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Benutzername: Dennis
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Bewertungen

Insgesamt 5 Bewertungen
Bewertung vom 26.12.2010
Die Ankunft / Morbus Dei Bd.1
Zach, Bastian; Bauer, Matthias

Die Ankunft / Morbus Dei Bd.1


ausgezeichnet

Allein der Titel des Buches hört sich nach einer sehr interessanten Geschichte an: Morbus Dei
(Übersetzt: Die Krankheit Gottes; Die Krankheit des Gottes oder so etwas in der Art).

Der Inhalt der Geschichte ist recht einfach erzählt:
Johann, unser Protagonist, ist am Anfang der Geschichte auf der Flucht, wird verletzt und gelangt in ein abgelegenes kleines Dorf.
Schnell merkt er, dass irgendetwas in diesem Dorf nicht stimmt; Die Dorfbewohner haben anscheinend vor etwas Angst.

Die Geschichte ist sehr gut geschrieben. Die Autoren wissen recht gut wie man die Stimmung anhebt und somit die Leser fesselt.
Zum Beispiel kann man sich gut in die Zeit hinein versetzen in der die Geschichte spielt, nämlich vor ca. 300 Jahren. Somit merkt man noch eine sehr strenge Trennung zwischen den Knechten und den sogenannten Hausherren etc.

Des Weiteren ist noch erwähnenswert, dass am Anfang der Geschichte nichts über den Protagonisten bekannt ist und man erst gegen Ende seine eigentliche Leidensgeschichte erfährt.
Somit macht sich ein Leser sowie die Dorfbewohner auch ein Bild durch das Verhalten von ihm.

5 von 7 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 09.01.2010
Die Prüfung
Wilson, F. Paul

Die Prüfung


ausgezeichnet

Die Prüfung ist ein gutes Buch. Es ist ein sogenannter "medical thriller".
Die Spannungskurve des Buches steigt stetig an. Am Anfang hab ich ab und an mal gelesen überm Tag verteilt jedes mal ein paar Kapitel. Die letzten 200 Seiten wurden dafür immer Spannende somit hab ich die hälfte des Buches in einem zug verschlungen.

3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 16.11.2009
Replay - Das zweite Spiel
Grimwood, Ken

Replay - Das zweite Spiel


ausgezeichnet

Das Szenario: Man lebt sein Leben und stirbt irgendwann was einfach der normale Kreis des Lebens ist.
Im Fall von Jeffrey L. Winston (die Hauptperson) ist es aber anders: er stirbt im Jahr 1988 und fängt sein Leben 1963 im Alter von 18 Jahren wieder neu an.
Er hat sein "altes", also erfahrendes Bewusstsein.
Soviel zu Story.
Der Schreibstil ist anders bei anderen Büchern, da die Hauptperson sein Leben mehrmals lebt und das jedes mal 25 Jahre. Nun, das Buch hat rund 400 Seiten und er Wiederhohlt einige male sein Leben. Daher macht der Schreibstil das Leben löchrig. Allerdings wird es nicht langweilig da man nicht hunderte Seiten "nichts" lesen muss.

Ich fand das Buch interessant besonders das Szenario, welches man auch aus der Werbung kennt, ob man sein Leben wirklich gleich leben würde oder ob man etwas ändern will.

Wer das Buch lesen will dem geb ich einen Tipp: Tut euch selbst einen gefallen und überspringt das Vorwort, welches von John Grant geschrieben worden ist. Es enthält viele Informationen über den Inhalt des Buches und erwähnt auch vieles "wichtiges" womit einige überraschungen zu nichte gemacht worden sind.

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.