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Daggy

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Insgesamt 1814 Bewertungen
Bewertung vom 29.08.2025
Angel, Frauke;Prange, Nadine;Howitz, Eva

Hunderunde


ausgezeichnet

Auf dem Cover sehen wir eine Hündin, die ganz viele Kleidungsstücke übereinander trägt und um sie herum sehen wir viele Schuhe und ein Menge Accessoires.
Im Buch sehen wir zunächst in blau gehalten Menschen mit Einkaufstüten, dann beginnt mit einem frischen Haufen die Hunderunde. Denn ab da sehn wir hauptsächlich Hunde auf den Seiten.
„Jedes Kleidungsstück hat eine Geschichte. Und jeder Mensch sollte sie kennen.“ Finden zu Recht die Autorinnen. Und sie fangen mit der Geschichte ganz vorne an, nämlich bei dem Urmenschen. Dann geht es über die Antike zum Mittelalter. Wir erfahren etwas über die Farben, die die Kleidung damals hatte, und wie wichtig die Kleidung im lauf der Zeit wurde. So besitzt heute jeder Mensch in Deutschland 87 Kleidungsstücke.
Im zweiten Teil geht es um den Begriff „Fast Fashion“ und welche Auswirkungen diese schnell wechselnde Mode auf unsere Welt hat. An einer Erdkugel können wir dann ablesen, welche Wege unsere Kleidung nimmt und wir müssen erkennen, dass es „ein ökologisches Desaster ist.“ Danach geht es um Label, Logo und Brand, denn nicht die Kleidung ist uns wichtig, es muss auch der richtige Name draufstehen. Da zahlen wir, um uns abzugrenzen viel Geld. Um Rohstoffe geht es im nächsten Teil, nur leider brauchen diese Rohstoffe viel Zeit, um nachzuwachsen und auch für die Herstellung von Bio-Baumwolle wird ein Menge Wasser, hier anhand von Badewannen dargestellt, benötigt.
Im letzten Kapitel „unterhalten“ sich die Beteiligten dieses informativen Buches darüber, wie sie mit diesem Thema umgehen. Deshalb gibt es ein kunterbuntes Bild mit Repair-Café und Tauschladen.
Diese Buch ist nicht nur sehr informativ und kritisch, es zeigt durchaus praktikable Lösungen auf, was mir sehr gut gefällt. Ob sich nun jede*r mit gebrauchter Kleidung anfreunden kann, muss jede*r selbst entscheiden, aber auf jeden Fall sollten wir öfter mal darüber nachdenken, ob dieses neue (Kleidungs-) Stück wirklich notwendig ist. Ich wünsche mir, dass dieses wichtige Buch in vielen Büchereien stehen wird und viele Denkanastöße dadurch entstehen.

Bewertung vom 29.08.2025
Gusella, Anna

Schnupperbunt


ausgezeichnet

Neben Lotta und ihrer Hündin Ella Propella sehen wir auch die magische Brille, um die es in der Geschichte geht, auf dem Cover.
Lotta und ihre Hündin verbringen nach der Schule den ganzen Tag zusammen. Auf der ersten Doppelseite sehen wir, wie ihr die Hündin entgegenläuft, wenn sie nach Hause kommt. Auf der nächsten Seite sehen wir Elle Propelle mit geschlossenen Augen, wie sie die Düfte der Umgebung einsaugt. Dann findet Lotta die Münze, auf der sie und ihre Hündin zu sehen sind und als sie sie in einen Automaten wirft, fällt die Brille aus dem Automaten. Natürlich setzt Lotta die Brille gleich auf und „Wow“ damit sieht sie ein Muster auf dem Boden. Und dieses Muster stellt sich als die Duftspur heraus, die die Hündin riecht. Als sie dann Ella Propella die Brille aufsetzt, kann sie so viele Farben sehen, wie wir Menschen sie sehen können, denn Hunde können kein Rot oder grün erkennen.
Ich finde es ist eine wundervolle Idee so eine Brille zu „erfinden“ und uns Menschen zu zeigen, wie viele Düfte Hunde um sich herum erschnüffeln. Andersherum wird uns bewusst, dass speziell Hunde die Welt im wahrsten Sinne mit anderen Augen sehen. Und wenn die Brille am Ende auch stibitzt wird, so haben wir doch in diesem Buch ihre Vorzüge erlebt. Mit zarten Farben zeigen uns die Illustrationen die Düfte und das ist einfach so toll umgesetzt, dass ich mir jetzt vorstellen kann, wie ein Hund sich in dieser Welt bewegt. Vielen Dank an Anna Gusella für diese Erfahrung.

Bewertung vom 29.08.2025
Rizkallah, Sherif

Kennst du deine Rechte?


ausgezeichnet

Der Autor Sherif Rizkallah ist vielen durch die Sendung „logo!“ bekannt, auch dort erklärt er gut verständlich Zusammenhänge, die in den aktuellen Nachrichten vorkommen. Hier in diesem Buch erklärt er uns die Grundrechte, denn es ist sehr wichtig, dass wir alle unsere wichtigsten und grundlegendsten Rechte kennen.
Zunächst stellt er sich vor und berichtet, wie er auf die Idee kam dieses Buch zu schreiben, dann geht es gleich los mit „Der Geschichte der Grundrechte“.
„Der Schutz der Menschenwürde“ heißt Artikel 1 unseres Grundgesetztes, aber was genau ist damit gemeint? In kleinen Texten gibt es nähere Infos dazu und ein Junge fragt, ob Grundrechte auch an der Schule gelten. Auf der nächsten Seite taucht der Junge in einem Comic auf und berichtet uns von seinem Lehrer, der ihn wohl „auf dem Kieker“ hat. Am Ende wird die Frage „Darf Herr Müller Fabian so behandeln?“ auf zwei Arten beantwortet. Er darf ihn kritisieren und ihm schlechte Noten geben, aber er darf ihn nicht bloßstellen, demütigen und abwerten. Als nächstes wird uns Eleanor Roosevelt vorgestellt, sie hat bei der Entwicklung der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (1948) mitgewirkt. Der Artikel wird durch Fotos der First Lady ergänzt. In manchen Kapiteln gibt es noch die Überschrift „Blick in die Welt“ da werden zwei Länder gegenübergestellt, z.B. zum Thema Religionsfreiheit Finnland und der Iran. Im letzten Teil des Buches wird das „Politische System in Deutschland“ erklärt. Denn wer seine Rechte nutzen will, muss auch wissen wie sie entstehen und wie man sie einfordert.
Durch die vielen unterschiedlichen Seiten, in denen wir die Gesetzestexte und ihre Erklärungen finden, Comics, die ein praktisches Beispiel beschreiben, Antworten auf unsere Fragen dazu, die Vorstellung bekannter Personen ist das Buch und noch vieles mehr, sind die Texte sehr schön aufgelockert und gut zu lesen und zu verstehen. Ein informatives Buch, dass ich gerne in jeder Schulbibliothek finden möchte.

Bewertung vom 29.08.2025
Siebold, Maike

Wichtelzauber im Flaschengarten


ausgezeichnet

Auf dem Cover sehen wir den Flaschengarten, deren Anlage am Ende des Buches beschrieben wird. Dahinter Tilda, von der dieses Buch handelt und einige Wichtel.
Überraschend steht am Abend ein Geschenk für Tilda auf dem Tisch, Als sie es vorsichtig öffnet, erfreut sie ein Flaschengarten, in dem sie meint, zwei kleine Gesichter zu sehen. Nachdem Papa Tilda dann am Abend vorgelesen hat, tauchen zwei Wichtel auf, die sich über den Menschling Tilda freuen. So taucht Tilda in die Wichtelwelt ein und erfährt von der „Nacht der Wünsche“.
Die Illustrationen bringen uns in die wundervolle Welt der Wichtel und die Figuren mit den großen Augen sind sehr niedlich. Der Text ist schon etwas länger, aber gut verständlich und sehr liebevoll geschrieben. Da werden sicher viele Kinder sich auch so eine Wichtelschar in ihrem Flaschenglas wünschen und zusammen mit Tilda auf die Erfüllung ihres Wunsches.

Bewertung vom 29.08.2025
Scharmacher-Schreiber, Kristina

Alles tanzt - Eine Maus wirbelt durch Stepp und Ballett


ausgezeichnet

Vor mir liegt ein sehr umfangreiches Bilderbuch in einem großen Format. Das Cover zeigt eine Tanzschule mit den unterschiedlichsten Tänzen, unten sehen wir die beiden Mäuse, deren Abenteuer erzählt wird.
Zunächst kann man anhand einer Karte die Stationen nachvollziehen, die Marie auf der Such nach Pepe besucht. Denn nachdem Pepe Marie zu einem Tanzwettwerb eingeladen hat, verschwindet er der Tasche eines Mädchens. Einziger Hinweis sind Steppschuhe, die in der Tasche waren. So macht sich die kleine Maus auf und trifft an vielen Stationen Menschen, die auf ganz unterschiedliche Art tanzen.
Neben dieser spannenden Suche gibt es viele erklärende Sachtexte, beginnend mit der Geschichte des Tanzes. Dann geht es in ein Opernhaus und hier erfahren wir ganz viel über das Ballett, über die Entwicklung, die Schuhe bis zu einer Bastelanleitung für ein Tutu. Aber es gibt im Haus auch eine Musicalbühne, hier gibt es Informationen zu den bekanntesten Musicalstücken. In einer Tanzschule werden Gesellschaftstänze erklärt, bevor wir den Flamenco und andere regionale Tänze kennenlernen. Über den Breakdance geht es dann endlich zum Steppen.
Tanzen gehört einfach zu unserem Alltag dazu und schon die Kleinsten bewegen sich zur Musik. Deshalb wird dieses Buch sicher begeistert gelesen werden. Vielleicht finden wir bei der großen Auswahl noch den passende Tanz für uns. Die spannende Geschichte von Marie ist schon sehr lang und zieht sich über das ganze Buch, unterbrochen wird sie von den nicht weniger spannenden Sachinformationen und die vielen bunten, schön gestalteten Bilder ergänzen dieses Buch zu einem wundervollen Gesamtwerk, dass sicher nicht nur die Kinder begeistern wird.

Bewertung vom 29.08.2025
Becker, Uwe

Zipfelmaus und die Glitzerkatze


ausgezeichnet

Die Zipfelmann, die ihren Namen von ihrer rot-weißen Zipfelmütze hat, muss um die kleine Maus Vicci kümmern, die von einer Katze entführt wird.
Doch zunächst findet die Zipfelmaus den Smaragdring, den Frau Bienenstich, in deren alten Küchenschrank sie im Garten wohnt, verloren hat. Natürlich muss sie diese Neuigkeit sofort ihren Freunden in der Spelunke mitteilen, die sich das teure Schmuckstück sofort anschauen müssen. Da die kleine Vicci einfach über die Wiese läuft kann die Schwarzekatze sie fangen und als Lösegeld den Ring verlangen. Doch dann müssen die Freunde feststellen, dass der Ring nicht mehr in seinem Versteck ist. Aber Vicci, die von dem moppeligen Kater bewacht wird, schafft es ihn mit vielen Spangen und anderen Kram zur Glitzerkatze zu verkleiden.
Diesmal soll die Zipfelmaus auf ihre kleine Nichte aufpassen, wozu sie gar keine Lust hat. Als die Kleine dann gekidnappt wird, bekommt sie sofort die Hilfe ihrer Freund und gemeinsam suchen sie nach dem verschwunden Ring. Am Ende gibt es dann noch eine ungewöhnliche, überraschende Wendung. Ein humorvolles Buch mit vielen tollen bunten Zeichnungen und einer sehr gemischten Freundesbande.

Bewertung vom 29.08.2025
Becker, Carola

Mäc Mief und das total verrückte Baumstammwerfen


ausgezeichnet

Bei Mäc Mief handelt es sich um ein Schaf, dessen bester Freund der Hund Bonnie ist und der Finn, den Sohn des Bauern, als seinen Lieblingsmensch gezeichnet. Die drei sind auf dem Cover zu sehen und zu Beginn es Buches werden alle die „mit dabei sind“ vorgestellt.
Auf dem Hof ist viel Unruhe, da alle Familienmitglieder für die Highland Games trainieren. Da kann es passieren, dass Mäc Mief ein Heusack vor die Füße fällt oder ihm ein geblümter Gummistiefel am Kopf vorbeifliegt. Meggie trainiert fürs Hügelrennen und Bonnie leistet ihr Gesellschaft. Als der Paketbote Ross riesige Baumstämme durch die Gegend schleudert, befürchtet Mäc Mief verrückt zu werden. Doch dann ist endlich der „Große Tag“ und alle fahren los, dazu werden Mäc Mief und Bonnie noch mit einem karierten Tuch geschmückt.
Doch dort angekommen, vermisst Tom und Ross ihre Geldbeutel und es gibt keine Würstchen. Wie es dann so läuft bei den Wettbewerben und mit den Ermittlungen der Tiere zum Verlust des Geldes könnt ihr dann selbst lesen.
Die Geschichte wird wieder mit viel Humor erzählt und es kommt noch zu einigen lustigen Szenen. 15 Kapitel und viele schöne bunte Bilder machen des Buch zu einer schönen Vorsetzung der Reihe um eine schottische Farm.

Bewertung vom 29.08.2025
Harel, Maike

Zehn freche Mümmelhasen


ausgezeichnet

Das gelbe Cover zeigt eine Menge Hasen, die zum Teil auf einem Wal stehen und andere , die ein Boot rudern, dass fest verankert ist.
Die 10 ist groß auf der ersten Doppelseite zu sehen und natürlich die entsprechende Anzahl an Hasen, die über den grünen Hasen hüpfen, bis der Gärtner alle verscheucht. Bei 9 geht es um Zottelziegen, die nach einem „Meck, meck, meck!“-Ruf verschwinden. Bei der 8 geht es um Ringeltauben und bei 7 quakten freche Wiesenkröten.
„Sechs freche Silberreihern
Stand der Kopf nach Feste feiern,
flogen sie ins schöne Bayern,
fraßen Fisch aus blauen Weihern.
Naschten viel zu viel Gebäck –
„Ei der Daus, wir müssen weg!“
Ist der Text zur 6, bei 5 sind freche Weinbergschnecken unterwegs und 4 Piekse-Mücken folgen dann. Im Zirkus treffen wir auf 3 freche Grizzlybären, 2 Honigbienen haben Schlechte-Laune-Mienen und am Ende geht eine kleiner Lieblingsjunge ins Bett.
Die Verse, die sich gleich viermal reimen sind sehr schön zu lesen und zu sprechen, sie sind voller Witz und beschreiben die unterschiedlichsten Tiere um als Gute-Nacht-Geschichte zu enden. Auch die Bilder sind sehr humorvoll gestaltet, also ein rundum schönes Bilderbuch.

Bewertung vom 29.08.2025

100 Köpfe der Demokratie


gut

Ich fange einfach mal mit Seite 210 an, denn dort sind die vorgestellten 100 Personen mach Wirkungsphasen eingeteilt. Es beginnt mit dem Jahr 1789, der Zeit der französischen Revolution und Georg Forster, dem in der Aufstellung die letzte Seite gewidmet wird. Sein Zitat endet mit den Worten „…mit dem stolzen Bewusstsein, dass die Herrschaft dem ganzen Volk gehört!“ Die nächste Phase behandelt die Jahre 1815-1849 und Georg Büchner ist sicher der bekannteste Vertreter. 1918 endet der nächste Abschnitt und sind Anita Augspurg und Lida Heymann, die gemeinsam vorgestellt werden, Vorkämpferinnen der Frauenbewegung. Natürlich gibt es in der Weimarer Republik viele Namen, die sich für die Demokratie einsetzten. Von Friedrich Ebert, über Rosa Luxemburg, bis Gustav Stresemann geht da die Bandbreite. Auch in der NS-Zeit gab es Menschen, die die schwindende Demokratie anprangerten. Der Abschnitt 1945-1989 ist zweimal vorhanden, einmal für die BRD und einmal für die DDR. Die Zeit ab 1990, Wiedervereinigtes Deutschland, endet dann mit May Ayim, die die ersten Seiten im Buch füllt. Eine Afrodeutsche, die als Stimme der People of Color in Deutschland galt. Ich habe mit der Aufstellung hinten im Buch angefangen, aber die bebilderten Biografien sind genau andersherum angeordnet, wir gehen also beim Lesen immer weiter in der Zeit zurück, was mich verwundert hat. Viele der Demokraten sind mir ein Begriff, aus der Geschichte oder weil ich sie im Laufe meines Lebens gekannt habe. Aber viele der Namen sind mir völlig unbekannt und ich fand es interessant sie kennen zu lernen, was besonders für die Menschen gilt, die in der ehemaligen DDR für die Demokratie gekämpft haben.
Das Cover zeigt einige der 100 Köpfe und mir fällt es ein wenig schwer die Menschen, die ich kenne zu erkennen. Auch die Portraits in den Collagen, die es zu jeder der Personen gibt, fand ich manchmal schlecht getroffen.
Weshalb gerade diese 100 Biografien im Buch abgedruckt wurden und ob es andere gibt, die hier zu Worte hätten kommen müssen, kann ich nicht entscheiden, auf jeden Fall ist eine ein interessante Zusammenstellung.

Bewertung vom 29.08.2025
Laibl, Melanie

Na Zoowas! Wie die Wilde Kraa den Tiergarten aufmischte


ausgezeichnet

Der Kolkrabe, die wilde Kraa, fühlt sich frei, weil sie überall hinfliegen kann. So besucht sie regelmäßig die Tiere (Viechs) im Zoo, für die sie eigene Namen hat, die am Ende des Buches „übersetzt“ werden. So sind die Wo-Wos die Erdmännchen ihre erste Station, die warten auf ihr Frühstück und die Kraa behauptet, „Wenn ihr frei wärt, wie ich, hättet ihr längst gefuttert.“ Verschweigt aber, dass ihr Magen auch knurrt. Doch dann kommen die „Mjam-Nams“ mit dem Futter zu den Viechs. Doch die Kraa hat sich über Nacht Gedanken gemacht und einen Text geschrieben, der die Freiheit der Zootiere fordert. Die Zoobewohner tun sich aber schwer damit zu unterschreieben, weil sie das sorglose Leben nicht aufgeben wollen. So fühlt sich der Affe (Uk-Uk) „recht ungezwungen.“
Sehr lustig ist das Zusammentreffen mit den Besucher*innen des Zoos und die Kommentare in den Sprechblasen. Auch hier mischt sich immer wieder mit nicht ganz wahren Behauptungen die Kraa ein. Auf einer Seite, die das wuselige Treiben im Zoo zeigt, stellt die Kraa dann die Frage „Wer will, dass Schluss ist mit Zoo?“
Hinten im Buch gibt es, wie schon erwähnt Erklärungen zu den Tieren, zum Zoo und zur Intension für das Buch. Schon in dem Buch „Schiffbruch mit Tiger“ geht es darum, wie sinnvoll ein Zoo für die Tierwelt ist. Auch dieses Buch bietet viel Diskussionsmöglichkeiten, denn der Zoo ist ja nicht mehr nur Tierschau, sondern heute ist man bemüht die Tiere so artgerecht wie möglich zu behandeln. Die Bilder sind stark stilisiert, trotzdem kann man die Tiere gut erkennen, die Namen, die die wilde Kraa verwendet, sind etwas befremdlich, zeigen aber, dass vielleicht auch die Tiere andere Worte verwenden als wir.