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Benutzername: MsChili
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Bewertungen

Insgesamt 353 Bewertungen
Bewertung vom 15.10.2019
Der kleine Siebenschläfer: Eine Schnuffeldecke voller Gutenachtgeschichten
Bohlmann, Sabine

Der kleine Siebenschläfer: Eine Schnuffeldecke voller Gutenachtgeschichten


ausgezeichnet

Der kleine Siebenschläfer hat heute das erste Mal einen Übernachtungsgast und dann muss natürlich alles perfekt sein. Doch die Haselmaus kann nicht einschlafen, denn sie braucht eine Gute-Nacht-Geschichte. Doch der kleine Siebenschläfer kennt keine und so macht er sich auf die Suche. Auf dieser Suche trifft er viele Tiere, wie den kleinen Wolf, den Frosch oder auch den Igel. Die kleinen Geschichten haben eine angenehme Länge und man kann jeden Abend eine Geschichte vorlesen. Auch mein kleiner Sohn (knapp 2,5 Jahre) haben die Geschichten gefallen und die wunderschönen Illustrationen hat er gerne angeschaut. Das war unser erstes Buch vom kleinen Siebenschläfer, ich werde mich aber noch nach weiteren umschauen, denn mir haben die Geschichten sehr gefallen. Sie erzählen vom Mutig-sein, Freundschaft, Hilfsbereitschaft und das es egal ist, wer man ist, denn jeder ist einzigartig und besonders.

Ein wundervolles Vorlesebuch, welches auch schon kleine Kinder begeistern kann.

Bewertung vom 15.10.2019
Wenn der Bauernhof erwacht
Grimm, Sandra

Wenn der Bauernhof erwacht


ausgezeichnet

Dieses Buch haben wir geschenkt bekommen und mein Kleiner schaut es immer wieder gerne an. Die Zeichnung selbst finde ich ok, im inneren des Buches gefallen sie mir besser als das Cover. Sie sind relativ einfach gehalten, dabei aber schön bunt und es gibt dennoch viele Details zu erkennen. Das Buch selbst ist breiter als hoch, was ich bisher eher selten hatte, mir aber ganz gut gefällt. So liegt es besser in der Hand. Der Hahn begleitet den „Leser“ durch das ganze Buch und weckt nach und nach die Tiere auf. Man besucht die Hühner mit ihren Küken, die Schafe, die Schweine mit ihren Ferkeln, die Kühe und Ziegen, den Teich mit allen Bewohnern, den Garten und die Pferde/den Esel bis zum Schluss, wo man nochmal alle Tiere sieht. Dabei wird es mit „Lauten“ untermalt wie „IAH!“, „Piep“, „Grunz“, etc. Mir gefällt die Aufmachung des Buches und durch die kurzen Nebentexte wie „Das Huhn gackert laut: Es hat ein Ei gelegt“ können die Kinder noch viel mehr entdecken und lernen.

Ich kann das Buch empfehlen, uns gefällt es sehr.

Bewertung vom 03.10.2019
Eve of Man (I)
Fletcher, Tom; Fletcher, Giovanna

Eve of Man (I)


sehr gut

Dieses Buch hat mich gleich angesprochen. Eve lebt alleine in ihrer Kuppel, denn sie ist die erste Frau seit 50 Jahren. Die Welt wird von Männern bevölkert, doch Eve bekommt in ihrer heilen Welt wenig davon mit. Bis sie Bram trifft und sich alles ändert…

Der Prolog hat mich gleich mitgenommen. Man erfährt durch einen kurzen Einblick die Zeit vor der Geburt bzw. die Feststellung der Schwangerschaft. Das hat mir ganz gut gefallen. Man lernt auch gleich Eve kennen, ein sehr junges, naives Mädchen, das in ihrer heilen Blase aufgewachsen ist und wenig in Frage stellt. Durch den Kapitelwechsel zu Bram, einem jungen Mann, der genau wie Eve im Turm aufgewachsen ist, bekommt man nähere Infos zur Welt außerhalb, wobei mir das zu lange gedauert hat. Man bekommt nur kurze Brocken und erst gegen Mitte/Ende des Buches erfährt man mehr über die Erde. Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben, so kann man sich sehr gut in die Charaktere hineinversetzen, auch wenn ich nicht mit jeder Entscheidung einverstanden war. Die Beschreibungen sind toll wie z.B. „das Murmeln des Wassers / Die Luft kommt mir hier schwerer vor, feucht vom Tau…“. So konnte man sich die Welt sehr gut vorstellen. Doch die wichtige Frage, warum nur Männer überlebt haben, bleibt offen. Hier ein Zitat: „Vielleicht war ja genau diese experimentelle Herumpfuschen der Menschen der Grund, warum Mutter Natur uns auszurotten versucht hat“ (S. 164). Die Geschichte hat für mich anfangs erst langsam an Fahrt aufgenommen und war mir zu umfangreich, was Nebenhandlungen betrifft. Doch ab einem bestimmten Punkt hat es mich gefesselt! Nur war mir anfangs nicht bewusst, dass es sich um eine Reihe handelt. Jetzt heißt es natürlich warten auf die Fortsetzung.

Ein solider Auftakt, der anfangs etwas braucht, bis er in die Gänge kommt. Dennoch ein wirklich interessantes Thema, das gut umgesetzt wurde.

Bewertung vom 03.10.2019
Mitternacht
Marzi, Christoph

Mitternacht


sehr gut

Nicholas lebt in London, bis er eines Nachts auf dem Hausboot eine Person sieht, die sich dann als eine Art Geist entpuppt und mit ihm ins „andere“ London wechselt. Dort trifft er auf den Findelgeist Agatha und ist plötzlich mitten in einem Abenteuer und dem Kampf gegen die drohende Dunkelheit, die beide Welten übermannen wird.

Dieses Buch lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. Christoph Marzi hat einen eigenen, ganz besonderen Stil, der mich jedes Mal mitnimmt. Ich war auch dieses Mal ab dem ersten Erlebnis gefesselt. Die Idee mit der zweiten Welt, die parallel zu unserer existiert und ihn die Dinge kommen, die auf unserer Welt sterben, finde ich sensationell. Die Geschichte ist in der 3. Person geschrieben und Nicholas James, ein junger Student, der nebenbei etwas jobbt, steht im Mittelpunkt. Er ist ein offener, junger Mann, lebt in den Tag und hat keine zu hohen Ansprüche an das Leben. Er war mir gleich sympathisch, wobei er auch mehr hätte hinterfragen können. Er nimmt das alles sehr leicht hin. Die Geschichte ist überraschend, hat mich zum Schmunzeln gebracht und ist auch gerne mal etwas poetisch. Zitate: „Was war das hier? Olivanders Zauberstabladen für Regenschirme?“
„Den Geruch der Sonne genießen und im Schatten lesen, all die losen Gedanken freilassen, bis sie irgendwann im hellen wolkenlosen Himmel wie Seifenblasen zerplatzen“

Durch die bildhafte Sprache kann man in die Nebelwelt eintauchen und ich war gefesselt von den Abenteuern. Die teils langen Sätze haben meinen Lesefluss nicht gestört und ich war begeistert, bis zum Ende hin alles zu schnell abgehandelt wird. Was letztendlich auch erklärt wird, denn der Autor ist schwer erkrankt. Die Bewertung fällt mir demnach recht schwer. Respekt, das die Geschichte beendet wurde, aber auch Unsicherheit, ob der Autor nicht vielleicht hätte warten sollen, bis er wieder gesund ist.

Ein faszinierendes Buch, das Luft für eine Fortsetzung lässt, wie auch der Autor verlauten lässt. Dennoch kam mir das Ende zu abrupt und ich hätte da gerne noch ein paar Erklärungen gehabt.

Bewertung vom 03.10.2019
Dry
Shusterman, Jarrod; Shusterman, Neal

Dry


sehr gut

In so eine Situation möchte man nicht kommen. In Kalifornien kommt der Tap-Out. Jede Katastrophe wird groß in den Medien erzählt, doch die Wasserknappheit kommt schleichend. Als dann von einem Tag auf den anderen gar kein Wasser mehr kommt, reagieren die Menschen nicht schnell. Alles Wasser ist aufgekauft und dann beginnt der Kampf ums nackte Überleben.

Alyssa ist hier die Hauptfigur, wobei die Geschichte von mehreren Personen erzählt wird. Da ist neben der intelligenten, aufgeschlossenen Allyson noch ihr Nachbar Kelton, ein typischer Nerd, der einem ans Herz wächst und dann wieder überrascht. Später kommen noch weitere Personen hinzu und so verfolgt man die schwersten Tage im Leben der fünf Jugendlichen. Die Idee zum Buch und der Aufbau haben mir persönlich sehr gefallen. Man merkt wie sich die Menschen im Laufe der Trockenheit verändern, wie immer mehr das Monster herauskommt. Da wird nicht mehr geteilt und jeder ist nur noch auf seinen Vorteil aus. Das merkt man ja heutzutage schon oft genug und bei solchen Extremsituationen kommt es noch mehr heraus. Auch der Hinweis, der uns als Leser mit auf den Weg gegeben wird, ist großartig. Man sollte einfach mal über den Wasser- bzw. allgemein über den Ressourcenverbrauch auf der Erde nachdenken. Was weg ist, ist weg. Ich bin ja selbst schon relativ sparsam, versuche aber jetzt noch mehr einzusparen und eben nicht immer alles neu zu kaufen. Ich konnte mich gut in die verschiedenen Personen (auch Nebencharaktere) hineinversetzen, auch wenn mich so manche Handlungsweise erschreckt hat.

Ein atemberaubendes, aufwühlendes Buch, das viel Stoff zum Nachdenken bringt.

Bewertung vom 03.10.2019
Das Geheimnis der roten Schatulle
Carroll, Emma

Das Geheimnis der roten Schatulle


ausgezeichnet

Elster lebt ganz alleine auf der Straße und kämpft sich mit kleineren Diebereien durchs Leben. Daher hat sie auch ihren Namen. Bis eines Tages eine fremde Frau einen Auftrag für sie hat. Sie soll eine Schatulle stehlen. Und so beginnt das größte Abenteuer ihres bisherigen Lebens.

Ich fand schon „Nacht über Frost Hollow Hall“ außergewöhnlich und daher musste ich auch dieses Buch lesen. Ich war sofort wieder begeistert. Die Geschichte rund um Elsa und die Brüder Montgolfier mit der Erfindung des ersten Heißluftballons hat perfekt zusammengepasst. Die Charaktere sind sehr lebendig und auch Tiere spielen eine lustige Rolle. Die Geschichte erzählt von Freundschaft und wie man wieder auf den richtigen Weg zurückkommt, auch wenn man mal einen Fehler begangen hat. Dabei bleibt es durchweg spannend und kleine Ereignisse halten die Spannung hoch. Es gibt jedoch auch immer wieder lustige Szenen und überraschende Wendungen. Elster bzw. Elsa ist ein besonderes junges Mädchen, das aufgrund ihres Aussehens und ihrer Herkunft in der damaligen Zeit eher gemieden wurde und so eine große Chance für das Leben bekommt.

Nicht nur für kleine Leser geeignet. Eine schöne Geschichte über das Leben und die Freundschaft mit so viel mehr dahinter, als auf den ersten Blick scheint.

Bewertung vom 03.10.2019
Mörder mögen keine Matjes. Ein Küstenkrimi, 5 Audio-CDs
Koch, Krischan

Mörder mögen keine Matjes. Ein Küstenkrimi, 5 Audio-CDs


sehr gut

Teil 7 der Reihe „Thies Detlefsen“ – kann auch ohne die anderen Bände gelesen werden, fehlt aber Vorwissen zu den Charakteren

Auf nach Fredenbüll zum Polizeiobermeister Thies Detlefsen. Dort ist eine Leiche in einem Schiffscontainer voll mit Elektroschrott aufgetaucht und ein kleiner Affe. Doch der Polizeiobermeister sucht sich Hifle bei seiner ehemaligen Kollegin in Hamburg, denn auf der Frachtplakette ist der Name einer Hamburger Reederei. Da auch der Stammgast der Hidden Kist, Piet Paulsen, dort ist, machen sich natürlich alle auf den Weg nach Hamburg.

Dies ist mein erster Band der Reihe. Anfangs hatte ich deswegen so meine Probleme die Verbindungen zwischen den Charakteren finden, doch meiner Meinung nach muss man nicht unbedingt die Vorbände kennen, man muss sich nur auf die Geschichte einlassen. Als Sprecher hört man dem Autor selbst zu, der seine Geschichte natürlich am besten kennt. Das hatte ich bisher noch nie und ich war davon wirklich begeistert. Er spricht jeden Charakter einzigartig mit Dialekt und toller Betonung. Die Geschichte selbst wirkt stellenweise konstruiert und es gab so manchen Moment, da hätte ich Thies schütteln können. Da hätte er einfach nur mal schneller denken müssen. Doch alles in allem ist es ein tolles Hörbuch mit ein interessanten Kriminalfall und lustigen Charakteren.

Ein super Hörbuch, das mich prima unterhalten hat. Habe fleißig mitermittelt und wurde auch das ein oder andere Mal überrascht.

Bewertung vom 03.10.2019
Bratapfel am Meer
Barns, Anne

Bratapfel am Meer


sehr gut

Zurück nach Juist!

Caro ist Krankenschwester auf der Intensivstation. Dort bekommt sie von einer Patientin eine Kette und den Auftrag diese nach Juist zu bringen, zurück zu ihrer großen Liebe. Das kommt ihr gerade recht, denn sie ist in der Trennungsphase mit Jörn, der sie hintergangen hat.

Zurück nach Juist, das hat mich gleich angesprochen. Ich habe bereits „Apfelkuchen am Meer“ und auch „Apfelträume am Meer“ die zugehörige Kurzgeschichte gelesen, da musste ich natürlich auch wieder diese Geschichte lesen. Dieses Buch spielt zum Großteil auf Juist und mir war Caro, die Hauptprotagonistin gleich sympathisch. Sie ist ein herzensguter Mensch und eher auf andere bedacht. Sie hat eine sehr einfühlsame, hilfsbereite Art. Auch die Nebencharaktere, bei denen man auf so manches bekanntes Gesicht trifft, sind wieder wundervoll beschrieben. Am besten hat mir noch die Freundschaftsgeschichte gefallen, so eine Freundin findet man nicht noch einmal. Ab Beginn ist dieses Buch wieder ein Wohlfühlbuch, wie auch die anderen Bücher von Anne Barns. Man ist mittendrin und nicht nur Beobachter von außen. Leider bleibt hier eher die Insel, das Leben im Winter und die Charaktere im Vordergrund und die Suche nach dem Besitzer der Kette rückt doch stark in den Hintergrund und wird erst gegen Ende gelüftet. Das fand ich doch sehr schade, da ich es anders erwartet habe. Dabei bleibt auch alles sehr vorhersehbar und es gab noch den ein oder anderen Moment, den ich überflüssig oder sehr vorhersehbar fand. Toll sind aber wieder die Rezepte im Buch und ganz besonders haben mir die Songtexte im Buch gefallen, die vom Duo Scheer stammen. Sie leiten das Buch und noch zwei weitere Kapitel ein und mir haben sie sehr gefallen. Sie passten perfekt zur Stimmung des Buches und sind wunderschön.

Dieses Buch ist ein Wohlfühlbuch, aber mir hat das gewisse Etwas gefehlt. Dennoch freue ich mich auf weitere Geschichte aus der Feder von Andrea Russo/Anne Barns.

Bewertung vom 01.10.2019
Ein grausames Spiel / Cat & Cole Bd.2 (eBook, ePUB)
Suvada, Emily

Ein grausames Spiel / Cat & Cole Bd.2 (eBook, ePUB)


gut

Achtung Teil 2 der Reihe „Cat & Cole“, zum Verständnis muss man Teil 1 gelesen haben!

Cat versucht verzweifelt den Vater ihres Vaters zu verkraften und ihre Verletzungen zu überstehen. Doch sie und ihre Freunde haben keine ruhige Minute, denn sie wollen alles versuchen, um den Plan von Lachlan zu vereiteln. Selbst wenn sie sich mit dem Feind verbünden müssen. Doch es tun sich ungeahnte Abgründe auf.

Da der Zeitraum zwischen dem ersten und diesen Band doch etwas länger war, hatte ich anfangs Schwierigkeiten die Charaktere auseinander zu halten und die Zusammenhänge zu verstehen, denn die Autorin hilft den Lesern eher wenig mit Rückblenden. Doch der erste Teil hat mich so begeistert, darum wollte ich auch die Fortsetzung lesen. Diese Fortsetzung setzt nahtlos an und es kommen im Laufe der Geschichte einige interessante Dinge ans Licht. Leider war mir das Technikthema irgendwann zu abstrakt und umfangreich, gerade im ersten Teil des Buches. Es gab für mich zu viele Wendungen und es hat lange gedauert bis mich die Geschichte gefangen genommen hat. Erst gegen Ende war es für mich spannend, wobei es dort auch schon wieder den ein oder anderen Moment gab, der mir nicht so gefallen hat. Natürlich gab es auch einige Überraschungen, die die Autorin äußert gelungen verpackt hat. Die Charaktere selbst haben mich in diesem Teil nicht überzeugen können, ich konnte keine wirkliche Entwicklung feststellen und war des Öfteren eher genervt als angetan. Das offene Ende weist auf eine Fortsetzung hin. Bin mir aber noch nicht sicher, ob ich die Reihe weiterverfolge.

Meine hohen Erwartungen nach dem grandiosen 1. Teil konnte diese Fortsetzung leider nicht erfüllen.

Bewertung vom 01.10.2019
Apfelträume am Meer. Ein Kurzroman zu »Apfelkuchen am Meer« (eBook, ePUB)
Barns, Anne

Apfelträume am Meer. Ein Kurzroman zu »Apfelkuchen am Meer« (eBook, ePUB)


ausgezeichnet

Eine Kurzgeschichte zu den bisherigen Büchern mit Merle als Hauptperson. Merle ist mit Jannes zusammen und das schone in ganzes Jahr. Doch mit der ganzen Arbeit fehlt den beiden gemeinsame Zeit. Als Jannes dann auch noch verschwindet und sich nicht bei Merle meldet, macht sie sich Gedanken.

Da ich auch Apfelkuchen am Meer gelesen habe, habe ich mich sehr über diese kleine Geschichte gefreut. Mir hat es gefallen, wieder auf die Insel zurückzukehren und altbekannte Charaktere zu treffen. Das Buch ist schnell gelesen, es hat nicht viele Seiten und der Zeitraum, in dem es spielt, sind lediglich zwei Tage. Doch in dieser kurzen Zeit passiert relativ viel und ich habe mitgefühlt und konnte jegliche Regung von Merle verstehen. Und auch die Nebencharaktere kommen nicht zu kurz, wie auch die Arbeit und zum Schluss zwei Rezepte im Buch, die schon Standard in den Büchern von Anne Barns sind. Das Buch lädt zum Träumen ein, zurück in den Urlaub oder eben mal raus aus dem Alltag.

Von mir gibt es eine Empfehlung. Zurück auf die Insel!