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Benutzername: Lisas Bücherleben
Wohnort: Freiburg im Breisgau
Über mich: Ich bin 24 Jahre alt, studierender, bloggender Bücherfreak und zugezogen aus dem beschaulichen Sauerland. Ich lese alle Genres querbeet - nur mit Erotik und reiner Romantik kann ich nicht viel anfangen... Für Empfehlungen bin ich jederzeit offen :)


Bewertungen

Insgesamt 11 Bewertungen
12
Bewertung vom 10.01.2019
How to be a girl
Korbik, Julia

How to be a girl


gut

Ich bin hier wirklich hin und her gerissen...
a) Ich gehöre nicht in diese Zielgruppe. Die Pubertät habe ich (weitgehend unbeschadet) überstanden und ich bin nicht mehr in dem Maße auf der Suche nach mir selbst, in dem mich das Buch unterstützen könnte.
b) In JournalistInnen-Manier ist dieses Buch voll von sprachlichen Klischees, leeren Formulierung und schönen Worten, die nicht wirklich weiterhelfen oder Suchenden den Weg leichter machen würden. Ein bisschen hatte ich diese BRAVO-Assoziationen beim Lesen (das sind keine guten Assoziationen).
ABER
- Es werden wirklich wichtige Begriffe in diesem Buch erklärt und angesprochen. Was ist eigentlich "Gender" und was "Geschlecht" und wo kommt das her?
- Welche Frauenfiguren haben auch schon vor 200 Jahren wirklich wichtige Veränderungen hervorgerufen - welche Vorbilder gibt es?
- Die Message "Ich bin gut so wie ich bin" steht im Vordergrund. Sie wird zwar fast mantraartig wiederholt und durch die oben genannten Floskeln zum Ausdruck gebracht, aber sie ist da und sie ist wichtig. Denn was bei Büchern dieser Art gerne vergessen wird, ist die Tatsache, dass ich auch als "girl" meine Daseinsberechtigung habe, wenn ich Rosa total mag.

Was mir aber nicht genug rauskommt: Gender ist ein soziales Konstrukt und muss immer wieder reflektiert werden. Ja, es ist total okay, gerne kurze Röcke zu tragen und es ist auch okay, Jogginghosen viel lieber zu haben - aber Gender ist viel mehr als deine Klamotten und die Frage danach, ob du dich schminkst oder nicht. Rock vs. Jogginghose ist kein Mädchen vs. Jungs Ding. Warum wird es aber so wahrgenommen und warum gibt es nur diese beiden "Extreme"?
Es ist wichtig, Diskriminierung gegen sich selbst und andere zu erkennen und zu reflektieren. Und ich persönlich hätte das eine viel wichtigere Botschaft gefunden als ein schwammiges "Sei immer du selbst!".

Bewertung vom 16.08.2018
Shark Club - Eine Liebe so ewig wie das Meer
Taylor, Ann Kidd

Shark Club - Eine Liebe so ewig wie das Meer


gut

"Shark Club" ist für mich gemütliche Urlaubslektüre für den Strand. Wenn man es so liest und keinen nennenswerten Tiefgang erwartet, kann das Buch durchaus glücklich machen.
Die Handlung ist eine dieser recht typischen Dreiecks-Liebesgeschichten - will unsere Protagonistin den langjährigen Partner zurück, der sie zuletzt hintergangen und betrogen hat, oder passt der superromantische Beachtyp und ihr Kollege doch besser zu ihr?

Was in dieser Konstellation ein bisschen für Abwechslung sorgt: Die kleine Tochter des Expartners, die es Maeve gleich von Anfang an angetan hat. Diese Figur bringt noch mal etwas Schwung in das vertrackte Beziehungsverhältnis und sorgt für einen ganz neuen Blickwinkel. Auch dass unsere Protagonistin Meeresbiologin ist, hat mir gut gefallen - die Tauchgänge, die Liebe zum Meer und seinen Bewohnern, die Forschungsreisen in die Ferne. Das sind alles Komponenten, die dem Handlungsverlauf etwas mehr Leben einhauchen konnten.

Dennoch war mir ebendieser ein wenig zu vorhersehbar, ein wenig zu weichgespült und insgesamt eben sehr "Urlaub". Nett - aber leider nicht mehr.

Bewertung vom 11.03.2018
Was bleibt, sind wir
Santopolo, Jill

Was bleibt, sind wir


sehr gut

Eine schöne Liebesgeschichte, die zwei Teenager begleitet und bei zwei erwachsenen Menschen endet - das merkt man sehr gut auch am Erzählstil, den ich absolut gelungen fand. Wo ich am Anfang noch die Augen über eine eher klischeehafte Romanze verdreht habe, war ich am Ende doch begeistert, wie überzeugend im Buch tiefe Emotionen transportiert wurden.

Insgesamt habe ich mich dann doch ein bisschen zu stark an " Salz auf unserer Haut" erinnert gefühlt - das ewige Umeinander-herum-Getänzel mit dem erhobenen Zeigefinger und der Lehre "Folge deinem Herzen" findet sich hier noch in ein wenig unschuldigerer, fast naiver Form. Nur die Umstände des Auftaktes schaffen es irgendwie, das Kennenlernen unserer Protagonisten noch auf eine "besondere" Ebene zu heben, elegant gelöst!

Alles in allem dennoch ein sehr berührender Roman, den ich gerne gelesen habe, besonders das Ende hat es mir sehr angetan. Wer auf nicht ganz rosarote Geschichten rund um die romantische, unerfüllte Liebe fliegt, wird hier voll auf seine/ihre Kosten kommen.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 03.12.2017
Unsere verlorenen Herzen
Sutherland, Krystal

Unsere verlorenen Herzen


weniger gut

Puh, zu diesem Buch meine Meinung abzugeben, ist wirklich eine harte Nuss! Meine Leseerlebnis hatte drei Phasen - erst hatte ich Angst, dass es eine klischeehafte Liebes-Kitsch-Geschichte wird, dann war ich gespannt, weil sich abzeichnete, dass es nicht so sein würde - und zu guter Letzt war ich enttäuscht, weil aus einem dramatisch-tiefgründigen Hintergrund nicht wirklich etwas gemacht wurde.

Aus einem schleppenden Einstieg wurde also ein großartiger Mittelteil, wurde ein unpassendes Ende. Meiner Auffassung nach hat die Autorin hier versucht, einen Spagat zwischen einem locker-leichten Teenie-Highschoolroman und einem dramatischen Buch, das einen noch etwas über das Leben lehrt, zu schaffen. Das hat schon allein durch den niedlich-naiven Protagonisten so gar nicht hingehauen und sorgte bei mir für ein Wechselbad der Gefühle. Das ständige Hin und Her spiegelte sich dann auch zwischen den Figuren wider und irgendwann war ich vom Getue so mancher Person einfach nur noch genervt.
Die leichte Lesbarkeit ging also auf Kosten der philosophischen Anklänge (die ich persönlich sehr mochte) - als hätte die Autorin beim Schreiben gedacht "Oh, jetzt übertreibs aber nicht, bleib lieber seicht!".

Schade, denn eigentlich hat der Mittelteil doch so viel versprochen. Auch ein Pluspunkt war der grandiose sarkastische Wortwitz, der - von fast allen Beteiligten verwendet - frischen Wind in das Lesevergnügen gebracht hat.

Insgesamt ein Buch, bei dem für mich nicht so richtig klar war, wo es hinwollte. Ich habe es zwar nicht entnervt in die Ecke geworfen, aber eine Empfehlung kann ich dafür leider nicht aussprechen...

Bewertung vom 13.08.2017
Via dell'Amore - Jede Liebe führt nach Rom
Lamprell, Mark

Via dell'Amore - Jede Liebe führt nach Rom


sehr gut

Ich lese keine Liebesgeschichten. Und nun hat mich die Aktion Buchflüsterer dazu gezwungen, es doch zu tun! Vielen Dank dafür, denn meine Ansichten gegenüber Liebesromanen habe ich mittlerweile infrage gestellt.

Das Buch ist wirklich ein Liebesroman der anderen Art. Es ist sehr erwachsen geschrieben - keines der drei Schicksale, denen wir begegnen, ist klischeehaft der Art "Junges Mädchen/Verlassene Mitt-Vierzigerin sucht (sexuelles) Abenteuer in Rom": Im Gegenteil durchlaufen wir anhand der Charaktere die drei Phasen der Liebe, die auch Alice (eine der Protagonisten) in ihrem Kunstprojekt ganz am Anfang vorstellt: Hingabe, Zweifel und Verlust.

Ein wunderbar emotionaler Roman, dem ich bis auf einige doch über-dramatische Wendungen abseits zwischenmenschlicher Beziehungen die transportierten Emotionen voll abgekauft habe. Dass das Buch eine Liebeserklärung an die Stadt Rom, ist außerdem bestimmt für andere (die schon dort waren) mehr Reiz als für mich.
Ich konnte so nur die Lebensgeschichten unseres Protagonisten-Dreiergespanns genießen - auch das hat sich jedoch absolut gelohnt :).

Bewertung vom 02.07.2017
Ein angesehener Mann / Captain Sam Wyndham Bd.1
Mukherjee, Abir

Ein angesehener Mann / Captain Sam Wyndham Bd.1


gut

Was diesen Krimi von anderen abhebt, ist sein Setting. Das brodelnde Kalkutta im Jahr 1919 bietet tausend Anlässe, sich auch außerhalb eines Romans mit dieser Zeit und der politischen Lage auseinanderzusetzen. Auch unser Protagonist bleibt davon nicht verschont und so hat der Autor versucht, verschiedene politische Haltungen und Ansichten von Menschenwürde in seinen Kriminalfall einfließen zu lassen.
Das ist einerseits unfassbar intelligent gemacht und bringt eine sehr tiefgründige Komponente in das Buch (mit erschreckendem Gegenwartsbezug), nimmt aber auch viel von der Spannung wieder raus, die durch die Ermittlung aufgekommen ist. Mir war die Mischung aus Kulturschock, politischer Ansicht und geschickter Ermittlung, zwischen der Sam Wyndham hier balancieren musste, einfach zu viel und es gab einige Längen in der Handlung, die mich beim Lesen gefordert haben.
Der Verlauf der Geschichte an sich ist stringent aufgebaut, unser Protagonist reagiert eher auf Ereignisse und Informationen, die ihm zugespielt werden. Einiges habe ich kommen sehen - die große Enthüllung am Ende dann jedoch nicht. Ein weiteres Plus sind auch die schön gezeichneten Charaktere, mit denen ich mich gut identifizieren konnte - Wyndham selbst war mir gelegentlich zu passiv und schien manchmal fast gleichgültig, generell war er aber kein unsympathischer Protagonist.

Insgesamt: Ein facettenreicher und sprachlich sehr gelungener Kriminalroman, der besonders Menschen mit Interesse an der indischen Kultur und Geschichte mitreißen dürfte. Unterhaltsam!

Bewertung vom 04.05.2017
Selkie
Neumayer, Antonia

Selkie


weniger gut

Vorweg: Das Buch ist recht unterhaltsam und der Schreibstil flüssig. An Formulierungen und Rechtschreibung kann ich nicht aussetzen - es sind Aspekte in der Handlung und der Charakterzeichnung, die mich hier nicht überzeugen konnten...

Das Buch spielt mit einer Mythologie, die ich total faszinierend finde! Immer wieder blitzen Fabelwesen aus schottischen Legenden durch, die dann aber nicht die Bohne erläutert oder in die Handlung eingeflochten werden - unheimlich schade! In Kontakt kommt man wirklich nur mit den Selkies, obwohl immer wieder Andeutungen gemacht werden, dass da noch mehr ist.
Kates Handlungen finde ich nicht immer nachvollziehbar, noch weniger verstehe ich allerdings ihren Bruder. Auch wenn ganz am Schluss noch mal versucht wird, ihm ein Motiv an die Hand zu geben, bleibt dieses für mich einfach absurd und der eigentliche Grund für Kates Aufbruch wird damit ausgehebelt. Kate selbst ist der typische Jugendfantasy-Charakter, jung und naiv...

Was mich jedoch am meisten an dem Buch gestört hat, waren die immer wiederkehrenden Längen, erst am Schluss (die letzten 100 Seiten würde ich sagen) kommt so richtig Fahrt auf. Davor musste ich "Selkie" immer wieder an die Seite legen. Die Geschichte braucht unheimlich lange, um überhaupt in diesen Erzählfluss zu kommen, der einen am Lesen hält - der Punkt in der Geschichte, an dem der Klappentext endet, ist etwa auf Seite 150 erreicht... Auch lästig: Das ewige "Es gibt ein geheimes Geheimnis, das total geheim ist, aber wir können es ihr nicht sagen, das machen wir lieber in einem total unpassenden Moment im Showdown".

Was soll ich noch sagen? Das Buch vereint mir einfach zu viele Jugendbuch-Klischees, obwohl es so unglaublich viel Potenzial gehabt hätte, etwas ganz Besonderes zu werden! Den zusätzlichen Troststern gibt es für die Sehnsucht nach dem Meer, die ich jetzt habe und den lockeren Schreibstil, der sicherlich den ein oder anderen mitnehmen kann. Leider hat mich persönlich "Selkie" ein bisschen stehenlassen...

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 06.03.2017
Das Mädchen aus dem Norden / Profilerin Sasza Zaluska Bd.1
Bonda, Katarzyna

Das Mädchen aus dem Norden / Profilerin Sasza Zaluska Bd.1


gut

Nachdem sie ihre Zelte an einer Universität in England abgebrochen hat, kehrt Sasza Zaluska mit ihrer kleinen Tochter in ihr Geburtsland Polen zurück. Bald sieht sie als Profilerin und ehemalige Polizistin sich in einen vielschichtigen Fall verstrickt - und das obwohl sie doch endlich zur Ruhe kommen wollte...

Der Thriller arbeitet mit Perspektivwechseln und Zeitsprüngen, um dem Leser Personen, Motive und Handlungen näherzubringen. Leider gibt es davon ganz schön viele und ich hatte beim Lesen Probleme, Personen voneinander zu differenzieren (weil auch irgendwie jeder einen Spitznamen zu haben scheint und logischerweise alle Personen polnische Namen tragen, die mir wenig eingängig waren). Toll fand ich allerdings, dass man hier zum Mitdenken angeregt wurde und das Buch es provoziert, erst einmal jedem neu auftretenden Charakter zu misstrauen! Insgesamt wird hier eine sehr düstere, grüblerische Stimmung erzeugt, die mir sehr gefallen hat.

Schade fand ich die Auflösung am Ende - die habe ich zwar nicht kommen sehen, trotzdem schien sie mir motivisch klischeehaft und nicht besonders innovativ. Da hat mich der behutsame, dramatische Aufbau doch auf mehr hoffen lassen.

Insgesamt ein spannendes, toll recherchiertes Buch mit packender Atmosphäre - Längen im Mittelteil und zu viele Handlungsstränge und Personen trüben den Lesefluss jedoch um einiges.

Bewertung vom 31.01.2017
Hallo Leben, hörst du mich?
Cheng, Jack

Hallo Leben, hörst du mich?


ausgezeichnet

Das ist wirklich eines der beeindruckendsten Bücher, die ich seit langer Zeit gelesen habe!
Wir begleiten Alex, dessen größter Wunsch es ist, eine Rakete mit seinem iPod ins Weltall zu schießen, damit die Außerirdischen dort seine Sprachnachrichten über sein Leben und die Erde generell abhören können. Das gesamte Buch ist also eine Aneinanderreihung dieser Sprachnachrichten eines elfjährigen Jungen.

Was beginnt wie ein "Mein Ausflug ins Feriencamp"-Bericht entwickelt sich zu einem wahnsinnig tiefgehenden, spannenden Roman. Dabei kommt diese Sicht eines Kindes unheimlich toll rüber. Alex ist ein sehr lebhaftes, kommunikatives Kind und beschreibt alles (ganz nüchtern-kindisch) in seiner Umgebung sehr genau. Die Deutung wird dann dem Leser überlassen. Ob der also wieder in die Kindersicht (jüngere Leser) geht, oder als Erwachsener (wie ich) die ziemlich berührenden Auswirkungen für Alex hineininterpretiert - oder auch so manche Bemerkung wirklich lustig findet - , bleibt ganz offen. Zu keiner Zeit findet eine Wertung statt, auch Alex nimmt die Dinge eher so wie sie kommen - beschwert sich aber natürlich gelegentlich über die Blindheit der Erwachsenen ;).

Insgesamt ein fantastisches Buch! Ich habe es innerhalb von einem Tag durchgelesen und war sehr mitgenommen. Dem Autor ist hier der Sprung in eine neue Erzählweise und ein Genre der ganz anderen Art gelungen.

Bewertung vom 18.11.2016
Der Schnee, das Feuer, die Schuld und der Tod
Jäger, Gerhard

Der Schnee, das Feuer, die Schuld und der Tod


ausgezeichnet

Dieses Buch hat mich wirklich überrascht! Positiv!

Wir begegnen hier John, der auf der Suche nach seinem vor langer Zeit verschwundenen Cousin ist und Ahnenforschung in einem Innsbrucker Archiv beschreibt. Im Laufe der Erzählung wechselt die Perspektive immer wieder zwischen diesen beiden Protagonisten hin und her.
Besagter Cousin begab sich seinerzeit in ein kleines Bergdorf mitten im Nirgendwo, um ein Buch zu schreiben und nach seinem Studium der Historik auch angewandt forschen zu können.

Bis zur Hälfte des Buches wusste ich nicht, wo der Autor hin wollte. Ist das hier eine Biografie? Ein Krimi? Es wurde und wurde mir nicht klar - und genau das macht auch den Reiz dieses Buches aus. Das grandiose Finale zwischen Lawinen und Kirchenmauern lässt dann alles zusammenkommen und ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage, dass ich jetzt, nachdem ich fertig bin, immer noch nicht weiß, welchem Genre dieses Buch zuzuordnen ist - aber ich weiß, wo der Autor hinwollte ;).

Der Sprachstil ergänzt sich wunderbar mit John, dem 80-jährigen "Ahnenforscher", aber auch mit Max Schreiber, der in einem erzkonservativen Bergdorf eingezogen ist. Er ist demnach gehoben - aber auch sehr bildlich. Zum Ende des Buches verwendet der Autor gerne kurze, prägnante Sätze, um die Geschehnisse zu beschreiben, meiner Meinung nach sehr gelungen! Die Entwicklung ist langsam und bleibt realistisch, wird aber niemals langweilig und der Leser fragt sich (in meinem Fall) die ganze Zeit, was in diesem Dorf nicht stimmt!

Alles in allem also ein wunderbar spannendes (und Vorsicht: auch bedrückendes) Buch für die fiese, kalte Jahreszeit. Ich fand es grandios und kann es guten Gewissens weiterempfehlen.

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