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Benutzername: Odenwaldwurm
Wohnort: Odenwald
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Danksagungen: 3 (erhaltene)


Bewertungen

Insgesamt 86 Bewertungen
Bewertung vom 24.12.2018
Ofirs Küche
Graizer, Ofir Raul

Ofirs Küche


sehr gut

Schon als Kind ist Ofir Raul Graizer fasziniert vom Kochen. Seit 2010 lebt der israelische Filmemacher in Berlin und gibt Kochkurse bei Goldhahn und Sampson, einem kulinarischen Hotspot Berlins. Seine Kurse sind ständig ausgebucht und gehören zu den Kochereignissen in der Hauptstadt. Dort gibt er Einblick in die Geheimnisse der Küche seiner Mutter, Tante, Großmutter. Ob Shakshuka, Tahini oder Baba Ganush – mit wenigen Zutaten, Gewürzen und Kräutern kreiert Ofir Graizer raffinierte Gerichte, die nicht nur einfach und gesund, sondern auch leicht nachzukochen sind. Nun hat er sie in einem Buch zusammengefasst: 80 vegetarische Rezepte, verbunden mit Geschichten über deren Herkunft, seine Familie und seine israelische Heimat. (Klappcovertext vom Buch)
Schon die Aufmachung und die Beschreibung des Buches haben mich total neugierig gemacht. Besonders da ich die der israelisch-palästinensisch-jüdisch-arabischen Küche noch gar nicht kannte. Aber ich koche gerne mit vielen Gewürzen und Kräutern.
Das Buch hat auch meine Erwartungen erfüllt. Der israelische Filmemacher Ofir Raul Graizer lässt überwiegend seine persönlichen Erfahrungen einfließen, die er gut beschreibt hat. Die Gerichte bestechen durchaus ihre raffinierte Einfachheit. Nur wenige Rezepte benötigen besonderes Zubehör. Alles wird sehr toll, informativ und verständlich beschrieben, ich hatte keine Probleme mit dem Nachkochen. Das Buch enthält ca 80 vegetarische Rezepte (ua. Sesampaste, Suppen, Eintöpfe, Salate und Hauptgerichte sowie auch Süßes). Toll ist auch das wir vom Autor mehr über die einzelnen Rezepte erfahren.
Mein Fait: Eins sehr gelungenes Buch, besonders toll wann man einmal die israelisch-palästinische Kochbuch ausprobieren will. Aber auch wer gerne Speisen aus dem Mittelmeerraum liebt. Mir hat es sehr gut gefallen. Besonders auch die Aufmachung mit den vielen Fotos war sehr genial und toll.

Bewertung vom 24.12.2018
Die wundersame Mission des Harry Crane
Cohen, Jon

Die wundersame Mission des Harry Crane


ausgezeichnet

Ich bin sehr gut in die Story gekommen. Der Schreibstil ist sehr gut und flüssig zu lesen und sehr emotional. Die Charaktere sind wundervoll dargestellt. Harrys Frau ist plötzlich verstorben und hat Harry den Boden unter den Füßen weg gerissen und er trauert sehr um seine verstorbene Frau. Er flieht in nach der Beerdigung in die Wälder. Da er sich dort wohlfühlt und die Bäume sehr wichtig für ihn sind. Dort trifft er die junge Oriana und ihre Mutter Amanda. Beide habe ein ähnliches Schicksal hinter sich. Wir dürfen hier mit erleben wie Oriana in eine andere Welt von Märchen flüchtet. Werden die drei ihren Verlust verarbeite?

Ich kann das sehr Emotionen Buch nur sehr empfehlen. Wir dürfen die vielen Gefühlen miterleben und man trauert mit Harry. Aber auch Orianas Gefühle sind interessant und toll beschrieben. Last euch überraschen wie sie ihren Verlust verarbeiten. Ich konnte es einfach nicht aus den Händen legen und musste immer weiter lesen.

Bewertung vom 24.12.2018
Good Night Stories for Rebel Girls Bd.2
Favilli, Elena; Cavallo, Francesca

Good Night Stories for Rebel Girls Bd.2


ausgezeichnet

Ich bin durch die Einführung gut in das Buch gekommen. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und ist einfach und flüssig zu lesen. Als ich die Auflistung der 100 Frauen gelesen habe, war ich total überrasch wer alles auf der Liste stand. Da waren Frauen von der ganzen Welt vertreten, ob bereits verstorben oder noch sehr aktiv im Leben stehend, wahrend. Die älteste davon war Nofretete mit der ich gar nicht gerechnet habe. Aber überrascht war ich auch von den tollen Tennis Schwestern. Bereits mit vier Jahren standen sie auf dem Tennisplatz. Von den Frauen habe ich nicht einmal die Hälfte gekannt, trotzdem war es spannend, interessant und unterhaltsam die kurze Biographie zu lesen. Gefallen hat mir was uns das Buch aussagen will, Frauen die etwas wollen und kämpfen dafür, das es klappt. Dabei hatten sie keine Hilfe von außen, einfach nur starke Frauen. Die nicht nur träumen, sonder es auch umsetzten.

Das Cover Bild hat mir gut gefallen, das ich aber von den Bildern im Buch nicht so sagen kann, da es keine Fotos sind, sondern nur moderne Porträt. In denen die Frauen nicht immer schon zur Geltung kommen. Aber die Bilder sind ja nur Nebensache, der Text ist das wichtigste.

Ich kann das Buch und seine Frauen Biographien nur empfehlen. Ich hatte mit dem Buch unterhaltsame Stunden. 4,5 Sterne

Bewertung vom 24.12.2018
Das letzte Schaf, 1 Audio-CD
Hub, Ulrich

Das letzte Schaf, 1 Audio-CD


ausgezeichnet

Bis jetzt habe uns noch nicht so oft ein weihnachtliches Hörbuch gehört. Aber dieses Hörbuch konnte mein Patenkind und mich total überzeugen. Eine tolle Weihnachtliche Geschichte in Bethlehem aus sicht der Schafe. Es wurde mir von Freunden empfohlen. Eigentlich ist es erst ab 8 Jahren und da mein Patenkind noch nicht ganz 7 Jahre ist, dachte ich das ist nichts für sie. Aber da habe ich mich total getäuscht. Auch jüngere Kinder können sich das Hörbuch sehr gut anhören. Besonders wenn noch erwachsene dabei sind. Mir hat das Hörbuch genauso gut gefallen. Es war ein toller Hörgenus für klein und groß. Der Autor hat das Hörbuch selber vorgelesen und er hat es so toll gemacht. Das ich jetzt wirklich in Weihnachtsstimmung gekommen bin. Besonders das Schaf mit der Zahnspange und das letzte Schaf haben wir sehr gut gefallen. Erst waren wir verwundert das es hieß ein Mädchen sein geboren. Aber das stellte sich schnell heraus, dass die Schafe wie auch andere Sachen falsch verstanden haben. Wir mussten mehrmals schmunzeln. Das aber gerade gut angekommen ist und die Geschichte noch interessanter mach. Da man nicht weiß, was als nächsten unerwartetes passiert.

Ich kann das Hörbuch nur sehr empfehlen, eine tolle Unterhaltung für klein und groß wenn sie aufs Christkind warten. Dauer ist nur ca. 1 Stunde.

Bewertung vom 19.12.2018
Die Bildermacherin
Omasreiter, Christiane; Scheck, Kathrin

Die Bildermacherin


ausgezeichnet

Wie? Die Oma wurde erschossen?“ Amalia fällt aus allen Wolken, als sie auf der Beerdigung erfährt, dass ihre Großmutter keines natürlichen Todes gestorben ist. Was zuerst wie ein schrecklicher Jagdunfall aussieht, stellt sich als kaltblütiger Mord heraus. Was haben die Pfundrer Jäger und ein talbekannter Wilderer zu verbergen? Auf der Suche nach dem Motiv dringt die junge Fotografin auch immer tiefer in die bewegte Vergangenheit ihrer Großmutter ein und erfährt Unerwartetes aus deren Jugend während der Südtiroler Bombenjahre. (Klappcovertext vom Buch)
Ich bin sehr gut in die Story gekommen. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Die Örtlichkeiten und die Charaktere sind gut und bildlich dargestellt. Besonders Amalia war mir von Anfang an sehr sympathisch. Um sie dreht sich auch die Geschichte. Amalia ist Beruflich in Afrika unterwegs. Als sie einen Anruf erhält, das ihre geliebt Großmutter plötzlich gestorben ist. Sie schafft es gerade noch zur Beerdigung. Dort erfährt sie, dass die Großmutter bei einem Jagdunfall zu tote kam. Kurz drauf stellt die Polizei fest, das es kein Jagdunfall war, sonder das es vermutlich eine gezielte Ermordung war. Amalia versucht auf eigene Faust einiges über ihre Großmutter und ihre Vergangenheit heraus zu finden. Da bei gerät sie auch in Gefahr. Hängt die Taten alle zusammen? Was sind die Gründe dafür? Fragen über Fragen. Eine gute Spannung ist in der Geschichte. So dass ich das Buch nur kaum aus den Händen legen konnte. Der Schluss hat mir sehr gut gefallen und passte auch sehr gut zu der Story.
Ich kann das Buch nur sehr empfehlen. Das haben die beiden einen tollen ersten Krimi geschrieben und ich freue mich jetzt schon auf weitere tolle spannende Krimi-Bücher von ihnen.

Bewertung vom 12.11.2018
Der Spielmann / Die Geschichte des Johann Georg Faustus Bd.1
Pötzsch, Oliver

Der Spielmann / Die Geschichte des Johann Georg Faustus Bd.1


sehr gut

Das älteste Spiel der Welt ist das Spiel um deine Seele.
1486: Knittlingen ist ein ruhiger Ort im Kraichgau. Bis zu dem Tag, als die Gaukler in die Stadt kommen – und plötzlich Kinder verschwinden. Johann Georg, genannt „Faustus“, der Glückliche, kümmert das nicht. Ihn interessiert nur der Spielmann und Magier Tonio del Moravia: Von dem blassen Mann mit den stechend schwarzen Augen, der Johann eine große Zukunft als Gelehrter voraussagt, geht eine seltsame Faszination aus. Johann schließt sich ihm an, gemeinsam ziehen sie durch die deutschen Lande. Der junge Mann saugt alles auf, was Tonio ihm beibringt. Doch von Tonios Lehren geht eine ungeahnte Gefahr aus, und schon bald beschleicht Johann das Gefühl, dass sein Meister mit dunklen Mächten im Bunde steht. Mächte, die Johanns ganzes weiteres Leben bestimmen werden …
Ein farbenprächtiges Abenteuer-Epos von Bestsellerautor Oliver Pötzsch (Klappcovertext vom Buch)
Ich bin sehr gut in die historische Geschichte gekommen. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Die Charaktere sind sehr gut und bildlich dargestellt, so dass ich in die alte Zeit gut eintauchen konnte. Die Spannung schwangt zwar, ist aber immer so viel da, das mich das Buch sehr gut unterhalten konnte. So habe ich das Buch, trotz der dicke, nie lange aus den Händen gelegt, da ich neugierig war wie die Story weiter geht. Der Anfang startet, als dem jungen Johann seine Mutter stirbt und sein Vater vor die Türe setzt. Ab da beginnt das neue Leben des Johannes Faustus. Er beginnt eine lehre bei dem Magier Tonio del Moravia, der ihn in die verschiedenen Künste einweiht. Faustus wird dabei auch nicht von den dunklen Künsten zurückschrecken und trotzdem ist mir die Person nicht ganz unsympathisch. Der Autor beschreibt sehr gut das hin und her, aber auch was wir sonst noch erfahren sehr gut. So dass es mir nicht langweilig bei lesen wurde. Hier ist dem Autor ein toller historischer Roman gelungen und ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
Somit kann ich das Buch nur sehr empfehlen. Ein sehr schönes Buch für Liebhaber historischer Romane. Besonders wenn sie in Deutschland spielen, wie dieses Buch. 4,5 Sterne für das Buch.

Bewertung vom 12.11.2018
Lenz / Kommissar Eschenbach Bd.6
Theurillat, Michael

Lenz / Kommissar Eschenbach Bd.6


sehr gut

Ewald Lenz ist ein brillanter Geist. Trotzdem hat er nie wirklich Karriere gemacht. Er arbeitete im Polizeiarchiv Zürich und führt ein unauffälliges Leben. Kommissar Eschenbach ist einer der wenigen Freunde, die er hat. In der Vergangenheit hat lenz dem Kommissar immer wieder Informationen zugespielt, ohne die Quellen preiszugeben. Nun ist lenz selbst ins Fadenkreuz internationaler Ermittlungen geraten. Eschenbach hält das für einen großen Irrtum. Als er seinen Freund damit konfrontierten will, ist Lenz verschwunden… (Klappcovertext vom Buch)
Ich bin sehr gut in die Story gekommen. Der Schreibstil ist sehr gut und flüssig geschrieben. Die Charaktere sind sehr bildlich beschrieben. Besonders Eschenbach hat mir sehr gut gefallen, aber auch Lenz als zweite Hauptfigur ist sehr interessant. Die Story spielt auf der einen Seite in Zürich und der andere Teil im Schwarzwald. Die Story fängt ganz harmlos an, Eschenbach kommt nach ein paar Monaten Auszeit nach Zürich zurück und gleich mach ihn seine Sekretärin auf einen Fall aufmerksam. Er solle sich den Fall doch genauer ansehen, da seine Vertretung die Akte zu schnell schließen will. Eschenbach findet den Fall auch sehr seltsam, besonders was um den Toten herum passiert. Er bekommt keine Info von der Uni wo der Tote gearbeitet hat, das Wohnhaus brennt ab und …. Eschenbach hat Fragen über Fragen. Wird er sie lösen können? Besonders da der Tote der Mieter seines Freundes Lenz ist, aber wo ist letzt und was macht er? In was ist Lenz da hinein gekommen? Ein überraschendes Ende wartet auf euch. Ich habe das Buch innerhalb eines Tages gelesen und es hat mir gut gefallen. Da ich auch viele bekannte Orte wieder sehen durfte und mein Kopfkino sehr aktiv war.
Ich kann den Krimi nur sehr empfehlen. Er war kein Krimi mit vie Aktion, aber sehr unterhaltsam geschrieben und wir wurde eine Minute langweilig. Ich werde sicherlich jetzt noch ein paar alte und neue Fälle mit Eschenbach lesen.
4,5 Sterne für den Krimi

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Bewertung vom 30.10.2018
Lotta Schultüte
Roth, Sandra

Lotta Schultüte


ausgezeichnet

Lotta ist sechs Jahre alt und kann nicht laufen, sehen oder sprechen. Ihr zwei Jahre älterer Bruder Ben ist überzeugt, sie werde mal eine richtig gute Schülerin. Doch was ist eine gute Schule für ein schwer mehrfach behindertes Kind wie Lotta? Wie kann sie ein glückliches Schulkind werden? Während Lottas Kita ihren Eltern täglich zeigt, wie gut Inklusion gelingen kann, stößt Sandra Roth bei der Schulsuche für ihre Tochter auf Ablehnung. »Ich mag Lotta, doch ich hätte Angst, sie bei mir im Klassenzimmer zu haben«, sagt eine befreundete Lehrerin und steht mit dieser Meinung nicht alleine da. Und nicht nur bei der Schulsuche, auch in vielen Alltagssituationen merken Lottas Eltern, wie viel noch fehlt zu einer wirklich inklusiven Gesellschaft. Inklusion ist ein Menschenrecht – aber wie können wir es umsetzen? Wie müsste eine Welt aussehen, die Lotta mehr sein lässt als nur behindert? Die sie sehen könnte, wie sie ist – behindert, schön, unbekümmert, fröhlich und charmant? Am Ende entscheiden sich Lottas Eltern dafür, Lotta in eine Förderschule zu geben – trotz und gerade wegen der Hoffnung, dass sie mal in einer inklusiveren Gesellschaft als jetzt leben wird. Denn Lotta blüht zwar auf in der Förderschule – und doch vermisst sie ihre Kita-Freunde … (Klappcovertext vom Buch)

Bisher habe ich kein Buch von Lotta gelesen, aber dieses Buch hat mich so in den Bann gezogen, das ich unbedingt auch „Lotta Wundertüte“ lesen will. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Die Charaktere sind sehr bildlich dargestellt, so dass man meint Lotta schon lange zu kennen. Ich bewundere sie nur und sage vielen dankt das ich sie hier kennenlernen durfte. Sie ist ein so tolles Mädchen, einfach nur toll wie sie und ihre Familie mit der Behinderung umgeht. Angefangen von Ben Lottas Bruder. Wie liebevoll beide mit einander umgehen und sich die gegenseitige Liebe zeigen. Besonders bewundere ich Sandra Roth, wie sie vom Alltag ihrer Tochter berichtet. Leider ist die Integration in die Gesellschaft immer noch schwer, weil viele Menschen davor Angst haben. Trotz Inklusion ist es schwer einen Platz für Lotta in einer geeigneten Schule zu finden.

Ich kann das sehr interessante Buch nur sehr empfehlen, zum Glück habe ich in meiner Familie kein Behinderten Menschen. Aber gerade deshalb vielleicht hat mir das Buch sehr gut gefallen. Das ich in diese besondere Welt der Familie Roth abrauchen und neue Erfahrungen machen durfte. Die ein normaler Außenstehender nie erfahren würde.

Bewertung vom 30.10.2018
Hippie
Coelho, Paulo

Hippie


ausgezeichnet

Ich bin gut in die Geschichte gekommen, in dem Paulo aus seiner Jugend erzählt. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Die Charaktere sind alle gut dargestellt, so dass man meint Paulo gut zu kennen. Der in der Hippiezeit eine Reise durch Europa macht und dabei in Amsterdam Karla kennen lernt. Beide beschließen nach Kathmandu mit dem Magic Bus zu reisen. Mit ihnen erleben wir eine interessante Reise und werden dabei toll in die Hippiezeit versetzt. Mit Drogen, Spiritualität, freiem Denken und natürlich auch freie Liebe. Toll fand ich das ich endlich mehr über diese Zeit erfahren habe und wie die Leute so gedacht haben. Gerne habe ich die Reise mit Paulo gemacht.

Deshalb kann ich das Buch auch sehr empfehlen. Ich habe tolle unterhaltsame Stunden mit dem Buch.

Bewertung vom 30.10.2018
Sieben Tage Wir
Hornak, Francesca

Sieben Tage Wir


sehr gut

Ich bin sehr gut in die Story gekommen. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Die Charaktere sind alle sehr gut und bildlich dargestellt. Familie Birch feiert ihr diesjähriges Weihnachtsfest isoliert in Karantene zu der Normalenwelt. Da ihre Tochter Olivia kurz vor Weihnachten nach Hause kommt, sie hat vorher in Liberia Opfer der Haag-Epidemie geholfen und hat deshalb 7 Tage Inkubationszeit zu verbringen. Die vierköpfige Familie feiert deswegen auf dem Land und ab jetzt beginnt die besondere Weihnachtsfeier, die leider nicht so besinnlich wir. Ab alle der Familie ihre Probleme und Geheimnise haben. Deshalb last euch auf die Geschichte ein und ihr werdet nicht enttäuscht. Die Autorin schaffte es gut zwischen den einzelnen Personen und ihrer Perspektiven zu springen. So das wir die Sichtweise alle Familienmitglieder gut erklärt bekommen. Fast alle fiebern dem Ende der Karantene entgegen. Die Autorin schafft es in der Geschichte die unterschiedlichsten Emotionen bei mir zu erwecken. Es geht von Lachen bis fast weinen alles. Der Schluss passt dann auch sehr gut zu der Geschichte.

Eine sehr schöne Weihnachtsgeschichte, die ich empfehlen kann zu lesen. Zum Glück ist nicht jedes Weihnachten so, wie bei Familie Birch. Aber sehr unterhaltsam ist das Buch und mal ganz anders als die üblichen Weihnachtsbücher.