zu werden. Sie gibt alles dafür und konnte sich bei Peter, einem Musikproduzenten vorstellen. Anfangs war er nicht gerade abgeneigt, aber auch nicht komplett überzeugt. Ihr Wille und ihre Stärke ließen sie weiter und weiter machen. Das Glück stand auch an ihrer Seite als sie Tom kennen lernte. Er liebt sie so wie sie ist. Mit oder ohne Krankheit. Gemeinsam sind die Stark.

Aber auch ihre Krankheit machte ihr zu schaffen und es wurde von Tag zu Tag immer schlimmer. Ihr Lungenvolumen baute ab und sie sollte sich überlegen eine Herz-Lungen-Leber-Transplantation zu machen.

Wird sie es machen, oder lebt sie weiter mit ihrer Krankheit bis zum letzen Atemzug?

Cover und Klappentext:
Das Cover hat mich total angesprochen und der Klappentext hat mich dann richtig neugierig auf die Geschichte gemacht.

Schreibstil:
Der Schreibstil war einfach schön. Ich hab die Abschnitte in einem Rutsch durchgelesen. Die Wechselnden Kapitel der Charaktere haben mir auch sehr gefallen.

Charaktere:
Die Charaktere sind alle so toll, außer Phil. Was ist er nur für ein Mensch. Wie konnte er so mit und über Alice reden. Das ist wirklich unterste Schublade gewesen.
Alice ist so eine tolle. Sie ist so unfassbar stark und lebt ihr Leben wie sie es will. Das schätze ich richtig an ihr. Sie war von Beginn an in meinem Herzen.
Tom ist ein klasse Mann. Nicht jeder würde sich diesen Weg trauen. Das er sich erstmal über ihre Krankheit erkundigt hat finde ich gut, so weiß er, wie er ihr, für den Fall helfen kann.
Alice Eltern, ihr Bruder Jack, ihre Freundinnen Milly und Susie sind alles so liebe Persönlichkeiten. Prof. Taylor hab ich total in mein Herz geschlossen. Er ist immer für Alice da und haltet ihr nichts vor, ist immer ehrlich zu ihr.

Ihr müsst dieses Buch unbedingt lesen.

Ich gebe Ein Song bleibt für immer 5 von 5 Sterne

Bewertung vom 24.07.2018
A Stranger in the House
Lapena, Shari

A Stranger in the House


sehr gut

Rezension:

Karen hat einen Autounfall mit Folge einer Amnesie. Sie kann sich an nichts mehr erinnern was vor dem Unfall und während des Unfalls passiert ist. Gesehen wurde sie in einer düsteren, gefährlichen Gegend.

Durch unbekannte wurde ein toter Mann gefunden. Alles deutet darauf hin das Karen etwas mit dem Mann und seinem Tot zutun haben könnte.

Doch war sie es wirklich? Und wenn es so ist, was wollte sie in der düsteren Gegend, und vor allem, was wollte sie von dem verstorbenen.

Cover und Klappentext:
Das Cover hat mich gleich angesprochen. Der Klappentext hat sich so interessant angehört das ich das Buch unbedingt lesen wollte.

Schreibstil:
Der Schreibstil ist klar und flüssig. Durch die kurzen Kapitel fliegen die Seiten nur so davon. Man hat das Buch ziemlich schnell durch, auch da es nur 336 Seiten sind.

Charaktere:
Die Charaktere sind hier etwas verschieden. Am sympatischsten war mir Tom, wobei er vielleicht auch etwas naiv ist. Karen ist nicht durchschaubar. Man kann sich einfach nicht sicher sein ob sie wirklich die nette Ehefrau ist oder sich hinter ihrer Fassade etwas anderes verbirgt. Brigid ist mir die unsymphathischste. Die hat einen an der Klatsche. Wie sie handelt, was sie tut. Rasbach und Jennings sind mir auch recht sympatisch. Trotz der Ereignisse bleiben sie sachlich und klären alles ohne irgendwelche undurchdachten Handlungen.

Mir hat A Stranger in the House gut gefallen wobei ich ihn leider nicht als richtigen Thriller betiteln kann.

Ich gebe A Stranger in the House 4 von 5 Sterne

Bewertung vom 04.07.2018
Vicious Love / Sinners of Saint Bd.1
Shen, L. J.

Vicious Love / Sinners of Saint Bd.1


ausgezeichnet

Das Cover ist mir sofort ins Auge gestochen, deshalb musste ich mich sofort auf die Leseprobe stürzen. Die Leseprobe hat mir sehr gut gefallen so das ich mich gleich bewerben musste. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, er war flüssig und verständlich. Gefallen hat mir auch das man in die Vergangenheit und Zukunft blicken konnte wie auch von Emilia und Vicious Seite zu lesen.

Charaktere:
Bei den Charakteren habe ich unterschiedliche, bzw gemischte Meinungen. Emilia ist einerseits so Stark aber dann wiederrum zeigt sie Schwäche wo ich nciht so sicher bin ob ich es für gut heißen soll. Rosies Verhalten konnte ich leider nicht verstehen, aber dafür wird es bestimmt einen Grund gehabt haben. Vicious zeigt sich als der typische Bad Boy, das er zum Ende hin noch eine andere Seite von sich zeigt hätte ich ehrlich nicht gedacht. Außer von Dean, erfährt man nicht viel seiner Freunde. Dean kam mir symatisch rüber, da er sich nicht einschüchtern lassen hat was die Beziehung zu Emilia betrifft, bis er diesen einen Fehler gemacht hat, ab da war er bei mir unten durch.

Meinung zum Buch:
Mir hat es gefallen, würde es wieder lesen. Geschmäcker sind verschieden, aber ich würde es weiter empfehlen.
Ich werde mir auf jeden Fall die weiteren Bände holen, da es mich sehr interessiert was es noch von den Freunden von Vicious zu lesen gibt.

Bewertung vom 29.06.2018
Die Toten von Paris / Jean Ricolet Bd.1
Cordier, Michelle

Die Toten von Paris / Jean Ricolet Bd.1


gut

Rezension:

Pauline Drucat will Kunstobjekte jüdischen Besitz retten. Dafür bandelt sie mit dem deutschen Paul Heckmann an, was sie natürlich nicht freiwillig tut. Den wer mit den Nazis Kontakt hat, ist nicht gern gesehen.

Ein Bild, namens Raffael ist verschwunden. Pauline, die Erben dessen ist, versucht es mit Hilfe von Ricolet zu finden. In dieser Zeit erfährt sie auch Geheimnisse ihrer Familie.

Wird sie das Bild finden? Und wer hat es verschwinden lassen?

Cover und Klappentext:

Das Cover hat mich sofort angesprochen weswegen ich die Leseprobe lesen musste. Die hat mich sehr neugierig auf den Rest des Inhalts gemacht. Der Klappentext hat mich ebenfalls angesprochen.

Schreibstil:

Der Schreibstil war im großen und ganzen in Ordnung. Ab und zu hatte ich so meine Probleme das geschriebene eindeutig zu verstehen, gerade am Anfang, was aber dann besser wurde.

Charaktere:

Bei Pauline war ich von Beginn an skeptisch, was sich dann auch bis zum Ende bewahrheitet hat. Bei ihr ist der funken der Sympatie leider nicht übergesprungen. Ricolet hat mir sehr gefallen, wobei er am Schluss eher nur noch ein Wichtigmacher war. Brulait war mir am unsympathischsten.

Leider hat mich das Buch nicht ganz überzeugt.

Liebes Lesejury Team ich möchte mich herzlich dafür bedanken, das ich dabei sein durfte.

Ich gebe Die Toten von Paris 3 von 5 Sterne.